kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Salafismus ist nicht Dschihadismus“ 12. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:23

Schweizer Außenamt unterstützt Islamisten in Mali

 

 

Interessante Verbindungen zwischen dem Schweizer Außenamt und islamistischen Kreisen im nordafrikanischen Staat Mali deckte das Schweizer Magazin Weltwoche in seiner jüngsten Ausgabe auf. Das eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten soll in den letzten Jahren vor allem solche Gruppierungen in Mali unterstützt haben, die in einem Naheverhältnis zur Al-Kaida stehen. Vertrauensleute wie ein gewisser Alghabass Ag Intallah, genannt die „Friedenstaube“, sollen ihre wahre Ausrichtung gegenüber den Berner Behörden jahrelang verschleiert haben, ohne dass diese den sicherheitspolitisch bedenklichen Hintergrund erkannt hätten. Nun ist man um Schadensbegrenzung bemüht. Berner Außenamt kooperiert mit Islamisten: Alghabass Ag Intallah offenbarte laut Weltwoche in einem Zeitungsinterview mit der Zeitung Le Pays aus Burkina Faso, dass es sich bei der von ihm angeführten Organisation „Ansar Dine“ durchaus um eine handle, die „ihre religiösen und politischen Vorstellungen“ mit Gewalt durchsetzt. Ansar Dine, zu Deutsch „Verteidiger des Glaubens“ treiben im Nordosten Malis ihr Unwesen. Steinigungen, Auspeitschen und Handabhacken sollen in diesem Teil des afrikanischen Staates an der Tagesordnung sein. Die Schweiz haben diese Entwicklungen in der Vergangenheit offenbar nicht gestört. Vier Millionen sind in ein eigenes „Friedensnetzwerk“ im Umfeld von Ansar Dine geflossen. Nach einer Geiselnahme mit anschließender Befreiungsaktion will man in Bern allerdings nicht mehr viel von den Verbindungen nach Mali wissen.

 

160 Millionen Franken als Entwicklungshilfe: Die Schweiz ist traditionell mit Entwicklungshilfeaktivitäten in Mali engagiert. In den letzten zehn Jahren wurde das vormalige Regime von General Amadou Toumani Toure mit insgesamt 160 Millionen Franken unterstützt. Verwicklungen Toures und seines Regimes in Korruption und Kokainhandel wurden in Bern ebenfalls großzügig übersehen. Als Toure im März 2012 gestürzt wurde, fiel der gesamte Norden in den Machtbereich der Islamisten sowie rebellierender Tuareg-Stämme. In diesen Machtwechsel involviert war auch Ansar Dine und Alghabass Ag Intallah. Als Teil der sogenannten Nationalen Bewegung für die Befreiung von Azawad (MNLA) vollzog man den Machtwechsel mit und stellte sich an die Spitze der Islamisten. Währenddessen ist der Verbleib der durch die Schweiz gegebenen Entwicklungshilfe ungeklärt. Er kommt wohl derzeit den Islamisten zu gute. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

 

Muslimhenker in Mali: Hände abhacken, Füße abhacken…

 

Nicht nur in Afghanistan, auch in Mali hat der Muslimhenker Hochkonjunktur. Sicher braucht er seinen Kopf nicht darüber zu zerbrechen, dass er arbeitslos wird, egal wie schlecht die Wirtschaft läuft: {Muslimische Aktivisten im Norden Malis haben die Hände und Füße von 5 vermeintlichen Räubern in der nördlichen Stadt Gao abgehackt. Es ist die Anwendung des islamischen Rechts, so wie auch die Bewohner und ein Krankenhausfunktionär sagte. Reuters}

 

Man kann in der Tat nie aufhören,

die Schönheit und Friedfertigkeit dieser phantastischen Religion genannt Islam zu bewundern.

Man rechnet fast schon täglich damit,

dass demnächst auch in Deutschland eine kleine Kopftuchdiebin aus der Moschee heraushumpelt,

mit dem rechten Beinchen ein wenig kürzer als der Linke,

dank der ach so gerechten, ach so „göttlichen“ Scharia. 

Ob dann die AOK die Beinamputation bezahlen müßte,

wie es mit der islamischen Knabenbschneidung der Fall war?

 

 

 

 

 

Salafismus ist nicht Dschihadismus

 

 

Der Bundesverfassungsschutz sieht mit Sorge,

dass Islamisten aus Deutschland verstärkt

nach Ägypten abwandern.

23 Personen waren es in der ersten Hälfte 2012.

Doch der Experte für islamistischen Terrorismus,

Guido Steinberg, sieht in Ägypten „keine“ neue Drehscheibe für bewaffnete Kämpfer.

Er plädiert für genaues Hinsehen.

 

Guido Steinberg, Experte für islamistischen Terrorismus und die arabische Halbinsel bei der Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin widerspricht der Annahme des Bundesverfassungsschutzes, Ägypten entwickle sich zu einer Drehscheibe des Salafismus und des Terrorismus. Das Hauptproblem bei dieser These sei, dass Salafismus und Dschihadismus vermischt werden. „Salafismus ist zunächst eine Religionsauslegung und kein Sicherheitsproblem. Dschihadismus ist ein Problem“, sagt Steinberg. Die meisten der von Deutschland nach Ägypten ausgereisten Islamisten seien bisher nur rhetorisch aufgefallen. „Wie sie sich am Nil entwickeln, weiß niemand, auch nicht der Verfassungsschutz“. Steinberg sieht eine Wiederholung der Ereignisse von 2005, als das islamistische Multikulturhaus in Neu-Ulm geschlossen wurde und viele Personen, die sich früher dort trafen, nach Ägypten gingen, um dem Druck der deutschen Sicherheitsbehörden zu entkommen.

 

Nun sei der islamistische Verein Millatu Ibrahim verboten worden und prompt gingen viele Anhänger nach Ägypten. „Das ist also eine direkte Folge von Regierungshandeln“, betont Steinberg. Ihm sei es lieber, diese Personen blieben in Deutschland und würden überwacht, Voraussetzung dafür „wären aber funktionierende Sicherheitsbehörden“. Steinberg kritisiert, dass die Debatte über 23 deutsche Islamisten, die 2012 nach Ägypten gegangen sind, mit der Frage nach U-Boot-Lieferungen an Ägypten verknüpft wird. „Das eine ist Fußnote, das andere die ungleich gewichtigere Frage, wie wir mit dem ägyptischen Staat umgehen“. Das Problem sei, dass Deutschland keine zielgerichtete Politik in der Region habe – auch weil eine klare Interessendefinition fehle. „Man weiß nicht, was die deutsche Politik im Umgang mit den Transformationsstaaten will – außer, dass die Sicherheit Israels gewährleistet sein muss“. Diese ist nach Ansicht Steinbergs nicht durch die Lieferung von zwei U-Booten an Ägypten gefährdet. Die Lieferung von Leopard-Panzern an Saudi-Arabien dagegen lehnt er kategorisch ab. Ansonsten könnte man erleben, dass „Leopard-Panzer durch die Straßen von Bahrain fahren und schiitische Demonstranten überrollen“, warnt Steinberg. Saudi-Arabien hatte Truppen in den Nachbarstaat geschickt, damit die lokalen Sicherheitskräfte den Rücken frei haben, um Demonstrationen zu unterdrücken und Zeltlager der Opposition aufzulösen. {Quelle: www.tagesspiegel.de – von Andrea Nüsse}

 

2 Responses to “„Salafismus ist nicht Dschihadismus“”

  1. Salafismus ist nicht Dschihadismus“
    das wissen wir Leserprofis inzwischen beides gewfährlich und gehört ausradiert,….bzw..nieder gedrückt–unreal gemacht,…

  2. Ibrahaim Says:

    UNSERE GEHEIMDIENSTE SIND DOCH DUMM! WIE NAIV UND DUMM MUSS MAN SEIN!!!

    DIE LEUTE SIND GEFÄHRLICH! MIR WIRD SCHLECHT WENN ICH POLIZISTEN MIT SOLCHEN

    ISLAMISTEN BÄRTEN SEHE UND DEM GEBETSMAL AUF DEM KOPF DIE SOGENANNTE

    GEBETSROSINE.

    SALAFISMUS UND WAHABISMUS (AUS SAUDI-ARABIEN) FÜHRT ZUM DSCHIHADISMUS!!!

    WIE DUMM MUSS EIN MENSCH SEIN DER SICH AUCH NUR ETWAS AUSKENNT! DIESE LEUTE SIND

    TERRORISTEN UND GEGEN ÜBER LEICHEN! ISLAMISCHER-FASCHISMUS!!!


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