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USA gedenken der Opfer von 9/11 11. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:40

Elf Jahre nach dem schweren Terroranschlag gedenken die USA den Opfern – in New York erstmals im Schatten des neuen World Trade Centers.

 

 

 

New York: Die USA gedenken heute der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001. In New York werden sich die Menschen erstmals im Schatten des fast fertiggestellten neuen World Trade Centers versammeln. Während der Gedenkfeier sollen die Namen der rund 3000 Opfer verlesen werden – nur unterbrochen durch Schweigeminuten zu den Zeiten, als die von islamischen Terroristen entführten Flugzeuge die beiden Türme trafen und diese einstürzten. US-Präsident Barack Obama wird an einer Gedenkfeier im US-Verteidigungsministerium bei Washington teilnehmen. Rettungsarbeiter und Einwohner von New York, die unter bestimmten Krebsarten leiden, haben jetzt als Opfer der Terroranschläge vom 11. September Anspruch auf eine Entschädigung. Sie gilt für alle Betroffenen, deren Krebserkrankung auf die Attacken auf das World Trade Center zurückgeführt werden kann, teilte das US-Justizministerium am Montag mit.

 

Die Gelder kommen aus einem Fonds, der im vergangenen Jahr eigens für Opfer mit verschiedenen Gesundheitsproblemen eingerichtet worden ist. Krebsleidende wurden bisher nicht eingeschlossen, weil es schwierig war, eine Verbindung zwischen ihrer Erkrankung und den Anschlägen nachzuweisen. Wer während der Anschläge oder während der Aufräumarbeiten giftigen Stoffen auf Ground Zero ausgesetzt war und dann an bestimmten Krebsarten erkrankt ist, kann aber von jetzt an Entschädigungsleistungen beantragen. Am Dienstag vor elf Jahren hatten Terroristen Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Center und ins Pentagon gesteuert. Ein weiteres entführtes Flugzeug wurde von Passagieren über Skanksville (Pennsylvania) zum Absturz gebracht. Insgesamt kamen etwa 3000 Menschen ums Leben. An allen drei Orten wird zum Jahrestag der Opfer gedacht. {Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de}

 

 

 

 

Niemand will ins neue World Trade Center ziehen

 

Zum elften Mal jähren sich morgen die Terroranschläge in New York.

Die Bilanz auf der Baustelle des neuen World Trade Centers ist trüb:

Mietinteressenten für die Wolkenkratzer sind rar.

Trotz Schnäppchenpreisen.

 

New Yorks Skyline hat sich verändert – endlich. Endlich sieht man zwei Türme aus dem tiefen Loch im Süden Manhattans herausragen. Endlich kann man erkennen, dass es beim Wiederaufbau des World Trade Centers aufwärtsgeht. Nächstes Jahr sollen Turm Nummer eins, der früher „Freedom Tower“ genannt wurde, und Turm Nummer vier fertig sein. Und doch stehen der Fläche, auf der einst die Zwillingstürme in die Höhe ragten, schwere Zeiten bevor. Am Dienstag, wenn sich die Terroranschläge zum elften Mal jähren und die Welt neugierig auf die Großbaustelle blickt, müssen die Verantwortlichen eine traurige Bilanz präsentieren: Das Museum, das eigentlich heute fertig sein sollte, befindet sich wegen Streitigkeiten im Baustopp. Und statt der geplanten vier Wolkenkratzer, werden es erst einmal nur zwei. Turm zwei und drei werden vorerst kleine Stumpen bleiben. Erst, wenn sich genügend Mieter und Geldgeber finden, werden die 88 und 80 Stockwerke hohen Wolkenkratzer weitergebaut werden. Und das kann dauern. Denn nicht einmal für die Bürotürme, die nächstes Jahr eröffnet werden sollen, gibt es bislang genügend Interessenten. Die Krise in Europa macht viele Unternehmen zögerlich. Einige scheuen zudem den Umzug an die Südspitze Manhattans. Das Bürozentrum in Midtown gilt nach wie vor als attraktiver für Berater, Anwälte und Banker, weil sie dort näher an ihren Kunden sein können. Dabei sind die Mieten in den neuen Türmen für New Yorker Verhältnisse ein Schnäppchen. „Hier bekommen Sie ein neues, umweltfreundliches Gebäude zu einem Preis einer 30 Jahre alten Immobilie in Midtown“, sagte Janno Lieber, Präsident bei Silverstein Properties, dem Bauherrn der Türme zwei bis vier. Medienberichten zufolge ist der Quadratmeter im neuen World Trade Center bereits für rund 750 Dollar zu bekommen, in Midtown sind es rund 1200 Dollar {Quelle: www.handelsblatt.com}

 

 

 

 

 

Denkmal nach 9/11

Die Weltkugel geht unter

 

New York weiß nicht wohin mit der „Sphere“ des Bildhauers Fritz Koenig.

Bis vor elf Jahren stand das Kunstwerk im Mittelpunkt des World Trade Centers,

ein halbes Jahr nach den Anschlägen wurde es ins Abseits gestellt.

 

Die Erinnerung ist eine Kugel. Groß, schwer, alt und dreckig. Wenn sie eine Anziehungskraft hätte, die über ihren künstlerischen Wert hinausginge, dann könnte man auf ihr gehen. Und käme immer wieder schnell dort an, wo man losgelaufen ist. Da steht sie also, die Kugel, „The Sphere“. Da liegt sie nun, muss man fast sagen. Oder auch: Da verkommt sie. Im Battery Park, knapp einen Kilometer südwestlich der Riesen-Baustelle, die man längst nicht mehr Ground Zero nennt, soll der Globus aus 52 zumeist verbeulten Bronze-Segmenten an den 11. September 2001 erinnern. Letzte Woche kam Michael Burke, der Bruder eines getöteten Feuerwehrmanns, mit ein paar Eimern Wassern, um den Fuß der Kugel vom Taubendreck zu reinigen. Jetzt sitzen die Tauben wieder da und ziehen ihre Köpfe ein, als ob sie die Debatte nicht mehr hören könnten. Ein halbes Jahr nach den Anschlägen wurde das Kunstwerk ins Abseits gestellt. Auf der Riesen-Baustelle war kein Platz. Auch das 11.-September-Museum, dessen Eröffnung sich wegen eines Streits zwischen Bürgermeister Michael Bloomberg und den beiden Gouverneuren von New York und New Jersey hinzieht, ist schon ausgebucht. Und wo sie jetzt ist, kann die „Große Kugelkaryatide“ des deutschen Bildhauers Fritz Koenig auch nicht mehr lange bleiben: Der Battery Park soll neugestaltet werden. „Sie muss ins 9/11-Museum“, meint Michael Burke. Aber je mehr Zeit seit den Anschlägen verstrichen ist, desto weniger hört man ihm zu.

 

 

 

Symbol für den „Weltfrieden durch Handel“

 

Auf dem Gelände des ehemaligen World Trade Centers ist der „Freedom Tower“, an dem noch gebaut wird, schon wieder das höchste Gebäude New Yorks. Täglich besuchen dort Zehntausende die Gedenkstätte, im vergangenen Jahr waren es insgesamt 4,5 Millionen Menschen. Und an diesem Dienstag findet an den „footprints“ der Türme die Gedenkfeier zum elften Jahrestag statt. Hier unten an der „Sphere“ aber laufen nur ahnungslose Touristen zu den Fähren an der Südspitze von Manhattan, vorbei an dem unförmigen Stück Vergangenheit, das nicht vergehen will. Immerhin hält plötzlich ein Drehleiterwagen der Feuerwehr an, „Ladder 15“, die einzige Einheit, die in den brennenden Türmen so hoch stürmte, dass sie wirklich Feuer bekämpfte. Allein aus dieser Einheit kamen acht Männer um. Ihre drei Kollegen sind nun auf ungefährlicher Mission. Jemand hat gemeldet, dass die ewige Flamme am Denkmal erloschen ist. „Das passiert immer mal wieder“, sagt einer von ihnen und zündet sie an. Dann gehen sie wieder. Bis vor elf Jahren stand die Kugel im Mittelpunkt der Welt, nämlich des World Trade Centers. Zwischen den sieben Hochhäusern des gigantischen Gebäudekomplexes drehte sie sich durch Wasserdruck im großen Brunnen der Plaza binnen 24 Stunden unmerklich einmal um ihre eigene Achse. In der Mittagspause aßen die Angestellten auf den Bänken ihr Sandwich und schauten auf das 7,60 Meter hohe Symbol für den „Weltfrieden durch Handel“. Erkannten vielleicht auch den angedeuteten Atlas, dem die Welt langsam schwer zu werden schien.

 

 

 

 

Diese Kugel ist ein Stück von mir“

 

Die Trümmer des Nord- und des Südturms beschädigten die „Sphere“ stark. Aber sie wurde nicht ganz zerstört, anders als etwa der „Bent Propeller“ von Alexander Calder. Die „Sphere“ ragte buchstäblich aus dem Katastrophenberg heraus. Als man die Skulptur hervorzog, fand man auch in ihr Trümmer, unter anderem Wrackteile und eine Schreibmaschine. Fritz Koenig, der Bildhauer, mittlerweile 88 Jahre alt, erzählt solche Dinge gar nicht mehr so gern. Er lebt in Ganslberg bei Landshut und hütet sein Erbe. Aber ausgerechnet sein wichtigstes Kunstwerk, an dem er von 1967 bis 1971 arbeitete, ist vergessen: „Diese Kugel ist ein Stück von mir“, sagt der Bildhauer am Telefon. „Dabei bin ich ein ganz eckiger Mensch“. Vielleicht führte dieser Charakter Minoru Yamasaki damals nach Ganslberg. Eigentlich sollte eine Henry-Moore-Skulptur die Plaza aufwerten. Als der Architekt des World Trade Centers aber einige von Koenigs Werken in der Staempfli Gallery sah, fuhr er sogleich zu dem Bildhauer nach Bayern. Fritz Koenig, der seit 1964 eine Professur für Plastisches Gestalten an der Technischen Hochschule München innehatte, nahm den Auftrag gerne an: „Ich habe nichts Größeres, nichts Dickeres gemacht in meinem Leben“.

 

Wenn der Bildhauer in Ganslberg aus dem Fenster schaut, sieht er noch die Werkstatt, in der die schwere Kugel mit dem schmalen Säulenkörper entstand, bevor sie nach Bremen gebracht und dann nach Manhattan verschifft wurde. Koenig, der auch das Mahnmal im Münchner Olympiapark für die Opfer des Attentats bei den Olympischen Spielen 1972 schuf, war dabei, als die Kugel in den Battery Park kam, wie im Percy-Adlon-Film „Koenigs Kugel“ zu sehen ist. Und er ist immerhin froh, dass „ein genialer junger Ingenieur“ die Kugelkaryatide nach der Katastrophe wieder zusammengesetzt hat. So ist die biomorphe und doch abstrahierte Form, die der Bildhauer in den sechziger Jahren entwickelt hatte, wieder gut zu erkennen. Und was nun? Mal ärgert sich Fritz Koenig über die „Gschaftlhuber“, die sich die Plätze in dem neuen Museum schon gesichert haben. Mal sieht er es mit der Gelassenheit des Alters: „Die Kugel hat so viel erlebt, der kann nichts mehr passieren.“ So schließen sich die Debatten um die dicke, dreckige Kugel im Battery Park. Und so drehen sie sich im Kreis. {Quelle. www.faz.net – Von Alfons Kaiser}

 

4 Responses to “USA gedenken der Opfer von 9/11”

  1. Redefreiheit Says:

    …Niemand will ins neue World Trade Center ziehen

    gut vorstellbar–

    mit solchen Aktionen 9/11
    findet man nicht zum Weltfrieden—

    Friede mit und in Euch den Hinterbliebenen !!

    • Redefreiheit Says:

      …Gewalt mit Gewalt bekämpfen – Die Friedensstrategie Obamas

      …Friedensnobelpreisträger oder Kriegsfürst
      2009, als Obama Präsident wurde, hätten die meisten demokratischen WählerInnen nicht gedacht, dass der Präsident, der ihnen so viel Mut und Hoffnung gab, eines Tages die Politik seines Vorgänger weiterführen würde. Obama wird die großen Kriegseinsätze im Irak und in Afghanistan beenden, irgendwie, nachdem sie mehr als 1,5 Millionen Tote und viel Hass, Wut, Trauer und Enttäuschung hinterlassen haben. Er wird Staaten hinterlassen, die nicht regierbar sind, ein Afghanistan, in dem die Macht der Taliban zunimmt, gefördert durch die Gewalt der Nato. Obama wird diese Kriegseinsätze zu Ende bringen, den wahren Krieg “den Krieg gegen den Terror”, wird er aber weiterführen, wenn nicht sogar ausbauen.

      Die Ermordung von Al-Qaida Führern ist ein barbarischer Akt, den niemand verteidigen können sollte. Es wird von der Verteidigung des Humanismus, des Friedens und der “westlichen Werte” gesprochen, sie alle haben nichts gemein mit der bestialischen Ermordung von Menschen, durch unbemannte Flugkörper.

      .Menschenwürde und die USA

      Europa und die USA sprechen über das Leben und behaupten, dass ihre Feinde das Leben und die Menschenwürde nicht respektieren. Barack Obama spricht über den Krieg gegen Terror und über die Angst der amerikanischen Staatsbürger, widmet er sich auch den Sorgen der Pakistaner, der Afghaner und der Iraker, die in Sorge leben von amerikanischen Drohnen erschossen zu werden oder von amerikanischen Fliegern bombardiert zu werden?

      Die USA sind ein Rechtsstaat und wollen auch die Staaten des Nahen Ostens zu Rechtsstaaten machen. Wie rechtsstaatlich bleibt aber ein Land, wenn staatliche Institutionen Morde bejubeln (wie bei dem saudi-arabischen Terroristen Osama Bin Laden) oder sie sogar befehlen! Die Welt ist nicht besser geworden durch die Ermordung Gaddafis, sie ist nicht besser geworden durch die Ermordung von Abu Jahia al-Libi und auch nicht besser durch die Ermordung von hunderten anderen Taliban-Kämpfern. Sie ist schlechter geworden, nicht weil “gute” Menschen gestorben sind, sie ist schlechter geworden, weil man auch Terroristen und Massenmördern das Recht auf eine Verhandlung zugestehen muss und jeder zusätzliche, von Staaten befohlene Mord, die Welt weiter von den Menschenrechten entfernt.

      Die Ermordung von al-Libi vor wenigen Tagen, sie schafft nur weiteren Kummer und zusätzlichen Hass. Al-Libi hätte vor ein Gericht gestellt werden und ihm hätte ein fairer Prozess gemacht werden müssen, keine Ermordung durch amerikanische Drohnen. Die amerikanische Außenpolitik macht sich noch unglaubwürdiger, als sie es schon ist, Obama kann von niemandem mehr als Friedensapostel dargestellt werden, denn er löst Konflikte auf eine Weise, wie sie auch schon sein Vorgänger gelöst hat, mit vielen Worten von Frieden und Freiheit, die am Ende aber nur Gewalt und Tod bedeuten.

      Man kann nur die Worte von Muhammed Yunus wiederholen und sich ihnen anschließen:

      “Ich glaube, die Verbesserung der Lebensbedingungen armer Menschen ist eine bessere Strategie als Geld für Gewehre. Der Kampf gegen den Terrorismus kann nicht durch Militäraktionen gewonnen werden.”

      ..http://diefreiheitsliebe.de/frieden/gewalt-mit-gewalt-bekampfen-die-friedensstrategie-obamas.

  2. CARMA Says:

    war es nicht barak hussein obama, der ausgerechnet an diesem gedenkareal gegen vielen widerstand der bevölkerung die gründung einer moschee/islamisches center feierlich begrüßte?
    der wird der westlichen welt noch den marsch blasen, wenn er für die arabische liga ins kriegshorn trötet –
    das wissen gerade die israelis nur zu gut…

    • CARMA Says:

      ich warne an dieser stelle nocheinmal: obama ist der mächtigste muslim der welt, war(?) langjährig homosexuell, ist zumindest mitwisser mehrerer mordkomplotte gegen ehemalige partner und zeugen, hat rd. 20! jahre immer wieder gekokst und auch härtere sachen probiert. er ist auch jetzt und gerade im wahlkampf konsument kokain-ähnlicher „arzneien“.
      er war jahrelang unter einfluss von rassistischen afroamerikanischen predigern und radikalen schwarzen muslimkreisen. die kontakte zu ihnen sowie arabisch-stämmigen „türöffnern“ und förderern halten bis heute an, wie er auch kontakte zu den muslimbrüdern schon zu beginn der revolution ausbaute.
      überdies war er zu studentenzeiten sozialistischen und kommunistischen idealen stark angetan und versucht sie bisher erfolglos für die usa „modern“ umzusetzen.
      die führenden psychologen amerikas (auch manche europäer) haben schon früh eine stark narzisstische persönlichkeitsstörung bemerkt, kompensiert und verwirklicht in seinen kolossalen propaganda-bühnenshows, aufputschender massenbeschwörungen und operettenhaftem „ehe“-kitsch, perfekt inszeniert. er verspricht den fetten knochen für die ärmeren schichten, die in ihrem naiven schwärmergeist keine fragen nach dem wie und wovon stellen. so haben noch alle sozialistischen (faschistischen) bauernfänger und selbstdarsteller das volk geködert – und so hat auch die muslimbruderschaft die armen und orientierunglosen in die falle gelockt…
      all dies lässt sich xx-fach belegen und es ist ein unglaublicher skandal und gefährlich für die welt, diesen nicht geeigneten, dilletantischen, psychopathischen und unberechenbaren präsidenten (und seinem homo-vize biden) noch einmal ins amt zu wählen. wäre ich netanjahu oder putin, hätte ich die leichen seiner vergangenheit längst aus dem keller geholt und der weltöffentlichkeit präsentiert – aber noch wird diplomatisch geschachert…
      die wahrheit kommt immer ans licht, aber oft, wenn es bereits zu spät ist – auf Gott alleine dürfen wir nicht vertrauen, sonst wäre ein hitler oder stalin erspart geblieben! menschenführer werden von menschen dazu auserkoren – und nur sie können/müssen fehlbesetzungen erkennen und nötigenfalls wieder aufheben!
      dies gilt für alle lebensbereiche, in einer funtionierenden demokratie kann und muss alles kontrollierbar, verhandelbar und veränderbar sein – auch wenn es nicht immer spannend ist, komplizierte sachverhalte verstehen zu wollen. für aufgeblasene ego-tripps a la obama und anderer verführer sollte sich die welt eigentlich zu schade sein!


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