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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fatwa: Säureangriff erlaubt bei Frauen mit Handy 8. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:32

Fatwa: Studentinnen müssen knöchellange Röcke tragen und keine Handys benutzen

 

 

Salafist und “ideologischer Brandstifter” unterrichtete an einer Duisburger Schule

 

 

Sein Name ist Marcel K. und seine Spezialität ist der Salafismus, die Deutschfeindlichkeit, die Haßrede gegen Nichtmuslime.

Wäre er ein Rechtsextremist gewesen, hätte sucg die im Lehramt bekannte Paranoja der Linksversifften Lehrerschaft gegen alles „Rechtsextremistische“  automatisch geschaltet und hätten sie sie kollektiv rausgemobbt,

bevor überhaupt jemand irgendwelche Untersuchungen eingeleitet hätte.

Aber Linksextremisten und Islam-Vertreter genießen beim Oberschulamt einen Sonderstaatus – gerade in Ländern wie NRW, Rheinland-Pfalz, oder Niedersachsen.

 

Deswegen ist der Schock jetzt umso größer: {Marcel K. gilt als ein guter Lehrer. Ruhig, bedacht. Was er sage, präge sich ein, sagen Schüler. Tagsüber unterrichtet K. am Bertolt-Brecht-Berufskolleg in Duisburg. Sein Fach: Elektrotechnik. Dass er ein Islamist ist, mit Kontakten zur Terrororganisation El Kaida, ahnt hier niemand. Nach Schulschluss lehrt Marcel K. sein Hauptfach: Salafismus. Im Internet ist er ein Star der Hassprediger-Szene. Den 36-Jährigen, der seit vier Monaten in Krefeld wohnt, kennen Terrorexperten seit elf Jahren – als gefährlichen Extremisten. Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagt, er halte K. für einen „ideologischen Brandstifter. Er ist nicht geeignet, Schülerinnen und Schüler zu unterrichten.“ Doch in Duisburg darf er es ein halbes Jahr lang, bis er im Frühjahr auffliegt. Der suspendierte Polizeikommissar Ali K. ist ein guter Bekannter: Als sich Marcel K. auf die Stelle am Berufskolleg bewirbt, läuft alles glatt. Im erweiterten polizeilichen Führungszeugnis finden sich „keine Eintragungen“, sagt die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf. „Weitere sicherheitsrelevante Hinweise gab es zum Einstellungszeitpunkt nicht“, meint eine Sprecherin. Dass die Lehrkraft bis 2006 als islamistischer Gefährder eingestuft war, bei dem die konkrete Gefahr einer Straftat besteht, wusste die Einstellungsbehörde nicht. Auch nicht, dass er in puncto Gefährlichkeit immer noch als „relevante Person“ geführt wird. Marcel K. leistet den Eid auf die Verfassung – und ist angekommen im Schuldienst. Der Westen}

 

Die Einstellungsbehörde wollte es nur nicht wissen.

Wäre der Marcel ein Rechtstestremist,

hätte man es gleich „gewußt“.

Denn diese Leute halten, genau so wie die Journalisten und die evangelischen Kirchenfunktionäre,

ihr rechtes Auge breit offen.

Auf den Linken dagegen haben sie ständig einen faulen Gerstenkorn.

Man erinnere sich nur, wie sie Susi Albrecht problemlos eine Stelle in der Grundschule in Bremen verschafft haben, denn jeder linke Terrorist hat ein Recht auf Rehabilitierung. 

Wie wäre es mit einer Stelle für Breivik in derselben Bremer Grundschule?

Schließlich ist ein Terrorist so gut wie der andere.

 

 

 

 

Muslime greifen Kirche in Mombasa an und töten Menschen

 

 

Obwohl die magrebinische Muslimstaaten sich angeblich von ihrer säkularen „Diktaturen“ befreit haben, kommen sie nicht zu Ruhe. Und das Ergebnis davon ist, dass die Menschen aus diesen Muslimstaaten – Ägypten, Tunesien, Algerien, Marokko –  nach Europa „flüchten“ wollen. Aber der islamische Gürtel südlich der Sahara brodelt noch viel schlimmer. Dort gibte es überall Unruhen, von Kenia bis Mali und von Nigeria bis zur Elefnebeinküste. Überall an den Grenzen zu den anderen Kulturen, säen die Muslime Gewalt und Krieg. In Kenia kämpfen die Al-Shabab-Muslime aus dem Nordosten des Landes gegen die große Masse der Kenianer ob Christen oder Animisten. Kirchen werden überfallen, Christen ermordet und andere Greueltaten verübt – während die Muslime behaupten, nur ihre Religionsfreiheit auszuüben: {Bei den jüngsten Unruhen in Mombasa, die nach dem Mord an einem islamistischen Geistlichen am Montag ausbrachen, wurden sechs Kirchen angegriffen. Die Gewalttaten nähmen zu und erschienen gut geplant, vorsätzlich und systematisch, sagte der Generalsekretär des Rates, Peter Karanja, nach einem Bericht der Tageszeitung „Daily Nation“ vom Donnerstag. Bis Mittwochnachmittag wurden bei den Protesten fünf Menschen getötet, darunter drei Polizisten. Der radikale Prediger Aboud Rogo war am Montag von Unbekannten erschossen worden. Jesus.net}

 

Zivilisierte Menschen sollten eigentlich solche Angelegenheiten der Polizei überlassen, ob der ermordete Muslim seinen Tod verdiente oder ob ob er unschuldig war.

Nicht so die Muslime.

Sie benehmen sich jedes Mal, wenn ein Muslim angegriffen oder gar getötet wurde,

wie eine wilde, wütende Horde ohne menschlichen Verhaltensregeln.

Würde man ihnen jeden Angriff oder gar jede Tötung von Andersdenkenden auf derselben Art heimzahlen,

dann würde es keine Muslime und keine Moscheen mehr auf dieser Welt geben.

{Quelle: www.kybeline.com}

 

 

 

Nigeria: Muslime zerstören Mobilfunk-Masten

 

 

Eigentlich gönnt man ihnen die Säurenagriffe.

Es müssen mehr Säureangriffe auf die Muslimfrauen erfolgen,

damit sie alle aufwachen und sich endlich gegen den Islam auflehnen.

Wenn sie anderswie nicht begreiffen wollen,

was der wahre Islam ist,

dann brauchen sie eben ihre schmerzhafte Erfahrungen umd aufzuwachen.

 

Die Muslime, die ihren Fuß auf europäisches Boden setzen, nehmen als erstes ein Handy in die Hand und laufen überall auf den Straßen nur noch mit dem Gerät am Ohr, in das sie ständig in irgendwelcher unbekannten Sprache Barbareien hinein brüllen. Aber die  streng islamische Sekten sehen solche Handys gar nicht so wohlwohllend. Für manchen derer, die den Muslimen sagen, wo es lang geht, sind Handys einfach Teufelszeug.  In Indien beschlossen die Muslime neulich, dass muslimische Schulmädchen keine Handys haben dürfen. Andernorts verkünden die Imame eifrig ihre Anti-Handy-Fatwas in der Moschee oder im Musel-TV.

 

Es ist deswegen gut verständlich, warum die Boko Haram, eine islamische Exekutive Truppe, dieses Handy-Verbot mit einfachen Mitteln durchsetzen will: durch die Zerstörung der Mobilfunk-Masten. {Über zwei Dutzend Mobilfunk-Masten der verschiedensten Anbieter wurden diese Woche in den Städten im Norden Nigerias zerstört. Das ist eine neue Art von Angriffe der berüchtigten muslimischen Aktivisten, die bekannt für ihre Angriffe und Anschläge sind. Darüber hinaus zerstörten die muslimischen Aktivisten auch zwei Schulen und ermordeten wieder 15 Menschen. Times}

 

 

Ja, man kann sagen, dass die Boko Haram

und die anderen militanten muslimischen Aktivisten

für die islamische Welt in etwa das sind,

wie die Linken und Linkautonomen für die freie Welt.

 

 

Fatwa: Studentinnen müssen knöchellange Röcke tragen und keine Handys benutzen

 
 

Fatwa: Säureangriff erlaubt bei Frauen mit Handy

 
 

Wie man also sieht,

handelt es sich bei den Boko Haram keineswegs um irgendwelchen isolierten Spinner.

Die Handy-Feindlichkeit ist durchaus eine ernsthafte islamische Erscheinung,

auch wenn hierzulande flittchenhaft aussehende Kopftücher in knallengen Klamotten mit überall in ihren Händys hinein turteln.

{Quelle: www.kybeline.com}

 

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