kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisten-Führer fordern Verurteilung der Christin Rimsha Masih 1. September 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:29

 

 

Islamabad: Die Entscheidung über eine mögliche Haftentlassung der minderjährigen, behinderten Christin Rimsha Masih, die in Pakistan der Blasphemie gegen den Islam beschuldigt wird, wurde auf den 1. September verschoben. Die Verschiebung der Haftprüfung erfolgte durch starken islamischen Druck. Islamische Rechtsgelehrte kritisierten vor Gericht den ärztlichen Bericht. Sie beharren darauf, daß das Mädchen Blasphemikerin sei und verurteilt werden müsse. Während es Sorge um die Sicherheit des Mädchens gibt, protestieren die Christen gegen die antichristliche Richtung des ganzes Falles. Rimsha wird vorgeworfen, am 17. August in Umara Jaffa einen Koran verbrannt zu haben. Laut dem berüchtigten Artikel 295-B des pakistanischen Strafgesetzbuches, gemäß dem berüchtigten Anti-Blasphemiegesetz, droht ihr deshalb bis zu lebenslanger Haft. Die Verteidiger sagen, das behinderte Mädchen hat Müll aufgelesen und dabei auch einen verbrannten Koran. Da das Mädchen weder schreiben noch lesen kann, habe sie gar nicht erkennen können, daß es sich bei dem Buch um einen Koran handelt. Das Mädchen wurde vor ihrer Festnahme beinahe von einer fanatisierten Menge gelyncht. Seither befindet sie sich im Gefängnis von Rawalpindi. Es ist der erste bekannte Fall, bei dem der Anti-Blasphemieparagraph gegen eine Minderjährige zur Anwendung gelangt. Als Racheakt griffen radikale Moslems nach der Festnahme des Mädchens die christliche Gemeinschaft von Umara Jaffa an. Seither befinden sich mehr als 300 christliche Familien auf der Flucht.

 

 

Die islamistische Front schaltete sich in das Verfahren ein und kritisierte die Untersuchungsergebnisse der Ärztekommission scharf, die dem Mädchen eine geistige Behinderung attestiert hatte. Laut Angaben der Familie ist Rimsha 11 Jahre alt. Die gerichtlich bestellte Ärztekommission kam zum Schluß, daß sie zwischen 13 und 14, jedenfalls jünger als 14 sein dürfte. Die islamistischer Front behauptet hingegen, die Christin sei bereits16 Jahre alt, und leide auch nicht an geistigen Störungen. Sie müsse daher für ihr Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Humanitäre Organisation World Vision in Progress stellte einen Kautionsantrag für Rimsha, über den das Gericht ursprünglich am 28. August entscheiden hätte sollen. Der islamistische Druck ließ die Richter den Termin verschieben. Beobachter rechnen damit, daß der Gerichtssaal am 1. September mit einem starken Sicherheitsaufgebot geschützt wird. Die Stimmung heizt sich immer mehr auf. Die Strafprozeßordnung sieht die Anwesenheit der Beschuldigten bei der Verhandlung vor dem Unteruschungsrichter vor. Christliche Kreise und Menschenrechtsorganisationen fürchten, daß Fanatiker oder extremistische Gruppen versuchen könnten, Rimsha zu ermorden.

 

 

 

 

„Radikale“ islamische Gruppen haben in der Vergangenheit mehrfach „Selbstjustiz“ geübt und Personen,

die der Blasphemie beschuldigt waren, hingerichtet.

 

 

 

Die Richter müssen darüber befinden, ob Rimsha nach dem ärztlichen Gutachten, das vom Gericht angeordnet worden war, wegen Unzurechnungsfähigkeit und weil sie jünger als 14 Jahre alt ist, zu enthaften ist. Vor dem Gericht demonstrierten Christen und Menschenrechtsaktivisten, darunter Life for All für die Freilassung von RimshaMasih, die wie Asia Bibi zu einer Symbolfigur für den Kampf gegen die Diskriminierung der Christen und für die Menschenrechte in Pakistan geworden ist. Die Christin Asia Bibi sitzt seit Juni 2009 im Gefängnis und wurde am 8. November 2010 als erste Frau in Pakistan seit Einführung des Anti-Blasphemiegesetzes zum Tode verurteilt. Der fünffachen Mutter wird vorgeworfen, in einem Streitgespräch mit Musliminnen Mohammed beleidigt zu haben. Weil sie sich für die Freilassung der Frau und die Abschaffung oder zumindest Abschwächung des Anti-Blasphemiegesetzes eingesetzt hatten, wurden der katholische Minister für die Minderheiten, Shahbaz Bhatti, und der moslemische Gouverneur des Punjab, Salman Taseer von fanatischen Moslems ermordet. {Quelle: www.katholisches.info – von Asianews/Giuseppe Nardi – Bild: Asianews}

 

 

Seit der erfundenen Revolution herrschen dieselben Umstände in Ägypten

Mindestens sieben Kopten verschiedener Altersgruppen wurden beschuldigt, den falschen Propheten des Islam beleidigt zu haben!

Danach bekommt der islamischen Mob den Auftrag „Galier und Römer bzw. Moslems und Kopten“ zu spielen!

Nachdem der islamische Mob von thausenden Moslems, die den Islam falsch verstehen, alles kurz und klein geschlagen hatte,

kommen die sämtlichen koptischen Familien an der Reihe … sie müssen den Stadtviertel oder das Dorf verlassen.

Das Innenministerium beschützt sie nicht und die Regierung gibt sich als hilflos aus!

Vor einem Monat geschah das in dem Dorf Dahschur, aber diesmal nicht wegen dem falschen Propheten, sondern im Auftrag seiner Gefolgschaft!

 

 

 

Islam verleiht den Christen

in den islamischen Ländern Flügel

 

Und bald in Europa,

und egal wo der Islam Fuß fasst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Responses to “Islamisten-Führer fordern Verurteilung der Christin Rimsha Masih”

  1. Klotho Says:

    Richtig wäre es zu schreiben, das Christen oder Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften von Islamisten ermordet worden sind, damit ist islam keine Religion sondern eine Terrorsekte, die mit Hilfe von Terror, Mord und Todschlag ihre kranke und psychopathische Sektenlehre zu verbreiten sucht. So etwas kann nicht als ein Religion bezeichnet werden.
    Gegen Terror, Mord und Todschlag muss ein entschiedener Widerstand entgegengesetzt werden. Es kann nicht sein das Terror, Mord und Totschlag die Menschen beherrschen. Aber die Mitglieder des islams zeigen ihr wahres Gesicht, das Gesicht des Terrors. Relativierungen des Terrors werden von meiner Seite nicht akzeptiert.

  2. Bernhardine Says:

    Hier Nachrichten im Fall Rimsha
    http://www.fides.org/index.php?lan=deu

    Zuletzt wurde ein anderer Richter beauftragt und die Untersuchungshaft um 14 Tage verlängert…
    Unterdessen befindet sich das Mädchen weiterhin im Gefängnis, wo eine weibliche Wachperson sich fürsorglich um sie kümmert. Trotzdem ist das Kind bereits traumatisiert: Rimsha weint häufig und verlangt nach ihren Eltern. (Fidesdienst, 01/09/2012)
    http://www.fides.org/aree/news/newsdet.php?idnews=30659&lan=deu

  3. Bernhardine Says:

    Pakistan: Imam verhaftet, weil er angeblich Koranblätter anzündete und einem behinderten christlichen Mädchen unterjubelte
    http://www.kybeline.com/2012/09/02/pakistan-imam-verhaftet-weil-er-angeblich-koranblatter-anzundete-und-einem-behinderten-christlichen-madchen-unterjubelte/

  4. Bernhardine Says:

    Es stimmt, schon vor Wochen wurde berichtet, daß ein Imam Zeuge der „Koranschändung“ sei und nun:

    „“Der Geistliche Hafiz Mohammed Khalid Chishti ist der Imam der Moschee in dem ärmlichen Vorort Mehrabad der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, aus dem Rimsha stammt. Er brachte das Verfahren gegen die junge Christin ins Rollen…
    Mit Foto Verhaftung…“
    http://www.dtoday.de/startseite/politik_artikel,-Pakistans-Polizei-nimmt-in-Fall-Rimsha-Imam-fest-_arid,185433.html
    Viele deutsche Medien berichten nun über seine Verhaftung.


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