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Comic- Revolution in USA: Neuer „Green Lantern“ ist Araber 8. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:04

 

DC Comics sorgt nach dem ersten homosexuellen Superhelden (siehe Infobox) nun für die nächste Revolution in der bunten US- Welt der Unterhaltung: Waren Muslime sonst dafür bekannt, die Bösewichte zu sein, übernimmt jetzt einer von ihnen den Part eines der bekanntesten Comic- Helden der Welt: Simon Baz, das neue Alter Ego von „Green Lantern“, ist nicht nur Araber, sondern auch Moslem. Simon Baz, Arbeiter in einer Autofabrik aus Dearborn, Michigan, wird der neue Träger des magischen Ringes, der seine Träger zu „Green Lanterns“ macht. Sein Vater ist Libanese, auf seinen rechten Unterarm hat er arabische Schriftzeichen tätowiert. Der Erfinder von Simon Baz, Autor Geoff Johns, hat mit seiner neuen Hauptfigur übrigens einiges gemeinsam: „Mein Vater ist auch Libanese, genau wie der von Simon. Außerdem bin ich auch aus Michigan. Es gibt dort eine sehr große arabo- amerikanische Gemeinde, eine der ältesten in den USA“. Die Idee sei ihm gekommen, als er sich vor einigen Jahren mit zwei Comicfans, deren Eltern ebenfalls aus dem arabischen Raum stammen, unterhalten hatte. Seiner Meinung nach würde die „Schwarz- Weiß- Welt“ des Comic- Universums ruhig „einige neue Farbtöne vertragen“, wie er der „New York Daily News“ erzählte.

 

Kein typischer „American Hero“: Zumal Neo- Superheld Simon Baz alles andere als ein typischer „American Hero“ ist. „Er ist kein perfekter Charakter. Er hat seine Fehler gemacht in der Vergangenheit. Aber gerade das macht ihn so überzeugend und fesselnd.“ Johns hofft, dass sein Held nicht nur auf seinen kulturellen und ethnischen Hintergrund reduziert wird, obwohl das natürlich auch Thema im Comic ist. Man sieht Baz, wie er die Ereignisse rund um 9/11 erlebt und mit der zunehmenden Feindseligkeit gegenüber Arabern und Muslimen konfrontiert wird. Nachdem er seinen Job in der Fabrik verliert, schlägt er sich mit Autodiebstählen durch, bis er schließlich zum Träger des Rings und damit zum Superhelden wird. Normalerweise sind wir die Schurken“: Die arabo- amerikanische Gemeinschaft reagierte mit Freude auf den Comichelden. „Wenn man normalerweise an Moslems oder Araber in der Pop- Kultur denkt, sind sie immer die Schurken“, sagt Linda Sarsour von der Arab American Association in New York. „Wir sind die Entführer, die Bösen, die von den braven amerikanischen Soldaten oder der CIA bekämpft werden“. Die Tatsache, dass jetzt einmal ein Araber der Gute sei, der die Menschen rettet, sei „eine großartige Gelegenheit, ein weitaus stärkeres Bild zu zeigen“. {Quelle: www.krone.at}

 

 

 

Prof. Armin GeusDie König Fahad Akademie, das Zentrum des saudischen Wahabismus, hat bei der Staatsanwaltschaft in Marburg (Az.: 2 Js 9777/12)

gegen den emeritierten Medizinhistoriker Prof. Dr. Armin Geus (Foto) Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung sowie Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen erstattet.

 

Grund dafür ist die Veröffentlichung seiner Pathographie über “Die Krankheit des Propheten” (ISBN 978-3-941365-15-5), in der er zu dem Ergebnis kommt, dass Mohammed an einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war. Offensichtlich soll neben der „political correctness“ auch eine „scientifical correctness“ etabliert werden, mit der die grundgesetzlich geschützte Freiheit der Forschung behindert werden kann, sobald sie nicht mit den Überzeugungen des Islam konform geht.

 

 

 

 

Für die alte römisch-katholische Kirche, die man keinesfalls mit der heutigen, dem Zeitgeist hinterherhechelnden, „Konzilskirche“ verwechseln darf, war der Stifter des Islam, der Illuminat und Fanatiker Mohammed, dessen primitiver Monotheismus wohl ziemlich einmalig ist, der vielleicht größte falsche Prophet. Im Übrigen könnte man seinen primitiven Monotheismus recht gut mit einem Wort von Nietzsche als einen „Monotono-Theismus“ bezeichnen. So phantasierte er sich eine satanische Religion des Hasses zurecht, die lehrt, daß alle in seinem Sinne Ungläubigen zu vernichten sind. Darüber täuschen sich nur diejenigen, die das Wesen dieser totalitären Polit-Religion nicht kennen, ganz abgesehen von den höchst unfriedlichen und von starkem Hass auf Nicht-Mohammedaner zeugenden Äußerungen und Neigungen ihres psychopathologischen Stifters. Zugleich maßte dieser sich sogar gegenüber dem Judentum und dem Christentum eine unfehlbare Lehr- und Entscheidungsbefugnis an, um vergessen zu machen, daß seine frei erfundene Pseudo-Religion aus jüdischen und christlichen Momenten hervorgegangen ist.

 

Fundierte Islamkritik und Aufklärung über dessen Stifter sucht man nach den durch das Zweite Vatikanum angerichteten geistigen Verheerungen in „kirchlichen Kreisen“ jedoch leider vergeblich. Lediglich in traditionellen Restbeständen des Katholizismus und des evangelikalen Protestantismus findet sich noch ein leichtes Aufbegehren gegen die anmaßenden Herrschaftsansprüche der angeblichen „Religion des Friedens“, das jedoch oft nur wenig tiefgründig ist. Umso verdienstvoller ist es daher, wenn sich gestandene Agnostiker und Atheisten endlich dieser Thematik widmen. Der Marburger Medizinhistoriker Armin Geus legt nun mit „Die Krankheit des Propheten“ einen „pathographischen Essay“ vor, der es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat. Dezidiert weist Geus nach, daß es sich bei Mohammed, dem sogenannten „Gesandten Gottes“, um einen mörderischen orientalischen Despoten, vor allem aber um einen psychisch Kranken handelte, dessen chronisch verlaufene paranoid-halluzinatorische Schizophrenie ihn immer wieder zu Gewaltexzessen, Racheorgien, sadistischen Obsessionen und wahnbildenden Phantasien führte. Hinzu kamen, bedingt durch eine übersteigerte sexuelle Appentenz incl. pädophiler Neigungen, ausschweifende amouröse Umtriebe.

 

Tatsächlich sprachen bereits seine Zeitgenossen von dämonischer Besessenheit, nannten ihn einen „Zauberer“ und „Lügner“ oder hielten ihn schlichtweg für verrückt. Zwar beansprucht der Autor nicht, sämtliche Aspekte der Krankengeschichte Mohammeds und der Kriminalgeschichte des Islam erfaßt und erschöpfend behandelt zu haben, doch kommt er nach Sichtung der wichtigsten islamischen und europäischen Quellen zu dem Ergebnis, daß es sich beim Koran um die „Chronik einer Krankengeschichte“ handelt, und Mohammed an paranoid-halluzinatorischer Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen litt. Die vermeintliche Rede Allahs also nichts als eine chronische Halluzinose und religiöser Wahn? Die unheilvolle Verflechtung von Politik und Religion, die sich im Islam zu einem politiko-religiösen Totalitarismus besonderer Prägung ausgeformt hat, bekommt durch diese bahnbrechende Erkenntnis ein noch grauenvolleres Gesicht.

 

» Armin Geus: Die Krankheit des Propheten. Ein pathographischer Essay. Marburg:

Basilisken-Presse 2011. 219 S., 36.- Euro

Diese Rezension erschien leicht verändert in der Ausgabe 44 der “Sezession” vom Oktober 2011

Von Werner Olles

 

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