kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam verleiht „Nicht-Moslems“ Flügel 1. September 2012

Filed under: Islamische Schandtaten,Konvertiten — Knecht Christi @ 20:56

Spanien nimmt Ermordung in Kauf

 

Imran Firasat ist ein Pakistaner, der vom Islam zum Christentum konvertierte.

Er wohnte mit seiner indonesischen Frau und drei Kindern in Indonesien,

bis er Todesdrohungen erhielt.

Firasat flüchtete nach Spanien.

Seinen Kindern und seiner Frau

verweigert Spanien jedoch die Einreise.

Sie sind in Todesgefahr.

www.diariovasco.com

 

Der ehemalige Muslim Imran Firasat wurde in seiner Heimat Pakistan Christ. Wegen Todesdrohungen bat er in Spanien um Asyl, das ihm 2004 gewährt wurde. Firasat veröffentlichte im Internet scharfe Islamkritik. Als er auch in Spanien mit dem Tod bedroht wurde, flüchtete er 2008 mit seiner Frau und den Kindern nach Indonesien. Er schrieb auch hier gegen den Islam. 2010 wurde er deswegen in Jakarta verhaftet und der Gotteslästerung angeklagt. Das Verfahren wurde durch Bestechung ausgesetzt. Im Juli 2010 setzte man Imran in Handschellen in ein Flugzeug und deportierte ihn zurück nach Spanien.

 

 

 

 

Wüste Drohungen aus Indonesien

 

Kurz darauf erreichte Imran ein internationaler Haftbefehl aus Indonesien. Er soll vor der Deportation einen Mord begangen haben. Imran wurde in Spanien festgenommen, seine Frau kam in Jakarta ins Gefängnis. Drei Monate später kam Imran wieder frei – die Anklage war fabriziert, die angekündigten Beweise aus Jakarta blieben aus. Seine Frau musste dagegen ein ganzes Jahr im Gefängnis bleiben. Die Kinder kamen unterdessen bei Verwandten unter. Am 12. Mai 2012 erhielt Imran eine Mail vom «Ulema Council of Indonesia», dem Dachverband der indonesischen Muslime. Er sei ein Ungläubiger, ein Feind des Islams, und Feinde des Islams hätten kein Existenzrecht. Ihn könnten sie zwar nicht kriegen, wohl aber seine Familie: «Wir werden deine Familie finden und töten. Deine ungläubigen Kinder werden geköpft, damit du verstehst: Feindschaft gegen den Islam muss teuer bezahlt werden».

 

 

 Verzweifelter Kampf um Frau und Kinder

 

 Imran hatte im Dezember 2011 vom Aussenministerium nach langem Hin und Her noch positiven Bescheid erhalten: Man sei daran, die Reisepapiere auszustellen, um den Kindern eine Rückkehr nach Spanien zu ermöglichen. Einige Monate später erhielt Imran jedoch die Nachricht, dass die Papiere nicht ausgestellt würden, da der indonesische Staat die Kinder als indonesische Staatsbürger betrachte und eine Ausreise nicht gestatte. Dabei hatte Spanien auch Imrans Kindern den Flüchtlingsstatus zuerkannt und Tochter Fiana besitzt sogar die spanische Staatsbürgerschaft. Imran versucht nun mit allen Mitteln, seine Familie nach Spanien zurückzuholen – erst recht nach der Todesdrohung per Mail. {Quelle. www.csi-schweiz.ch}

 

 

 

Kosovare stach nicht heimtükisch auf 5-Jährigen ein

 

 

Junge nach Messerattacke durch Kosovaren im Rollstuhl

Im Juni 2009 stach ein Kosovare in Göttingen seine Ex-Freundin (24) und ihren Sohn (5) nieder.

 

Beide waren lebensgefährlich verletzt – da sollte man wohl meinen,

dass Tötungsabsicht vorlag!

Der Kosovare setzte sich in den Balkan ab und die Frau und das Kind

konnten durch Notoperationen gerettet werden.

Dem Kind hat der Messerstecher das Rückenmark durchtrennt – der Junge ist seitdem querschnittsgelähmt.

Der Mistkerl wurde nach 7-monatiger Flucht von Zielfahndern in Mazedonien aufgespürt

und erhielt eine Strafe von 12 Jahren Gefängnis.

Dagegen hat er geklagt!

 

HNA am 23. Juni 2011: Weil er mit zahlreichen Messerstichen seine frühere Lebensgefährtin und deren kleinen Sohn lebensgefährlich verletzt hat, muss ein 22-Jähriger für zwölf Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Göttingen verurteilte den arbeitslosen Restauranthelfer am Donnerstag wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags.   Das Gericht folgte im Strafmaß dem Antrag des Staatsanwalts, der gekränkten Stolz und Eifersucht als Tatmotive angeführt hatte. Die Nebenklage hatte eine noch längere Haftstrafe, die Verteidigung viereinhalb Jahre Jugendstrafe gefordert.   Wenige Stunden vor der „furchtbaren Tat“ – so der Vorsitzende Richter – hatte der Angeklagte eine SMS von seiner früheren Lebensgefährtin erhalten. Darin hatte sie ihn aufgefordert, sie in Ruhe zu lassen. Nach reichlich Alkoholkonsum hatte der Angeklagte dann am frühen Morgen des 6. Juni 2009 die Tür zur Wohnung der Frau eingetreten. Als es zum Streit kam, stach er zunächst zweimal auf den Jungen ein, weil dieser per Telefon Hilfe rufen wollte. Das arglose Kind wurde dabei im Rücken getroffen.   Das Gericht wertete dies als heimtückischen Mordversuch. Anschließend stach der Angeklagte mehrfach auf die Frau ein und verletzte dabei unter anderem mit drei Stichen die Lunge. Das Gericht sah darin versuchten Totschlag. Ohne Operation, so sagte der Vorsitzende Richter, wären Mutter und Sohn gestorben.

 

 

So wie wir unsere deutschen Gerichte kennen,

ist man bei der eingelegten Revision natürlich sofort eingeknickt!  

 

HNA am 30. August 2012: Ab 13. September wird das Landgericht Göttingen zum zweiten Mal gegen den aus dem Kosovo stammenden Angeklagten verhandeln, der im Juni 2009 seine 24-jährige Ex-Freundin und ihren damals fünf Jahre alten Jungen durch Stiche mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt hatte. (…) Weil der Bundesgerichtshof das im Juni 2011 verkündete Urteil des Landgerichts Göttingen aufgehoben hat, muss jetzt eine andere Kammer über den Fall befinden.   In dem ersten Prozess hatte das Landgericht Göttingen den heute 23-Jährigen wegen versuchten Mordes sowie versuchten Totschlages zu zwölf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dagegen hatte der Angeklagte Revision eingelegt. Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hatte im April den Schuldspruch abgeändert und beide Straftaten als versuchten Totschlag gewertet. Nach Ansicht des BGH war bei der Messerattacke gegen das Kind das Mordmerkmal der Heimtücke nicht nachgewiesen. Es seien keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass der Angeklagte bewusst eine möglicherweise gegebene Arglosigkeit des Kindes ausgenutzt habe, um einen tödlichen Angriff zu führen.   In dem neuen Prozess muss die jetzt zuständige Jugendkammer die Strafhöhe neu festlegen. Die Richter müssen dabei prüfen, ob das Jugendstrafrecht anzuwenden ist und ob der Angeklagte schuldfähig war. Dieser war zur Tatzeit 20 Jahre alt, juristisch gilt er damit als Heranwachsender. In dem ersten Verfahren hatte sich das Landgericht auf die Ergebnisse eines psychologischen Gutachtens gestützt und den Angeklagten nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt. Auch eine verminderte Schuldfähigkeit hatte das Gericht verneint.

 

Jugendkammer?

Keine Heimtücke?

Kulturelle Besonderheiten wahrscheinlich auch nicht berücksichtigt?

Das Urteil können wir sehr schnell vorausberechnen!

Maximal 5 Jahre, davon die Hälfte auf Bewährung,

also sofortige Freilassung und Zahlung einer Haftentschädigung für ein halbes Jahr… Natürlich lebenslanges Bleiberecht, Alimentation usw. inbegriffen.

Der Frau und dem Jungen wird man raten,

sich irgendwo zu verstecken, damit sie nicht noch einmal eine Attacke provozieren… An dem Fall muss man dranbleiben…

{www.zukunftskinder.org}

 

One Response to “Islam verleiht „Nicht-Moslems“ Flügel”

  1. Emanuel Says:

    Empfehle jedem , zum Wochenende das intensive Studium von Matthäus , Kapitel 24 !!!!!!

    Liebe Grüße !


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