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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jüdin will Gaddafi-Sohn vor Tod retten 7. September 2012

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 18:19

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Diesen Monat steht der Prozess gegen Saif al-Islam (Schwert des Islam) an.

Dem Gaddafi-Sohn droht die Todesstrafe.

Verhindern will dies eine seiner ehemaligen Geliebten.

 

 

Saif al-Islam (39) ist der zweitälteste Gaddafi-Sprössling und, nebst Frauenschläger-Sohn Hannibal, der im Westen bekannteste. Bevor die Despotenfamilie im letzten Jahr gestürzt wurde, gab sich Saif al-Islam gerne westlich-orientiert, smart und kultiviert. Als die Unruhen gegen die Herrschaft des Gaddafi-Clans begannen, jettete Saif von seinem mondänen Londoner Domizil nach Libyen, wechselte seine schicken Anzüge gegen militärgrüne T-Shirts und bestritt die Revolution mit martialischem Gehabe und emporgerecktem Gewehr von einem Geländewagen aus. Heute sitzt Saif al-Islam in Libyen im Gefängnis und wartet in Sintan auf seinen noch auf diesen Monat angesetzten Prozess. Offenbar soll der zweitälteste Gaddafi-Sohn in der zweiten Septemberwoche vor Gericht erscheinen: Er wird angeklagt, während der Revolution Demonstranten gefoltert und getötet zu haben. Im schlimmsten Fall droht Saif al-Islam die Todesstrafe. Die Auslieferung an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag hatte Libyen unlängst endgültig abgelehnt. Freunde hat Saif al-Islam kaum mehr. Eine Ausnahme ist seine ehemalige Geliebte, die Israelin Orly Weinerman (41). Wegen des ehemaligen Models gab es seit 2005 bereits Zoff mit Gaddafi senior. Israelfeindlich wie dieser war, sprach er sich gegen diese Beziehung aus und soll auch mögliche Heiratspläne strikte untersagt haben.  Selbst mit Enterbung soll Muammar Gaddafi seinem Sohn gedroht haben, sollte er zum Schwiegervater einer Jüdin werden. Saif liess sich davon wenig beeindrucken und lebte mit Weinerman in London, Wien und Tel Aviv. Dass Saif al-Islam als notorischer Fremdgänger bekannt war – neben Weinerman hatte er zeitgleich eine Affäre mit dem türkischen Modell Ebru Changi – scheint Weinerman bis heute nicht zu stören. Blair soll Saif beim Doktor geholfen haben: So gross ist ihre Verbundenheit mit dem Diktatorensohn, dass Weinerman sich jetzt sogar an den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair wandte und ihn um Hilfe beim anstehenden Prozess bat. Blair und Saif al-Islam seien immerhin «alte Freunde», sagte Weinerman gegenüber der britischen «Daily Mail». Blair habe als Berater von internationalen Öl- und Gaskonzernen in Afrika oft Kontakt zum Gaddafi-Clan gehabt und Saif al-Islam sogar bei seiner Doktorarbeit geholfen. Und: Als Christ habe Tony Blair die heilige Pflicht, seinem Freund zu helfen. Wie Tony Blair auf diesen Appell reagiert hat, ist nicht bekannt. {Quelle: www.20min.ch}

 

 

 

Ex-Model will Gaddafi-Sohn

vor Todesstrafe retten  

 

 

Sie waren ein ungleiches Paar:

das jüdische Model Orly Weinerman und der Gadaffi-Sohn Saif al-Islam.

Weil ihm in Libyen die Todesstrafe droht,

bittet sie Tony Blair um Hilfe.

 

 

Dass Saif al-Islam Gaddafi (40) die Frauen liebt, ist nun wirklich kein Geheimnis: Der zweitälteste Sohn des früheren libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi genießt seit Jahren den Ruf eines Schwerenöters. Bis zu Beginn der Proteste gegen das Regime seines Vaters lebte er ein Jet-Set-Leben in Saus und Braus. Häufig an seiner Seite auf den Partys: Orly Weinerman (41), ein israelisches Model, das es in ihrer Heimat als Schauspielerin in Seifenopern zu einer gewissen Berühmtheit gebracht hat. Jetzt kämpft das Model um das Leben ihres Geliebten, denn nach seiner Festnahme in Libyen steht er bald vor Gericht. Der Vorwurf: Während der Revolution soll er Demonstranten gefoltert und getötet haben. Im schlimmsten Falle droht ihm die Todesstrafe. In ihrer Not wendet sich Weinerman sogar an den britischen Ex-Premier Tony Blair, wie die britische Boulevardzeitung „Daily Mail“ berichtet. „Die beiden sind alte Freunde“, wird sie zitiert. Als Christ habe Blair zudem die Verpflichtung, seinem bedrängten Freund zu helfen. Angeblich, so behauptet Weinerman weiter, stand Blair als Berater von internationalen Öl- und Gaskonzernen in Nord-Afrika oft in Kontakt zum Gaddafi-Clan. Im Jahr 2007 soll er Saif al-Islam sogar bei seiner Doktorarbeit unterstützt haben.

 

 

Das „Schwert des Islam“ und die Frauen

 

Es ist eine ungleiche Liebesgeschichte, die den Diktatoren-Sohn und das Model verbindet: Im Jahr 2005 haben sie sich in London zum ersten Mal getroffen und verliebt. Sogar eine Heirat sei im Gespräch gewesen – auch wenn das nicht ganz einfach gewesen sei. Orly ist nämlich Jüdin, von einem Übertritt zum Islam rieten ihr nicht nur ihre Eltern ab. Saif al-Islam, dessen Name übersetzt „Schwert des Islam“ bedeutet, konnte seinem israelfeindlichen Vater kaum eine Jüdin als potenzielle Schwiegertochter vorstellen. Vater Gaddafi soll seinem Sohn sogar mit der Enterbung gedroht haben, nachdem er von den Plänen erfuhr. „Die Tatsache, dass Saif sich auf eine Liebesaffäre mit einer Jüdin eingelassen hat, ist ein Zeichen dafür, wie offen und zivilisiert er ist“, sagt Weinerman. Die Treffen des Paares mussten also im Ausland stattfinden – das war nicht weiter schwer, weil der Gadaffi-Sprößling die libysche Heimat wie die Pest zu meiden schien und sich lieber im weltoffenen London und anderen europäischen Hauptstädten herumtrieb. Unter anderem besaß er eine zwölf Millionen Euro teure Luxus-Villa im Londoner Stadtteil Hampstead Garden Suburb, einer der exklusivsten Gegenden im Norden von London, die er aus der Staatskasse finanzierte. Als der Aufstand seines Vaters begann, trieb es Saif al-Islam allerdings zurück nach Libyen. Gegen Ende des Bürgerkrieges wurde Saif al-Islam festgenommen. Bemühungen einiger Menschenrechtsorganisationen um eine Auslieferung an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag waren bisher erfolglos. Sie befürchten, dass Saif al-Islam kein fairer Prozess in seiner Heimat erwartet.

 

 

Weitere Affäre mit einer Türkin?

 

Ob Weinerman aber auch weiß, wie offen Saif al-Islam wirklich war? Denn zeitgleich zu der Israelin soll er auch noch eine Affäre mit dem türkischen Model Ebru Changi gehabt haben, die ebenfalls 2005 begann. Die Türkin allerdings war aber wohl weniger blind vor Liebe als Weinerman: Sie verließ den Diktatoren-Sohn im Jahr 2008 und sagte der türkischen Zeitung „Hürriyet“, sie habe es nicht ausgehalten, dass Saif keiner Frau habe widerstehen können. „Er hatte pro Tag drei Frauen“, klagte das Supermodel. Unter anderem hätten ihm türkische Geschäftsleute Damen vermittelt und dafür im Gegenzug lukrative Aufträge in Libyen erhalten. Auch der Gaddafi-Clan kam bei Frau Changi nicht sehr gut weg: „Diese Familie ist verrückt!“ stellte sie fest. Sie hat sich bisher jedenfalls nicht für die Freilassung ihres Ex-Lovers stark gemacht. {Quelle: www.welt.de – Von Michael Borgstede}

 

3 Responses to “Jüdin will Gaddafi-Sohn vor Tod retten”

  1. Club Says:

    Ex-Model will Gaddafi-Sohn
    vor Todesstrafe retten

    Diese Frau…. würde auch den Teufel retten wollen!sorry

  2. Emanuel Says:

    Wer würde sich von dieser Frau nicht gerne „retten lassen “ wollen ? Sorry ?


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