kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Reiterin Brenner gewinnt neuntes deutsches Gold 5. September 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:06

Iraner verweigert Herzogin Kate die Hand

 

 

Kate, die Duchess of Cambridge hatte zum ersten Mal in einer offiziellen Position

die Gelegenheit zu beweisen,

dass sie auch in einer schwierigen Situation Haltung bewahren kann.

Bei der Medaillienverleihung bei den Paralympics

weigerte sich ein Sportler,

ihr die Hand zu schütteln.

 

Bei den Paralympics war es am Sonntag Kates Aufgabe, den Gewinnern die Medaillen zu überreichen. Der Ablauf ist immer der Gleiche: Kate geht mit der Medaille auf den Athleten zu, der verbeugt sich, sie wirft ihm die Medaille über den Hals, gratuliert ihm, reicht ihm die Hand und lächelt dabei nett.   Nur beim iranischen Sportler Mehrdad Karam Zadeh war das alles nicht so einfach. Der Athlet gewann am Sonntag die silberne Medaille im Diskus-Wettbewerb, doch als es zur Preisverleihung kam, wollte Zadeh der Herzogin nicht die Hand reichen. Einem gläubigen Moslem, so seine Begründung, ist es nicht erlaubt, eine Frau zu berühren, mit der er nicht verwandt ist.  Stattdessen verbeugte er sich vor Prinz Williams Frau, damit sie ihm die Auszeichnung umhängen konnte, dann jedoch, anstatt ihren Händedruck zu akzeptieren, faltete er seine Hände vor der Brust. Auch Kate streckte ihre Hand nicht aus. Der St. James Palast gab bekannt, dass Kate vor der Zeremonie gebrieft wurde, damit es zu keinem peinlichen Moment im Ablauf der Zeremonie kommen konnte.   Die iranische Botschaft gab bekannt, dass Zadehs Reaktion kein politisches Statement sei, sondern nur den iranischen Höflichkeitsformen entspreche.   Vergangenes Jahr schüttelten die (männlichen) Mitglieder des iranischen Volleyballteams nach dem Spiel gegen Afghanistan die Hand der weiblichen Schiedsrichterin. Das Verhalten der Sportler wurden als äußerst „unangebracht“ empfunden, es ging ein Sturm der Entrüstung durch die iranischen Medien. Daraufhin mussten sich die Sportler für diese freundlich gemeinte Geste offiziell entschuldigen. {Quelle: www.heute.at}

 

 

Drei Sachen verunreinigen den Moslem,

der sich schnellst waschen muss:

Der Esel, der Hund und die Frau!

 

 

 

 

Reiterin Brenner gewinnt neuntes deutsches Gold

 

Neuntes Gold für Deutschland,

ein begeisterter Schwimm-Fan Prinz Harry

und ein kurzes Comeback von Diskus-Olympiasiegerin Ilke Wyludda

haben den sechsten Wettkampftag der Paralympics bestimmt.

 

 

 

 

Die querschnittsgelähmte Dressurreiterin Hannelore Brenner setzte sich nach der Pflicht auch in der Kür mit Musik auf Women of the World im Greenwich Park von London durch. „So eine fantastische Wertung, das ist einfach toll, toll, toll“, sagte die 49-Jährige aus Wachenheim in Rheinland-Pfalz, die schon in Peking 2008 zweimal Gold geholt.   „Das ist jetzt schon ein Riesenerfolg besonders für die Reiter, wir haben bewiesen, dass wir eine Pferdesportnation sind“, sagte Karl Quade, Chef de Mission der deutschen Mannschaft, der Nachrichtenagentur dpa. Die Stimmung im deutschen Team sei richtig klasse, meinte Quade: „Wir sind sehr zufrieden, in allen Wettbewerben voll dabei.“ Die zweimalige Paralympics-Siegerin Kirsten Bruhn aus Neumünster wurde über 50 Meter Freistil Fünfte, erhofft sich aber am Mittwoch über ihrer Lieblingsstrecke 100 Meter Brust eine Medaille zum Abschluss ihrer Karriere.  Die vor ihrem Start äußerst medienscheue Ilke Wyludda, der vor gut eineinhalb Jahren das rechte Bein amputiert worden war, hatte erst sehr spät die Norm für die Behindertenspiele erfüllt und wirkte noch nicht austrainiert. Immerhin gelang der 43-Jährigen aus Halle in London mit 29,57 Metern eine persönliche Bestleistung. Dennoch schied sie als Neunte nach der Qualifikation aus. Wyludda hat noch einen Auftritt bei den Paralympics: Sie tritt am Samstag im Kugelstoßen an.   Am späten Montagabend hatte Speerwerferin Birgit Kober mit Weltrekord für ein Highlight gesorgt. Die 31-Jährige, die wegen einer falschen Medikamentenbehandlung unter großen koordinativen Störungen leidet, war bei ihrer Premiere der gefeierte Star. „Das ist so grandios, ich sitze seit vier Jahren im Rollstuhl und nun schließt sich für mich ein Kreis“, sagte die Münchnerin, die von Hartz IV lebt und auf einer Hundewiese trainiert.

 

Die Basketball-Frauen gewannen gegen die Gastgeber mit 55:44 und stehen im Halbfinale. Auch die Männer siegten im letzten Gruppenspiel gegen Polen mit 73:63. Nun kommt es in der K.o.-Runde zur Begegnung mit den USA. „Das habe ich mir gewünscht, die passen gut zu unserem Spiel“, sagte Matchwinner Jan Haller. Auch die Sitzvolleyballer siegten im vierten Vorrundenmatch und erreichten mit dem 3:1 gegen Ägypten das Viertelfinale.   Die Vorschlussrunde erreichte Sabine Ellerbrock im Rollstuhltennis. „Das war mein großes Ziel, dass ich um eine Medaille spiele – ab jetzt bin ich der Underdog und mir bleibt in jedem Fall das Bronze-Match.“ Beim 3:6, 7:5, 6:2 im Viertelfinale gegen die Niederländerin Marjolein Buis zeigte die Weltranglistendritte nicht ihre allerbeste Leistung, aber umso mehr Nervenstärke. „Ich war schon immer eine Kampf-Sau“, betonte die 36 Jahre alte Bielefelderin nach 2:17 Stunden Spielzeit in der prallen Mittagssonne. Als erleichterte Fans jubelten ihre Eltern mit der Deutschland-Flagge.

 

Die 22-jährige Berlinerin Katharina Krüger war im Einzel in Runde zwei an der überragenden Topfavoritin Esther Vergeer 0:6,0:6 gescheitert. „Das ist halt Esther“, sagte Krüger ehrfürchtig vor dem niederländischen Superstar, der am Dienstag auch Thailands Sakhorn Khanthasit 6:1, 6:0 abfertigte. Vergeer baute ihre unfassbare Siegesserie auf 468 Erfolge nacheinander aus. Ellerbrock könnte erst im Finale auf die Nummer eins der Welt treffen.   Im Rollstuhlfechten konnte indes Simone Briese-Baetke ihrer Favoritenrolle nicht gerecht werden. Die Gesamtweltcupsiegerin 2011 schied mit dem Florett schon im Viertelfinale mit 11:15 gegen Marta Makowska aus Polen aus. {Quelle: www.swp.de}

 

One Response to “Reiterin Brenner gewinnt neuntes deutsches Gold”

  1. Erich Foltyn Says:

    es ist ein Kleinkrieg um jeden Millimeter und die Leute haben nichts anderes zu tun, als gegen mich zu sein. Denen geht es viel zu gut.


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