kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn Muslime Muslime töten… 8. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:04

 

Die Raffiniertheiten und trendigen Verlogenheiten der „Palästinenser“ kommen immer mehr zum Vorschein! Zudem kann man die Aushöhlung von unserem Wortschatz feststellen, der ebenfalls auf eine Verwirrung zu steuert. Immer mehr muss man gewisse Wörter präzisieren, damit sie nicht FALSCH „verstanden“ werden. Für die nächsten Jahre kommt immer mehr ein Ausspruch von König Salomo zum Tragen: „Siehst du einen, der schnell ist zu reden, da ist am Narren mehr Hoffnung denn an ihm“ (Sprüche 29:20).  Die Situation der „Notlügen“ und Verfälschungen der Tatsachen, gegenüber Israel, werden sich in den nächsten Jahren noch verstärken. Darum ist es für uns wichtig, dass wir von der Bibel und von der Geschichte über Israel genügend Bescheid wissen. Sonst kommen wir in die Gefahr dem verleumderischen Mainstream (bewusst oder unbewusst) Folge zu leisten. Wir sollten genügend erwachsen in Glauben und informiert sein, damit wir selbst den Trend der Geschehnisse beurteilen können!

 

 

Hanan Ashrawis Krieg gegen die Geschichte

 

Daniel Mandel, Jerusalem Post, 4. September 2012: Hanan Ashrawi, das telegene, freundlichere, sanftere Gesicht der palästinensischen Politik, weiß, wie sie eine Schlagzeile anziehen kann, doch man fragt sich, ob sie mit den Jahren nicht unverantwortlich wird. Diese Woche behauptete sie, Juden, die aus arabischen Ländern nach Israel kamen, seien keine Flüchtlinge, denn sie hätten ihre Häuser freiwillig verlassen. Das legt nahe, dass palästinensische Offizielle von Israels Absicht alarmiert sind einen Tagesordnungspunkt zur Entschädigung jüdischer Flüchtlinge in zukünftige Friedensverhandlungen einschließen, wenn es um palästinensische Flüchtlinge geht. Vor kurzem behauptete Ashrawi in einem Artikel, die „Behauptung, Juden, die nach Israel übersiedelten, das angeblich ihr Heimatland ist, seien ‚Flüchtlinge‘ … ist eine Form von Täuschung und Irreführung“. Mit einem Hauch Kasuistik erklärte Ashrawi: „Wenn Israel ihre Heimat ist, dann sind sie keine ‚Flüchtlinge‘; sie sind Einwanderer, die entweder freiwillig oder durch eine politische Entscheidung zurückkehrten … Juden verließen [arabisches Land] freiwillig“.

 

Das hat etwas Surrealistisches, abgesehen von seiner faktischen Qualität des „Die Erde ist eine Scheibe“.

Nach Ashrawis Logik waren auch die Millionen Muslime, die aus Indien flohen und die Millionen Hindus,

die etwa zur gleichen Zeit aus Pakistan flohen,

keine Flüchtlinge,

da alle in ihren jeweiligen Nationalstaaten landeten.

 

Fakt ist: Flüchtling ist, wer seine Heimat aus wichtigem Grund verlässt, ohne ungeachtet dessen, ob sie dann, wie es beim Großteil der Juden aus arabischen Ländern der Fall war, in ihrer historischen Heimat enden oder nicht. Zudem zeigt die Geschichte, dass die arabischen Staaten ihre jüdischen Gemeinschaften während der 1940-er und 1950-er Jahre vertrieben, einschüchterten oder erpressten. Sie eigt auch, dass die meisten dieser Juden schon Monate, wenn nicht Jahre vor der Gründung Israels mörderischer Gewalt ausgesetzt waren. Und anders als die palästinensischen waren die jüdischen Flüchtlinge nicht aus einem Kriegsgebiet geflohen oder hatten die Waffen aufgenommen. Die irakischen Juden wurden 1941 von Pro-Nazi-Kräften einem Pogrom unterworfen, der das Leben mehrerer Hundert Juden in Bagdad forderte. Eine Flut antijüdischer Gesetze gipfelte im April 1950 darin, dass die irakischen Behörden die Juden über die Gesetzgebung zur Auswanderung ermutigten. Antijüdische Gewalt und Vandalismus überzeugten viele davon, dass dies vorteilhaft sei und innerhalb eines Jahres hatten die meisten der 130.000 Juden des Landes sich dafür registrieren lassen. Die irakische Regierung erließ dann in geheimer Sitzung Gesetze, um die Vermögenswerte der abwandernden Juden zu konfiszieren. So sieht die Auswanderung einer 2500 Jahre alten Gemeinde aus, die Ashrawi „freiwillig“ nennt.

 

Die jüdischen Gemeinde Ägyptens, die bis ins Mittelalter zurückgeht, musste ebenfalls nicht bis zur Gründung Israels waren, um Opfer von Gewalt zu werden. Die Bewegung der „Jungen Ägypter“ des Ahmed Hussein griff das jüdische Viertel Kairos im November 1945 an; sie fackelte Synagogen, Altenheime und Krankenhäuser ab. Mit der Gründung Israels wurden jüdische Viertel bombardiert und Juden auf der Straße angegriffen, 250 zwischen Juni und August 1948 getötet. Rund 25.000 Juden – mehr als ein Drittel der Gemeinde – hatten das Land bis 1950 bereits verlassen. Diese Abfolge von Pogrom, Verfolgung, Enteignung und Flucht wurde in Syrien und Libyen kopiert, was bei beiden zusammen weitere 50.000 Flüchtlinge schuf. Im Jemen kostete im Dezember 1948 ein Pogrom in Aden 82 Juden das Leben. Weit verbreitete Plünderung jüdischen Eigentums folgte 1948, nachdem sechs Juden Ritualmord vorgeworfen wurde. Als Ergebnis dieser Vorfälle entschied sich fast die gesamte uralte Gemeinde zu dem, was Ashrawi freiwillige Emigration nennt.

 

Zwischen Juni 1949 und Juni 1950

kamen 43.000 Juden aus dem Jemen in Israel an,

ein kleines Rinnsal Nachzügler folgte Anfang der 1950-er Jahre.

 

Die einzigen größeren Ausnahmen von diesem Muster waren Algerien und Marokko, wo die meisten Juden ebenfalls fortzogen, allerdings erst einige Jahre später – in Reaktion auf ein Klima antijüdischer Bedrohung und Hysterie, die im Fall Marokkos nicht einmal eine aufgeklärte Führung aufhalten konnte. Warum also hat Ashrawi sich entschieden zickig, verlogen und kaltherzig zu wirken, indem sie sich weigert die Wahrheit über die jüdischen Flüchtlinge zu sagen? Weil das alles überragende Objekt der palästinensischen Politik die Annullierung der jüdischen Eigenstaatlichkeit ist. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Not der Flüchtlinge überall in der Welt durch Wiederansiedlung gelindert worden, nicht durch Repatriierung. Doch oft ist Entschädigung ein Bestandteil solcher Wiederansiedlung gewesen. Doch im Ergebnis mangelt es der Ansiedlung palästinensischer Flüchtlinge nicht nur Anreiz, sondern würde die das einschließende Entschädigung jüdischer Flüchtlinge Vorbote für eine Gefahr sein. Bis heute haben die arabischen Länder lachhaft niedriges Niveau materieller Unterstützung mit hohem Niveau an lautstarker Unterstützung für palästinensische Flüchtlinge und ihren Millionen eingelagerten Nachkommen kombiniert. Doch wenn die arabischen Staaten aufgefordert werden, als Teil einer Friedensregelung die Rechnung für die Verwüstungen ihrer historischen jüdischen Gemeinden zu begleichen, könnte sich dies abrupt ändern und der regionale Druck auf Israel, den unversöhnlichen palästinensischen Forderungen wie der rechtlich haltlosen nach einem „Rückkehrrecht“ nachzugeben, könnte plötzlich enden. {Quelle: heplev.wordpress.com}

 

 

 

Yaakov Kirschen, the Dry Bones blog, 5. September 2012 In dieser Karikatur geht es nicht um den Islam, sondern den Islamismus, die internationale, antisemitische, frauenfeindliche, freiheitsfeindliche, antiwestliche, faschistische Bewegung, die jetzt außer Kontrolle ist und Muslime in der ganzen Welt infiziert … und sie zum Töten aufhetzt. Der Islamismus ist der Feind, den die Welt sich weigert beim Namen zu nennen. {Quelle: heplev.wordpress.com}

 

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