kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Statistisches Bundesamt: Jede dritte Familie hat Migrationshintergrund 8. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:04

 

Linke fangen an, aufzuwachen.

Erste massive Kritiken von links

an der Kollaboration der Linken mit dem Islam

 

Nun macht das Auftauchen einer Schwalbe noch keinen Frühling. Doch es wurden schon mehrere Schwalben am Horizont gesehen, und daher mehren sich die Anzeichen, dass es einen europäischen Frühling geben könnte: Denn immer mehr Linke – echte Linke, jene, die wissen, warum es bei den Linken geht, jene, die mit Stalinismus und Maoismus nichts am Hut haben – beginnen, sich zu Islamisierung zu äußern, warnen gar vor dem Islam als des „schlimmstmöglichen Totalitarismus“ und schütteln den Kopf angesicht der Anbiederung heutiger Neo-Linker mit dem genozidären und  frauenverachtenden Islam. Vor wenigen Tagen erhielt ich einen solchen Kommentar eines bekennenden Linken und musste ihn gleich mehrfach lesen, da ich nicht glauben wollte, dass es sich nicht um einen Fake oder eine geschickte Falle handelt. Aber er war weder Fake noch Falle, sondern entsprang dem Herzen eines denkenden Linken, der zeigt,  dass es doch noch Linke gibt, die nicht verblendet sind und den Wahnsinn der Islamisierung mittlerweile erkannt haben – und sich allmählich trauen, sich dazu zu äußern.

 

 

Kommentar eines Alt-Linken zum Komplott der Linken mit dem Islam

 

Mannheimer ist zu loben für seine „Links-Rechts-Neutralität“. Ich, als Alt-Linker, sehe seit über 10 Jahren, wie LINKS die säkularen Errungenschaften der Linkskämpfer der frz. Revolution 1789 verrät, wo mit Recht, König, Klerus, Adel zu ihrem Teufel gejagt worden sind, an den sie ja glaubten -:)* Die Links-Genossen der frz. Revolution würden sich im Grabe umdrehen, zu sehen, wie LINKS ausgerechnet mit Religions-Faschisten (ISLAMISTEN) seit der RAF 1970 bis heute gemeinsame Sache macht. Ebenso paradox ist, daß LINKS ausgerechnet die hofiert, die einen Gottesstaat in Dtl. und überall errichten wollen! Der Skandal: Jungen LINKEN fällt der Widerspruch gar nicht auf! Haben die keinerlei theoretische politische Bildung mehr- wissen nicht mehr, was zusammen gehört? Ein Mitgrund kann eine Vernachlässigung der politischen Fortbildung durch die „Alten“ sein! * Im Materialismus, der aus Dialektischem- u. Historischen Materialismus besteht, brauchen wir keinen Gott, keinen Allah, weil dieses Weltbild auf der Physik steht! Wir beten also nicht, “Bitte Gott, gib uns mehr Gehalt“, sondern kämpfen per Mitbestimmung und z.B. in der Energiepolitik, wo die größte Abzocke läuft, für Gemeineigentum! Für mich als Sozialdemokraten, der ich eine gerechte Verteilung des Produzierten anstrebe, bete ich nicht, sondern kämpfe um Mitbestimmung.

 

Mir ist z.B. unerklärlich: LINKE klagen Kruzifixe aus Bayerns Schulen (mit einer gewissen Berechtigung, denn Wissenschaft heisst nicht „Glauben“.

Jedoch schweigt LINKS zu jedem Gebetsteppich u. Raum, den Islamisten bei Schulen einfordern!

 

 

Der Kommentator erhält in seiner Kritik Unterstützung seitens eines der renommiertesten deutschen Sozialwissenschftlers: Hartmut Krauss, deutscher Sozial- und Erziehungswissenschaftler,  ist einer der ganz wenigen Linken, die sich trotz der bekannten linken Denkverbote nicht scheuen, ihren eigenen Kopf zu gebrauchen und linke Positionen wo nötig zu hinterfragen und zu kritisieren. In einer (aus Sicht der heutigen Diktatur des politisch korrekten (= linksverseuchten) Denkens) bemerkenswerten Schrift kritisiert Krauss die Verkommenheit der Linken, in denen er „eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen“ sieht.“ Hier ein Auszug aus einer glasklaren und überfälligen Analyse zur Lebens- und Gedankenwelt der Linken:

 

Hartmut Krauss über die Linken: {“Zunächst einmal ist in aller Klarheit festzuhalten, dass diejenigen, die sich heute als „links“ etikettieren und deshalb in einer oberflächlichen Mediengesellschaft von außen auch so „angerufen“ werden, mit dem klassischen herrschaftskritisch-emanzipatorischen Impetus, wie er im Marxschen Theorieprogramm und konzentriert im kategorischen Imperativ zum Ausdruck gebracht wird, nichts mehr zu tun haben. Insofern kann man die Rechts-Links-Achse im Grunde bei Seite legen. Tatsächlich handelt es sich bei der fälschlicherweise so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen. Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und chinesischen, indischen, islamischen (arabischen, iranischen und türkischen etc.) Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert.

 

Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, dass heißt an ihnen ein vormund- schaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt.

3) Der antimarxistische, im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen, wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Quelle}

 {Quelle: michael-mannheimer.info}

 

 

 

Statistisches Bundesamt: Jede dritte Familie hat Migrationshintergrund

 

 

 

Artikel von  am 13 März 2012

 

Welt online nennt neue Zahlen zur Bevölkerungsstatistik,

die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erhoben hat:

In fast jeder dritten Familie in Deutschland hat mindestens ein Elternteil ausländische Wurzeln.

Im Jahr 2010 lebten in der Bundesrepublik 2,3 Millionen Familien mit Migrationshintergrund.

Bei ihnen war mindestens ein Elternteil ausländischer Staatsbürger, eingebürgerter Deutscher oder Spätaussiedler.

Insgesamt gibt es in Deutschland 8,1 Millionen Familien mit Kindern unter 18 Jahren.

 

Erläuterung: Als Familien zählen die Statistiker Eltern, die mit Kindern in einem Haushalt leben. Ein Migrationshintergrund besteht, wenn mindestens ein Elternteil eine ausländische Staatsbürgerschaft hat, in Deutschland eingebürgert wurde oder Spätaussiedler ist. Der Geburtsort spielt dabei keine Rolle. Bezüglich der Familien kann man lesen, dass bei Einheimischen ein starker Trend zum Zerfall der Familien eingesetzt hat, während die Migrantenfamilien überwiegend intakt sind.

 

Nach Herkünften sieht die Verteilung der Migrantenherkünfte wie folgt aus:

Türkei (15,8 Prozent)

Polen (8,3 Prozent)

Russische Föderation (6,7 Prozent)

Italien (4,7 Prozent)

Kasachstan (4,7 Prozent)

Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2010

 

Was auffällt ist, dass die Balkanländer nicht stark vertreten sind, obwohl es zu Zeiten des Bürgerkrieges viele Flüchtlinge in Deutschland gab. Offenbar hat hier eine Rückwanderung stattgefunden und die ehemaligen Jugoslawen ziehen ihre Kinder lieber woanders auf. Der überaus hohe Prozentsatz an türkischen Migranten erklärt sich natürlich nicht aus Fluchtbewegungen, sondern aus dem 1961 abgeschlossenen Anwerbeabkommen mit der Türkei, dessen vereinbarte Rückführung von Gastarbeitern von keiner seitdem amtierenden Regierung durchgesetzt wurde. Bei den aus der Russischen Förderation und Kasachstan Eingewanderten dürfte es sich größtenteils um Spätaussiedler handeln. Bezüglich der Italiener existierte ebenfalls ein Anwerbeabkommen in den 60er Jahren. Der relativ hohe Anteil Polen erklärt sich daraus, dass traditionell immer schon viele Saisonarbeitskräfte aus dem Nachbarland nach Deutschland kamen und sich hier zum Teil eine Existenz aufbauten.

 

 

Positive persönliche Erfahrungen mit Einwanderern

 

Bei befreundeten eingewanderte Familien aus Polen (Migrationsgrund:  Arbeit), Kroatien (Migrationsgrund: Bürgerkrieg) und  Kasachstan sowie der Ukraine (Migrationsgrund: Spätaussiedler) haben wir festgestellt, dass bereits die Elterngeneration sich sehr viel Mühe mit dem mündlichen Spracherwerb gegeben hat und man prima kommunizieren kann, auch wenn es am Anfang etliche “Wortfindungsprobleme” gab – die Kommunikation und das gegenseitige Interesse waren ganz einfach da. Nicht nur Eltern, sondern auch die Kinder schlossen sehr schnell Freundschaft miteinander. Man lädt sich gegenseitig zu Familienfeiern ein. Die Kinder dieser Familien besuchen hier mit wenigen Ausnahmen das Gymnasium, zwei Kinder befinden sich im Studium. Alle diese Kinder sind zweisprachig aufgewachsen und haben nebenbei muttersprachlichen Unterricht am Wochenende besucht. Die nachfolgende Graphik zeigt die Zahlen von 2007 bezüglich Einzelpersonen. Auch hier zeigt sich die überproportionale Einwanderung aus der Türkei, die sich für Deutschland und seine übrigen Einwanderer zum Problemfall entwickelt hat. Eine sozial und kulturell verträgliche Einwanderungspolitik sieht anders aus!

 

 

Von der miserablen Familienpolitik in diesem Land ganz zu schweigen… Anstatt sich etwas Vernünftiges zu überlegen, werden die Fehler aus der Vergangenheit ignoriert und der unkontrollierten Einwanderung in die Sozialsysteme wird kein Riegel vorgeschoben. Die immer kleiner und weniger werdenden und zudem zerfallenden deutschen Familien fühlen sich von dieser Politik veräppelt. Anstatt die Familien zu entlasten, werden sie auf Generationen hinaus finanziell mit den Problemen von nicht anpassungswilligen Migranten und den Problemen anderer Länder belastet (Stichwort Euro). Alles das wäre bei vorausschauender Politik vermeidbar gewesen. Und noch eine aktuelle Meldung lässt uns aufhorchen: Deutsches Rentensystem begünstigt Altersarmut! Und noch eine: Ob wir uns die Energiewende überhaupt leisten können? In Deutschland wird ständig das Pferd von hinten aufgezäumt, die Bevölkerung gezwungen, die mit den Ergebnissen politischer Fehlentscheidungen gefälligst abzufinden. Wer offen kritisiert, ist Nazi.  Einfach nur noch grotesk!

 

 

Deutschland schafft sich ab…

Überlebenstipp für die selten gewordenen kinderreichen Familien:

In Südbaden bringt die “Mausschwanzprämie” 50 Cent

 
 

7 Responses to “Statistisches Bundesamt: Jede dritte Familie hat Migrationshintergrund”

  1. Erich Foltyn Says:

    guter Artikel, aber erstens einmal etikettiert sich die erdrückende, linke Mehrheit in der Bevölkerung nicht als Linke, sondern sie sind aufgrund dessen, weil sie gegen die Kirche sind und daher einem anderen Weltbild angehören müssen (weil wo sonst nehmen sie ihre moralische Leitlinie her ?), sie sind aufgrund dessen den Linksssozialisten zuzurechnen und das sind sie meist auch und sie werden von dem Medien und den sozialistischen Politikern unterstützt und angeführt. Und zweitens können sie noch so gute Einsichten gewonnen haben, was der Islam wirklich ist, wenn es nicht eine breite Volksbewegung ist, so dass Politiker und Journalisten zu ihnen überwechseln, so ist es wertlos. Weil daß über ein weltweites Phänomen nur ein paar Leute bestimmen, das ist wirklich lächerlich und so lange das so ist, geht mich die Sache gar nichts an, ich bin nicht der Hüter der Menschheit. Wenn die Menschheit nicht stark genug ist, den primitivsten Übeln zu trotzen, so muss sie halt untergehen und ich rühre keinen Finger. Und die anderen auch nicht, nur die sagen es nicht so unfreundlich wie ich.

    • Emanuel Says:

      Ob freundlich oder unfreundlich – das Erfreuliche an Ihren Kommentaren ist doch die Ehrlichkeit und das authentische, das immer dabei ist. Wenn jeder so aus seinem Inneren sprechen würde, wäre das schon ein grosser Fortschritt der „Menschheit“ . Ich mag Ihre Beiträge – wenn ich auch meistens anderer Meinung bin. Aber das spielt keine Rolle — die Wahrheiten sind unendlich – jeder erkennt im besten Fall nur eine winzige Wahrheit — deshalb ist es ja so wichtig, eine Gemeinschaft zu bilden, worin auch und gerade andere Wahrheiten zugelassen werden …. So wie Sie es oben schildern ist es heute … Niemand rührt auch nur einen kleinen Finger für den Nächsten … Wozu auch ? Wenn der „Nächste“ eh mein Feind ist …. !!!???

  2. Gerlinde Schwartz Says:

    Q Erich Foltyn

    Volle Zustimmung. Wenn eine Kultur wie das europäische nAbendland nicht strak genug ist, sich gegen eine wesenltich primitivere zur Wehr zu setzen, wird sie untergehen und vom Antlitz der Erde verschwinden.

    In einem Punkt stimme ich Erich Foltyn nicht zu: Wir müssen alle unsere Finger rühren: Denn der Widerstand igeschieht nicht abstrakt, sondern durch jedes Individuum, der dann in der Masse eine Volksbewegung enstehen lassen (können). Also: Ärmel aufkrempeln ist angesagt, keine Resignation!!! m;-)

    PS: Wieder herzlichen Dank an den unermüdlichen Mannheimer. Gott schütze ihn!

  3. Bernhardine Says:

    40 000 Kurden feiern musel-manisch in Mannheim.
    Randale. Polizei machtlos.
    http://nachrichten.t-online.de/kurdisches-kulturfestival-wird-schauplatz-der-gewalt/id_59390290/index?news
    „“Während des kurdischen Kulturfestivals auf dem Maimarktgelände ist es zu heftigen Ausschreitungen zwischen Teilnehmern und der Polizei gekommen. Mehrere hundert Kurden griffen laut Polizei am Samstag die Einsatzkräfte mit Steinen an, die Lage war am Abend immer noch unübersichtlich. Polizeisprecher Martin Boll sagte dapd in Mannheim, mehrere Beamte seien leicht verletzt worden. „Der Gewaltausbruch der Angreifer war enorm“…““

  4. CARMA Says:

    wie ich mir so die weltgeschehnisse deute, wird nicht der islam den westen bedrohen, sondern die endzeitlichen ereignisse, die gewiss auf uns zukommen, werden die dinge in eine ganz andere richtung lenken. diese nicht mehr so ferne zeit wird ganz andere herausforderungen und bedrohungen für die nur mehr kleine christenschar, gerade hier in europa, mit sich bringen. es gibt keine längerfristige „zukunft“ für österreich, die schweiz oder deutschland und all den anderen nationen – es wird vorübergehend ein perfides reich des antichristen geben, das all diese sentimentalen heimatbegriffe auflöst! das schicksal der welt ist mit dem Heiligen Land verknüpft, dort wird sich bald entscheiden, ob und wann die zeit des antichristen heranbricht und das apokalyptische „finale“ einläutet. sagt jedenfalls die bibel – ich wage da nicht zu widersprechen…

    • Emanuel Says:

      Lieber Carma … Dein Denken sollte sich nicht mehr so sehr auf die irdischen Verhältnisse konzentrieren ..
      Ich glaube , die Zeit, die die Menschen hier auf dieser Erde verbracht haben ist einfach verbraucht … vertan – wir haben es nicht verstanden, die Botschaft des Herrn umzusetzen … Deshalb ist es im Schöpferplan wohl vorgesehen, das diese Erde , die vollkommen beherrscht wird von den Teufeln und Satanen – aus dem erschaffenen Universum verschwinden muss .. Ich studiere gerade „Das Buch Hiob“ .. Ich denke , das der Herr mir hier Antworten schickt ………………

  5. silver price Says:

    Vor wenigen Tagen erhielt ich einen solchen Mommentar eines bekennenden Linken und musste ihn gleich mehrfach lesen, da ich nicht glauben wollte, dass es sich nicht um einen Fake oder eine geschickte Falle handelt. Aber er war weder Fake noch Falle, sondern entsprang dem Herzen eines denkenden Linken, der zeigt, dass es doch noch Linke gibt, die nicht verblendet sind und den Wahnsinn der Islamisierung mittlerweile erkannt haben – und sich allmählich trauen, sich dazu zu äußern.


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