kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arabischer Winter: Tod den Rebellinnen! 13. September 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:21

Alle werden eingeschüchtert: Schauspieler distanzieren sich und der Regisseur ist abwechselnd Jude oder Christ

{Quelle: derstandard.at}

 

Diese junge Frau ist eine von Millionen,

für die der so genannte arabische Frühling gerade zum arabischen Horror wird.

Die ägyptische Kunststudentin ist inzwischen untergetaucht,

sie ist in Lebensgefahr.

Die Islamisten ergreifen die Macht.

Und sie verbünden sich mit den konservativen Kräften im Land,

die eines mit ihnen gemeinsam haben:

Sie sind Männer.

 

 

 

Männer, für die Frauen Menschen zweiter Klasse sind. Diese Männer bevölkern jetzt die Straßen und Parlamente in Ägypten, Tunesien, Libyen und Marokko. Bei Redaktionsschluss standen die Wahlergebnisse am Nil noch nicht fest, aber der Trend zum Sieg der Fundamentalisten ist eindeutig. Selbst das einst als aufgeklärt geltende Tunesien fällt gerade den Gottesstaatlern in die Hände. Auch ist es zunehmend zweifelhaft, dass der marokkanische König sich mit seinem Reformkurs halten kann. Und in Libyen gibt sich die Übergangsregierung zwar „demokratisch“, aber kündigte die Einführung der Scharia an. Und Mustafa Abdul Dschalil, Wortführer der Übergangsregierung, verkündete bei der Gründungsfeier des neuen Libyen auf dem großen Platz von Bengasi unter allgemeinem Jubel: ­„Männer, ihr könnt wieder vier Frauen heiraten! Denn so steht es im Koran, dem Buch Gottes“.

 

Der Blog von Aliaa Magda Elmahdy, 20, war während des ägyptischen Wahlkampfes 2011 der meist geklickte in der ganzen arabischen Welt. Grund: Aus Protest gegen „eine Gesellschaft, in der Gewalt, Rassismus, Sexismus, sexuelle Belästigung und Scheinheiligkeit herrschen“, hatte die Kunststudentin sich ausgezogen. „Ich habe das Recht, überall frei zu leben!“ erklärte sie und posierte mit roten Schuhen, Netzstrümpfen und drei Balken: mal vor dem Venushügel, mal vor dem Mund, mal vor den Augen. Nichts sagen, nichts sehen, keine Lust haben dürfen … Dieses „Tagebuch einer Rebellin“ löste nicht bei allen Freude aus. Aliaa war nicht nur die meistgeklickte, sie war auch die meistbeschimpfte Frau der arabischen Welt. Islamisten forderten: Peitschenhiebe oder gleich den Tod. Elmahdy ist eine Bombe“, schrieb die ägyptische Journalistin Mona Eltahawy. „Ein Molotow-Cocktail – geworfen auf die sexuelle Heuchelei und den Frauenhass“. Wenige Tage nach diesem Kommentar war Eltahawy dran. Sie twitterte an ihre Freundinnen: „Fünf oder sechs umkreisten mich, grabschten und stupsten an meine Brüste, begrabschten meinen Genitalbereich und ich kann nicht zählen, wie viele Hände versuchten, in meine Hose zu kommen“. Es waren Polizisten. Sie hatten die Journalistin mit dem auffallenden Lockenkopf unweit des Tahrir-Platzes festgenommen. Und sie brachen ihr einen Arm und eine Hand, bevor sie sie nach 12 Stunden wieder frei ließen. Doch die bekannte Journalistin lässt sich nicht einschüchtern. Im Radio erklärte sie: „Wir Frauen kämpfen jetzt gegen das, was ich den ‚vierten Feind‘ nenne. Damit meine ich nicht die Konterrevolution, nicht das Tränengas, nicht die brutale Polizei – ich meine die sexuelle Gewalt“.

 

Und sie fügt hinzu: „Wir erleben gerade eine politische Revolution in Ägypten. Aber wir brauchen eine kulturelle und soziale Revolution. Der TahrirPlatz ist jetzt ein Hexenkessel geworden, in dem die Probleme öffentlich werden, die wir im ganzen Land haben. Der TahrirPlatz ist ein Symbol – nicht nur für Ägypten, sondern für die ganze Welt“. Seit Monaten ist bekannt, dass die „Rebellen“ auf dem Tahrir-Platz „Jungfrauentests“ bei den Rebellinnen durchführen. Das heißt, sie reißen den Frauen die Kleider vom Körper und penetrieren sie manuell. Das machen sie nicht nur mit Ägypterinnen, sondern auch mit Ausländerinnen, ja sogar mit Korrespondentinnen. In den Tagen vor der Wahl berichtete die nach Paris zurückgekehrte Reporterin Caroline Sinz von France3, dass eine Gruppe junger Männer sie und ihren Kameramann Salah Agrabi auf dem Tahrir-Platz abgedrängt und eingekesselt hatten. „Sie haben mich verprügelt, mir die Kleidung vom Leib gerissen und mich auf eine Weise berührt, die den Tatbestand der Vergewaltigung erfüllt“, erklärt die Journalistin und erstattete Anzeige. Besonders empört war Reporterin Sinz über den guten Rat der linken Organisa­tion „Reporter ohne Grenzen“, keine Journalistinnen mehr nach Ägypten und in ähnliche Länder zu schicken. „Gerade in Ägypten braucht es weibliche Berichterstatter“! konterte die erfahrene Kriegsberichterstatterin. Sinz hatte auch schon im Irak unter der „Macho-Kultur im Reporter-Milieu“ zu leiden und erklärte, warum sie in Ägypten war: „Ich will öffentlich machen, was mir passiert ist, weil es vielen Frauen passiert. Vor allem Ägypterinnen, die nicht die Möglichkeit haben, öffentlich darüber zu sprechen“.

 

 

Mohameds Anbeter fackeln die Polizei-Autos vor der US-Botschaft in Kairo ab

 

 

Worüber die Ausländerinnen sich noch empören, das scheint für die einheimischen Frauen längst Gewohnheit in dem sich zunehmend verdunkelnden „Arabischen Frühling“. Samira Ibrahim, 25, war schon am 9. März 2011 auf dem Tahrir-Platz verhaftet und gemeinsam mit 17 anderen Frauen in eine Militärstation gebracht worden, wo man sie einem „Jungfrauentest“ unterzog. Als bisher einzige Ägypterin hat sie die Täter angezeigt. Das Verfahren läuft. Sollte sie in Ägypten mit ihrer Anzeige scheitern, will sie sich an die Vereinten Nationen wenden. Amnesty International kritisierte jüngst, dass seit dem Fall von Hosni Mubarak die Diskriminierung von Frauen zunehme. Was ist geworden aus dem Enthusiasmus, den Bildern der kämpferischen und stolzen Ägypterinnen? Jenen Bildern, von denen sich mir bei einem Besuch auf dem Tahrir-Platz besonders eines einbrannte: Das einer ärmlich gekleideten, gebeugten Frau, die unter den Lasten des Lebens jung vergreist war. An jenem Februartag, als sich die Menschen am Sturz Mubaraks berauschten, hielt sie mit festem, glänzendem Blick ein Plakat in die Höhe. Darauf stand ihr Name und darunter: „Heldin“.

 

Es waren Tage, wie sie die ägyptische Schriftstellerin Mansura Eseddin beschreibt, „an denen jeder von uns aus seinem alten Selbst schlüpfen und es betrachten konnte und dabei überrascht feststellte, dass es ja zum Wandel fähig war – fähig, zunächst sich selbst zu verändern und dann an der Veränderung der Welt ringsum mitzuwirken“. Was folgte war Schock auf Schock. Eine Demonstration zum „Internationalen Frauentag“ auf dem Tahrir-Platz wurde von rund 200 Männern angegriffen und gesprengt. Auch das Militär schlug zu, verhaftete tags darauf friedlich demonstrierende Frauen und nötigte etliche zu „Jungfräulichkeitstests“. Die letzten Hoffnungen wurden zerschmettert, als der regierende Militärrat sich – trotz internationaler Proteste – weigerte, auch nur eine einzige Frau in die politischen Gremien zu berufen, die an der Zukunft des Landes arbeiten. Jetzt ist nicht die Zeit für Frauenrechte, bekommen ägyptische Aktivistinnen immer wieder zu hören. Wollen sie sich nicht fügen, werden sie als „Verräterinnen“ oder „Töchter von Suzanne Mubarak“ gebrandmarkt. Unter der Ägide der Frau des Ex-Diktators hatten die Frauenrechte in der Tat Fortschritte gemacht – mit Folgen: Seit die Ägypterinnen die Scheidung einreichen dürfen, schnellte die Scheidungsrate auf arabisches Rekordniveau. Ägyptens Feministinnen hatten in den Reformen allerdings nicht viel mehr als Kosmetik für die Verbündeten im Westen vermutet. Einst waren sie Vorkämpferinnen für die ganze Region, doch in der Mubarak-Ära stürzte das Land ab und landete bei einem weltweiten Vergleich der Frauenrechte auf Platz 125, innerhalb der arabischen Welt auf Rang 13. Der Feind war über das Rote Meer gekommen, aus Saudi-Arabien. Finanziert mit den Milliarden aus dem Ölgeschäft schwappt von dort seit drei Jahrzehnten eine neue Lehre ins Land. Der Wahabismus – oder, wie er auch tituliert wird: der Salafismus. Die saudi-arabische Staatsreligion verbannt Frauen unter den Schleier und aus dem öffentlichen Leben. Er passte dem weltlichen Hosni Mubarak als Gegengewicht zu den hauseigenen Muslimbrüdern ins Konzept.

 

 

224 wurden bei den heutigen Angriffen auf die Kairoer US-Botschaft schwerverletzt

 

Mit den langbärtigen Predigern der Wahabiten breitete sich ein neues Phänomen aus: Es zeigt sich in der fremden Hand, die sich im Sammeltaxi auf das Knie einer Frau legt, im Gedränge an ihren Busen grabscht oder auch Schlimmeres. Zwei von drei ägyptischen Männern geben zu, Frauen sexuell zu belästigen! „Die Wurzel des Problems ist, dass sich unser Bild von den Frauen gewandelt hat“, sagt Ägyptens Star-Literat Alaa al-Aswani („Der Jakubiner-Bau“). Ebenso wie die Frauenrechtlerinnen sieht al-Aswani den Grund für diesen Wandel im Wahabismus. „In Wahrheit sieht die wahhabistische Ideologie in Frauen nur ihren Körper, den Sex, die Quelle der Versuchung und ein Mittel, um Kinder zu produzieren“. Doch auch das Selbstbild der Frau änderte sich – wie ich während meiner Jahre im Land feststellte. Es sexualisiert auch den Blick auf sich selbst. Es vermittelt in der Öffentlichkeit das Gefühl, im Wesentlichen aus Brust und Hintern zu bestehen. Es suggeriert, dass die eigene Sittlichkeit sich in erster Linie in der Kleidung manifestiert. Doch was die Frau auch tut: Ihr Wert, das lernen die Kinder in der Schule, wie in der Familie, liegt unter dem des Mannes. Die Frau hat zu gehorchen, alles zu ertragen, die Ehre der Familie zu wahren und ist an allem Möglichen Schuld. So kommt es, dass ein großer Teil der Frauen, die von ihren Männern geschlagen werden, das auch für gerechtfertigt hält. So kommt es, dass über 90 Prozent der Mädchen (egal ob Muslima oder Christin) genital verstümmelt werden. Und so bleibt das größte gesellschaftliche Tabu weiterhin Tabu: Die Vergewaltigung von Mädchen und jungen Frauen in den Familien; durch den Vater, den Bruder, den Onkel. „Jetzt oder nie“, appellierte die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi an die Frauen in Ägypten und die restliche arabische Welt und erinnerte an die bitteren Erfahrungen in ihrem eigenen Land, während der iranischen Revolution 1979: „Wiederholt nicht unsere Fehler, wartet nicht mit euren Forderungen! Bekämpft das patriarchalische System, das die Scharia zum Vorteil der Männer auslegt“.

 

Die Demokratie braucht die Frauen. Zumindest ihre Stimmen. Die Kandidaten fuhren im Wahlkampf mit dem Geldkoffer durch den Wahlbezirk und kauften Stimmen. Nicht selten mit dem Geld der Wahabiten. Sie sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch, sie erobern die Moscheen, das Fernsehen, den Geist der Menschen, die sich nach einfachen Antworten sehnen. Immer mehr Ägypterinnen verschwinden unter dem kohlrabenschwarzen Ganzkörperschleier mit Augenschlitzen. Anders als unter Mubarak dürfen die Wahabiten nun auch auf die politische Bühne. Sie radikalisieren die Muslimbrüder. Und die Frauenrechtlerinnen? Sie sind damit beschäftigt, wenigstens den Status Quo zu bewahren. Doch selbst das gelingt nicht. So wurde zum Beispiel jetzt die Frauenquote im Parlament gestrichen. Und die Feministin Nihad Abu Al-Komsan erhielt eine Todesdrohung, nachdem sie sich gegen die Forderung der Wahabiten stellte, den Frauen wieder das Recht auf Scheidung zu nehmen. „Wir kämpfen im Zentrum eines Sturms“, sagt die Leiterin des Zentrums für Frauenrechte (ECWR) „Aber wir dürfen keine Angst haben“.

 

Wenn Ägyptens Frauen die Angst verlieren,

dann könnten sie gefährlich werden.

Die nackte Bloggerin Aliaa Magda Elmahdy

hat alles aufs Spiel gesetzt.

Jetzt ist sie untergetaucht.

Nina Hermann, EMMA Winter 2012

 

9 Responses to “Arabischer Winter: Tod den Rebellinnen!”

  1. Bernhardine Says:

    Mannomann!

    Es geht nur vordergründig um den Film bzw. der Film wurde vorgeschoben und benutzt, um

    1.) die islamische Bevölkerung aufzuhetzen

    2.) sich das Mitleid der Kirchen, Obamas und anderer Politiker, Abend- und Morgenländer zu sichern

    3.) Erpressung und Scharisierung: international ein Islamkritik-Verbot durchzusetzen

    4.) die westliche Bevölkerung einzuschüchtern

    5.) die linken Politiker und Bevölkerung des Abendlandes auf ihre Seite zu ziehen

    6.) Anzugreifen, sich aber als Opfer zu inszenieren

    7.) Kopten und andere orientalische Christen in ein schlechtes Licht zu setzen

    “”Zudem verdichten sich die Hinweise, dass die Tötung von US-Botschafter Chris Stevens und drei Mitarbeitern im libyschen Bengasi nicht eine spontane Gewalttat eines aufgebrachten Mob, sondern ein exakt vorbereiteter Terroranschlag zum Jahrestag des 11. Septembers war. Angriffe auf US-Botschaften gab es in mehreren Ländern, darunter Ägypten und Jemen…”“
    http://www.kath.net/detail.php?id=38080

    Der Film sagt lediglich auf eine etwas alberne und niveaulose Art die Wahrheit über Mohammed. Ich habe mir allerdings nur paar Auszüge angeschaut. Ich weiß auch so, daß Mohammed sexuell verwahrlost und kriegerisch war und trotzdem der Lieblingsprophet des Mondgötzen Allahs oder gerade deshalb ist und auch noch als bestes Vorbild für alle Moslems gilt.

  2. Bazillus Says:

    Wie immer geht es hier um die Bewertung. Ist ein Film, eine Karikatur über den und des Propheten Grund, auch nur einen Menschen zu töten, auch nur einen Laden zu plündern, auch nur ein böses Wort gegenüber anderen zu sagen? Selbstverständlich nicht. Wären es Christen oder Juden, die so handeln würden, würde die Medienmeute Christen- und Judenschelte und die ach so radikalen Elemente dieser Relgionen überbetonen, weil keine Aggressionen von ihnen gegenüber der feigen Presse zu erwarten wären.

    Bei Muslimen, die Gewalt als Glaubensausdrucksweise in solchen Situationen rechtfertigen, sieht die Sichtweise der Medien wieder ganz anders aus. Die bekommen sofort das psychologische Kindchenschema verpasst und man geht vor ihnen auf die Knie:

    Was ist der Erfolg, was ist die Lehre aus dieser feigen Unterwerfungshaltung der Medien für Muslime? Gewalt lohnt sich! Sie bestätigt, dass Gewalt tatsächlich ein probates Stilmittel ist, seinen Glauben, sei er noch so schwachsinnig, noch so brutal, noch so ausgrenzend, noch so Frauen feindlich, noch so Ungläubigen feindlich, noch so irrational, zu leben, ja, sogar zu vertiefen, weil diese Gewalt ja sogar direkt in den islamischen Himmel führt und von den Medien und anderen geistigen elitären Tieffliegern sogar noch hofiert wird.

    Unsere Eliten sind somit auch auf dieser Schiene die Handlanger dieser Brutalreligion, die devot und in vorauseilendem Gehorsam ihre künftigen Herren begrüßen.

  3. Ibrahaim Says:

    WARUM NUR DIE GANZE WELT AUFREGEN! IST DAS CHRISTENTUM? IST DAS RELIGION?

    HASS GEWALT! SPRICHT FÜR SICH ! BILDER DER MOSLEMS, AUTOS BRENNEN, MENSCHEN

    WERDEN GETÖTET, MENSCHEN GSCHLAGEN UND VERPRÜGELT!

    EGAL WER DEN FILM GEMACHT HAT JUDEN, CHRISTEN, MOSLEMS! EGAL WELCHE RELIGION!

    WILL GOTT GEWALT??? WILL GOTT TOT??? NEIN!!!!

    WILL GOTT HASS! NEIN! GEWINNEN WIR JEDOCH DEN BRUDER ODER DIE SCHWESTER SO

    GEWINNEN WIR GOTT! GOTT IST DIE LIEBE! GOTT IST FREIDEN!

    DIE BILDER JEDOCH SPRECHEN FÜR SICH!

    • patriot Says:

      Genau so ist es.
      Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1.Johannes 4,16b)

      • hazafi Says:

        Dabei ist zwischen Wesen der Person und Handlung in der Sache zu trennen. Vielfach wird in guter Absicht gehandelt, jedoch werden oft unbewusst Fehler gemacht. Es geht darum, den Ursachen +++nachzugehen und nicht nach Schuldigen zu suchen.+++ Allerdings muss auch die Bereitschaft vorhanden sein, in Fällen, in denen Probleme ihre Ursachen im fehlenden Format einzelner Amtsträger und Beauftragter haben, diese anzusprechen oder gegebenenfalls personelle Veränderungen vorzunehmen. Erforderliche Gespräche+++ werden unter Wahrung der Würde der Persönlichkeit geführt.

        Lassen sich entstandene Konflikte nicht lösen, +
        kann sich jeder vertrauensvoll an einen höheren Führungsverantwortlichen wenden.

        „So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr. Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.“ (Kolosser 3, 12-14)

        http://www.nak-caritativ.de

        So wie wir auf den Kompass vertrauen, wollen wir auf Gott vertrauen. Er gibt uns Orientierung und hilft uns, auf dem Weg zu bleiben, der zum Glaubensziel führt.

      • hazafi Says:

        Wenn Ägyptens Frauen die Angst verlieren,
        dann könnten sie gefährlich werden.

        Genau so ist es.
        Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1.Johannes 4,16b)

        und wer verbreitet diese Liebe(1.Johannes 4,16b)
        zu den Muslimen??
        geschrieben in Hochdeutsch verstehen die ja nicht

  4. Ibrahaim Says:

    DIE AMERIKANER BZW. DIE SCHAUSPIELER WUSSTEN JETZT NICHT IN WELCHEN FILM SIE MITSPIELEN!?

    KOMISCH LESEN SIE DAS DREHBUCH NICHT! AM ENDE STEHT NOCH DER MOSSAD ISRAEL ODER DIE

    ARABISCHEN STAATEN KATAR ODER SAUDI-ARABIEN DAHINTER UM HASS ZU SCHÜREN!

    BLEIBEN WIR ALSO BEI GOTT!

    GOTT IST DIE LIEBE UND WER IN DER LIEBE BLEIBT IN GOTTUND GOTT IN IHM. AMEN!

  5. Wohl das schlimmste Verbrechen ist Mord.
    Wenn ich aber einem Mörder meine Liebe versage, habe ich das gleiche Verbrechen begangen, denn ich habe ihm die Quelle des Lebens vorenthalten und ihn in meinen Gedanken zu einem Toten gemacht. Wenn ich hasse, bin ich ein Mörder

    • Emanuel Says:

      Liebe Issachar , gerade lese ich diesen Text, ich empfehle das Studium ……

      Fünftes Gebot
      Du sollst nicht morden

      309. Durch dieses Gebot: ›du sollst nicht morden‹, wird im natürlichen
      Sinn verstanden, keinen Menschen morden, ihm keinen Stoß, an dem er sterben
      könnte, versetzen, und auch seinen Körper nicht verstümmeln, und außerdemkein
      tödliches Übel seinemNamen und Ruf zufügen,weil der Ruf und das
      Leben bei vielen gleichen Schritt halten. Im weiteren natürlichen Sinn wird
      unter morden auch verstanden Feindschaft, Haß und Rache, die den Tod
      atmen; denn in diesen liegt der Mord verborgen, wie das Feuer im Holz unter
      der Asche; das höllische Feuer ist auch nichts anderes; weshalb man sagt, von
      Haß entbrennen und von Rache glühen. Dies sind Morde in der Absicht,
      obwohl nicht in der Tat, und wenn man ihnen die Furcht vor dem Gesetz, und
      vor der Wiedervergeltung und Rache wegnähme, so würden sie in die Tat
      ausbrechen, besonders, wenn der Absicht Tücke oder Roheit innewohnt. Daß
      der Haß Mord ist, erhellt aus folgenden Worten des Herrn: „Ihr habt gehört,
      daß von den Alten gesagt wurde: du sollst nicht morden, und wer da mordet,
      soll dem Gericht verfallen sein; Ich aber sage euch, daß jeder, der seinem
      Bruder ohne Grund zürnt, der Feuerhölle verfallen sein wird“:Matth.5/21,22.
      Der Grund ist, weil alles, was in der Absicht ist, auch imWillen liegt, und so
      an sich Tat ist.

      310. Im geistigen Sinn wird unter demMorden verstanden alle Arten, die
      Seelen der Menschen zu morden und zu verderben, welche mannigfaltig und
      vielerlei sind, als z. B. sie abwenden von Gott, von der Religion und dem
      Gottesdienst durch Einstreuung von Ärgernissen wider jene und Einredung
      von Dingen, welche Abneigung, ja selbst Widerwillen bewirken. Von dieser
      Art sind alle Teufel und Satane in der Hölle, mit denen die Verletzer und
      Schänder der Heiligkeiten der Kirche in dieserWelt verbunden sind. Diejenigen,
      welche die Seelen durch Falsches zugrunde richten, werden verstanden
      unter dem König des Abgrundes, genannt Abaddon oder Apollyon, das ist
      Verderber, in der Offb.9/11; und im prophetischen WORT (die an der Seele
      Beschädigten) unter den Gemordeten, wie in folgenden Stellen: „Es sprach
      Jehovah Gott: Weide die Schlachtschafe, die von ihren Besitzern gemordet
      wurden“: Sach.11/4,5,7. „Gemordet wurden wir alltäglich, wurden einer
      Schlachtherde gleich geachtet“: Ps.44/23,24. „Die Kommenden wird Jakob
      wurzeln lassen; ist er gemordet worden, wie er seine Gemordeten gemordet
      hatte?“ Jes.27/6,7. „Der Fremde kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten
      die Schafe; Ich bin gekommen, damit sie Leben und Überfluß haben“:
      Joh.10/10; außer anderen Stellen, als: Jes.14/21; 26/21; 27/9; Jer.4/31; 12/3;
      Offb.9/4; 11/7. Daher kommt, daß der Teufel ein Mörder von Anfang heißt:
      Joh.8/44.
      311. Im himmlischen Sinn wird unter morden verstanden, dem Herrn
      vermessen zürnen, Ihn hassen und SeinenNamen vertilgen wollen. Solche sind
      die, von denen es heißt, daß sie Ihn kreuzigen; was sie auch tun würden,
      gerade wie die Juden, wenn Er, wie früher, in die Welt käme; dies wird verstanden
      unter dem Lamm, das stand wie gemordet: Offb.5/6; 13/8, und unter
      dem Gekreuzigten: Offb.11/8; Heb.6/6; Gal.3/1.

      312. Wie das Innere des Menschen beschaffen ist, sofern es nicht vom
      Herrn umgebildet wird, stellte sich mir an den Teufeln und Satanen in der
      Hölle heraus; denn diese denken beständig darauf, den Herrn zu töten, und
      weil sie dies nicht können, so trachten sie fortwährend danach, diejenigen zu
      töten, die dem Herrn zugetan sind. Weil sie aber auch dies nicht können wie
      die Menschen in der Welt, so gehen sie mit aller Kraft darauf aus, die Seelen
      derselben zu verderben, das heißt, den Glauben und die Liebtätigkeit bei ihnen
      zu zerstören. Der Haß und die Rachgier erscheinen bei ihnen wie dunkelrotes
      Feuer und wie weißglühendes Feuer; der Haß wie dunkelrotes Feuer, und die
      Rachgier wie weißglühendes Feuer; doch sind es keine Feuer, sondern Scheinbarkeiten.
      DieWutausbrüche ihresHerzens stellen sich zuweilen über ihnen in
      der Luft sichtbar dar wie Gefechte mit den Engeln, und wie deren Fall und
      Niederlage; es sind ihre Regungen des Zorns und Hasses gegen den Himmel,
      aus welchen dergleichen gräuliche Gaukelszenen emporsteigen. Überdies
      erscheinen ebendieselben von ferne wie wilde Tiere jeder Art, z. B. wie Tiger,
      Pardel, Wölfe, Füchse, Hunde, Krokodile und wie Schlangen jeder Art, und
      wenn sie in vorbildlichen Formen zahme Tiere erblicken, so fallen sie dieselben
      in ihrer Phantasie an, und suchen sie zu töten. Meinem Blick stellten sie
      sich dar wie Drachen, welche neben Frauen standen, bei denen Kinder waren,
      die sie wie zu verschlingen suchten, gemäß dem, was in der Offb. Kap. 12
      erzählt wird; was auch nichts anderes ist, als Vorbildungen des Hasses gegen
      den Herrn und Seine neue Kirche. Daß Menschen in der Welt, welche die
      Kirche des Herrn zerstören wollen, diesen ähnlich sind, kommt vor ihren
      Genossen nicht zum Vorschein, und zwar darum nicht, weil die Körper, durch
      die sie äußere Sittlichkeit üben, es auffangen und verbergen; dennoch aber
      erscheinen sie vor den Engeln, welche nicht ihre Körper, sondern ihre Geister
      sehen, in ähnlichen Gestalten, wie jene Teufel, von denen oben die Rede war.
      Wer hätte dergleichen Dinge wissen können, wenn nicht der Herr jemanden
      das Gesicht geöffnet und ihm Gelegenheit gegeben hätte in die geistige Welt
      hineinzublicken?Würden nicht diesemit anderen höchstwichtigenDingen vor
      den Menschen sonst ewig verborgen geblieben sein?

      Sechstes Gebot

      Du sollst nicht ehebrechen


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