kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europa wird von allen Seiten bereichert 7. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:02

Muslim aus Pakistan bedroht japanische Behörden

 

 

 

Was man auf dem obigen Video sieht,

spielt sich in den Ausländerbehörden Deutschlands fast täglich ab.

Das versichern wir euch aus sicherer Quelle,

aus den direkten Gesprächen mit Beamten in den verschiedensten Bundesländern.

Und weil es so funktioniert,

wollte dieser Pakistani auch in Japan ausprobieren.

 

Der Muslimmensch, der von sich annimmt, in eine zivilisierten säkularen Gesellschaft hinein zu passen und von dieser unbedingt ins einschönes, sauberes Land wie Japan hinein gelassen werden müßte, dreht durch, weil die japanischen Behörden ihnen nicht aufs Muslimische Ehrenwort die Katze im Sack abnehmen wollen und stattdessen forschriftmäßig handeln und sozusagen einen Blick in den Sack werfen, das ding unter dem Schleier prüfen wollen, ob sie tatsächlich nach einer Ehefrau aussieht, wie es auf dem Begleitschein steht. Denn auch Japan hat natürlich von den terroristischen Aspekte des Islamischen Dschihads gehört und ein paar Videoaufnahmen von den Dschiadböllern angesehen. Wie es sich aber heraus stellt, ist nicht das Schleiermuslim der Terrorist, sondern der Halter selber. Er dreht durch und bedroht die Behörden mit seinem Islam und seinem Gewaltangriff – was ungefähr dasselbe ist.

 

Und das sagt er wörtlich: {Haltet den Mund! Rührt mein Burkaweib nicht an! Im Islam töte ich euch! Begreifft es! Berührt es nicht … Islam Sagt was ihr wollt. Wollt ihr mich töten? Ihr wollt killy killy… Was wollt ihr? Jetzt gehe ich aber. Haltet mich auf, wenn ihr euch traut. Ich werde kämpfen. Ich verlange, dass ihr mich und meine Familie tötet. Weil wir nicht innerhalb eines Raumes sterben wollen. Das will ich nicht. Ich bin ein Muslim. Wenn ein Muslim dich anrührt, stirbst du. Das ist nicht eine von dne anonymen Frauen. Das ist ein Muslimweib. Sie schlagen… dich einmal und du stirbst (die kleinen Pakistanischen Stöpselfrauen!) Morgen werden wir lachen. Alle Leute werden lachen (das stimmt.) Heute nacht bist du im britischen TV das Drama. Du bist ein großes Drama. Du gibst mir 5 Minuten. Fünf Minuten gibst du mir für die Endlösung.  Sheikyermami}

 

Beim allen Lachen sollte man doch auf die Worte des kleinen Wilden achten – auf seinem Bezug auf das britische TV. Er weiß genau, dass die Muslime die britischen Medien längst auf ihrer Seite haben und für ihre Terrordrohungen effizient benutzen. Bitte das nicht überlesen. Die größten Islamisten nichtmuslimischer Herkunft sind nicht die paar hirnlosen Konvertiten, sondern die Islamophilen Medien. Deswegen sind sie derzeit die eifrigsten pro-terroristischen Kämpfer gegen die europäischen Terroraufklärungsdiensten. Auch in Deutschland behindern die islamophilen Medien, allem voran die Öffentlich-Rechtlichen, die Antiterror-Arbeit der Polizei wo sie nur können und achten peinlichst auf jede kleine Verfehlung gegen die Menschenrechte der Terroristen, aber der anderen Seite würden sie nicht mal die kleinste Hilfe in der Terrorbekämpfung geben! Nicht gegen den linken oder den  islamischen Terrorismus. {Quelle: www.kybeline.com}

 

 

Gleich zwei Flüchtlingsboote im Mittelmeer gekenntert. Noch viel mehr “Flüchtlinge” erreichen aber das Land

 

 

Ein Schiff, der sogenannte „Flüchtlinge“ zu einer Küste mit guten Asylbedingungen bringt.

Die „Flüchtlinge“ solcher Schiffe  taten genau das,

was die „Flüchtlinge“ von heute tun:

plündern, rauben, vergewaltigen…

 

 

Es gibt leider keine Statistiken der „Flüchtlingsboote“ und der „Flüchtlinge“ die aus Afrika und Asien kommend Europa erreichen. Die EU-Behörden geben nur frisierte Zahlen an, aber auf der Straße stöhnen schon alle Menschen ob der vielen Fremden überall, die sich hier breit machen. Neulich hörte ich sogar zwei 8-Jährige Mädchen schockiert feststellen, wie viele dunkle Menschen überall in der Großstadt zu sehen sind. Man muß sich nur eine Vorstellung von der Dichte der Flüchtlingsströme machen, wenn am selben Tag gleich zwei „Flüchtlingsboote“ kentern: Flüchtlingsboot zerschellt vor türkischer Küste: {Nach dem Untergang eines Bootes mit Flüchtlingen haben Rettungskräfte den ganzen Tag vor der türkischen Küste nach Opfern gesucht. Mehr als 50 Menschen starben bei der Katastrophe. Die Behörden vermuten, dass die Flüchtlinge über Griechenland nach Großbritannien gelangen wollten. (…) Wie viele Menschen an Bord waren, ist nach wie vor unklar. Es müssen über 100 gewesen sein. Der türkische Kapitän, ein Matrose sowie mehrere Dutzend Flüchtlinge überlebten das Unglück. Sie hätten trockene Kleidung und warme Speisen bekommen, sagt Landrat Tahsin Kurtbeyoglu. Tagesschau}

 

Großbritannien braucht diese Menschen sicher nicht. Die Türkei darf sie ruhig für sich selbst behalten, wenn sie eine „Bereicherung“ darstellen. Wahrscheinlich sind deswegen die Türken nicht so eifrig dabei, sie zu retten. Und der andere Vorfall, vor Italiens Küste: {Dutzende Flüchtlinge werden nach einem Schiffbruch vor Lampedusa vermisst. 54 Migranten konnten nach der Havarie zehn Seemeilen von der italienischen Mittelmeerinsel entfernt von Schiffen der Küstenwache und Nato gerettet werden. An Bord sollen nach Angaben der Überlebenden mehr als 100 Tunesier gewesen sein. An deren Suche beteiligt sich auch jeweils ein Marineschiff aus Italien, Deutschland und der Türkei. Die Suchmannschaften haben bisher keine Spuren des untergegangenen Fischerbootes gesichtet. Auf Lampedusa stranden immer wieder Flüchtlinge aus Nordafrika. FAZ}

 

 

„Immer wieder“, gell? Wie wäre es mit genauen Zahlen, und nicht nur für Lampedusa,

sondern insgesamt für die ganze EU, mitsamt Kosten,

mitsamt Kriminalität, und die geringe tatsächliche Abschiebung derjenigen,

die kein Recht auf Asyl haben?

Und vor allem mit der Bestrafung der Verantwortlichen für diesen Zustände?

Langfristig hilft aber nur ein Rezept: Boykott und Kosten derjenigen Entsendeländer, die eine aggressive Auswanderungspoltik betreiben, ihre Menschenmassen nach Europa entsenden, sich weigern, ihre unnötige, untaugliche Menschen zurück zu nehmen,

weil sie davon gut Leben, was die „Flüchtlinge“ hier zusammenrauben oder mit betrügerischen Angaben bei den Sozialdiensten einkassieren.

Diese Staaten gehören boykottiert, geächtet und gemieden werden. Die Menschen aus solchen Staaten sollten kein Asylrecht in Europa erhalten, denn sie sind keine „Flüchtlinge“ , sondern gefährliche Feinde, Eroberer!

 

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