kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ashura-Selbstgeißelung in Bonn zum zweiten Mal 6. September 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:25
 
 
 
Nachdem die religiös motivierte Selbstgeißelung der Schiiten anlässlich der Ermordung des Imams Ali in der Moschee von Kufa im heutigen Irak vor rund 1400 Jahren im vergangenen Jahr in der Innenstadt von Bad Godesberg zu unerwarteten „Irritationen“ der Bürger und Geschäftsleute geführt hatte und Bezirksbürgermeister Horst Naaß mit wütenden Beschwerden nur so überschüttet wurde, beschloss die Stadtverwaltung, das schöne Ritual des vom Indisch-Pakistanischen Kulturverein auf den Weg gebrachten Kulturspektakels in diesem Jahr in Bonn stattfinden zu lassen. Der Einsatz von Peitschen wurde ausdrücklich von den Ordnungsbehörden verboten, außerdem wurde zur Auflage gemacht, dass blutende Teilnehmer von der Veranstaltung zu entfernen seien. Das Schuhgeschäft “Bul Shoes in der Wenzelgasse war Treffpunkt und Kundgebungsort der Veranstaltung, wo sich um 16 Uhr an die 200 einheitlich schwarz gekleidete Korangläubige aus dem In- und Ausland versammelten. Unter lauten Trauergesängen wurden die Hemden ausgezogen, so dass die Zuschauer die zum Teil durch tiefe Narben fürchterlich entstellten Rücken der „schlagenden Verbindung“ bewundern konnten.
 
 

 

 

Ein symbolischer Sarg für den ermordeten Imam wurde aufgebaut, und dann schlugen sich die schiitischen Männer und Jugendlichen, unterbrochen nur durch Sekunden lange Pausen, zwei Stunden lang mit äußerster Kraft rhythmisch auf die Brüste, die immer röter und röter wurden. Am Rande der Kundgebung fanden sich auch eine ganze Reihe korrekt nach islamischen Kleidervorschriften gekleidete Damen ein, die sich solidarisch mit ihren muslimischen Glaubensbrüdern ebenfalls auf die (natürlich bekleidete) Brust schlugen.

 

 

 

Der Autorin platzte vollends der Kragen, als sie sah, dass eine Mutter sogar das von ihr im Arm gehaltene Kleinkind auf den Rücken schlug. Die offenbar in Trance agierende „Mutter“ erhielt eine entsprechende Verwarnung. Kritisch beäugt wurde die Veranstaltung von der grünen Umvolkungsbeauftragten Coletta Manneman, deren Begeisterung für alles Fremde sich diesmal allerdings in Grenzen zu halten schien. Ein Mitglied der BIG-Partei war ebenfalls zugegen, „gewaltbereite Rechtsradikale“ waren auch diesmal nicht zu sichten. Das Interesse der Passanten äußerte sich in Kopfschütteln und erstaunten Fragen an die Polizei, die anhand der verteilten Infozettel Auskunft dahingehend gab, dass es sich hier lediglich um eine religiöse Tradition der Muslime handele.

 

 

 

„Die Anmelder dieser rein religiösen Veranstaltung verhalten sich äußerst kooperativ. Wir haben keinerlei Anzeichen von Gewalt. Das sind keine Salafisten”, betonte auch Polizeisprecher Kolbe. Für hiesige Beobachter möge das Ganze befremdlich wirken. “Aber das muss eine Demokratie verkraften”, so Kolbe im General-Anzeiger. Mehreren Teilnehmern wurde ein T-Shirt gereicht, nachdem Hautabschürfungen zu kleinen Blutungen geführt hatten. Demnächst muss eine Demokratie dann wohl auch Witwenverbrennungen, Steinigungen, Handabhacken und Menschenopfer verkraften.

 

Es lebe dasbunte Bonn“!

www.pi-news.net – Von Verena B., PI-Bonn

 

 

 

 

Ashura-Fest in Bonn-Bad Godesberg

 

Für reichlich Verblüffung und Entsetzen unter der Bevölkerung sorgte am Samstag in Bonn-Bad Godesberg der Aufmarsch schiitischer Muslime, die das Ashura-Fest feierten (siehe Beitrag “Selbstgeißelung in Bad Godesberg” in der WDR-Mediathek). Die Veranstaltung wurde als Trauermarsch angemeldet und fand unter strengen Auflagen statt: Selbstgeißelung mit Peitschen oder gar Schwertern waren nicht erlaubt. Sonst wären einige Zuschauern wohl noch schockierter gewesen, wenn sie das Spektakel in seiner unzensierten Variante erlebt hätten, wie man es z.B. auf Youtube sehen kann (Achtung: nichts für sensible Naturen). Auch am Ende der höchst sehenswerten Spiegel-TV-Reportage “In Gottes Namen – Die Rekruten des heiligen Krieges ist eine Ashura-Prozession zu sehen. Aber zurück zum Bad Godesberger Ashura-Fest. Bemerkenswert das Statement des Bonner Polizeisprechers Frank Kreft in dem WDR-Beitrag: {“Wir haben so gut wie keine Handhabe, eine solche Veranstaltung zu untersagen und das wollen wir auch nicht. Demonstrationsfreiheit und Religionsfreiheit sind wichtige Freiheitsrechte Freiheitsgüter und denen müssen wir einfach gerecht werden. Ich kann verstehen, dass manche Leute daran Anstoß nehmen über die Art und Weise, aber das muss eine Gesellschaft ertragen”}.

 

Nur, wer möchte in einer solchen Gesellschaft noch leben?

Kontakt:

Polizeipräsidium Bonn
Pressestelle
Königswinterer Straße 500
53227 Bonn

frank.kreft@polizei.nrw.de
Tel.: 0228/15-1023
Fax: 0228/15-1202

Spürnase: Martin

 

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