kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christus-Statue in Medjugorje, aus der ein Sekret tropft 5. September 2012

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 20:54

 

 

 



 

  
 

 

 

 

 

Medjugorje – Die Heilige Jungfrau Maria ruft
 

 

Medjugorje, DAS Zeichen der Zeit!

Erkenne deren Wichtigkeit!

 

 

 

Vorweg: Nicht lang herumdiskutieren, HINFAHREN, das Herz nicht verschließen und die Augen öffnen, dann wirst auch du sehend werden. Nicht vorab ablehnen, das ist ein sehr häufig begangener Fehler! Warum? Du weißt nicht, ob Gott dahintersteht. Also stets „offen“ sein, hörend, auch für die Zeichen dieser Zeit und Medjugorje ist das Zeichen der Zeit, du wirst sehen. Leider vielfach auch von denen verkannt, die es wissen müssten. Wie war es damals im Tempel? Simeon und Hanna haben der Herrn erkannt, hätte ihn nicht der Priester erkennen müssen? Deshalb: Scheuklappen ablegen, hinhören, was der Herr durch sie, die unersetzlich wertvolle, Heilige Gottes uns zu sagen hat. Sie ist auch deine Mutter! Denk daran: Mutter. Letzthin habe ich derart viel Abneigung, Hass und Bosheit gegenüber Medjugorje selbst von angeblichen Katholiken erfahren, dass ich mich entschlossen habe, hier ausführlicher auf die Botschaften einzugehen, ab Punkt 7 (März 2011).

 

 

Die Früchte von Medjugorje

 

Die Kirche ist kein Mirakelverein,

sondern sie ist von Christus in die Welt entlassen,

um den Glauben an die Offenbarung Gottes

mit „Hirn und Herz“ weiterzugeben.

 

Christentum ist das Leben aus der Gnade Gottes, die uns ebenso innerlich mächtig wie der Erscheinung nach demütig in den Sakramenten der Kirche und in ihrem geistlichen Leben vermittelt wird. Das wichtigste Kriterium für außernatürliche Phänomene ist also, ob sie in diesen Kosmos des Wesenhaft-Übernatürlichen hineinführen, aus dem die Kirche gnadenhaft lebt. Oder ob sie bloßes Spektakel zur Inszenierung einer kurzlebigen religiösen Gänsehaut sind. Damit komme ich zu meinem Zeugnis über die Früchte von Medjugorje. Das augenblickliche Urteil der Kirche über die Erscheinungen in der Herzegowina lässt alles offen. Seit 1991 bis heute vertreten der Vatikan als auch die (ehemals jugoslawische) Bischofskonferenz den Standpunkt „Non constat de supranaturalitate“: Es steht nicht fest, dass es sich um Übernatürliches handelt. Das ist weder ein Ja, noch ein Nein. Und man wird nur weiterkommen, wenn man sich daran hält. Die gegenwärtige Situation ist die einer kirchlichen Prüfung. Wenn es aber keine definitive Entscheidung gibt, dann empfinde ich es als problematisch, wenn die einen mit oft aggressivem Unterton so tun, als wäre Medjugorje ein satanisches Blendwerk; zugleich ist es problematisch, wenn die anderen für Medjugorje missionieren, als ob von der Befolgung der Botschaften das Heil der Welt abhinge. Was insofern übertrieben ist, als es sich um geistliche Einladungen handelt. Ich denke, dass jeder theologisch Gebildete das Recht hat, dem Phänomen Medjugorje ratlos gegenüber zu stehen. Wenn diese Phänomene einer regelmäßigen Einsprechung der Gottesmutter Maria an die Seher wahr sind, dann sind sie beispiellos in der gesamten Kirchengeschichte.

 

 

Kardinal Schönborn hat auf ein Prinzip verwiesen,

das Jesus selbst lehrt!

 

Wie froh bin ich als katholischer Theologe, dass es das kirchliche Lehramt gibt, das unaufgeregt, sachlich und theologisch nüchtern alles prüfen und uns hier sicher die rechte Weisung geben wird. Zugleich bin ich Kardinal Christoph Schönborn sehr dankbar, dass er eine Hilfe gegeben hat, auch noch vor einem lehramtlichen Urteil mit Medjugorje umzugehen. Kardinal Schönborn hat auf das Prinzip verwiesen, das Jesus selbst lehrt, um die Geister zu unterscheiden, das Prinzip der Beurteilung der Früchte: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?“ (Matthäus 7,16) Nun freilich lässt sich auch um die Früchte trefflich streiten: Der Bischof von Mostar wird nicht müde, einige im geistlichen Stand „verunglückten“ Priester anzuführen, weil er – und dies scheint mir der offenen Haltung des Vatikans diametral zu widersprechen – von der Nicht-Übernatürlichkeit der Erscheinungen überzeugt ist. Von den Medjugorje-Fans werden als Früchte die vielen Bekehrungen angeführt, die vielen geistlichen Bewegungen, die sozialen Werke und Gebetsgruppen, die dort ihre Initialzündung erhielten; aber auch der Friede, den die „Königin des Friedens“ lange vor dem Balkankrieg gefordert hat und von dem die Botschaften immer wieder verlangen, dass er der persönlichen Beziehung zu Gott entspringt.

 

 

Eucharistie, Beichte, Gebet

und ein Leben aus den Sakramenten

 

Persönlich habe ich ein klares Urteil über die Früchte von Medjugorje: Da ich ein nüchterner Mensch bin, habe ich die ersten Nachrichten in den 1980er Jahren mit großer Skepsis aufgenommen. Erst als Hans Urs von Balthasar zu meiner Überraschung sehr positiv über Medjugorje schrieb, habe ich dem Drängen von Jugendlichen nachgegeben und eine Pilgergruppe dorthin begleitet. Ich war gerade fünf Wochen Priester, als ich im Juni 1988 vor der Kirche in Medjugorje aus dem Pilgerbus stieg. An diesem ersten Tag habe ich zehn Stunden Beichte gehört und seither bin ich persönlich davon überzeugt, dass die Früchte, die das Phänomen Medjugorje hervorbringt, auf keinen Fall vom Teufel sein können. Seit damals begleite ich fast jedes Jahr einen Jugendbus nach Medjugorje, und meine ersten Eindrücke haben sich im Laufe der Zeit bestätigt. Es ist vielleicht auch eine Fügung, dass ich Medjugorje immer nur von meinem „normalen“ priesterlichen Dienst her kennenlernen durfte, also von innen, von der Spendung der Sakramente. Ich habe es als nüchterner Theologe bewusst vermieden, bei „Erscheinungen“ dabei zu sein oder den Sehern auch nur allzu nahe zu kommen. Meine Fragestellung an Medjugorje war immer: Geht es hier um eine Sakro-Show, also um das bloß Erscheinungshaft- Übernatürliche, oder geht es hier um den Kern, um das Wesenhaft-Übernatürliche? Meine Einsicht ist klar: Was ich in Medjugorje erlebt habe, sind keine faulen Früchte. Alles führt hin zur Eucharistie, zur Beichte, zum Gebet, zu einem Leben aus den Sakramenten, zur Treue gegenüber dem kirchlichen Lehramt.

 

Meine ursprüngliche Befürchtung, in Medjugorje einen Ort der Wundersucht und der Überdrehtheit zu finden, hat sich als unbegründet erwiesen. Beim letzten Jugendfestival im August 2009 erlebte ich zehntausende Jugendliche, die bei der eucharistischen Anbetung auf dem unbequemen Kieselboden knieten, junge Menschen, die Sehnsucht hatten, täglich die Heilige Messe mitzufeiern. Ich bezeuge, dass meine Stola täglich nass geworden ist von den Tränen der vielen, denen ich nach Jahren oder Jahrzehnten die Beichte abnehmen durfte. Ich kenne viele junge Paare, die von Medjugorje her die Weisheit und den Mut haben, ganz rein in die Ehe zu gehen. Ich kenne Familien, die durch Medjugorje zum Familiengebet motiviert wurden. Unter den Jugendlichen, die ich per Jugendbus nach Medjugorje begleiten durfte, waren jedes Jahr mehrere, die die Gnade einer geistlichen Berufung empfangen haben.

 

 

Diesen Aufbruch,

der in das Herz der Kirche führt,

möchte ich als Priester nicht missen

 

Ich muss diesem Zeugnis hinzufügen, dass die Jugendseelsorge bei uns in Stift Heiligenkreuz, wo monatlich hunderte Jugendliche zu einer intensiven Jugendvigil zusammenströmen, 1998 von Jugendlichen gestartet wurde, die in Medjugorje einen Glaubensaufbruch erfahren haben. Ich bin dankbar, dass ich das Phänomen Medjugorje so „von innen“ heraus, also vom substanziell Übernatürlichen her erleben durfte und darf. Wie immer die Echtheit der „Erscheinungen“ von Medjugorje einmal beurteilt werden wird: diese substanziellen Früchte, diesen geistlichen Aufbruch, der in das Herz der Kirche und ihrer Sakramente führt, möchte ich als Priester und Jugendseelsorger nicht missen. Beim jüngsten Jugendfestival in Medjugorje waren 50 000 junge Menschen, die „normal katholisch“ beteten, beichteten, eine gesunde eucharistische und marianische Frömmigkeit lebten. Wir waren 600 Priester, aber kein einziger Bischof. Ich bete, dass die Kirche mit Vernunft und Glaube, mit Gerechtigkeit und Liebe zu einem Urteil und einer besseren Ordnung für Medjugorje kommt. Vor allem aber bitte ich Gott, dass die geistliche Fruchtbarkeit, die von dort ausgeht, weiterhin so wesentlich und kraftvoll bleibt. –

 

P. Karl Wallner, Stift Heiligkreuz

 {Quelle: www.gottliebtuns.com}

 

14 Responses to “Christus-Statue in Medjugorje, aus der ein Sekret tropft”

  1. GNADE ist die eigentliche Bedeutung
    Jetzt ist die Zeit, wo er über alle Menschen segensreich ausgeschüttet wird.
    GNADE = BEDINGUNGSLOSE LIEBE IST DAS SEIN VON GOTTMUTTER

    • Der wahre Grund der Erscheinungen der Muttergottes
      Nur Gott selbst kann uns helfen, den wahren Grund des Kommens der Muttergottes zu entdecken. Nur wenn wir beten und die Heilige Schrift lesen, werden wir die eigentliche Botschaft und den Grund für das wiederholte Kommen Mariens begreifen. Was ist der Grund ihres Kommens? Der Friede ist heute auf besondere Weise bedroht. Begreift den Ernst der Situation! Begreift die Wichtigkeit ihres Kommens! Maria will alle Seelen retten und sie Gott darbringen! (vgl. Botschaft vom 25. 8. 1991)
      „Zwischen Gott und den Menschen soll wieder Friede herrschen“

      • http://www.solarisweb.at/lesen/madinger.htm

        Noch ein kleines Gebet für eure Kinder
        STERNENSTAUB

        Violetter Sternenstaub –
        kommt aus Saint Germains Herz,
        auf Dein Haupt –
        und macht Dich frei!

        Blauer Sternestaub –
        kommt aus Erzengel Michaels Herz,
        auf Dein Haupt –
        und schützt Dich!

        Smaragdgrüner Sternenstaub –
        kommt aus Erzengel Raphaels Herz,
        auf Dein Haupt –
        und heilt Dich!

        Roter Sternenstaub –
        kommt aus Jesus Christus Herz,
        auf Dein Haupt –
        und liebt Dich – bedingungslos!

        Hellblauer Sternenstaub
        kommt aus Mutter Marias Herz,
        auf Dein Haupt –
        und hüllt Dich in Ihren Mantel!

        Weißer und Silberner Sternenstaub –
        kommt aus der Engel aller Herz,
        auf Dein Haupt –
        und füllt Dich mit Licht!

        Goldener Sternenstaub –
        kommt aus des Schöpfers Herz,
        auf Dein Haupt –
        und verbindet Dich mit Deiner Quelle!

        Regenbogenfarbener Sternenstaub –
        kommt aus aller Sternenwesen Herz,
        auf Dein Haupt –
        und bringt die schönsten Träume Dir!

        Rosafarbener Sternenstaub –
        kommt aus meinem Mutter Herz,
        auf Dein Haupt –
        und hüllt Dich ein in meiner Liebe zu Dir!

    • Emanuel Says:

      Werte Issacher ! Wo ist in Ihrer Darstellung Jesus Christus zu finden ????

      • Emanuel Sagt:
        6. September 2012 at 14:30
        +++++++++++++++++++++

        und Jesus sprach,

        „…Wenn ich mit den Zungen der Menschen und Engel rede,
        aber keine LIEBE habe,
        klinge ich wie Blech oder eine scheppernde Zimbel;

      • carma Says:

        liebe issacher – welchem Gott, welcher religion (nicht konfession) hängst du eigentlich an?
        du meintest letztens, ALLE religionen würden nun zusammenbrechen – also auch das christentum, bezw. das aus der Bibel überlieferte Gottesbild (ein anderes haben wir nicht!).
        deine astral-abstrakte feminine Gottheit(?) benennst du „zeit des lichts und der liebe“, welche den urkosmos erschaffen hat und nun wieder in der welt zu wirken beginnt.
        vielleicht magst du diesen, deinen glauben einmal näher erläutern?

      • Himmel-Erde Says:

        @Emanuel

        de, dass du so denkst. (über andere und schreibst)Aber das ist nicht mein Problem, sondern deines”.

        und wird es bleiben.

    • patriot Says:

      Für mich ist Gnade

      G = Gottes
      N = Nähe
      A = Auf
      D = Dieser
      E = Erde

      • @патриот
        Ich muss bei dir einkehren!“ Immer, wenn man sich voll Verlangen an den Herrn wendet, bekommt man auch eine Antwort!
        Aber man muss ihn immer von ganzem Herzen suchen und wie Z keine Hindernisse scheuen. Dann folgt der nächste Schritt. Der Herr sagte: „Ich muss bei dir einkehren!“ Das übersieht man manchmal! Wenn wir den Herrn erleben wollen, wenn sich in unserem Leben, an unseren Verhältnissen, etwas ändern soll, dann muss der Herr bei uns einkehren, das heißt, wir müssen ihm das Herz öffnen. – Lass den Heiland ein! – Nicht auf Distanz gehen!
        Nein,
        wir wollen ihn
        einlassen und zwar so, dass er auch Wohnung bei uns machen kann.
        Dann widerfährt uns Heil und es folgt der Schritt, der auch bei Zachäus so deutlich zu sehen ist: 
        Dann beginnt ein neues Leben.ja sofort.

        und Jesus sprach,

        „…Wenn ich mit den Zungen der Menschen und Engel rede,
        aber keine LIEBE habe,
        klinge ich wie Blech oder eine scheppernde Zimbel;

        Doch Worte allein werden vergehen,
        und Wissen wird verschwinden.
        Denn wir haben nur teilweise Wahrheit und teilweise Irrtum,
        doch wenn die Fülle der Vollkommenheit gekommen ist,
        wird alles Unvollkommene ausgelöscht.

      • Club Says:

        carma Sagt:
        7. September 2012 at 02:32
        liebe issacher – welchem Gott, welcher religion (nicht konfession) hängst du eigentlich an?

        1:Wehrter carma sind wir hier auf dieser Seite um Menschenrechte zu verletzen–Sie kennen die ja ,oder??
        2.fühle ich micht nicht aufgefortert darzustellen–welche Religion ich habe—
        3,dutzt man keinen fremden Menschen!!!
        4,kopiere ich einiges–falls ein Fehler unterlief mit Zitat zu versehen sorry—muss ich mir hier rechtfertigen–da es um den Koran hier geht“““
        5,.bin ich ein Zielobjekt -eine Muslime???

        @carma
        deine astral-abstrakte feminine Gottheit(?) benennst du “zeit des lichts und der liebe”, welche den urkosmos erschaffen hat und nun wieder in der welt zu wirken beginnt

        wenn Ihr licht so erstrahlen würde–dann wären zig tausende Kuslime bereits verwandelt…in Christen…bitte Menschenrechte respektieren…egal worum es geht,…

        ALLE religionen würden nun zusammenbrechen – also auch das christentum, bezw. das aus der Bibel überlieferte Gottesbild (ein anderes haben wir nicht!).

        sorry wenn Sie kein Philosoph sind tut leid!!was sollte das Ziel aller Menschen sein—

        Gott kommt aus seiner Liebe mit allen Menschen zum Ziel! Wer in dieser Liebe lebt, sollte die Allversöhnung, bzw. Wiederbringung von Herzen bejahen und durch seinen Umgang mit Glaubensgeschwistern und allen Menschen praktizieren. Meine persönliche Heilsgewissheit ist unauflöslich verbunden mit dem Heil Gottes für alle Menschen. Darum vermag ich mit J. H. Blumhardt zu bekennen:

        „Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht;
        sein wird die ganze Welt:
        Denn alles, ist nach seines Todes Nacht
        in seine Hand gestellt.
        Nachdem am Kreuz er ausgerungen,
        hat er zum Thron sich aufgeschwungen.
        Ja, Jesus siegt!“
        Jeder Mensch befindet sich zwischen Wiege und Grab auf der Reise; dabei sollte er, sobald er denkfähig wird, wissen, wohin die Reise führt, worin das Ziel der irdischen Wanderschaft besteht. Es ist eine traurige Tatsache, dass viele Menschen erst am Ende ihres irdischen Lebens verzweifelt nach dem Sinn ihres Lebens fragen. Dazu nur einige Beispiele von bekannten Persönlichkeiten:

        Alles Gute kommt von Gott
        und wird vom Teufel zum Bösen missbraucht.
        Alles Böse kommt vom Teufel
        und wird von Gott zum Guten gebraucht.

        Das biblische Zeugnis von dem Heil Gottes für alle Menschen hat drei Kennzeichen:

        Gott sucht den Verlorenen, bis er ihn findet (Luk.19,10; 5,32; 1. Tim. 1,15). Verloren ist, wer als „Zielverfehler“ (Sünder) nicht um den Sinn seines Lebens weiß und damit seinen egoistischen Trieben („getrieben vom Fleisch“) nachjagt. Gott zwingt keinen Menschen, die von ihm geschaffene Erlösung anzunehmen. Die Möglichkeit, dem Bösen abzusagen und das Gute anzunehmen, schenkt Gott nur einige Male (Hiob 33,29). „So ihr seine Stimme höret, verstocket nicht euer Herz“ (Ps. 96, 7 f).

        Gott lässt es dem Aufrichtigen gelingen (Spr. 2,7). Da muss sich jeder Mensch persönlich fragen: Bin ich mit mir selbst, mit meinen Mitmenschen und vor Gott aufrichtig? Gehe ich mit dieser Frage ehrlich um? Wer danach trachtet, fragt nach der Wahrheit (griech.: aletaia = Wirklichkeit). Nur die Wahrheit, bzw. die Wirklichkeit kann uns von sündigen Bindungen frei machen (Joh. 8,32; 14,6 u.a.m.).

        Dem Demütigen schenkt Gott seine Gnade (1. Petr. 5,5; Jak. 4,6). Das Gegenteil von Demut ist Hochmut. Wer die Demut in seinem Leben praktizieren will, muss gegen den eigenen Hochmut [4] kämpfen. Aus diesem Verständnis sagt Paulus denen, die mit Jesus leben wollen: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“ (1. Tim. 6,12). Es geht bei diesem Kampf darum, dass das „Gesetz des Geistes und des Lebens“ gegenüber dem „Gesetz der Sünde und des Todes“ (Röm. 8,1 f) sich durchsetzt.

        Ich kenne eine Frau sie hatte eine Erscheinung Mutter Gottes—da kann man froh sein,dass sie sich nicht outet–

    • Saphiri Says:

      @Emanuel

      Emanuel Sagt:
      6. September 2012 at 14:30
      Werte Issacher ! Wo ist in Ihrer Darstellung Jesus Christus zu finden ????

      Der Richter in unserem Inneren steht über jedem äusseren Richter.
      ——————————————————

      Das Vermächtnis des einfachen Menschen

      Das Herz sagt Dinge, die tiefer sind als alle Lehren der Philosophie. Die Seele weiss zuweilen um Wahrheiten, die höher sind als alle, die jemals gepredigt wurden
      —————————.
      Der Richter in unserem Inneren steht über jedem äusseren Richter.
      —————————————————————————————-
      Wir glauben, weil etwas tief in uns unmittelbar intuitiv wahrnimmt und erkennt. Jeder, der von Gott hört, scheint mit Gott vertrauter zu sein als derjenige, der von Gott spricht. Nicht selten treten inmitten des Alltags unsere uranfänglich-unverbrüchlichen Beziehungen mit Gott ans Tageslicht.

      Die Zuneigung und Liebe, die wir dem Heiligen gegenüber empfinden, ist prinzipiell der Sympathie für den Sünder überlegen. Darin verrät sich doch, dass in Wahrheit jeder irgendwo in einem Winkel seiner Seele den Heiligen verbirgt. Unser Streben reicht immer über unsere unmittelbaren Bedürfnisse hinaus, und bei ruhiger und genauer Beleuchtung jeder Sachlage zeigt sich, dass unsere Kraft stets grösser ist als das jeweilige Problem

      Wie sich die göttliche Natur in Dir kundtut

      Niemand möchte schlecht sein, weil gut zu sein die wahre innere Natur eines jeden ist. Güte ist ein unablösbares Kennzeichen des in jedem latent vorhandenen göttlichen Bewusstseins. Niemand will unwissend oder dumm sein, weil Erkenntnis die eigentliche Natur des inneren Wesens in jedem ist. Absolutes Wissen ist die andere Phase der absoluten Existenz, als der Seinsgrundlage, die den Menschen im Dasein erhält. Niemand möchte unglücklich sein, weil Glückseligkeit die wahre Natur des göttlichen Bewusstseins in jedem ist. Absolutes Glück besteht zugleich mit absoluter Erkenntnis.

      Niemand möchte ruhelos und friedlos sein, weil Frieden das Kennzeichen des Bildnisses Gottes in jedem von uns ist, so wie der Salzgeschmack das Meerwasser kennzeichnet. Niemand wünscht hässliche Dinge, weil Schönheit die Substanz ist, aus der das göttliche Bewusstsein in uns geformt ist.

      Absoluter Friede und absolute Schönheit sind die zwei Augen der absoluten Seins-Bewusstseins-Seligkeit. Niemand möchte unvollkommen sein, weil Vollkommenheit die wirkliche innere Natur eines jeden ist.
      Niemand möchte sterben, weil Gottes Atem in jedem von uns unsterblich ist. Vollkommenheit und Unsterblichkeit sind kennzeichnend für das absolute Sein.

  2. ..und Jesus sprach:

    …“FRIEDEN ist das Geschenk des LEBENSSTROMES an die KINDER DES LICHTS.
    Deswegen sollt Ihr Euch immer begrüßen mit den Worten

    „FRIEDE SEI MIT DIR“,

    so wie das Gras Euren Körper mit dem Kuss des FRIEDENS begrüßt.

    Und dies, sage ich Euch, ist WAHRHEIT:
    FRIEDEN ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg;
    denn nur zu leicht kann sich der friedliche Fluss in einen reißenden Strom verwandeln,
    und dieselbe Welle, die das Boot wiegt,
    kann es schnell gegen den Felsen werfen und in Stücke zerschellen lassen!
    So wirkt auch die Gewalt in den Söhnen des Menschen weiter,
    wenn sie nicht die Wache des FRIEDENS aufstellen
    und sich selbst und all ihre Brüder LIEBEN!
    .

    Berührt also die Grashalme und damit gleichzeitig den STROM DES LEBENS.
    In der LIEBE dieser Halme findet Ihr FRIEDEN – den FRIEDEN,
    der mit der MACHT DER ENGEL geschaffen wurde.
    Mit IHM werden die STRAHLEN DES HEILIGEN LICHTS
    die Finsternis vertreiben.

    Wenn die KINDER DES LICHTS mit dem STROM DES LEBENS EINS sind,
    wird die MACHT der Grashalme sie zu dem
    immerwährenden REICH DES HIMMELSVATERS geleiten.
    Und Ihr werdet mehr über die Geheimnisse wissen,
    für die es jetzt noch nicht an der Zeit ist.

    Denn es gibt noch andere HEILIGE STRÖME in dem IMMERWÄHRENDEN REICH.

    Und auch dies ist WAHR:
    DIE HIMMLISCHEN KÖNIGREICHE sind von unendlichen Strömen GOLDENEN LICHTS durchzogen,
    die sich weit über das HIMMELSGEWÖLBE erstrecken, und die Kinder des LICHTS werden
    für immer auf diesen STRÖMEN reisen, geleitet von der EWIGEN LIEBE des
    HIMMELSVATERS, und sie werden den Tod nicht kennen.

    Und auch dies ist WAHR:
    Alle GEHEIMNISSE sind in dem bescheidenen Gras enthalten, wenn Ihr es
    sanft berührt und Eure HERZEN dem ENGEL DES LEBENS darin öffnet.
    Sammelt die Körner des Weizens und pflanzt sie in kleine irdene Töpfe,
    und versammelt Euch täglich frohen HERZENS mit den ENGELN,
    damit sie Euch zum HEILIGEN STROM DES LEBENS geleiten
    und Ihr von dessen EWIGER QUELLE Tröstung und KRAFT
    mitbringt für die Söhne der Menschen .

    Und ich sage Euch auch diese WAHRHEIT:
    Alles, was Eure GEISTIGEN Augen sehen,
    Alles, was Eure GEISTIGEN Ohren hören,
    ist nichts als leeres Schilfrohr im Winde,
    wenn Ihr den Menschensöhnen nicht
    Euer WISSEN von WAHRHEIT
    und LICHT weitergebt.

    Denn die Frucht bestimmt den WERT des Baumes,
    und LIEBEN heißt: immer neu zu LERNEN
    und das Gelernte weiter zu geben.
    So wurden Eure Väter einst
    von den Alten belehrt,
    sogar unser Vater
    Enoch.

    Gehet jetzt dahin, und
    FRIEDE SEI MIT EUCH“.

  3. Himmel-Erde Says:

    carma Sagt:
    7. September 2012 at 02:32

    de, dass du so denkst. Aber das ist nicht mein Problem, sondern deines”.

    Hi!

    Wir machen andere nieder, um uns selbst im Unterschied zu ihnen zu erhöhen. Warum das? Wenn ich über meinen Nachbarn lästern kann, an ihm das Negative erkenne, hilft mir das, mich selber in ein besseres Licht zu stellen. Es schafft viele Freunde, über andere herzuziehen – es findet sich immer jemand, der mit mir einer Meinung ist, der von meiner Art ist und in den gleichen Club gehört wie ich. Eine Welt in der alle so denken wie ich, das meine ich, ist eine ideale Welt, dann darin muss ich mich nicht anstrengen. Ich will eine Welt, in der alle so sind wie ich. In so einer Welt gibt es keine Bedrohung, nichts Fremdes, daß meiner eigenen Lobpreisung im Wege steht. Dahinter steckt mein Wunsch, über den an dem ich Schlechtes sehe, zu erheben und vor mir selbst zu höhrerem Wert zu gelangen.
    Aber ich brauche die miesen anderen – was wäre ich ohne sie, über die ich mich erheben kann?

    Mal so gedacht

  4. Himmel-Erde Says:

    @carma–dazu finden °Sie keine Worte?? nein nur zu urteilen und richten über Gläubige ???
    wo dazu noch eine Ministerin Winter beschimpft wird!!!!von Maria

    Maria Sagt:
    7. September 2012 at 08:54
    Also um mal Klarheit zu schaffen-ein verkümmertes Hirn haben nur die,die über etwas urteilen und schreiben und davon keinen Schimmer haben. Aber es wird die Zeit kommen,wo sich die Wahrheit klar sein wird und viele werden dumm aus der Wäsche schauen.Keiner sagt etwas über die Unterdrückung und Tötung der Moslems in China und Israel…KOPTIS lernt erstmal schreiben, denn eure Kommentare sind eine Rechtschreibkatastrophe-kauft euch mal einen DUDEN,lernt etwas über den Islam-dann meldet euch mit wahren, korrekt formulierten Informationen. Und belästigt niemanden mit eurer Scheisse, denn die Welt hat andere Sorgen als euren Gejammer zu zuhören.


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