kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie Medien uns belügen 12. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:11

Die regelmäßigen TV-Märchen-Stunden über den Islam

 

 

TV-Sendungen mit schamlosen Lügen über den wahren Islam

sind zum Normalfall geworden.

Oft werden solche Produktionen von Muslimen gemacht,

was den Zuschauern verschwiegen wird.

 

artes Märchen aus 1001 Nacht:

Die Lügen der Medien über den Islam

 

Unser Gemeinschaftssender arte hat uns am 8. September mit einer wohlwollenden zweiteiligen Sendung aus der Reihe „Morgenland und Abendland“ beglückt. Der erste Teil trug den Titel „Das goldene Zeitalter des Islam“, und es wurde wieder das Märchen vom wunderbaren, wissenschaftsfreundlichem Islam in Andalusien erzählt: Die Verbundenheit des Islam zur Wissenschaft war groß. Der Westen glaubt irrtümlich, das Wiederentdecken der philosophischen und wissenschaftlichen Antike im Zeitalter der Renaissance sei auf seinem Mist gewachsen. Es wird die alte Leier beschworen, dass Mohammedaner die Schriften der alten Griechen aus dem Griechischen ins Arabische übersetzt haben. Aber Robert Spencer hat in seinem schon 2005 erschienenen Buch „The Politically Incorrect Guide to Islam“ belegt, dass die Übersetzer in Andalusien fast ausnahmslos Juden und Christen waren. Die Mohammedaner waren des Griechischen nicht mächtig.

 

Typisch linke Berichterstattung:

Während der Westen verteufelt wird,

glorifiziert man den barbarischen Islam

 

Aber der Islam wird natürlich glorifiziert, wo es nur geht. Man behauptet gar, die Mohammedaner hätten nicht nur übersetzt, sondern die philosophischen und mathematisch-wissenschaftlichen Ideen der alten Griechen noch weiterentwickelt. Letzteres trifft natürlich auf Ibn Rushd, im Westen unter dem Namen Averroes bekannt, durchaus zu. Seine Verdienste sollen an dieser Stelle in keinster Weise geschmälert werden. Nur war Averroes bei seinen muslimischen Zeitgenossen alles andere als anerkannt; im Westen wird er bis auf den heutigen Tag ob seiner Verdienste gelobt. Aber wie der Amerikaner Robert R. Reilly in seinem Buch The Closing of the Muslim Mind ganz richtig schreibt, wurde Averroes von seinen muslimischen Zeitgenossen verkannt und geächtet, man wollte von seinen Ideen nichts wissen, da sie zu recht als unislamisch galten. Nur das verschweigt unser Sender. Averroes war die Ausnahme und nicht die Regel, denn wissenschaftliches Denken ist dem Islam so fremd wie dem Regenwurm die Reizwäsche. Denn Allah hat im ewig und drei Tage alten Koran alles Wissen bereit gestellt. Was also nicht im Koran steht, gibt es nicht und muss folglich auch nicht erkundet werden.

Nun behauptet der Bericht, das ganze Wissen sei zum Westen erst durch Berührung mit den Arabern einerseits bei den Kreuzzügen und andererseits bei der Rückeroberung Spaniens durch die Kastilier gekommen. Dabei kannte man die alten Griechen. Zum Schluss wird noch Nikolaus Kopernikus erwähnt, der als erster festgestellt hat, dass die Sonne sich nicht um die Erde dreht, sondern vielmehr ein heliozentrisches Weltbild begründete, welches später durch vielfache Erkenntnis ergänzt und verfeinert wurde. Man gibt zu nicht zu wissen, ob Kopernikus die  Erkenntnisse von Averroes bekannt waren, besteht aber trotzdem auf den Verdiensten der Mohammedaner. Westliche Errungenschaften werden geschmälert, mohammedanische glorifiziert. Die altbekannte Leier.

 

artes Märchen aus 1001 Nacht:

Die Islam-bedeutet-Frieden„-Lüge

 

Der zweite Teil des Abends beschäftigt sich mit dem asiatischen Schmelztiegel. Es geht anfangs um Gebiete in der heutigen Türkei, wo Byzantiner und Seldschuken miteinander friedlich zusammen lebten, sich gegenseitig respektierten und die christlichen Byzantiner dann so begeistert waren, dass sie freiwillig die Religion des Friedens(TM) annahmen. Wer’s glaubt, wird selig. Dschingis Khan, der Mongolenherrscher und Eroberer wird natürlich erwähnt, der fürchterliches Unbill unter den armen Mohammedanern angerichtet hat, das ist heute noch in ihrem Gedächtnis.  Aber dafür sind seine Nachfahren dann zum Islam übergetreten, das macht dann alles wieder gut. Das mongolische Reich unter Dschingis Khan war größer als als das römische, das muss natürlich hervorgehoben werden, denn die Mongolen sind schließlich zur Religion des Schwachsinns übergetreten. Der Grund hierzu lässt sich nur in der Grenzenlosigkeit der menschlichen Dummheit finden, vor der auch die Mongolen nicht gefeit waren. Der Ur-Ur-Urenkel Dschingis Khans trat 1310 zum Islam über – die Kapitulation vor der Idiotie.

 

Die Taj Mahal-Lüge

Dann kommt man noch auf Indien zu sprechen und die Segnungen der Moghulherscher, der Ableger der zum Islam übergetretenen Mongolen. Das eindrucksvolle Taj Mahal wird gezeigt und als Errungenschaft der islamischen Kultur gefeiert. {Mit keinem Wort wird erwähnt, dass besagtes Taj Mahal von einem mutmaßlichen Hindu-Baumeister (Isa Khan) in indischem Stil errichtet wurde und dass  nach Vollendung des Meisterwerks diesem Mann sowie allen daran beteiligten Handwerkern beide Hände abgeschlagen wurden, damit nie wieder etwas Derartiges erschaffenwerden  könnte. Quelle: library.thinkquest.org}. In das Jahr 1632 – dem Jahr des Beginns des Taj Mahal-Baus – fielen besonders brutale Maßnahmen indischer Muslime gegen Hindus und Christen. Zahlreiche neu gebaute bzw. im Bau befindliche Hindutempel wurden zerstört, da die islamischen Theologen fremden Religionen einen Tempelneubau und -renovierung nicht zugestehen wollten. (Bis zum heutigen Tag setzen Muslime die Zerstörung nichtislamischer Bauwerke fort – während Medien darüber allenfalls am Rande berichten.) Analog dazu zerstörten Mogultruppen die Siedlung der Portugiesen am Hugli. Insgesamt eine Friede-Freude-Eierkuchen Geschichte zugunsten des Islam.

 

Der als westliche Sendung daherkommende

arte-Bericht ist in Wirklichkeit

eine islamische Produktion

Noch ein interessantes Detail am Rande: PI berichtet, das Ganze firmiert unter Lion Television, Großbritannien, 2011, eine angeblich britische Produktion also. Weit gefehlt, in Wirklichkeit steckt dahinter ein gewisser türkischer Prof. Karliga von der Uni Istanbul, der offensichtlich wild entschlossen ist, das Geschichtsbild des Westens mehr als ein wenig zurechtzurücken. Die türkische Zeitung Hürriyet schreibt dazu: {„Das Projekt … soll einen positiveren Standpunkt repräsentieren, um der Feindseligkeit gegenüber dem Osten und dem Islam nach den Anschlägen vom 11. September zu begegnen(Zitat PI)}. Denn, wie wir alle wissen, wurden die Anschläge von 9/11 von einer Horde buddhistischer Mönche  verübt, was durch Briefe und andere Zeugnisse eindeutig belegt wurde. Zuwiderlautende Behauptungen sind eindeutig islamophob und müssen nach dem demnächst in Kraft tretendem Blaphemiegesetz strengstens geahndet werden. Man darf auf die Folge der Serie über die Osmanen gespannt sein. Vielleicht wird uns Erdogan als neuer Sultan präsentiert. Lassen wir uns überraschen {Von Monika Kaufmann  – deutsch-jüdische Naturwissenschaftlerinmichael-mannheimer.info}

 

2 Responses to “Wie Medien uns belügen”

  1. Wie Medien uns belügen..

    nur die Medien??? guter Spruch!!

  2. Mia Says:

    Ihr habt vergessen zu erwähnen, dass in einem dieser Islam-Reichs-Propagandafilme, tatsächlich Mohammed als Frauenversteher, Sexgott und Frauenrechtler hervorgetan wurde, der angeblich so human für die damalige Zeit, mit Frauen umging. Es wurde angedeutet, Mohammed hätte den Frauen erst zu ihren Rechten verholfen, und vorbildliche Urteile gefällt, zugunsten der Frauen, was damals so unheimlich fortschrittlich gewesen sein soll. Und es wurde ständig betont, wie tief die Liebe zwischen ihm und Aisha gewesen sein soll. (Komisch, dass er trotzdem so viele andere Frauen hatte) Leider wurde das Alter des Mädchens nie verraten. Und dann wurde allen Ernstes eine brutalste, 2- wöchige Vergewaltigung, hochgelobt. Es wurde davon geschwärmt, dass Mohammed Miriam?, eine Christin (Gefangene oder Sklavin) geschenkt bekam von einem Herrscher. Er sperrte sich sofort 2 Wochen mit ihr ein und kam erst wieder heraus, nachdem die anderen Frauen vor Eifersucht fast durchdrehten. An der armen Frau soll er besonderes Vergnügen gehabt haben. Mich ärgerte die Selbstverständlichkeit, und Schwärmerei, mit der das erzählt wurde. Und es wurde fast durchgehend davon geschwärmt, wie eifersüchtig all seine Frauen waren. Irgendwie ging es die ganze Zeit um Sex! Ist es etwa das, was die Muslime an ihm so bewundern? War der Marquise de Sade, am Ende auch ein Prophet? Und entweder hab ich mich verhört, oder bring was durcheinander, aber mir kam so vor, als wäre gesagt worden, dass Mohammed auch mit den Christen und Juden der Gegend so gut ausgekommen sei.
    Mieses Pinocchiopack! Zum Glück haben die keine Holznasen. Sonst hätten wir eine weltweite Finsternis vom kilometerdicken Holz, das die Erde umrundet.


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