kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

München erinnert an Olympia-Terror 5. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:05
Der ausgebrannte Hubschrauber des Bundesgrenzschutzes (BGS), in dem in der Nacht zum 06.09.1972 ein Teil der von arabischen Terroristen festgehaltenen Geiseln während der Olympischen Spiele 1972 in München ums Leben kamen.

 Die Lügen zum Münchner OlympiaAttentat

  Quantcast

 

Heute vor 40 Jahren war das Olympia-Attentat in München, dem die israelische Mannschaft zum Opfer fiel. Dafür werden von allen Seiten nach dieser langen Zeit wohlfeil vor allem die bayrische Polizei und die Sicherheitsbehörden angegriffen. Die hätten vollständig versagt. Stimmt – aber aus einem ganz anderen Grund. In München sollten nach der “Nazi-Olympiade” von 1936 und 27 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, von ganz Oben so gewollt, die lockeren, die “heiteren Spiele” stattfinden! Das “weltoffene” Deutschland unter Willy Brandt sollte den Besuchern ein schönes Bild abgeben. Polizei hätte da nur gestört! Man hat nur um die 1300 Polizisten nach München geholt, für Verkehrsregelung und so weiter. Ansonsten durfte die Polizei gar nicht sichtbar sein, und natürlich sollte auch kein Polizist einen Ausländer überprüfen. Das hätte doch üble Assoziationen wecken können. Im Olympischen Dorf liefen nur unbewaffnete Polizisten in blauen Freizeitanzügen herum, das israelische Quartier wurde nicht extra bewacht – wegen Auschwitz sozusagen.

 

Rathaus München | Bild: Lennart Preiss/dapd

 

Man konnte sogar als Privatperson ins Olympische Dorf leicht hinein.

Jeder Sportler und jede Hosteß (wie Silvia Sommerlath, die jetzige schwedische Königin) durften Bekannte in die Disko ins Olympische Dorf einladen.

Das war kein Problem.

 

Um das klar festzuhalten: verantwortlich für den Tod der Israelis war und ist natürlich einzig und allein die Mörderbande der PLO, die damals auch aus christlichen Palästinensern“ bestand, der Islam spielte keine Rolle. Wir Deutschen machten Fehler und sonst nichts. Tragischerweise fiel die israelische Mannschaft eigentlich nochmals dem Dritten Reich zum Opfer. Weil man jeden Naziverdacht zerstreuen wollte, waren Polizei und Sicherheit von den Spielen ferngehalten worden. Das ist der springende Punkt, da liegt des Pudels Kern! Und das schreibt bei der Journaille keiner! Im übrigen waren die 50er und 60er Jahre eben friedlich hier. Die Polizei brauchte keine Scharfschützen und Terrorausbildung. Erst nachdem das linke 68er-Gesockse nach wenigen Jahren rote Terroristen wie die RAF und die “Bewegung 2.Juni” hervorgebracht hatte, die im übrigen alle bei den Palästinensern in Terrorlagern hospitierten, mußte unsere Polizei aufgerüstet werden. Wo dann die linke Politik schwere Schuld auf sich lud, das war erst später. Man ließ die verhafteten PLO-Mörder innerhalb kürzester Zeit frei und zahlte den Palästinensern sogar Millionenschmiergeld, damit sie Deutschland verschonen. PLO-Verttreter durften sich frei in Deutschland bewegen und Büros gründen und weiter Flugzeuge entführen. Heute zahlen wir dem Palästinensergesindel Milliarden – auch über die EU!

 

 

 Gedenkfeier Olympia-Attentat 5.9.2012 | Bild: picture-alliance/dpa

 

 

München erinnert an Olympia-Terror

 

In München haben die Gedenkfeiern zum Terroranschlag

während der Olympischen Spiele vor 40 Jahren begonnen.

Neben deutschen und israelischen Spitzenpolitikern

werden dazu auch Überlebende des Attentats

und Hinterbliebene der Opfer erwartet.

 

 

 Gedenkfeier Olympia-Attentat 5.9.2012 | Bild: picture-alliance/dpa

 

Kranzniederlegung und Friedensgebet

 

Am Mittag legten der israelische Vize-Premier Silvan Schalom, Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Thomas Bach, im Münchner Olympia-Dorf Kränze nieder. Auf der zentralen Gedenkfeier auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck bei München wird dann am Nachmittag unter anderem die Witwe eines getöteten Sportlers, Ankie Spitzer, sprechen. Zum Abschluss der Gedenkfeiern findet am Abend in der Olympiakirche ein Friedensgebet für die Opfer des Anschlags statt. Am Morgen des 5. September 1972 hatten acht Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ elf israelische Athleten im olympischen Dorf als Geiseln genommen. Die schwer bewaffneten Terroristen hatten keine Mühe, die Sportler zu überwältigen. Die Sicherheitsvorkehrungen im olympischen Dorf waren bewusst gering gehalten worden, um der Welt die Veränderungen in Deutschland seit der Nazi-Diktatur zu zeigen. Zwei Israelis wurden gleich zu Beginn der Geiselnahme verwundet. Beide starben noch im olympischen Dorf. Mehreren Israelis gelang die Flucht aus einem Fenster. Die Terroristen verlangten die Freilassung von mehr als 230 Palästinensern aus israelischen Gefängnissen sowie der deutschen Terroristen Andreas Baader und Ulrike Meinhof.

 

 Gedenken Olympia-Attentat München | Bild: picture-alliance/dpa

 

Befreiung endet im Desaster:  Ein Befreiungsversuch der Münchner Polizei auf dem Militärflugplatz Fürstenfeldbruck scheiterte. Als die Terroristen mit ihren neun Geiseln auf dem Fliegerhorst gelandet waren, eröffneten die schlecht ausgerüsteten und ausgebildeten Beamten das Feuer. Die schwer bewaffneten Mitglieder des Terrorkommandos schossen zurück. Während des rund einstündigen Gefechts wurden alle Geiseln sowie fünf Terroristen und ein deutscher Polizist getötet. Nur drei der Geiselnehmer werden verhaftet. Als Konsequenz aus dem Desaster wurde die Spezialeinheit GSG 9 gegründet. Mossad kritisiert deutsche Behörden: 40 Jahre nach dem Attentat hat das israelische Staatsarchiv bislang geheime Akten über den Anschlag veröffentlicht. In ihnen kritisiert der israelische Geheimdienst Mossad scharf die deutschen Behörden. Der damalige Chef des Auslandsgeheimdienstes berichtete von der Gleichgültigkeit der Behörden und der Unprofessionalität der Polizei. Ihre Scharfschützen hätten nur Revolver und keine Gewehre gehabt. Kritisiert wird auch, dass die Spiele trotz der Geiselnahme und des anschließenden Blutbades nicht abgebrochen wurden. Aus einem Telegramm des damaligen israelischen Konsuls in München geht hervor, dass sich das Internationale Olympische Komitee und das deutsche Nationalkomitee geeinigt hätten, die Spiele fortzusetzen. Die Entscheidung sei unter anderem damit begründet worden, dass das deutsche Fernsehen im Falle einer Unterbrechung nichts mehr zu senden hätte. {Quelle: www.mdr.de}

 

 

Gedenken Olympia-Attentat München | Bild: picture-alliance/dpa

 

 

Gedenken an Olympia-Terror 1972 | Bild: picture-alliance/dpa

{Bilder stammen von www.br.de}

 

2 Responses to “München erinnert an Olympia-Terror”

  1. Emanuel Says:

    Tja .. bleibt nur eins für uns .. schämen sollten wir uns … zahlen sollten wir, für unsere Sünden .. bis zum St. Nimmerleinstag .. für unsere Dummheit …..

  2. Mitdenken. Says:

    06.09.2012 Rechtspopulist Geert Wilders schürt vor Wahl Angst vor der EU. Ein Bericht von Nina Schmedding
    Rassismus des PVV-Chef wird kaum thematisiert
    Den Haag (KNA). Eingerahmt von Adolf Hitler und dem norwegischen Massenmörder Anders Breivik: So wird der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders auf dem Plattencover der kritischen niederländischen Band „Normaal“ abgebildet. Das Album erscheint am Freitag – kurz vor der Wahl einer neuen niederländischen Regierung am 12. September
    Geert Wilders mit der markanten blonden Haartolle und seine islamkritischen Thesen polarisieren und sind seit Jahren Gegenstand von heftigen Debatten in der niederländischen Gesellschaft. Für den aktuellen Wahlkampf hat sich Wilders jetzt einen neuen Zugang zu seinem Lieblingsthema – die Gefahr einer Islamisierung der Niederlande – gesucht: Er schürt bei den Wählern die Angst vor der Europäischen Union. Diese verfolge eine „unniederländische Politik“, die letztlich zum Machtverlust der Niederlande und zu seiner Islamisierung führe.

    „Die Niederlande haben kaum noch etwas bei ihrer eigenen Immigrationspolitik mitzureden. Brüssel bestimmt über unsere Grenzen“, heißt es in Wilders Wahlwerbespot. Jeden Tag kämen ganze „Flugzeugladungen chancenloser Ausländer“ in den Niederlanden an. In diesem Zuge nehme auch die Islamisierung der Niederlande immer weiter zu. „Dank der EU, die uns zwingt, die Grenzen offenzuhalten.“ Einzig mögliche Konsequenz für Wilders: Der Austritt aus der EU.

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=16082

    Europa sollte an seine Bürger denken und kein Krieg heraufbeschwöhren–wie anno dazumal Hitller –wer sind denn die Verlierer das Volk!
    zuvor etwas tun gegen Islam -nicht danach —denn das wäre ein grauenvoller Bürgerkrieg—denn sich keiner wünscht–gescheite Köpfe strengt Euch mal an.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s