kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief zum Thema Homogamie, Betreuungsgeld und Abtreibung 11. September 2012

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 15:47

An verschiedene CDU/CSU und FDP -Abgeordnete

 

Es befremdet mich sehr, dass es einige CDU-Abgeordnete gibt, die für die steuerliche Gleichstellung von Homogamie eintreten. Diesen sollte bewusste gemacht werden, dass für die Propagierung antichristlicher Veränderungen in der CDU/CSU kein Platz ist! Es sind noch immer die Frauen, die Kinder zur Welt bringen und zusammen mit ihren Männern dafür sorgen, dass die Gesellschaft erhalten wird. Dem muss auch finanziell Rechnung getragen werden! Eine Gleichstellung mit der Ehe ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und das ist auch gut so! Der homosexuelle Lebensstil ist hochgradig gesundheitsgefährdend, wie die Statistiken über AIDS, Drogenmissbrauch, Depressionen und Selbstmord belegen. Nun ist aber die jüngste Forderung nach Gleichmacherei kein isoliert zu betrachtendes Ereignis. Vielmehr geht es einigen Linken und Gottlosen darum, gegen die Einführung des Betreuungsgeldes eine Handhabe zu bekommen. Deshalb sehe ich es als notwendig an, darauf mit ebenfalls einer Gegenforderung zu reagieren.

 

Das Bundesverfassungsgericht hat vor Jahren gefordert, dass die sog. Fristenregelung verbessert werden muss, wenn sie nicht geeignet ist, die Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens zu verhindern. Die Abtreibungszahlen haben zwar absolut etwas abgenommen, aber in Relation zur Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter haben sie eben nicht abgenommen und sind noch viel zu hoch. Einer der Leitsätze des Verfassungsgerichtsurteils zur Fristenlösung besagt, dass der Staat nicht zu wenig tun darf, um das ungeborene Leben zu schützen. Daher muss jetzt als Reaktion eine Initiative der CDU/CSU kommen, den Paragrafen 218, so wie es vom Verfassungsgericht gefordert wurde, nachzubessern! Dieser Vorstoß kann dann durchaus mit der steuerlichen Gleichstellung der Homogamie verhandelt werden, wobei letztere abzulehnen wäre. Angriff ist die beste Verteidigung! Wenn sich in der CDU 13 Abgeordnete finden, die für antichristliche Veränderungen eintreten, werden sich gewiss mindestens genauso viele finden, die eine Gesetzesvorlage zur Veränderung des § 218 unterstützen.

 

Darf ich Sie darum auffordern, dieses Thema im Bundestag offensiv aufzubringen. Ich bin überzeugt davon, dass viele Christen im Land, und deren gibt es mehr als genug, dies bei der nächsten Wahl positiv quittieren würden! Außerdem liegt Gottes Segen auf allen, die sich gegen den Massenmord im Mutterleib einsetzen!

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Fürst

 

 

 

4 Responses to “Offener Brief zum Thema Homogamie, Betreuungsgeld und Abtreibung”

  1. Bonifatius Says:

    Das ist ein sehr guter „offener Brief“. Bei der Aufdringlichkeit der Leute, die sich für Homosexualität einsetzen, ist Kommunikation unmöglich. Sie zerstören die vorhandene Toleranz (übersetzt Duldung) bei der Mehrheit unserer Bevölkerung. Wenn nun die CDU den Vormarsch dieser rücksichtslosen Schreihälse unterstützt, ist sie vielleicht noch Koalitionsfähig (als kleiner Partner der GRÜNEN), aber für manch einen Nachdenklichen nicht mehr wählbar.

    • Erich Foltyn Says:

      man muss leider sagen, es sind alle Parteien auf dem drauf, auch die ÖVP und wählen kann man keine mehr, wenn man das nicht will. Alle wollen die Kirche weg haben und den Islam einführen mit Homoehe, Abtreibung und riesigen Frauenrechten, wo dann nackerte Weiber in allen hohen Positionen zu 50% drin sitzen. Aber wie das alles zu machen geht, das ist den Parteien wurscht. Hauptsache man kann das Volk vom Fernsehen wegekeln. In Österreich vielleicht nur die CPÖ wählbar, also das wäre die christliche Partei, aber die wird von niemand gewählt, die werden nie in den Nationalrat kommen und der Obmann Gehring stand in einer Fernsehdiskussion allein gegen alle und wurde von einem bekannten Fernsehmoderator, der ein Homosexueller ist, auf das Ordinärste beschimpft und nicht einmal wegen schlechten Benehmen hat ihn wer gerügt, während man von uns allen ein hohes Niveau beim Sprechen fordert, man muss sich jedes Wort überlegen, ob man noch gesellschaftsfähig ist.

  2. G.K. Says:

    Großes Lob
    an alle die schon jahrelang diese Seite besuchen und vor allem nicht zu vergessen diejenigen die den Mut haben gut und oft zu kommentieren!!oder überhaupt eine Aussagen machen dazu!!
    Alleine diese Anzahl an Lesern ist gut informiert durch Dich Knecht Christi Deiner harten Arbeit die dahinter steckt!!
    Das aufnehmen der Berichte regt an zum nachdenken und wahrnehmen und umsetzen ,wie jeder entscheidet für sich selbst ,dasWie er dazu seine Umgebung beeinflusst ist ebenso nützlich.
    Ein Lauffeuer möge es sein das Verbreiten der grauenvollen Daten die geschehen durch und mit dem Islam.
    Verfolgung muss gestoppt wrerden ausgerottet–finden wie Wege die Gitt und ebnen möge .
    danke G.


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