kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pentagon schickt Marinesoldaten nach Libyen 12. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:13

Ein US-Israeli macht den Film, der den Exil-Kopten untergeschoben wurde, und der islamische Mob erhält den Auftrag … und die Mächtigen, die alles einfädeln, schleichen sich stückchenweise … der arabische Frühling endet und der Schneeball rollt …

 

Die Gewalt in Libyen und Ägypten gegen US-Einrichtungen

erreicht nun auch den amerikanischen Wahlkampf.

Mitt Romney kritisiert die erste Reaktion Barack Obamas

auf den Tod seines Botschafters

 

 

 

 

 

Ausgebranntes Auto am US-Konsulat in Bengasi: Präsident Obama verurteilt Angriffe

 

Auf der Homepage der US-Botschaft im libyschen Tripolis taucht noch in einer Endlosschleife wichtiger Presseverlautbarungen die Gratulation von Außenministerin Hillary Clinton „an das libysche Volk zur Konstituierung der demokratisch gewählten Nationalversammlung“ auf, und diese Meldung wird abgelöst von einem Bericht über die Wiedereröffnung der Konsularabteilung am 27. August, bei der Botschafter Chris Stevens zitiert wird mit den Worten: „Meine Einladung heute an die Libyer lautet: ‚Ahlan wasahlan bikum.’ Sie sind willkommen in den USA, und diese Tür führt dorthin“. Am Dienstagabend wurde der Botschafter zusammen mit drei weiteren amerikanischen Diplomaten in Bengasi getötet, als mutmaßlich islamistische Extremisten die dortige US-Vertretung stürmten. Bei dem Versuch, die Diplomaten aus der Gefahrenzone zu bringen, wurde ihr Auto offenkundig aus dem Hinterhalt mit Rakten beschossen. Ein Arzt sagte, der Botschafter sei erstickt. Bengasi liegt rund 1000 Kilometer östlich der Hauptstadt Tripolis.

 

 

Angriff aus dem Hinterhalt: Dem tödlichen Angriff auf den Wagen der US-Diplomaten vorausgegangen waren gewalttätige Tumulte und Brandanschläge nicht nur auf die amerikanische Vertretung in Bengasi, sondern auch im ägyptischen Kairo. Die Protestler begründeten ihre Aktionen am Jahrestag der Al-Qaida-Terrorattacke vom 11. September 2001 auf die USA mit ihrer Wut über einen als „anti-islamisch“ bezeichneten Film mit dem Titel „Innocence of Muslims“ (Die Unschuld der Muslime). Die USA, die in Libyen die Aufständischen unterstützten und auch beim Übergang Ägyptens aus einer Diktatur in eine von der Muslimbruderschaft dominierte Demokratie Hilfestellung leisten, sehen sich durch die dramatischen Vorfälle gezwungen, ihr gesamtes Engagement im arabischen Staatenraum zu überdenken.

 

 

Der Gerechtigkeit Genüge tun: US-Präsident Barack Obama bekräftigte nach dem Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi, dass nichts den Gewaltakt rechtfertigen könne. Die USA lehnten jedwede Verunglimpfung religiöser Überzeugungen ab, sagte Obama. „Aber es gibt absolut keine Rechtfertigung für diese Art sinnloser Gewalt“, betonte der Präsident. Die USA arbeiteten mit der libyschen Regierung zusammen, um die Verantwortlichen der tödlichen Attacke zur Rechenschaft zu ziehen. „Der Gerechtigkeit wird Genüge getan“, versprach Obama. Er versicherte zugleich, dass der Angriff die Bande zwischen den USA und Libyen nicht zerreißen werde.

 

 

 

Hillary Clinton „tief traurig

 

Außenministerin Hillary Clinton gab den Tod der vier Mitarbeiter des State Department „mit tiefer Traurigkeit“ bekannt. Sie habe das „Privileg gehabt, Chris erst vor wenigen Monaten für seinen Posten in Libyen zu vereidigen. Er sprach eloquent über seine Begeisterung für seinen Dienst, für die Diplomatie und für das libysche Volk“, so Clinton. Diese Aufgabe ihres 52-jährigen Karrierediplomaten sei „nur die letzte gewesen in mehr als zwei Jahrzehnten, in denen er sich der Aufgabe hingab, engere Verknüpfungen herzustellen mit den Menschen im Nahen Osten und im nördlichen Afrika, die er begann als Freiwilliger im Friedenskorps in Marokko“, einer Entwicklungshilfeorganisation der USA.

 

 

 

Schöne Grüße von Al-Kaida bzw. Moslembrüdern

 

 

Pentagon schickt Elitesoldaten

 

Clinton sagte, sie habe den libyschen Präsidenten Mohammed Jussuf al-Magariaf angerufen, um Hilfe zum Schutz der Amerikaner in Libyen zu koordinieren. Laut CNN entsandte das US-Verteidigungsministerium zwei Anti-Terror-Teams des Marine Corps zu diesem Zweck nach Libyen. Die US-Außenministerin betonte nach dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi, die Freundschaft zwischen ihrem Land und Libyen dürfe nicht unter der Attacke leiden. Sie selbst frage sich wie viele andere auch, wie ein solcher Akt der Gewalt in Libyen geschehen sei, das doch mit Hilfe der Amerikaner von einem Diktator befreit worden sei. „Aber lasst uns einen klaren Blick bewahren. Dies war eine Attacke einer kleinen und grausamen Gruppe“, erklärte die Ministerin. „Es war kein Angriff der Bevölkerung oder der Regierung Libyens.“ Clinton wies darauf hin, dass Libyer an der Seite der Amerikaner gegen die Konsulatsangreifer gekämpft hätten. Der stellvertretende libysche Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York gab bekannt, dass auch mehrere libysche Wachleute bei den Kämpfen ums Leben gekommen sind.

 

 

Mitt Romney kritisiert Obamas Reaktion

als „Schande“

 

Tatsächlich haben die Angriffe auf amerikanische Vertretungen in Libyen und Ägypten auch den US-Präsidentschaftswahlkampf eingeholt. Der republikanische Bewerber Mitt Romney kritisierte die Regierung von Amtsinhaber Barack Obama scharf für deren erste Reaktion. Darin habe das Weiße Haus nicht etwa die Angriffe verurteilt, sondern Verständnis für die Täter gezeigt. Romney erklärte weiter, er sei empört über die Angriffe und den Tod des Mitarbeiters. Die Reaktion der US-Regierung sei eine Schande. Romney hat Obama bereits in der Vergangenheit vorgeworfen, zu nachsichtig mit Gegnern Amerikas umzugehen. Obamas Wahlkampfsprecher Ben LaBolt erklärte daraufhin am frühen Mittwochmorgen, er sei entsetzt, dass Romney den tragischen Tod eines Diplomaten nutze, um einen politischen Angriff zu starten.

 

 

Proteste auch in Tunesien

 

Reaktionen kamen auch aus der arabischen Welt. So verurteilte der tunesische Präsident Moncef Marzouki den Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi auf das Schärfste. Bei seinem Besuch in der libyschen Hauptstadt Tripolis bezeichnete er die Angreifer als Terroristen, die Attacke gefährde die Stabilität der gesamten Region. Unterdessen protestierten allerdings in der tunesischen Hauptstadt mehrere Dutzend Islamisten vor der US-Botschaft gegen den Film. {Quelle: www.welt.de – Von Ansgar Graw}

 

 

 

Toter US-Botschafter in Libyen

 

Obama schickt Marines nach Bengasi

 

Nach dem Tod des US-Botschafters in Libyen hat Präsident Obama versprochen, die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

„Es gibt keine Rechtfertigung für diese sinnlose Gewalt“.

Das Pentagon sendet rund 50 Marines nach Bengasi,

um die amerikanischen Diplomaten zu schützen.

 

Washington: US-Präsident Barack Obama hat den Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi scharf verurteilt. „Es gibt absolut keine Rechtfertigung für diese Art sinnloser Gewalt“, sagte Obama vor dem Weißen Haus in Washington. Die USA würden mit der libyschen Regierung zusammenarbeiten, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. „Der Gerechtigkeit wird Genüge getan“, versprach Obama. Terroranschläge könnten die Entschlossenheit der Amerikaner nicht erschüttern, sagte der Präsident, an dessen Seite Außenministerin Hillary Clinton stand. In der Nacht zum Mittwoch hatten militante Islamisten US-Vertretungen in Ägypten und Libyen gestürmt. In Bengasi waren vier Menschen getötet worden, darunter US-Botschafter Chris Stevens. Der Präsident sagte, dass die Attacke die Beziehungen zu Libyen nicht beschädigen werde. Er betonte, dass auch Libyer das Konsulat verteidigt und den verletzten Botschafter in ein Krankenhaus gebracht hätten, wo nur noch dessen Tod festgestellt werden konnte. Es sei besonders tragisch, dass die Attacke in Bengasi geschehen sei – einer Stadt, die die Amerikaner im vergangenen Jahr vor Machthaber Muammar al-Gaddafi gerettet hätten, so Obama. Er kündigte an, die Sicherheitsvorkehrungen an allen diplomatischen Vertretungen in der Welt zu erhöhen. Auslöser der gewaltsamen Proteste in Bengasi war ein angeblich islamfeindlicher Film. Auch in der ägyptischen Hauptstadt Kairo erstürmten Muslime deswegen die US-Botschaft.

 

 

Weitere Proteste vor US-Botschaften befürchtet

 

Unterdessen wurde bekannt, dass das Pentagon Marineinfanteristen auf den Weg in die libysche Stadt Bengasi schickt. Sie sollen nach dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat den Schutz der Diplomaten gewährleisten. Der Einheit gehören nach Angaben von Beamten des Verteidigungsministeriums rund 50 Soldaten an. Die diplomatischen Vertretungen in Algerien und Tunesien rechnen mit weiteren Protesten am Mittwoch. In einer Notmitteilung riet die US-Botschaft in Tunis Staatsbürgern, Menschenansammlungen zu vermeiden. „Auch Versammlungen, die friedlich sein sollen, können gewaltvoll eskalieren“, heißt es in der Mitteilung. Eine ähnliche Nachricht verfasste die Botschaft in Algerien. In einer schriftlichen Erklärung aus dem Weißen Haus hatte es zuvor geheißen, Obama habe die US-Regierung angewiesen, alle nötigen Mittel bereitzustellen, um die Sicherheit des diplomatischen Personals in Libyen zu gewährleisten. Die USA erteilten jedweder „Erniedrigung“ religiöser Überzeugungen anderer eine Absage, so Obama weiter. Dennoch „müssen wir eindeutig jene Art von sinnloser Gewalt ablehnen, die das Leben dieser Staatsdiener gekostet hat“. In Washington trat Außenministerin Hillary Clinton bereits eine gute halbe Stunde vor Obama vor die Kameras. Auch sie zeigte sich irritiert über den Vorfall in Bengasi: „Wie kann das passieren, in einem Land, das wir mitbefreiten, in einer Stadt, die wir vor der Zerstörung bewahrten“, sagte sie. Besonders schwierig sei es, dass die Attacke am Jahrestag des 11. September passiert sei.

 

 

Romney kritisiert Obamas Reaktion scharf

 

Clinton betonte, dass die Angreifer „nur eine kleine und grausame Gruppe“ gewesen seien und dass andere Libyer das Konsulat verteidigt hätten. „Die Freundschaft unserer Länder wird der Attacke nicht zum Opfer fallen“, sagte auch die Ministerin. Der Angriff in Bengasi hat unmittelbar den US-Präsidentschaftswahlkampf erreicht. Der republikanische Bewerber Mitt Romney kritisierte die Obama-Regierung scharf für deren erste Reaktion. Darin habe das Weiße Haus nicht etwa die Angriffe verurteilt, sondern Verständnis für die Täter gezeigt, sagte Romney. Bevor das gesamte Ausmaß des Zwischenfalls bekannt wurde, hatte das US-Außenministerium eine Stellungnahme veröffentlicht, in der in Libyen und Ägypten zur Ruhe aufgerufen wurde. Den Muslimen versicherte das Ministerium, dass die US-Regierung den islamkritischen Film im Internet, der den Unruhen zugrunde lag, sowie Beleidigungen des Islams verurteile. Zu diesem Zeitpunkt war die US-Regierung vom gewaltsamen Tod eines einzigen Konsularbeamten ausgegangen. Romney erklärte, er sei empört über die Angriffe und den Tod des Mitarbeiters. Die Reaktion der US-Regierung sei eine Schande. Romney hat Obama bereits in der Vergangenheit vorgeworfen, zu nachsichtig mit Gegnern Amerikas umzugehen. Obamas Wahlkampfsprecher Ben LaBolt erklärte daraufhin am frühen Mittwochmorgen, er sei entsetzt, dass Romney den tragischen Tod eines Diplomaten nutze, um einen politischen Angriff zu starten. {Quelle: www.spiegel.de}

 

8 Responses to “Pentagon schickt Marinesoldaten nach Libyen”

  1. Zonk Says:

    ich hoffe der arabische frühling, den die amis so wollten gefällt ihnen. es ist demokratie pur.

  2. CARMA Says:

    mein Gott, ist das alles sinnlos – vor allem, wenn man bedenkt, wie tausendfach verbreitet die propheten- u. islamkritik mittlerweile in allen medien weltweit ist: da müssten sie schon zig-millionen umbringen und könnten doch nicht die wahrheit ersticken!!

  3. Ibrahaim Says:

    KEIN KOPTE AUS DEN USA HAT DEN FILM GEMACHT SONDERN JUDEN AUS DEN USA:

    KLARSTELLUNG ZUM FILM ÜBER MOHAMMED:

    DER FILM WURDE IN DEN U.S.A. HERGESTELLT VON EINEM JUDEN ISRAELISCHER HERKUNFT!!!

    QUELLE:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article109159464/Wuetende-Muslime-toeten-US-Diplomaten-in-Bengasi.html

    http://WWW.WELT.DE

    ZITAT: ” Ein Sprecher von YouTube erklärte, die Website werde das Video nicht entfernen. Produziert hat den Streifen ein US-Bürger mit israelischen Wurzeln. Sam Bacile, ein 52-jähriger Entwickler von Immobilienprojekten aus Kalifornien. Er bezeichnete den Islam im “Wall Street Journal” als “Krebs”.

    Bereits Anfang Juli war eine 14-minütige Vorschau des Films “Innocence of Muslims” (“Die Unschuld der Muslime”) auf YouTube online gestellt worden. ”

    ZITAT: ” Bacile sagte dem “Wall Street Journal”, er habe den zweistündigen Film 2011 in Kalifornien gedreht. Rund 60 Schauspieler und eine 45-köpfige Crew seien an dem dreimonatigen Projekt beteiligt gewesen.

    Um die Produktion zu finanzieren, habe er fünf Millionen Dollar von rund 100 jüdischen Spendern eingesammelt. Bacile: “Der Film ist ein politischer Film. Es ist kein religiöser Film.” ”

    QUELLE. http://www.welt.de

    DIESER FILM IST ALSO EIN AMERIKANISCHER FILM GEDREHT VON EINEM AMERIKANISCHEN JUDEN

    MIT ISRAELISCHEN WURZELN.

    DIE MEDIEN STELLTEN DAS AM ANFANG AUCH FALSCH DAR! ALSO AUFGEPASST!

    • Emanuel Says:

      Die Verwirrung über den Produzenten ist aber sehr gross! Keiner weiss genau, wer sich hinter den verschiedenen Angaben verbirgt… schon wird gemunkelt: Der Mossad war es !!!

      Ob ein Geheimdienst die Finger im Spiel hat oder nicht: Eins ist klar, die Moslems sind so dümmlich und primitiv in ihren Reaktionen, das man sie sehr einfach manipulieren kann!!! So oder so !! Wie man sie sie gerade haben möchte … Sorry .. Nicht DIE Moslems, sondern bestimmte, geistig primitive und radikal abnorme Moslems.. natürlich nur …. Nicht vergessen, : DIFFERENZIEREN ist angesagt !!!!!!!!!!!!!!!

      • CARMA Says:

        >>Nicht DIE Moslems, sondern bestimmte, geistig primitive und radikal abnorme Moslems.. natürlich nur …. Nicht vergessen, : DIFFERENZIEREN ist angesagt<<

        kein moslem, auch kein moderater könnte die WAHRHEIT über seine religion ertragen, ohne in tiefste glaubens- u. identitätskrisen zu kommen. im detail wie im ganzen ist der koran nicht kritisch "ansprechbar"! wie soll man das werk satans (oder eines psychotisch halluzinierenden?) "differenzieren", ohne zu dessem für-sprecher zu werden?!
        man kann nicht manche suren toll und andere verwerflich finden – das würden wir christen im umgang mit der bibel auch nicht akzeptieren.
        wir sind mitten im glaubenskrieg, ob wir wollen oder nicht – ein "fauler frieden" ist bekanntlich keiner
        von dauer!
        diese falsche lehre ist von satan eingegeben und überwuchert die welt – nur von Gott selbst kann sie wieder gebannt werden!! die welt hat nicht mehr die kraft und die zeit, weitere 1400 jahre gegen diesen widergöttlichen irrsinn anzukämpfen, und sei es "nur" in rein geistiger auseinandersetzung…

      • Emanuel Says:

        Ja , haste eigentlich recht .. Wer ein echter Moslem ist, der hängt eben einem falschen glauben an .. Allerdings gibt es viele Musleme, die von ihrer Religion keine Ahnung haben und auch kein Interesse an der Lehre haben. Aber das sind ja dann keine Moslems in dem Sinne, wie wir es verstehen, hier . Allerdings nennen sich ja auch viele Menschen „Christen“ , die von nichts etwas verstehen, keine Kirchen von innen kennen und eigentlich somit auch nicht „Christen“ genannt werden können. Alles ist sehr schwierig.

  4. Erich Foltyn Says:

    es ist ja nix Schlechtes an dem Film, weil er ein heißes Eisen anpackt, weil die großen Filmgesellschaften machen gar nichts. Man sollte jahraus jahrein ununterbrochen so einen Protest provozieren, damit sie gezwungen werden, über sich selber nachzudenken. Und wenn sie aggressiv werden, dann nicht viel Militär, sondern eine hinhaltende Abwehr, möglichst billig, aber wirksam im zivilen Bereich. Aber vor allem muss man intellektuell gegen sie vorgehen. Ich habe ja meinen Intellekt nicht in der Lotterie gewonnen, dass ich mich damit verstecken soll. Man hat mich sogar dazu gezwungen, weil man mir nix zahlen wollte und heute soll ich ihn nicht gebrauchen dürfen ? Und ich bin gar nicht der Klügste hier. Aber die Klügeren verkriechen sich alle, warum haben sie sich nicht vor mir verkrochen, statt mich zu drangsalieren ? Das ist ja alles ungerecht.

    • CARMA Says:

      diese empfindungen sind mir auch nicht fremd – aber wir leben in einer zeit der zuspitzung der falschheit und ungerechtigkeit. immerhin ist es ein trost, dass wir nicht alleine in unserem kummer dastehen – und dem herrn bleibt unsere trübsal gewiß nicht verborgen…


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