kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christenverfolgung ist ein Skandal 13. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:21

Mehr christliches Engagement für die Religionsfreiheit sei notwendig.

 

München (www.kath.net/ KNA): Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat die wachsende Diskriminierung und Verfolgung von Christen weltweit als „einen Skandal“ bezeichnet. Mehr Engagement für die Religionsfreiheit sei notwendig. „Das Blut jedes Märtyrers muss unseren Einsatz für Religionsfreiheit verstärken“, sagte er dem Magazin „Focus“ (Montag) in München. Zollitsch äußerte sich im Vorfeld der Libanon-Reise von Papst Benedikt XVI., die am Freitag beginnt. Der Besuch des Kirchenoberhauptes in der Krisenregion soll besonders auch auf die schwierige Situation der christlichen Minderheit im Nahen Osten und den muslimisch geprägten Ländern dort aufmerksam machen. {Quelle: www.kath.net}

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Vollkommen richtig, Herr Erzbischof, Christenverfolgung und Verfolgung von anderen Minderheiten in islamischen Gesellschaften des Nahen Ostens ist ein Skandal, ein Riesenskandal. Für diese Äußerung danken wir Ihnen sehr. Diese öffentliche Äußerung machen Sie richtigerweise im Zusammenhang mit der Reise des Papstes Benedikt XVI. in den Libanon in diesem Monat.

 

Aber wo bleiben solche Äußerungen,

wenn der Papst im Vatikan ist und nicht gerade in den Libanon reist?

Wo bleiben diese Äußerungen, wenn Christen nicht nur im Nahen Osten,

sondern auch im tiefen Afrika, z.B. in Nigeria oder in Indonesien,

also im Fernen Osten verfolgt werden?

Wo bleiben diese Äußerungen bei den Dialogen mit den hiesigen Islamvertretern?

Wo bleiben diese Äußerungen das ganze Jahr hindurch?

 

Ja, der eigentliche Skandal ist die Verfolgung von Christen und Juden sowohl im kommunistischen als auch im islamischen Machtbereich selbst. Ein weiterer Skandal ist aber auch, dass die Amtskirche oftmals lauthals schweigt über die Missstände, die diese Religion seit Jahrhunderten und auch im Hier und Jetzt über Christen und Juden bringt, ohne auch nur den geringsten Versuch zu unternehmen, diese Taten zu bereuen, nicht einmal kritisch zu hinterfragen. Ja, die Vertreter dieser Religion erdreisten sich zu behaupten, dass Gewalt gegen Nichtmuslime nichts mit dem Islam zu tun habe und stellen sich für die Vergangenheit nachträglich und für das Hier und Jetzt einen selbst gestrickten Persilschein aus. Wenn dann noch aus kirchlichen Kreisen behauptet wird, dass Muslime und Christen und Juden „denselben Gott“ anbeten sollen, mutiert dieses Schweigen zur Heuchelei.

 

Warum, Herr Erzbischof, geschieht denn die Diskriminierung

auch in islamischen Ländern,

in Ländern, in denen wir doch alle „denselben“ Gott anbeten sollen?

 

Klären Sie diese Frage einmal möglichst objektiv für sich selbst. Dann könnten Sie feststellen, dass wir nur dann denselben Gott anbeten, wenn wir Jesus als den Sohn Gottes fallenlassen, den Heiligen Geist als Bestandteil Gottes fallenlassen, wenn Jesus und der Hl. Geist nicht mehr im Kreuzzeichen genannt werden, erst dann werden Muslime möglicherweise behaupten, mit uns denselben Gott anzubeten. Ja, Herr Erzbischof, Jesus ist auch der Eckstein, der die Menschen des Dreifaltigkeitschristentums immer wieder zu Opfern einer Religion werden lässt, die Jesus im Grunde ihres Herzens als Gotteseinheit negiert. Dann werden Sie möglicherweise feststellen, dass diese Christen, die diesen Synkretismusakt behaupten, Jesus verraten haben. Denn Jesus hat seinen Vater von dem Image eines fernen Straf- und Rachegottes endgültig befreit, in ihm den Gott erkannt und verkündigt, der der vollkommene Gott der Liebe immer war, ist und sein wird. Und wie reagiert dieser Gott des Islam? Ja, Herr Erzbischof, schauen Sie in das wörtliche Wort dieses Gottes, in den Koran. Da beschreibt dieser Gott, den viele Christen, möglicherweise auch Sie, als den einen gemeinsamen ansehen, wie feindlich er den Lehren Jesu gegenübersteht, da ruft er seine Gläubigen zum Kampf gegen die schlechtesten Geschöpfe, die Juden und Christen in den Augen dieses Gottes nun mal sind, ja, zum Kampf mit Gut und Blut auf. Das sind dann auch die Gründe, warum überhaupt Christen- und Judenverfolgung im Islam stattfindet, diese Diskriminierungen jedoch laut ständiger Aussage der hiesigen Kirchenvertreter nichts mit dem Islam zu tun habe. Es ist an der Zeit, auch für längere Zeit, ja dauerhaft Stellung zu beziehen, welche Aussagen des Koran diametral den Aussagen der Lehre Christi gegenüberstehen und wie unvereinbar sie sind. Wer nur Gemeinsamkeiten verkündigt, trübt die Wahrheit und ohne Wahrheit nimmt der Glaube Schaden.

 

Ja, Herr Erzbischof, denken Sie einmal darüber nach.

Es steht schwarz auf weiß ewig geschrieben

in diesem Buch der religiösen Eitelkeit, der Ausgrenzung, der Arroganz, der Überheblichkeit

und des Hasses gegen alles,

was nicht muslimisch ist.

 

 

Yusuf al-Qaradawi und Katar {Alnoor Holdings} mit Barrie Osborne mit Produzenten des umstrittenen Film

Hat Katar diesen Film prodoziert?

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=OOWnDG_5MJE

 

2 Responses to “Christenverfolgung ist ein Skandal”

  1. CARMA Says:

    dann debattieren wir doch einmal über die tausenden hetzschriften, artikel, videos, filme, schulbücher und fatwas der islamischen welt – eine einzige HASSKULTUR gegen alle anderen gläubigen und „nicht so“ gläubigen!!! der MONOLOG dieser „kultur“ ist von einem dialog der kulturen soweit entfernt wie die hölle von göttlichen gefilden…

  2. Ibrahaim Says:

    BETEN FÜR DIE CHRISTEN IN ÄGYPTEN UND NAHEN-OSTEN UND NORDAFRIKA!

    BETEN FÜR DIE KOPTISCHEN CHRISTEN IN ÄGYPTEN DAS GOTT DER HERR SIE BESCHÜTZT UND

    STÄRKT!

    BETEN UND WEITER SAGEN WAS DEN CHRISTEN IN NAH-OST BZW. DER ARABISCHEN WELT

    ZUSTÖSST UND WIE SIE DISKREMINIERT UND VERFOLGT WERDEN!

    SAGT ES ALLEN WEITER! BILDER SIND OHNE WORTE!

    HASS IST VOM SATAN UND TEUFEL! WIR LASSEN UNS NICHT AUF DIESES NIVAU EIN!


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