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British Airways: 4 britische Christen klagen gegen religiöse Diskriminierung 6. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:00

Religöser Salat in DeutschlandJüdischer Chrislam

 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg

hat am Dienstag erstmals über die Klagen

von vier britischen Christen verhandelt.

Sie fühlen sich in der Ausübung ihrer Religionfreiheit

am Arbeitsplatz eingeschränkt.

Ein Urteil soll erst in einigen Monaten fallen.

 

Ihre Klage gegen das Vereinigte Königreich war zuvor erfolglos geblieben, weil die britischen Vorschriften sie nicht ausreichend vor religiöser Diskriminierung am Arbeitsplatz schützten.    In einem Fall wehren sich zwei Kläger gegen Vorschriften, die das sichtbare Tragen von Kreuz-Halsketten bei der Arbeit verbieten. Eine Mitarbeiterin von British Airways wurde deswegen suspendiert, eine Krankenschwester versetzt. Zudem klagen ein Paartherapeut und eine Standesamtsmitarbeiterin: Sie weigerten sich, in ihrem Tätigkeitsbereich Dienste vorzunehmen, die Homosexualität stillschweigend dulden, wie zum Beispiel die Beratung von homosexuellen Paaren und die Eintragung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Das sei nicht mit ihrem Glauben vereinbar, argumentierten sie. Die vier britischen Christen hatten, nachdem sie den nationalen Rechtsweg ausgeschöpft hatten, Beschwerden beim Menschenrechtsgerichtshof eingelegt. Sie berufen sich auf die Artikel 9 (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit) und 14 (Diskriminierungsverbot) der Europäischen Menschenrechtskonvention. {Quelle: www.jesus.de}

 

 

 

Vier britische Christen klagen gegen Diskriminierung

 

Vier britische Christen haben vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof

ihren Staat wegen religiöser Diskriminierung verklagt.

Die vier fühlten sich von ihren Arbeitgebern

an der Ausübung ihrer Religion gehindert.

Die britische Justiz hatte ihre Klagen im Jahr 2010 abgelehnt.

 

Eine British-Airways-Mitarbeiterin und eine Krankenschwester hatten bei der Arbeit Halsketten mit Kreuzen getragen – was die Arbeitgeber verboten. Von einem Kreuz um den Hals stehe aber nichts in der Bibel, so die angerufenen britischen Gerichte. Zwei Katholiken lehnten Homosexualität ab und hatten deswegen am Arbeitsplatz Ärger – bis hin zur Kündigung. So hatte sich eine Mitarbeiterin eines Standesamtes geweigert, gleichgeschlechtliche Partnerschaften einzutragen; ein Sexualtherapeut lehnte es ab, mit homosexuellen Paaren zu arbeiten. James Eadie, Anwalt der britischen Regierung: “Das Recht schützt die Religionsausübung außerhalb des Berufslebens. Das heißt aber nicht, dass man am Arbeitsplatz darauf bestehen kann, seinen Glauben nach außen zu kehren, wie es einem beliebt”. Seine Mandantin habe bei British Airways mit anderen gearbeitet, die hätten Sikh-Turbane und -Armreifen angehabt, islamische Schleier oder jüdische Kipas,” so James Dingemans, Anwalt von Nadia Eweida, einer der Kreuzträgerinnen. Sie aber sei nach Hause geschickt worden und fühle sich diskriminiert. Der Richterspruch aus Straßburg wird in einigen Wochen erwartet. {Quelle: de.euronews.com}

 

 

 

 

 

Drei-Religionen-Schule in Osnabrück eröffnet

 

 

 

Osnabrück – Mit der Einschulung von 22 Jungen und Mädchen hat in Osnabrück am Mittwoch eine neuartige kirchliche Grundschule ihre Arbeit aufgenommen: Christen, Juden und Muslime sollen in der Drei-Religionen-Schule bewusst in ihrer jeweiligen Religion erzogen werden. Damit sollen sie gegenseitig Respekt und Toleranz voneinander lernen, sagte ein Sprecher des katholischen Bistums Osnabrück. Die Schulstiftung der Kirche ist Träger der Grundschule. Zu den gleichberechtigten Kooperationspartnern gehören die jüdische Gemeinde Osnabrück sowie die beiden islamischen Landesverbände Schura Niedersachsen und der DiTiB-Landesverband Niedersachsen und Bremen. Die Drei-Religionen-Schule ist umstritten. Der Osnabrücker Stadtrat hatte nur mit knapper Mehrheit dafür gestimmt. SPD und Teile der Grünen waren dagegen. Ihr Argument: Die Schule schwäche die öffentlichen Schulen. {Quelle: www.nwzonline.de}

 

 

 

 

 

 

 

One Response to “British Airways: 4 britische Christen klagen gegen religiöse Diskriminierung”

  1. Erich Foltyn Says:

    ich wäre ja der Typ, der ich als eingefleischter Katholik im Extremfall sogar aus der Kirche austreten würde, damit ich alle in die Goschn hauen könnte, die gegen die Kirche etwas sagen. Was die Leute im Weltkrieg alles ausgehalten haben und heute können sie beim Heer nicht 6 Monate ohne ihre islamische Religion sein, jeder kriegt eine Extrawurst und die Soldaten haben die Hose gestrichen voll von ihren moslemischen „Kameraden“. Das ist ja unerträglich, weil die benehmen sich alle wie hilflose Daderer eines Altersheims, die die Erschöpfung haben und denen jedes Daunenfederl zu schwer ist und ich mit 69 Jahren sollte sie alle pflegen. Wenn man öffentlich den Ausdruck „Nackerte Weiber“ gebraucht, glaubt man, die fallen alle tot um vor Schreck von der Herabwürdigung und dabei kriegen sie im Islam die Prügel und da sehnen sie sich danach. Also im 55-iger Jahr, da haben die Weiber mit der Waschrumpel noch mehr Kraft gehabt als heute. Klar, daß es viel schwerer ist, eine Frau zu sein, wenn man als Universitätsprofessorin in Minirock auf Stöckelschuhen den Schwerpunkt des Körpers über den Stöckeln balanzierend die Relativitäts-Theorie vortragen muss, wo die schon ein alter Hut ist und dabei rutscht einen der Minirock immer hoch, sodass man beschäftigt ist, ihn ständig herunter zu ziehen. Ich bin aber nicht die Frauenministerin. Und die Politik ist ja kein Exklusivzirkel für ausgewählte Gruppen.


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