kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rimsha Masih musste zu einem geheimen Ort gebracht werden 12. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:00

 

Die Pakistanische Sondereinheiten der Polizei bringen das Mädchen Rimsha Masih an einem geheimen Ort, um es vor den wütenden muslimischen Bevölkerung zu verstecken.

 

Diese sind so wütend,

weil ihnen damit eine Christin entgeht,

die sie sterben sehen wollten.

(Tribune)

 

Unsere Berichte zum Fall der Rimsha Masih

(hier und hier)

 

Man erinnert sich an den Fall des pakistanischen Christin Rimsha. Sie ist eine echte Pakistani, keine zugewanderte Migrantin, deren Eltern nicht erst vor 1-2 Jahrzehnten illegal das Land betraten und sofort ihren Moscheebau auf Kosten des deutschen Staates forderten. Ihr Volk, ihre christlichen Vorfahren lebten in Pakistan bereits zu einer Zeit wo Mohammed ein kleiner dummer Kameltreiber hinter der Herde seines Onkels war und nichts von ihrgendwelchen dummen Einflüsterungen wußte. Nun wurde das Mädchen unter dem Druck der internationalen Menschenrechtler vom Gericht erst mal auf Kaution frei gelassen, nachdem es klar wurde, dass der Imam in ihrem Dorf die „Blasphemie-Tat“ inszeniert hatte. Und die Polizei mußte das Mädchen sogleich mit dem Hubschrauber „zu einem geheimen Ort“ bringen.

 

Pakistan: Christliches Mädchen wurde

zu einem geheimen Ort gebracht

TV-Bilder zeigten bewaffnete Polizisten, die Rimsha umgaben,

ihr Gesicht mit einem grünen Tuch überdeckt, und führten sie zu einem Hubschrauber,

das sie aus dem Gefängnis Adiala hinausflog.

Hindustan Times

 

Diese paar kurze Zeilen sind  es wert, dass man darüber gründlich diskutiert. Die Medien haben sich nämlich zu einfach gemacht, wenn sie unter Vermeidung jeglichen Bezugs zum Islam nur von den „strengen Blasphemie-Gesetzen“ sprachen, die in Pakistan herrschen. Damit deuten sie uns an, dass das pakistanische Gesetz an diese unglaubliche Barbarei schuld sei. Und ein Soziologe vom Kaliber eines Manfred Kleine-Hartlage würde schon längst den Faden weiterführen: Die Medienberichten insinuieren, dass nur die unglückliche juristische Apparatur die Ursache des Übels ist. Und der Leser stellt sich vor: Aha! genau wie die Stasi zu DDR-Zeit. Aber so ist es nicht! In der DDR hat es nie gegeben, dass die Stasi auf dem Druck der Freien Welt einen zuvor misshandelten Disidenten zu einem „geheimen Ort“ bringen mußte, denn sonst hätten ihn die aufgebrachten Kommunisten-Massen auf den Straßen der DDR gelyncht. So was kamm in der DDR nie vor.

 

Wenn man den Vergleich durchmacht, dann kann man sogleich feststellen: In Nordokrea oder in der DDR waren die Gesetze, das System, die Polizei schuld  an die Verfolgung der Andersdenkenden und Andersgläubigen. Im Islam ist aber das Übel nicht bei den Regierungen zu suchen, egal wie diktatorisch sie auch sein mögen. Es ist auch nicht die Polizei, oder die Verwaltungsapparatur – egal welche „Experten“ welche orientalische Phantasie-Märchen uns über solche Exekutivorgane erzählen, die ohne Zweifel sehr schlimm sind, zumal verglichen zu den Organen und der Staatsapparatur des Westens. Aber dennoch! Nicht diese sind die Träger des größten Übels, sondern die breiten Massen selber! Der Teufelsvirus sitzt nämlich in der Masse des muslimischen Volkes. Die Polizei muß das Mädchen Rimsha nicht von ein paar Terroristen verstecken, sondern vor den ganzen Massen der Muslime. Sie trauten sich nicht mal, das Mädchen richtig im TV zu zeigen, damit das Volk der Muslime nicht durchdreht. Das Gesicht wurde nicht für uns abgedeckt und nicht für die Polizei, sondern für die Pakistanischen Zuschauer.

 

 

Und der Imam,

der somit selber die Blasphemie begangen hat

 

Nun, die Behörden haben pro Forma einen Schuldigen.

Aber die breiten Massen wollen den Imam trotzdem nicht genau so lynchen,

wie sie nach dem Blut der kleinen Christin gedurstet haben. Warum?

Weil der Imam nichts anderes trieb, als das Gebot des Mohammed umzusetzen:

Mit den Mitteln der Taqiyya wollte er die „bösen ungläubigen Christen“ anschwärzen und vertreiben.

Für solche Zwecke ist alles erlaubt: sogar die Koranverbrennung.

{www.kybeline.com}

 

2 Responses to “Rimsha Masih musste zu einem geheimen Ort gebracht werden”

  1. Emanuel Says:

    So laufen diese Höllenspiele wohl ab… Denken wir mal nach, was alles erlaubt war, um Kriege gegen Irak und Afghanistan anzuzetteln .. und denken wir noch weiter – falls wir können – was alles „erlaubt“ wird, um einen Krieg in Syrien anzuzetteln um dort Muslim-Bruderschaft zu installieren …. und wer es schafft , noch weiter zu denken, dem würde sogar auffallen ……….. ?????????????????

  2. Diese sind so wütend,
    weil ihnen damit eine Christin entgeht,
    die sie sterben sehen wollten

    traurig aber wahr–die sollten sich (soory )ihr eihnes Ende anschauen,,wenn die soo weiter machen,…


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