kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich und Indien wollen das Militär gegen die Muslime aufmarschieren lassen 1. September 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:24

 

 

 

Samia Ghali, algerisch-arabische Kolonialministerin in der Provinz Frankreich,

fordert Militäreinsatz gegen die magrebinischen Landsleute,

die die Pariser Kolonialverwaltung (formell: sozialistische Regierung) nicht mehr in den Griff kriegt.

Indien läßt das Militär bereits patrouillieren.

 

 

Die algerische Ministerin mit französischem Pass fordert aus Paris, dass die sozialistische Regierung in Paris das Armee gegen die überwiegend magrebinischen  Kriminellen aufmarschieren läßt.

Die islamisierten europäischen Medien sprechen taktvoll von „Zuständen wie in Mexiko„, aber es sind keineswegs Latinos,

sonder die Mitglieder der magrebinischen Moschee-Gemeinden,

die in Marseille die Gewalt säen.  Und das Geld aus dem Gewinn des Drogenkrieges aus Marseille, wie auch aus Spanien finanziert zu einem beträchtlichen Teil die Aktivität der afrikanischen Al Qaida. Zwar kommt ein Gutteil der dortigen Drogen aus Lateinamerika,

aber der Hauptumschlagplatz Marokko sorgt dafür,

dass die Al Qaida in Afrika ihre Zollgebüren bekommt. Überhaupt arbeiten die Islamisten rund ums Mittelmeer mit den Lateinamerikaniern zusammen.

Den Hinweis hierfür findet ihr nicht nur in unseren Archiven,

sondern auch auf mehreren angelsächsischen Blogs (unter dem Stichwort „libanesische Islamisten„, Hamas o. ä.).

 

Der Drogenkrieg ist für die Senatorin sichtbar außer Kontrolle: „Angesichts der Kriegsgeräte, die die Banden verwenden, kann nur noch die Armee helfen. Zuerst sollte sie die Dealer entwaffnen. Dann – wie in Kriegszeiten – mit Absperrungen den Weg zu den Vierteln für die Abnehmer blockieren“, sagte Samia Ghali in einem Interview. Wer jetzt allerdings denkt, wir befänden uns in Mexiko, Kolumbien oder Afghanistan, irrt. Denn die Senatorin sitzt im französischen Parlament und ist gleichzeitig Vorsteherin des 15. und 16. Bezirks von Marseille. Auch wer glaubt, bei Ghali handle es sich um eine konservative Hardlinerin täuscht sich, denn die 44-Jährige ist Mitglied der regierenden Sozialistischen Partei. Marseille hat bereits seit längerem ein Problem mit Gewalt im Drogenmilieu. Banden liefern einander blutige Auseinandersetzungen im Kampf um Macht und Einfluss. Allein heuer haben deshalb bereits 14 Menschen ihr Leben gelassen. Das jüngste Opfer war ein 25-Jähriger, der in der Nacht auf Donnerstag an einer Ampel in seinem Auto mit einer Salve aus einer Kalaschnikow regelrecht hingerichtet wurde. Im Fokus stehen vor allem Ghalis Bezirke, die unter ihrer Ägide vom Innenministerium zu Zonen erklärt wurden, in denen Sicherheit Priorität hat. Doch die Polizei hat Ghalis Erfahrung zufolge keine Chance gegen die Drogenbanden.  Wiener Zeitung

 

Die französischkundigen sollten den Bericht des französischen islamkritischen Blogs Riposte Laique lesen,

der sachlicher und informativer ist als die islamistische Wiener Zeitung.

 

Solch ein Militäreinsatz ist in Indien schon seit Tagen auf den Straßen: „Die Armee patrouilliert seit Tagen auf den verschiedensten Stellen im Bundesstaat Assam, nach den Gewaltausbrüche der vom Studentenverband veranstalteten Gewaltangriffe auf die Regierungsbehörden und Medien, die eine Ausgangssperre in manchen Gebieten nötig gemacht hatten„. India TV News

 

 

 

 

 

EU: Islamischer Terrorismus

ist die größte Bedrohung in Europa

 

 

Islamischer Terrorismus und die Radikalisierung junger Muslime bilden in Europa das Hauptinteresse. Schulen, Universitäten und sogar Sportvereine sind zu Brutstätten des Islamismus geworden, Experten befürchten, dass einige europäische Länder dies wissentlich vorangetrieben haben. Claude Monique, Experte zur Bekämpfung von Terrorismus und Direktor des European Strategic Inetlligence und Security Center sagte RT, dass während die europäischen Geheimdienste damit beschäftigt waren gegen eine größere Bedrohung zu kämpfen – den Kommunismus in der ehemaligen Sowjetunion – sie das ignoriert haben, was zur wichtigsten Bedrohung im modernen Zeitalter geworden ist. Auf die Frage was er als größte Bedrohung sehe, vom Terroranschlag Breiviks in Norwegen bis hin zu Mohammed Merah in Toulouse, antwortete Moniquet: „Ich glaube es gibt drei verschiedene Bedrohungen heute in Europa. Die größte ist sicherlich immer noch der islamistische Terrorismus. Warum ist es die größte Bedrohung? Weil wir eine große Anzahl von Menschen haben, die darin verwickelt sind – nicht an speziellen Aktionen sondern an extremistischen Aktionen und sie sind dazu in der Lage später einmal zu Terroristen zu werden. Wir haben bei den Rechtsextremisten beispielsweise nicht Tausende solcher Menschen“ {Quelle: europenews.dk}.

 

One Response to “Frankreich und Indien wollen das Militär gegen die Muslime aufmarschieren lassen”

  1. Erich Foltyn Says:

    es ist aus den Artikeln, auch in der Wiener Ztg., nur sehr schwer erkennbar, wo das Ganze stattfindet. Ich war einmal vor vielen Jahren kurz in Marseille auf der Durchreise. Das ist eine Hafenstadt und dort ging’s schon immer ziemlich zu. Vielleicht ist das der Grund, dass man da ziemlich unempfindlich ist. Aber warum man in Marseille das indische Militär aufmarschieren lassen soll, ist mir nicht klar. Es ist überhaupt kein Journalismus, keine Politik, nichts mehr. Weil entweder ist etwas arg oder nicht. Aber wenn sich die Franzosen nicht fürchten, wenn dort die Drogenmafia schon die Polizei besiegt, dann sollen sie doch.


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