kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopftuch-Vergleich in Paris, Berlin und Wien 1. September 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:33

In der Innenstadt von Paris sehen Sie – gefühlt – weniger Kopftücher als im Zentrum Berlins.

 

Man trifft einige islamische Touristinnen, auf den Champs-Élysées zum Beispiel, aber “einheimische” Muslimas begegnen dem Touristen vom Gare de l’Est bis zum Triumphbogen verhältnismäßig wenige. Total Verschleierte, was ja in Frankreich verboten ist, wurden nicht erspäht. Auf dem Foto steht eine Gruppe Touristinnen auf der Place du Tertre/Montmartre, die ihre Kinder porträtieren läßt. Eine Innenstadt-Moschee, gar eine auffällige, wurde nicht gestreift. Das mag in Vororten oder in Marseille ganz anders sein, aber die französische Statistikbehörde beziffert die Zahl der Einwanderer in Frankreich aus Algerien, Marokko, Tunesien, anderen afrikanischen Staaten und der Türkei auf rund 2,5 Millionen. Aber nicht alle Afrikaner sind Moslems. Deshalb ist es durchaus höchst wahrscheinlich, daß in Deutschland mehr Islam zugange ist!

 

Was sonst noch auffällt:

 

– Nirgends in Europa sieht man soviele Schwarze, die in allen möglichen Berufen (Handwerker, Museum, Taxi, Post, Polizei, Kellner, Pfarrer usw.) täglich arbeiten. Die Einstellung gegenüber solchen Einwanderern, der wievielten Generation auch immer, ist dadurch klar positiver, als wenn man wie bei uns an allen Ecken nur Nichtstuer rumspazieren sieht.

 

– In der großen Kirche Saint-Sulpice, in der schon Victor Hugo und Heinrich Heine geheiratet haben und der Marquis de Sade und Charles Baudelaire getauft wurden, beteten am hellen Nachmittag zwanzig Afrikanerinnen den Rosenkranz. Noch einmal: solche Einwanderer sieht man viel lieber als bestimmte andere.

 

– Die Luft in Berlin ist um Stufen besser, der Verkehr in Paris stinkt in manchen Straßen fürchterlich. Den Leuten scheint das nichts auszumachen.

 

– Früher waren in Paris mindestens die Hälfte der Autos schwer zerdellt, Einparken erfolgte nach Gehör. Heute sieht man weder das eine, noch hört man das andere.

 

– Das Nachtleben in Paris besteht aus Essen. Nach zwei Uhr nachts wird man schwer ein Bier finden. Der Reiseführer nannte vier Kneipen, die noch 24 Stunden die ganze Nacht offen sind. In Westberlin waren es aber zu Mauerzeiten auch viel mehr.

 

– Man kann in Paris keinem Trottoir lange folgen, ohne auf kleine und größere Buchhandlungen zu treffen. Offenbar lesen die Franzosen viel mehr Bücher und haben auch Freude an Antiquarischem. In Berlin Fehlanzeige. Der Hugendubel auf der Tauentzienstraße hat dichtgemacht, weitere sollen folgen, die billige Wohlthat’sche Buchhandlung verkleinert die Zahl der Filialen usw.

 

– Obwohl nach Paris mehr als doppelt soviele Touristen wie nach Berlin anreisen, ist dort nichts bekannt davon, daß Linke sie hinausekeln wollen wie aus Kreuzberg & Co.

– Die Pariser sind auffallend freundlicher als die Berliner. Reihenweise hört man ‘Dankeschön’, Türen werden aufgehalten, kein Gedrängel, keine sauren Gesichter an jeder Ecke und in jedem Laden!

À bientôt!

 {Quelle: www.pi-news.net}

 

 

 

 

Mehr muslimische Kopftücher in Wien als in Berlin

 

 

In Wien sieht man viel mehr Kopftücher in allen Farben als in Berlin, sowohl in der Innenstadt als auch in speziellen Bezirken, in teuren Hotels, in berühmten Cafés und in billigen Vorstadtstraßen, in der U-Bahn, in den Straßenbahnen, wohin man nur blickt. Total Verschleierte gibt es ebenfalls mehr, wobei es sich da eher um Touristinnen oder Angehörige von Diplomaten handeln dürfte. Auch Österreich schafft sich offenbar ab. Als Reisender gewinnt man nur Eindrücke, sie erscheinen aber symptomatisch. Fahre vom Schwedentor nach Stammersdorf zum Heurigen mit der Straßenbahn. Junges Kopftuch mit 4 Kindern steigt zu. Am anderen Ende des Wagens eine österreichische Oma mit 1 behinderten Kind im Kinderwagen. Das Kopftuch steigt aus, und zufällig steigt gleich ein anderes Kopftuch mit Kinderwagen und 2 weiteren Kleinen zu! Die Relation einheimische gegen Moslemkinder 1 zu 4 oder sowas! Und dann das Alter! Wieviele grauhaarige, ältere österreichische Damen sitzen im Zug, im Gasthaus und im Park. Ihre Männer sind wohl meist schon gestorben, beim Hackeln sind sie jedenfalls nicht. In Österreich wird man früher Pensionist und verrentet als bei uns. Im Heurigengarten in Nußdorf sitzen nachmittags um halb fünf 1 jüngeres österreichisches Paar, 4 deutsche Touristen und 15 österreichische Omas, die “Sturm” bestellen!

 

Laut einer Meldung im Standard

tragen über 60% der Türkinnen in Wien das Kopftuch! 

 

Manchmal wünscht man sich, es wären alle, dann könnte man noch besser sehen, wieviele bereits da sind. Das kann aber höchstens Leute aus dem Dorf wie mich aufregen. Ein jüngerer eingeborener Wiener ist das doch längst gewohnt, der hält das Kopftuch und die Umhänge in allen Farben für normales Wiener Ambiente! Und den Älteren geht es wahrscheinlich gleich. Man sieht die schleichende Orientalisierung des Westens längst nicht mehr. Das ist in Wien doppelt traurig, wo überall noch Inschriften und Gedenktafeln über die früheren Türkenbelagerungen hängen, nicht nur auf dem Kahlenberg und Leopoldsberg. Hier eine Seite mit einigen diesbezüglichen Fotos und Straßennamen! Vielleicht hätte Kara Mustafa damals einfach “Asyl” rufen sollen! {September 17, 2010 von derpatriot – vom Blog Fact – Fiction  – Eindrücke aus Wien}

 

 

 

 Marion Hunger

 

Iman – eine „Berlinerinträgt den Niqab

 

 

Marion Hunger

 

 

Marion Hunger

 

 

Marion Hunger

 

www.morgenpost.de

BERLINER MORGENPOST ONLINE

 

 

 

Ist es Satire? Der Tagesspiegel zeigt seinen Lesern eine Fotogalerie einer Berlinerin namens Iman (früher: Nadine), die zum Islam konvertierte und mittlerweile nur noch mit Niqab durch die Straßen von Berlin läuft. Besonders gut gefällt uns das Foto mit der Cola-Flasche und der Bildunterschrift: “Iman tut und isst also nur noch Dinge, die nach islamischem Recht erlaubt sind […]” Schön aber auch die Aussage unter Foto 3: “Wenn es verboten wird, Niqab zu tragen, werden wir nur noch im Haus bleiben – das wäre dann wie ein Leben im Gefängnis!” Mehr Fotos und ungewollt komische BU’s von Nadine – sorry “Iman”gibts hier!  (Spürnase: Micha)

 

One Response to “Kopftuch-Vergleich in Paris, Berlin und Wien”

  1. saphiri1 Says:

    @Zitat
    53 Prozent der Befragten sehen im Tragen eines Kopftuchs durch muslimische Frauen ein politisches Zeichen, das mit der deutschen Kultur unvereinbar sei. Unklar bleibt hier, was unter „deutscher Kultur“ verstanden wird: das normative Gefüge einer demokratisch-freiheitlichen Verfassungsordnung oder „nationales Brauchtum“. Wer „deutsche Kultur“ primär mit „nationalem Brauchtum“ identifiziert, hat keine Schwierigkeit damit, christliche Bekenntnissymbole zum traditionalen Überlieferungsbestand zu zählen, während das Kopftuch als Ausdruck einer fremden Kultur angesehen wird, die bestenfalls „Gastrecht“, aber keine Gleichberechtigung beanspruchen kann. In dieser kulturalistischen Sichtweise ist es im Gegensatz zur Rau’schen Position kein Widerspruch, das Kopftuch zu verbieten und die Zurschaustellung christlicher Bekenntnissymbole unangetastet zu lassen. Wir haben es demnach mit zwei unterschiedlichen Begründungsvarianten einer anti-laizistischen Verteidigung der christlichen Machtstellung im staatlich-erziehungspolitischen Raum zu tun: einer formalrechtlichen, die den Islam protegiert und einer kulturalistschen, die den Islam einschränkt
    http://www.glasnost.de/autoren/krauss/kpst.html


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