kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tötung von drei koptischen Priestern durch LKW 31. August 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:35

 

 

 

 

Es ist nicht das erste Mal, dass koptische Priester auf dieselbe Art getötet wurden: Ein LWK oder kleiner Bus zerschmettert den PKW, in dem der oder die koptischen Priester saßen. Wo jetzt genug Material gibt, kann ich nach drei Tagen über die Ermordung von drei koptischen Priestern der Diözese Tahta (Bundesland Sohaag) berichten. Am Steuer saß Pater Sorial Paulus (45 Jahre), der Hirte der Kirche des Heiligen Georg in Naag Hamed. Sein Beifahrer war der Erzpriester Faltas Habib Tadros (65 Jahre), Hirte der Kirche in Ebadaa. Hinten saß Pater Michael Georgy (40 Jahre), Hirte der Kirche des Erzengel Michael. Die halbherzigen Angaben des Erzpriesters Ibram Raschid, Stellvertreter der Diözese in Tahta lauten: „Am 28. August 2012 und gegen 12 Uhr wurde das Auto, in dem die drei Priester saßen, von dem LKW mit dem Kennzeichen 13711 erfasst. Man weiß nicht, ob es sich um einen Unfall oder absichtlichen Mord handelt. Denn der LKW stieg sogar auf den PKW der Priester und machte ihn dem Erdboden gleich. Die drei Priester waren auf dem Weg zu den koptischen Familien, um Messen zu feiern und nach allen Kopten zu schauen. Am gestrigen Donnersatg wurden die drei Priester beerdigt und seine Exzellenz Bischof Jesaja führte die Trauerfeier, an der sogar der Gouverneur und viele Politiker teilnahmen“.

 

 

 

Wie erwähnt gibt es in unserem Archiv jede Menge solcher Morde an koptischen Priestern und Diakone. Laut Aussagen koptischer Augenzeugen versuchte Pater Sorial Paulus auf der rechten Seite des Weges, wo ein See verhinderte, dass er mehr ausweichen konnte. Die Priester hofften darauf, dass der LKW entweder bremst oder die linke Seite nimmt. Stattdessen gab er Gas und fuhr mit voller Wucht in das Auto der ungläubigen Kopten. Im Video können Sie sehen, wie das Auto aussieht. Für unsere koptischen Leser im Ausland wird den arabischen Text veröffentlicht.  Wir beten zu unserem barmherzigen Gott, ihre Seelen aufzunehmen und ihren Familien und das koptische Volk in Sohaag und den anderen Bundesländern Trost zu schenken. Möge Christus, unser Heiland, allen Christen in den islamischen Ländern beizustehen und ihren Glauben zu stärken.

 

 

لقى ثلاثة كهنة أرثوذكس بمطرانية طهطا بسوهاج (جنوب مصر) حتفهم ظهر اليوم عقب اصطدام سيارة نقل ثقيل بهم مما أدى إلى مصرعهم على الفور

 

 

إستشهاد 3 كهنة بمحافظة سوهاج

 

لقي ثلاثة قساوسة مصرعهم في تصادم السيارة التي كانوا يستقلونها مع سيارة نقل ثقيل، بناحية نزلة علي، مركز طهطا.
كان اللواء عبد العزيز النحاس، مساعد وزير الداخلية مدير أمن سوهاج، قد تلقى إشارة من مأمور مركز طهطا تفيد بمصرع ثلاثة رجال دين مسيحي إثر تعرضهم لحادث تصادم.
تم تشكيل فريق بحث بقيادة العميد الحسن علي عباس، مدير المباحث الجنائية، ودلت تحريات العقيد عبد الفتاح الشحات، رئيس فرع البحث الجنائي لقطاع الشمال، على أنه أثناء سير سيارة ملاكي بقيادة القمص سوريال بولا (45 سنة)، راعي كنيسة ماري جرجس بنجع حامد، دائرة مركز طهطا، وبرفقته كل من القمص فلتس حبيب تادروس (65 سنة)، راعي كنيسة عبادة، والقمص ميخائيل جوارجي (40 سنة)، راعي كنيسة الملاك ميخائيل، اختلت عجلة القيادة في يد الأول، ونتج عن ذلك اصطدام السيارة بسيارة نقل رقم 13711 نقل سوهاج، ليلقى القساوسة الثلاثة مصرعهم.
تحرر محضر بالواقعة وجاري العرض على النيابة

 مصرع ثلاثة كهنة بسوهاج في حادث طريق والنيابة تحقق في أسبابه والانبا اشعياء يترأس الصلاة اليوم
وطنى  الثلاثاء 28 اغسطس 2012  م نادر شكرى
لقى ثلاثة كهنة ارثوذكس بمطرانية طهطا بسوهاج حتفهم ظهر اليوم عقب اصطدام سيارة نقل ثقيل بهم أدى إلى مصرعهم على الفور ، وقامت قوات الشرطه بالقاء القبض على سائق السيارة اللورى الثقيل ، في الوقت الذي صرحت فيه النيابة بدفن جثمايين الكهنة الثلاثاء .
وقال القمص ابرام رشيد وكيل مطرانية طهطا أن الحادث وقع في الثانية عشر ظهر اليوم اثناء سير كهنة المطرانية الثلاث وهم القساوسة سوريال بولس سلامه و فيلبس هبيل و ميخائيل جوارجى بسيارتهم “ ملاكى سوهاج “ متجهين من قرية نزلة عابد إلى قرية الجبراوت للقيام بخدمتهم وتفقد أقباط القرية ، فاذا واثناء سيرهم فوجئوا بسيارة “ نقل ثقيل “ قلاب “ لورى “ بالاصطدام بهم وتسوية سيارة الكهنة بالارض بعد صعود السيارة الثقيله اعلها مما أدى لوفاة الكهنة في وقتها .
وأضاف القمص ابرام أن الحادث حتى الآن غير معروف اسبابه اذا ما كان قضاء وقدر ناتج عن خطأ ام كان مدبر ومقصود مشيرا أن تحقيقات النيابة مازالت مستمرة مع سائق السيارة النقل ، وعبر القمص ابرام عن حزنه لهذا الحادث الاليم لرحيل كهنة الكنيسة اثناء تأدية خدمتهم مشيرا إلى أن الصلاة على جثمايين الكهنة ستجرى مساء اليوم داخل مقر المطرانية وسوف يترأس الصلاة الانبا اشعياء اسقف طهطا ولفيف من اساقفة وكهنة سوهاج .

محافظ سوهاج يقوم بتأدية واجب العزاء في وفاة 3 قساوسة بقرى غرب طهطا

‎ ONA | الخميس ٣٠ اغسطس ٢٠١٢ –

محافظ سوهاج يقوم بتأدية واجب العزاء في وفاة 3 قساوسة بقرى غرب طهطا‎ قام اللواء وضاح الحمزاوى محافظ سوهاج بزيارة إلى مطرانية الأقباط الأرثوذكس بطهطا ، وذلك لتقديم واجب العزاء فى وفاة 3 قساوسة من رعاة 3 كنائس بقرى غرب طهطا. كان ثلاثة قساوسة من رعاة 3 كنائس بطهطا لقوا مصرعهم اثر اصطدام سيارة نقل بسيارتهم الملاكي ، والقساوسة هم القمص فليبس هابيل تادرس 65 سنة راعى كنيسة عبادة ، والقص ميخائيل جوارجى ناشد 40 سنة راعى كنيسة الملاك ميخائيل ، والقمص سوريال بولس سلامة 45 سنة راعى كنيسة مارى جرجس . ومن جانبه قام الأنبا أشعيا بتقديم الشكر للسيد المحافظ والوفد المرافق له على مواساتهم فى مصابهم الجلل ، وأكدوا على الروح الطيبة التي تجمع الشعب المصري بمسلميه وأقباطه.

الكهنة الذين انتقلوا للسماء فى حادث الطريق بطهطا
ابونا فيلبس هابيل
ابونا سوريال بولس
ابونا ميخائيل جورجى
نيح الله نفوسهم فى فردوس النعيم مع الاربعة والعشرين قسيسا …. امين .
صلوا عنا ياقديسين امام عرش القدوس

www.coptichistory.org

 

16 Responses to “Tötung von drei koptischen Priestern durch LKW”

  1. Emanuel Says:

    Geht es noch schlimmer ??????? Ich fürchte ja !!! Die Höllen – Tore sind voll geöffnet –Teufel und Satane – das heißt das Böse und Falsche schlechthin – strömt heraus , wie niemals zuvor !!!
    Wer glaubt, das hier auf dieser Erde auch nur ein Millimeter heilig sei – der irrt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich kann nur empfehlen, diesen kurzen Text zu studieren ! Für wahre Christen ist er das Licht ! Wir müssen uns auf Grundwahrheiten einigen – sonst sind wir verloren … Die christliche Kirche des Herrn Jesus Christus, von IHM gegründet um uns zu erretten, steht vor der völligen Vernichtung ….

    Swedenborg, Emanuel

    Vera Christiana Religio 1772
    Deutsch: Die Wahre Christliche Religion

    Revidierte Übersetzung von Johann Gottlieb Mittnacht.

    Volltextversion der Ausgabe Stuttgart : Verlag der Neukirchlichen Buchhandlung, 1873.
    Coronis oder Anhang zur wahren christlichen Religion

    Diesem sollen folgende Denkwürdigkeiten beigefügt werden.

    Die erste:

    Einst trat ich in der Geisterwelt in einen Tempel, in dem viele versammelt
    waren, und vor der Predigt über die Erlösung miteinander verhandelten.

    Der Tempel war ein Viereck und hatte keine Fenster an den Wänden,
    sondern eine großeÖffnung oben inmitten des Daches, durch welche Licht aus
    dem Himmel hereinfiel und mehr Helle gab, als wenn Fenster an den Seiten
    gewesen wären. Und siehe, plötzlich, während sie noch im Gespräch über die
    Erlösung waren, bedeckte eine vom Norden heranziehende schwarze Wolke
    die Öffnung, wodurch eine solche Finsternis entstand, daß keiner den anderen
    und kaum noch jemand seine Hand sah.

    Wie sie nun hierüber verblüfft dastanden, siehe, da zerteilte sich jene schwarze Wolke in der Mitte, und durch den Spalt erblickte man Engel, die sich aus dem Himmel herniederließen, und
    diese zerstreuten die Wolke nach beiden Seiten, worauf es im Tempel wieder
    hell wurde. Und nun sandten die Engel einen von ihnen in den Tempel herab,
    der an ihrer Statt die Versammelten fragte, worüber sie stritten, da eine so
    finstere Wolke über sie kam, das Licht wegnahm und Finsternis herbeiführte.

    Sie antworteten: Über die Erlösung, und daß diese vom Sohn Gottes bewirkt
    worden sei durch das Leiden am Kreuz; und daß Er durch dieses das menschliche
    Geschlecht entsündigt, und von der Verdammnis und dem ewigen Tode
    befreit habe.
    Hierauf erwiderte aber der herabgesandte Engel: Was heißt durch
    das Leiden am Kreuz?

    Erklärt mir, warum durch dieses; und nun kam ein
    Priester und sagte: Ich will der Reihe nach erklären, was wir wissen und
    glauben, daß nämlich Gott der Vater, erzürnt über das menschliche Geschlecht,
    es verdammt, und von Seiner Gnade ausgeschlossen, und alle für
    Verbannte und Verfluchte erklärt und der Hölle zugesprochen hatte;

    und daß Er wollte, das Sein Sohn diese Verdammnis auf sich nehme, worein auch der
    Sohn willigte, und deshalb herniederstieg und das Menschliche annahm und
    sich kreuzigen, und so dieVerdammnis des menschlichen Geschlechts auf sich
    übertragen lies, denn man liest:

    Verflucht ist jeder, der am Holz des Kreuzes hängt; und daß so der Sohn den Vater besänftigt habe durch Vertretung und Ermittlung; und daß nun der Vater aus Liebe zum Sohn und gerührt durch das
    Elend, in dem Er ihn am Holz des Kreuzes sah, unverbrüchlich festgesetzt habe:

    ‚Ich will vergeben, jedoch nur denen, welchen Ich deine Gerechtigkeit
    zurechne; diese will Ich aus Kindern des Zorns und Fluchs zu Kindern der
    Gnade und des Segens machen, und sie rechtfertigen und beseligen; die übrigen
    sollen, wie früher beschlossen war, Kinder des Zornes bleiben‘.

    Dies ist unser Glaube, und jenes die Gerechtigkeit, die Gott der Vater in unseren
    Glauben legt, der allein rechtfertigt und seligmacht.

    Der Engel schwieg, als er dies hörte, lange, denn Staunen übernahm ihn. Dann aber brach er das Schweigen und sprach:
    Kann die christliche Welt in so hohem Grade wahnsinnig sein
    und von der gesunden Vernunft in solche Verrücktheiten verfallen, und aus
    jenen Widersinnigkeiten das Grunddogma des Heiles folgern?

    Wer kann nicht sehen, daß jene Dinge in geradem Widerspruch zum eigensten göttlichen
    Wesen, das heißt, zu Seiner göttlichen Liebe und zu Seiner göttlichen Weisheit,
    und zugleich zu Seiner Allmacht und Allgegenwart stehen?

    So kann kein billig denkender Herr gegen seine Knechte und Mägde verfahren, ja nicht
    einmal ein wildes Tier gegen seine junge Brut; es ist greulich.
    Ist es nicht wider Sein göttlichesWesen, eine Berufung zu vernichten, die an alle und jede
    aus dem menschlichen Geschlecht ergangen ist?
    Ist es nicht gegen das göttliche Wesen, die von Ewigkeit her festgesetzte Ordnung zu ändern, welche ist,
    daß jeglicher nach seinem Leben gerichtet werde?

    Ist es nicht gegen das göttliche Wesen, Seine Liebe und Barmherzigkeit irgendeinem Menschen zu
    entziehen und vollends dem gesamten menschlichen Geschlecht?
    Ist es nicht gegen das göttlicheWesen, durch das am Sohn gesehene Elend zum Erbarmen
    zurückgebracht zu werden, und da das Erbarmen das Wesen Gottes selbst ist,
    in Sein Wesen zurückgebracht zu werden?
    Und verrucht ist der Gedanke, daß Er jemals aus demselben herausgegangen sei, denn es ist Er selbst von Ewigkeit zu Ewigkeit.
    Und ist es nicht auch eine Unmöglichkeit, in irgendein Ding,
    dergleichen euer Glaube ist, die Gerechtigkeit der Erlösung, die in sich eine
    Eigenschaft der göttlichen Allmacht ist, hineinzuversetzen, und sie einem
    Menschen zuzurechnen und zuzusprechen und diesen ohne irgendwelche
    andere Mittel für gerecht, rein und heilig zu erklären?
    Ist es nicht unmöglich, jemanden die Sünden zu vergeben und jemanden zu erneuern, wiederzugebären
    und selig zu machen infolge bloßer Zurechnung, und in dieser Weise die
    Ungerechtigkeit in Gerechtigkeit und den Fluch in Segen umzuwandeln?

    Kann er nicht so die Hölle in den Himmel, und den Himmel in die Hölle, oder den
    Drachen in Michael, und Michael in den Drachen verwandeln, und so den
    Kampf zwischen denselben abschneiden? Was braucht es mehr, als dem einen
    die Zurechnung eures Glaubens zu entziehen und sie in den anderen hineinzuversetzen?
    Auf diese Weise müßten wir, die wir im Himmel sind, ewig
    zittern. Auch ist es nicht der Gerechtigkeit und dem Recht gemäß, daß der eine
    den Frevel des anderen auf sich nehme, und der Frevler schuldlos, und der
    Frevel in dieser Weise abgewaschen werde; ist dies nicht sowohl gegen die
    göttliche, als die menschliche Gerechtigkeit?

    Die christliche Welt weiß noch nicht, daß es eineOrdnung gibt, und noch weniger,worin die Ordnung besteht, die Gott, als Er die Welt schuf, zugleich einführte, und daß Gott nicht ihr
    zuwider handeln kann, weil Er so wider Sich selbst handeln würde; denn Gott
    ist die Ordnung selbst.

    Der Priester faßte das vom Engel Gesagte, weil die Engel, welche oben waren, Licht vom Himmel her eingossen; und nun seufzte er und sprach:
    Was ist zu machen? Alle predigen, beten und glauben heutzutage
    so; in aller Mund ist: ‚Guter Vater, erbarme Dich unser und vergib uns
    unsere Sünden um des Blutes Deines Sohnes willen, das Er am Kreuz für uns
    vergossen‘; und zu Christus: ‚Herr, trete für uns ein!‘ und wir Priester fügten
    noch bei: ‚Sende uns den Heiligen Geist‘.

    Nun aber sagte der Engel: Ich habe bemerkt, daß die Priester aus dem WORT, welches sie nicht in seinem Inneren verstanden, Augensalben bereiten, die sie über die durch ihren Glauben erblindeten
    Augen streichen, oder aus diesem sich eine Art von Pflastermachen,
    das sie auf die durch ihre Dogmen geschlagenen Wunden legen, dennoch aber
    diese nicht heilen, weil sie veraltet sind. Gehe daher zu jenem hin, der dort
    steht, – und er zeigte mit dem Finger auf mich –

    er wird dich lehren in betreff des Herrn, daß das Leiden am Kreuz nicht die Erlösung war, sondern die
    Vereinigung des Menschlichen des Herrn mit dem Göttlichen des Vaters;

    daß hingegen die Erlösung eine Unterjochung der Höllen und ein Ordnen der
    Himmel war, und daß es ohne deren Vollbringung von seiten des Herrn, als Er
    in der Welt war, kein Heil gäbe für irgend jemand auf Erden, noch für irgend
    jemand in den Himmeln; und er wird dich noch weiter die von der Schöpfung
    her eingeführte Ordnung lehren, nach der man leben muß, um selig zu werden,
    und daß die,welche nach derselben leben, den Erlösten beigezählt und Erwählte
    genannt werden.

    Nachdem er dies gesagt hatte, entstanden im Tempel
    Fenster an den Seiten, durch welche Licht von den vier Weltgegenden einfloß,
    und es erschienen Cherube, die im Glanz des Lichtes flogen, und der Engel
    wurde zu den Seinen über dieÖffnung emporgehoben; und wir gingen fröhlich
    zurück.“ – Ende des Textes –

    Viele werden das nicht ernst nehmen … werden sich lächerlich machen … Noch mehr werden es erst gar nicht lesen- geschweige denn , verstehen … Ich bin zufrieden, wenn ein Einziger wirklicher Mensch, versteht und das Licht unseres Herrn empfangen wird …..

  2. G.K Says:

    Betet, betet viel für die Priester!
    Betet, dass auch die anderen Priester, die durch den modernen Ungeist in Verwirrung geraten sind, erleuchtet werden.
    Betet viel den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder und die Einheit der Kirche und für den Frieden der Welt. Betet für die Befreiung eurer verfolgten Mitbrüder und Mitschwestern im Osten. Betet auch viel für die armen Seelen, es werden so viele von ihren Angehörigen vergessen. Ihr dürft nicht müde werden! Ich werde euch Scharen von Engeln senden, die euch im Gebet stärken und mit euch beten.
    Der Altar ist von Engeln umgeben, die sich für jeden Gläubigen hinknien, die gerne im Knien die hl. Kommunion empfangen möchten und von den Priestern daran gehindert werden.
    Wenn alle einig zusammenstehen würden, könnten sie euch daran nicht hindern. Gott kennt euren guten Willen. Es ist nicht eure Schuld, wenn Jesus im Sakrament die schuldige Verehrung verweigert wird. Betet viel den Rosenkranz für die Priester, die euch zwingen wollen, die hl. Kommunion stehend zu empfangen und ich werde dafür Sorge tragen, dass der Widerstand gebrochen wird, weil der Kampf vor dem Tabernakel für die Dauer nicht bleiben darf.

  3. G.K Says:

    „Gott läßt Seiner nicht spotten“
    Das ist eine uralte, unüberhörbare Warnung für alle Menschen aller Zeiten, auch der unseren, in der die Gottlosigkeit von Tag zu Tag zunimmt. Es werden immer wieder Fälle bekannt, wie der Ewige, der Herr und Richter allen Lebens, plötzlich in erschreckender Weise Gericht hält. Die folgenden Beispiele beweisen es. Gott ist gerecht. Er greift schon hier im Diesseits ein. Gott ist aber auch voll sorgender Vatergüte. Er will, dass „alle Menschen gerettet werden“. In erschütternder Weise warnt er darum durch Strafgerichte da und dort vor jeder Freveltat!
    Folgende Geschichten von Gottes unerbittlicher Gerechtigkeit hat das Leben selber geschrieben. Sie sind wahr und mit Namen, Ort und Datum bezeugt; auch die Beispiele aus früherer Zeit, soweit diese erreichbar waren

  4. G.K Says:

    Das Erdbeben von Messina
    Im Dezember 1908 jährte sich die letzte Erdbebenkatastrophe von Messina im Süden Italiens zum 120. Male. Man hatte das Unglück längst vergessen und baute mehrstöckige Häuser, obwohl die Fachleute oft davor gewarnt hatten. Zum Weihnachtsfest dieses Jahres erlaubte sich ein Gottlosenblatt den Frevel, in einem Spottartikel über das Jesuskind zu höhnen: „Geh, Jesuskind, schick uns doch wieder einmal ein Erdbeben, wenn Du kannst!“ Das war am 26. Dezember. Am 28. Dezember 1908, zwei Tage nach dem gotteslästerlichen Artikel in der Zeitung, brach das schrecklichste Unglück über die Stadt herein. Dem Erdbeben fielen binnen weniger Minuten über 60 000 Menschen zum Opfer, ein Drittel der Bevölkerung dieses Gebietes. Durch den nachfolgenden Brand wurde die Stadt fast vollkommen zerstört.

  5. Bazillus Says:

    Werter Emanuel,
    meine Wenigkeit hatte die Ehre, Ihren veröffentlichten Text zu lesen. Der Text hat was. Aber der Gott im AT hat sich durchaus rächend (Sodom und Gomorrha, Sinflut und Anstiftung zum Mord an den im heiligen Land niedergelassenen Midianitern, Vielfachmord des Elias an den Baalspriestern usw. gezeigt. Hat Gott (Vater) daselbst gegen die „göttliche Ordnung“ verstoßen? Hat er nicht eine Ordnung hier auf Erden zugelassen, die aufgrund der Sünde Adams und Eva einer Raubtiermentalität gleichkommt? Hat er nicht in diesen Dingen selbst seine Allmacht zum Schlechten gebraucht? Ist er selbst da nicht mit seinen Kindern mieser verfahren als ein Raubtier mit seiner jungen Brut? Ist er selbst nicht über dieses Ziel hinausgeschossen, indem er sogar einen neuen Bund mit den Menschen schloss? Reute es ihn die Sintflut nicht selbst? Indem es ihn reute, hat er selbst erkannt, dass da etwas völlig in eine Richtung lief, die er selbst nicht wollte. Die Bibel ist da sehr offen.

    Als göttliche Ordnung verstehe ich die paradiesische Ordnung, die er für uns Menschen (Adam) gewollt hat. In dieser Ordnung war der Mensch – verkörpert durch Adam – strahlend, weil von Gott direkt geboren und erschaffen, eben von göttlcher Art. Dies war die Ebenbildlichkeit Gottes. Die Ordnung hier auf Erden ist die Ordnung der zweiten Klasse, die Gott ursprünglich nicht gewollt hat. Da jedoch die Sünde in die göttliche Ordnung kam, müssen wir Menschen mit der „versteinerten“ Ordnung Vorlieb nehmen. In diese versteinerte Ordnung, in der wir im Schweiße unseres Angesichts unser Brot zu verdienen haben, ist Jesus gekommen und hat nicht nur die Hölle dahin geschickt, wo sie hingehört (Zittern der Dämonen vor JEsus bei bloßer Anwesenheit) wie Swedenborg dies richtigerweise sieht, sondern auch die ursprünglicher paradiesische Ordnung wieder hergestellt, indem er den Menschen bewusst machte, dass sie diese erreichen können, wenn sie entsprechend leben. Gott hat bis Jesus nur verkündet und kein Beispiel den Menschen vor Augen geführt. Gott war das unerreichte Wesen, welches die Menschen sich nur vorstellen und in ihren verqueren Gedanken sich nur als einen seine Allmacht missbrauchenden Gott vorstellen konnten, weil Menschen eben nur die Allmacht Gottes so interpretieren konnten, wie sie selbst sich wahrnahmen, nämlich als versteinerte Machtmenschen. Jesus hat nicht nur verkündet, sondern auch durch sein Leben Beispiel gegeben bis zu seiner Auferstehung und den wahren Charakter seines Vaters wieder zutage gefördert. Ich bin der festen Überzeugung (ohne dies bibelmäßig belegen zu können), dass Jesus nicht nur die Menschen erlöst hat, sondern auch seinen Vater in gewisser Weise von einem menschlich konstruierten Gottesbild der janusgöttlichen Allmacht. Ich glaube schon, dass Jesus nicht nur die Swedenborgsche Erlösung vorgenommen hat, sondern er auch die Erlösung der Menschheit bewirkt, zumindest angeboten hat, indem er Menschen Vollmacht gab, Sünden zu erlassen. Er hat somit bereits hier auf Erden den Himmel teilsweise vorweggenommen. Er hat bewirkt, dass auch Mörder und andere miese Menschen die Möglichkeit, ich betone, die Möglichkeit haben, wenn sie die Gnade Gottes in Anspruch nehmen wollen, nicht verloren zu gehen. Selbstverständlich hat Gottvater die Möglichkeit der Sündenvergabe nie den Menschen genommen. Er hat Macht der Sündenvergabe aber nur sich selbst zugesprochen. Nur er konnte Sünden vergeben. Durch Jesus ist er jedoch weitergegangen, er hat sie bereits hier auf Erden zu Lebzeiten der Menschen möglich gemacht in seiner unendlichen Güte und Barmherzigkeit. Das kommt m. E. unmittelbar der Erlösung der Menschen zugute, wenn er die Beichte mit lauterem Herzen durchführt. Jesus und somit Gottvater und der hl. Geist war sich bewusst, dass Menschen in dieser versteinerten Ordnung (weil diese im Angesicht des irdischen Todes den Selbsterhaltungstrieb der Menschheit gebar, der Egoismus, Raub, Mord und Totschlag bis hin zur sexuellen Gewalttat möglich machte, der im Paradies nicht nötig war) nicht ohne Sünde durchs Leben gehen können. Aber er selbst (Gottvater) hat Mittel und Möglichkeiten eröffnet durch sich selbst, durch Jesus, dies in erlösender Weise uns zugute kommen zu lassen. Ich meine das ist Erlösung des Menschen pur. Wer ist dieser, dass dieser Sünden vergibt. Ja, werter Emaunel, das ist Jesus, der sogar seinen Aposteln die Macht, Sünden zu vergeben. Insbesondere hat er Petrus diese Vollmacht verliehen. Was Du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden, was Du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein. Diese Verantwortung ist übermenschlich, darum die Dogmen, die den wahren Glauben bewahren sollten über die Jahrtausende, im Grunde eine schier unlösbare Aufgabe. Schon fast übermenschliches Vertrauen in einen Menschen. Dieser Mensch hat sich in seinem Märtyrertod als würdig erwiesen. Seine Nachfolger weiß Gott nicht. Menschen, die Jesus persönlich nicht mehr kennen gelernt haben, können nie so handeln wie Petrus, der ja zu Lebzeiten auch nicht gerade immer der treueste Anhänger Jesu war! Gott hat erkannt, dass der Mensch im Laufe seines Lebens so viele Sünden bis zu seinem Tod anhäufen würde, dass er Menschen die Möglichkeit gegeben hat, diese bereits hier auf Erden im wahrsten Sinne des Wortes von der Seele zu beichten, immer vorausgesetzt, dass diese Reue gottwohlgefällig ist. Es kommt immer darauf an, was wir darunter verstehen, dass Jesus die Menschen durch Tod und Auferstehung erlöst hat. Ich verstehe sie so, dass Tod und Auferstehung nur die Vollendung und Bestätigung dessen war, was er vorher gepredigt, angeordnet und Gutes getan hat. Wir dürfen nicht den Fehler machen, Jesus auf seinen Tod und seine Auferstehung zu reduzieren. Wir müssen das gesamte Leben Jesus einschließlich Tod und Auferstehung in das Erlösungswerk mit einbeziehen. Dann ergibt die Erlösung des Menschen Sinn. Wenn ich nur den Tod und die Auferstehung nehme, verkürze ich Jesu Wirken und das kann fatale Folgen im Verständnis haben, z. B. im Verständnis der Erlösung der Menschen.

    Werter Emanuel, seit dem die Menschen Gott verlassen und die Möglichkeit der Beichte nicht mehr in Anspruch nehmen, sind die Wartezimmer der Psychiater und Psychologen voll. Nehmen wir doch das Geschenk Christi an, unsere Seelen durch seinen Willen geboren, zu reinigen.
    Da gibt es für Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Swedenborg hat Recht oder Jesus hat Recht. Ich sehe da keinen Widerspruch, wenn ich das NT sehe und Jesu Leben betrachte. Ja, er hat die Hölle in ihren Platz gewiesen, aber nur im Rahmen der Ewigkeit. Die Hölle ist noch heute am Werk, wie Sie öfter zu treffend schreiben. Er hat sie nicht zu seinen Lebzeiten an ihren Platz gewiesen. Der Platz der Hölle war m. E. von Gott von Beginn an nach dem Engelsturz von Gott zugewiesen worden. Jesus hat keine Gesellschaftslehre verkündet. Ihm ging es immer nur um das Seelenheil des Einzelnen. JEde Seele war ihm wichtig im Gegensatz zu anderen Religionsgründern. Deshalb spricht Jesus auch jeden einzelnen an. Und darum ist jeden Einzelnen gesagt: Folge Jesus nach und die Hölle wird zur Nebensächlichkeit. Sie wird zur Pharce. Wer Jesus auch nur ernsthaft versucht nachzufolgen, weist die Hölle bereits in ihre Schranken. Ja, Jesus hat uns die Möglichkeit gegeben ,wenn wir den richtigen Weg, den uns Jesus vorgegangen ist, die Hölle zu binden. Ist das nicht Erlösung pur? Was will Satan, wenn wir Jesus nachfolgen. Aus diesem Grund verfolgt er Christen in der Hoffnung, dass sie Jesus aufgibt. Das ist der Grund, warum Juden und Christen verfolgt werden, weil Satan nicht die Macht hat, auch nur ein Kind anzugreifen und auch keinen Erwachsenen, der Jesus nachfolgt. Deshalb dürfen wir uns als Erlöste betrachten. Nicht umsonst hat er gesagt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

    Satan hat nur desahlb so viel „Macht“ auf Erden, weil wir diese Macht zulassen, weil es zu wenig Christen und Juden gibt, die noch glauben und gute uneigennützige Werke tun. Darum kommt uns die Macht Satans so übermächtig vor. Ist sie letztlich aber nicht. Deshalb sind wir mit Jesus, seinem Vater und dem hl. Geist auf der sichersten Seite, die das irdische Leben bieten kann. Ist das keine Erlösung? Auch Engel können sich irren, Herr Emmanuel. Jesus hat uns deutlich gemacht, dass jeder Mensch ungleich stärker sein kann als der höchtes „Engel“ der Hölle, als Satan selbst. Das verletzt seinen Stolz, eine verquere „Ehre“, sein ganzes neidvolles Wesen. Das kann er nicht zulassen. Darum werden Menschen zu angegriffen. Das ist Gottes Werk von Anbeginn gewesen. Swedenborg hat es richtig erkannt. Aber Jesus hat uns dies durch seine Verkündigung und sein Leben hier auf Erden erst so richtig deutlich gemacht und uns zugerufen, dass wir Satan selbst in die HÖlle verweisen können, wenn wir dem Weg Jesu folgen. So einfach ist das, aber auch schwer im Leben eines jeden Menschen zu verwirklichen.

    Hat unser Herr Jesus Christus nicht dem Schächer am Kreuz, der voller Sünde war, gesagt, dass er, weil er ihn am Kreuz verteidigt hat, noch heute (mit dem Tode Jesu am Kreuz) mit ihm im Paradiese sein werde? Hat Christus seinen Jüngern und seiner Kirche nicht die Macht erteilt, Sünden zu vergeben? Nach Lehre der Kath. Kirche ist bei der Beichte die Sündenschuld und -strafen vergeben, aber nicht die zeitlichen Sündenstrafen, die der Mensch entweder hier auf ERden oder im Jenseits abzubüßen hat. Was hätte das Wort Christi sonst für einen Sinn, wenn es nicht ein Sakrament gäbe, welches die Sünden – aber nicht nach aufrichtiger Reue – vergeben würde? Dürfen wir jetzt das Wort Christi nicht mehr ernst nehmen? Ist es nicht eine große Gnade Gottes, d. h. Christi, der ja im Auftrag Gottes handelte, dieses Sakrament einzuführen, damit der Mensch nicht von der im Leben angesammelten Sündenlast nicht erdrückt wird hier auf Erden?

    Es ist richtig, dass die Kirche hier dieses Sakrament teilweise und zeitweise z. B. mit Ablasshandel ad absurdum geführt hat, die Luther zu Recht auch angeprangert hat. Kann aber die generelle Anweisung Christi, Sünden durch Priester (Nachfolger der Apostel) zu vergeben nach seinem Wort: „Wem ihr die Sünden nachlasst, dem sind sie nachgelassen!“ völlig außer Acht bleiben? Die Beichte ist ja nicht eine billige Sündentilgmachine ohne Seele. Wer zur Beichte geht, ohne zu bereuen, verschlimmert ja nur seine Lage selbst. Mit formeller Sündenvergebung hat das wenig zu tun. Ohne Gnade Gottes, ohne echte Reue wird das nichts mit der Sündenvergebung. Leichtfertigkeit ist hier nicht gegeben und möglich.

    Erlösung des Menschen durch Christus? Auf jeden Fall

    • Emanuel Says:

      Werter Bazillus , vielen dank für diesen schönen Beitrag !

      Vor allem im letzten Teil über Jesus sehe ich keinen Widerspruch zu meinen Auffassungen, die durch Swedenborg inspiriert sind . Ausdrücklich betont Swedenborg, dass Der Vater und der Sohn EINS sind.
      Dem Vater , also dem Wesen Gottes oder dem Göttlichen Sein kann kein Mensch und auch kein Engel nahe kommen!!! Gott ist ohne Zeit und und ohne Raum , der Mensch ist in der Welt in Raum und Zeit . Der Sohn ist das GÖTTLICHE DASEIN , der Herr, der sich als Mensch vergöttlicht hat durch Sein HIERSEIN auf Erden, ist die Brücke zu Gott. Wer also Jesus folgt folgt Gott bzw. gelangt in den Himmel. Himmel = Das Gute und das Wahre im geistigen – göttlichen Sinn !!! Wer Jesus folgt, folgt Gott und Seinen Gesetzen und Geboten !

      Darüber besteht eigentlich Einigkeit- Bezüglich des Wesens „GOTT“ muss Einigkeit darüber hergestellt werden , wie dieses WESEN (Gott-Vater) denn nun geartet sein soll ??????

      Entweder Gott ist die reine GÜTE (LIEBE) und Die reine WAHRHEIT schlechthin — oder nicht !!!!

      Gott straft nicht!!!! Da ER das nicht kann !!!!! Sein Licht ist ewige Liebe und Wahrheit — sonst gar nichts-
      Unendlich ohne Raum und ewig ohne Zeit !!!!!

      GOTT, DER HERR straft nur scheinbar !!!!!!! So , wie unsere Sonne sich scheinbar um unsere Erde dreht…

      Es ist der Mensch, der sich abwendet von Gottes ewiger Liebe und unendlicher Wahrheit … Durch dieses Abwenden entsteht der Eindruck der „scheinbaren Strafe Gottes“ .. Abwenden von Gott bedeutet Hinwendung zum Teufel und Satan und somit entsteht das Böse und Falsche und straft den Menschen je mehr er sich im Bösen und Falschen verstrickt …. Die Liebe Gotte und die Wahrheit Gottes sind ewig unverändert da für jeden Menschen, der sie aufnehmen möchte und sein Leben entsprechend ausrichtet !!

      Es gibt ein paar Unstimmigkeiten zwischen uns aber diese sollten bereinigt werden können …
      Sündenvergebung durch Zettelchen und Handauflegung sind gegen die Gesetze Gottes
      Auch Beichten als äußere Form macht niemals frei von Sünden !!! Entscheidend ist die tätige Liebe zum Nächsten und die wahre Liebe zu Gott ….

      Gott lieben !!! bedeutet Seine Gesetze nicht nur einhalten .. sondern Seine Gesetze zu lieben ….
      Ich denke ich habe das erst vor kurzer Zeit erkannt und versuche nun mein Leben in offener Gottesliebe und ehrlicher, aufrichtiger Nächstenliebe neu zu ordnen ….

      Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !!!

  6. Bazillus Says:

    Eklatanter Fehler im zweitletzten Absatz. Es muss richtig heiten: – aber nur im Sinne von ausschließlich nach aufrichtiger Reue –
    Sorry!!!!!

  7. Bazillus Says:

    Ergänzung: Ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Die Beichte können die Apostel nur als Sprachrohr Gottes abnehmen, also nur im von Christus übertragener Vollmacht abnehmen. Der Priester ist in seinem Amt hier nur Stellvertreter Christi. Er kann selbstverständlich, das kann kein Mensch, aus sich selbst Sünden erlassen. Darum ist der Priester, der Apostel in seinem Amt immer nur Sprachrohr Gottes, menschlicher Stellvertreter Christi, mehr nicht, aber auch nicht weniger.

    • Emanuel Says:

      Hier entsteht das Problem der Vorstellung über Jesus Christus als „Mensch“ – ER war nicht nur ein Prophet mit besonderer Macht ausgestattet von Gott-Vater ….! Ich möchte noch mal beschreiben, wie ich es jetzt gelernt habe. Der Sohn Gottes ist die Menschennatur, die Gott selber angenommen hat, um Sich dem Menschen nahe bringen zu können! Und damals als der Herr erschien, war es ein Muss !! Er musste erscheinen um die Menschheit vor dem völligen Verderben zu erretten und die Himmel und die Höllen neu ordnen …. Letzteres ist sehr geheimnisvoll und nicht zu verstehen … oder ?

    • Emanuel Says:

      Nach dem nochmaligen Lesen Ihres Textes, habe ich Problem mit Ihrer Darstellung des „Sünden Erlasses „.
      An eine Vergebung der Sünden durch Priester kann ich in dieser Form nicht glauben. Jeder Mensch hat die „freie Wahl“ und kann sich jederzeit in seinem irdischen Leben von seinem sündigen Leben abwenden und sich Gott zuwenden. Bei dieser Kehrtwendung können Priester sicher eine gute Hilfestellung sein. Sünden vergeben durch Priester und dann das sündige Leben fortsetzen bis zur nächsten Sündenvergabe ist nicht möglich. Das ist Wieder-Göttlich !! Jederzeit mit Hilfe des priesterlichen Beistandes seinen sündigen Lebensweg verlassen und anzufangen, sein Leben nach göttlichen Gesetzen zu führen ist dagegen in Freiheit für jeden Menschen möglich und wünschenswert – das ist auch einem Mörder oder sonstigen Verbrechern möglich — Entscheidend ist die wirkliche Änderung des Lebens in Verbindung mit Gott und Seinen Gesetzen …. Auch Gott kann keine Sünden vergeben – Wenn Jesus Sündern vergeben hat, dann haben dies „Sünder“ nach meiner Meinung ihre Sünden erkannt und ihr Leben dramatisch und grundlegend geändert … Das ist im Sinne des Göttlichen Gesetzes … Geldspenden oder irgendwelche äußerlichen Gebaren ohne grundlegende innere Veränderung sind nichts wert ! Und Gott wird man dadurch mit Sicherheit nicht täuschen können … !!!!!

      Also : Ein Sünden vergeben ist weder Gott noch erst recht nicht den Priestern möglich, da es nicht den Gesetzen Gottes entspricht !!! Erst ein bewußtes Abwenden von unserem sündigen Leben und die klare und deutliche Hinwendung zu Gott und Seinen Geboten sowie ein klares liebevolles Verhalten zu unserem Nächsten – und das bis an unser Lebensende, wird uns in die Lage versetzen, von Gott als Engel in Sein Reich aufgenommen zu werden …..

      • Bazillus Says:

        WErter Emanuel,
        wenn JEsus ausdrücklich Sündern vergibt, vergibt Gott Sünden, denn Jesus ist eins mit dem Vater. Damit ist ja nicht gesagt, dass die „Sündenstrafen“, d. h. die Konsequenz, die das Begehen der Sünde mit sich bringt, wegfallen. Wenn selbst Menschen verzeihen können, dann soll Gott dies nicht können? Die Sündenvergebung ist selbstverständlich Gott möglich, weil Gott Liebe ist. Jesus hat nun einmal seinen Aposteln diese Vollmacht in seinem Namen zu handeln, erteilt. Entweder hat er da Unrecht erzählt oder wir glauben ihm. Reue und der echte Wille zum Neuanfang ist immer Voraussetzung für eine wirksame Beichte, werter Emanuel.

        Wenn Gott keine Sünden vergeben kann, wer ist Gott dann? Ist die Liebe nicht stärker als die Sünde? Dann wäre Sünde = seelische Krankheit, die zum seelischen Tod = Hölle führt, ja stärker als Liebe = Gott. Dann hätte Satan gewonnen!? Nennen Sie mir einen Menschen, der vollkommen nach den Gesetzen Gottes lebt? Das ist wohl kaum einem Menschen möglich. Da dies keinem Menschen möglich ist, würde Gott uns unsere Verfehlungen nie verzeihen? Wer soll da gerettet werden? Wenn die Menschen schon in der Lage sind, ihren Peinigern im Einzelfall zu verzeihen, wieviel mehr ist Gott in der Lage, dieses Verzeihen im Sinne von Liebe erstklassig gegenüber einem schwachen Geschöpf umzusetzen. Der Hirt läuft einem „sündigen“ Schaf hinterher, wenn er 99 „Gerechte“ hat. Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken (Sünder).

        Jesus, werter Emanuel, zeichnete sich ja gerade dadurch aus, dass er Menschen im Einzelfall über das Gesetz stellte, dass die Gesetze für den Menschen da sind und nicht umgekehrt. Was Gesetzeshörigkeit ausmacht, wird deutlich im Falle von Heilung am Sabbat. Jesus setzt das gute Werk, am Sabbat vollbracht vollkommen über das Gesetz. Er rettet die Ehebrecherin vor dem jüdischen Gesetz der Steinigung.

        Zur Liebe gehört unmittelbar das Verzeihen. Verzeihen ohne Liebe ist keine Liebe. DArin ist Gott MEister. Die Gesetze Gottes sind zu erfüllen, klar, aber kann der normale Gläubige diese mit Liebe in jedem Moment seines Lebens wirklich erfüllen? Der Mensch fällt nun einmal täglich. Aber er steht auch täglich wieder auf. Wir gehen durch die Sünde immer Umwege, durch die Umkehr, die Buße kehren wir aber immer wieder in die Richtung Gottes zurück. Wäre Gott nicht in der Lage Sünden zu vergeben, wäre er nicht mehr geheimnisvoll. Den größten Verzeihungsakt zeigt uns Jesus. Er vergibt – durch seine Peiniger verursacht, selbst unerträgliche Schmerzen leidend – sogar am Kreuz genau diesen Peinigern, Pilatus, den Hohpriestern, den Menschen, die ihn am Kreuz verspotteten, den Menschen, die ihn zur Kreuzigung schrien, seinen Jüngern, die wie die Hasen vor Feigheit wegliefen, Petrus,der ihn 3 x verleugnete und den vielen, die Blut an ihren Fingern kleben hatten. Ja, er verzeiht dem Schächer und nimmt ihn sogar am selben Tag mit ins Paradies, selbst seine Sündenstrafen sind ihm erlassen, er gibt ihm die Chance „noch heute“ mit ihm im Paradiese zu sein, den anderen verflucht er jedoch nicht.

        Wir können das alles doch nicht negieren. Dann können wir die Bibel wegwerfen. Gott hat sogar Kain nicht umgebracht, als er dies seinerzeit mit seinem Bruder Abel getan hat. Er ließ ihn am Leben mit einem Kainsmal versehen, sogar als Schutzzeichen. Gott hat als erster „verziehen“. Er hat selbst nicht nach seinen eigenen Gesetzen gehandelt. Kain hätte nach jüdischem Gesetz hingerichtet werden müssen. Gott jedoch hat dies nicht getan.

        Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Wissen wir wirklich, was wir tun, wenn wir sündigen? Das Ausmaß unserer Sünde bleibt uns irdischen Menschen hier auf Erden verborgen. Würden wir das volle Ausmaß der Sünde hier erkennen, würden wir wahrscheinlich tot umfallen. Es wird aber offenbar werden im Jenseits vor Jesus, vor Gott. Dieses Erkennen wird dann Strafe sein und wir wissen, auf welchen Platz wir gehören. Gott braucht nicht zu strafen. Wir strafen uns selbst, indem wir erkennen werden. Darin stimmen wir überein. Das Gericht Gottes ist ein Akt der vollsten Selbsterkenntnis. Die Seelen werden erschüttert sein, wie unsere Sünden auf den gewirkt haben, an denen wir sie begangen haben. Das Letzte Gericht wird dann die letzte Unterscheidungserkenntnis sein.

        Aber ohne Vergebung ist kein Zusammenleben möglich, verkommt die Liebe zur Farce, ja die Liebe wird doch erst durch das Verzeihenkönnen sogar größer und strahlender wie es uns Jesus vorgelebt hat. Derjenige, der aus ganzem Herzen verzeihen kann, ist ein wahrer Christ und derjenige, der ehrlich um Verzeihung bitten kann, ist bereits auf dem Wege in die richtige Richtung. Beide Akte sind Zeichen menschlicher Größe. Und wenn ich Gott um Verzeihung bitte, ehrlich um Verzeihung bitte, würde Gott mir da nicht verzeihen? Denken wir an das Gleichnis vom barmherzigen Vater oder dem „verlorenen“ Sohn. Wenn Gott nicht verzeihen kann, wie Jesus uns mit diesem Gleichnis ja eindringlichst vor Augen geführt hat, wer kann es dann? Dieser Sohn in diesem Gleichnis ist ja sogar nicht aus dem Erkennen heraus, dass er falsch gehandelt hat, zum Vater zurück gegangen, sondern erst seine Not trieb ihn zurück ins Elternhaus. Da war Not, keine innnere Größe im Spiel. Echt wurde diese Umkehr erst beim Vater selbst. Da erkannte er, dass er gesündigt hatte und fühlte sich nicht mehr wert, der Sohn des Vaters zu sein. Die Triebfeder zurück zu kehren, war jedoch eine wirklich minderwertige Einstellung, nämlich die, sein nacktes Leben zu retten. Er wollte ja auch nicht den Platz eines Sohnes einnehmen, sondern nur als Tagelöhner für seinen Vater arbeiten. Was aber macht der Vater? Er überschüttet ihn förmlich mit seiner Liebe, indem er ihm verzeiht, und zwar so verzeiht, dass der andere Sohn, der immer gerecht war, sogar die Sünde des Neides beging. Der Vater feiert für seinen „verlorenen“ Sohn so ein Fest, welches er für seinen anderen Sohn nie gegeben hat. Gott freut sich über einen Sünder, der umkehrt mehr, als über 99 Gerechte. Ich sage euch: So wird man sich auch im Himmel freuen über einen Sünder, der zu Gott umkehrt – mehr als über neunundneunzig andere, die nach Gottes Willen leben und nicht zu ihm umkehren müssen. Was aber, werter Emanuel ist die Freude Gottes anderes als die barmherzigste Gewährung von Verzeihung. Das ist auch der Grund, warum ich gegen die Todesstrafe bin. Jeder Mörder hat die Chance, innerlich umzukehren. Die Todesstrafe nimmt ihm die Chance.

        Der Mensch ist sogar zutiefst angewiesen auf die Verzeihung durch Gott. Der Priester handelt in Vollmacht Jesu, der eins ist mit seinem Vater. Die Barmherzigkeit Gottes ist eben so groß, dass wir sie noch nicht einmal erkennen, wenn wir einen Beichtstuhl oder heute ein Beichtzimmer sehen.

        Können wir diese zentralen Bibelstellen einfach ignorieren? Können wir dann wirklich behaupten, dass Gott nicht in der Lage ist zu verzeihen, wenn Jesus uns dies so eindringlich vor Augen hält? Nur die Menschen, die nicht umkehren, nicht einmal auf ihrem Sterbebett, laufen Gefahr ihren Seelen größten Schaden zuzufügen. Umkehr ist immer möglich. Sündenvergeben ist Gott ein Leichtes, wenn er darum reinen Herzens gebeten wird.

      • Emanuel Says:

        Werter Bazillus !

        Zunächst vielen Dank von Herzen, das Sie mir antworten auf meine tiefen Fragen !
        Gott verzeiht ! Das ist unbestritten, da wir Menschen ausschließlich alle Sünder sind !!!
        Aber : Gott , Der Herr, Jesus Christus, ich freue mich dass wir auch hier einig sind, verzeiht nur demjenigen, der sich an Ihn wendet und versucht , Seine Gesetze zu achten !!!!!

        Wer sich an den Teufel und Satan wendet, kann von Gott keinen Erlass seiner Sünden erhalten, da er es ja nicht fordert!!

        Gottes Licht ist doch Liebe und Weisheit ! Jeder Mensch, der es aufnehmen will, kann es auch aufnehmen !
        Insofern erstreckt sich die Liebe Gottes auf jeden – (der sie empfangen will)

        „Entweder hat er da Unrecht erzählt oder wir glauben ihm. Reue und der echte Wille zum Neuanfang ist immer Voraussetzung für eine wirksame Beichte, werter Emanuel.“

        Echte Umkehr zu Gott, unserem Herrn Jesus Christus ist ein Neuanfang ! Die Betonung liegt auf „echte Umkehr“, werter Bazillus!“

        Der Sünder wendet sich ab von Teufel und Satan und wendet sich Jesus Christus zu. Dieser vergiebt ihm und nimmt ihn auf !

        „Wenn Gott keine Sünden vergeben kann, wer ist Gott dann? Ist die Liebe nicht stärker als die Sünde? Dann wäre Sünde = seelische Krankheit, die zum seelischen Tod = Hölle führt, ja stärker als Liebe = Gott. “

        Dem Menschen, der sich innerlich an Jesus Christus wendet, werden insofern seine Sünden vergeben, in soweit er ab dann ein Leben nach den Gesetzen Gottes führen kann —- Sünden bedeuten ein Leben gegen Gottes Regeln und Vorschriften führen !

        „Wir können das alles doch nicht negieren. Dann können wir die Bibel wegwerfen. Gott hat sogar Kain nicht umgebracht, als er dies seinerzeit mit seinem Bruder Abel getan hat. Er ließ ihn am Leben mit einem Kainsmal versehen, sogar als Schutzzeichen. Gott hat als erster “verziehen”. Er hat selbst nicht nach seinen eigenen Gesetzen gehandelt. Kain hätte nach jüdischem Gesetz hingerichtet werden müssen. Gott jedoch hat dies nicht getan.“

        Ich habe das Wunderbare an der Bibel kennengelernt ! Das Wunderbare, werter Bazillus, ist der „innere Sinn des Wortes“ – Die Bedeutung von Kain und Habel (Abel) im inneren Sinn ist kurz gesagt die, das Habel die göttliche Liebe und Kain die göttliche Lehre darstellt. Diese Beiden sind getrennt worden und Kain wurde von Gott ausgezeichnet, weil die Lehre nicht ausgelöscht werden darf. Leider ist die Liebe von Lehre getrennt , was Sie, werter Bazillus, viel besser wissen als ich …..

        Aber es gibt unendlich viele Geheimnisse im Wort — und ich danke Ihnen für jede Erklärung und Antwort auf meine laienhaften Fragen …..

        Eins noch :

        „Er hat selbst nicht nach seinen eigenen Gesetzen gehandelt. Kain hätte nach jüdischem Gesetz hingerichtet werden müssen.“

        Gott ist der Ewige ! Gott ist die Liebe und die Weisheit ! Er ist unfehlbar ! Wenn wir denken, Er hat nicht nach Seinen Gesetzen gehandelt, ist das mit absoluter Gewissheit unser eigener Denkfehler ! Dann haben wir das Wort nicht verstanden !!!!!

        Vielen Dank , werter Bazillus! Ich freue mich von Ihnen zu hören !

        LG

        Emanuel

      • Emanuel Says:

        Werter Bazillus !

        Ich fühle mehr die Antwort auf Ihren dankenswerten Beitrag, als das ich es Ihnen mitteilen kann !

        Wir Menschen machen Gott zu sehr uns ähnlich – obwohl Gott der EINZIGE MENSCH ÜBERHAUPT IST
        Nur, werter Bazillus, wir sind noch keine Menschen – so wie der Schöpfer uns am Ende haben will !!!!

        Wir geben dem Schöpfer unsere „menschlichen“ Eigenschaften bei, die nicht „menschlich“ (im höchsten Sinne ) sind — Diese Erde ist beherrscht vom Satan und Teufel . Satan bedeutet das Falsche , Teufel bedeutet das Böse !!! Diese Eigenschaften herrschen in unserer Welt ! Wer sie am besten handelt, steht am Höchsten !!!

        Deshalb und aus unzähligen nicht genannten und nicht bekannten Gründen mehr – straft der Herr nicht und deshalb vergibt Er auch keine Sünden – ER strahlt aber Seine LIEBE UND WEISHEIT ewig und endlos aus über jeden , der IHN aufnehmen möchte … Durch die Aufnahme des Lichtes des Herrn, werden wir vom Bösen gereinigt — Dieses ist ein langer Prozess, je nach unseren Möglichkeiten, Gottes Licht auf zu nehmen !!!

        VERGEBUNG DER SÜNDEN BEDEUTET ALSO DIE REINIGUNG VOM BÖSEN !!!!!

        Die Geistlichen Diener des Herrn können uns dabei helfen – können uns unterweisen und erleuchten !

        Voraussetzung: Die Priester sind selber in Göttlicher Weisheit und Göttlicher Liebe !

        Sie , werter Bazillus, wissen jetzt, im Moment des Lesens dieser Zeilen, wie weit die meisten davon entfernt sind ….

        Auch das ist sicher „menschlich“ , wie Sie es nennen — Seien Sie sich dabei aber bitte im Klaren, das dieses „Menschliche“ auf einer tierischen Stufe ist, die sogar eigentlich, wegen des Mißbrauchs unserer Fähigkeiten , noch weit unter der „tierischen Stufe“ vegetiert …..

  8. Klotho Says:

    Im Islam werden die Menschen so programmiert das sie mit Hass auf alles andersartige reagieren, denn dann scheint es wohl doch beabsichtigt gewesen zu sein die 3 Priester zu ermorden.
    Doch dieses Verhalten ist krank, denn der Geist welche die Männer verführt zu morden ist abgrundtief desstruktiv, denn sie wissen nicht was sie tun.

  9. Klotho Says:

    Nun sind ja Kopten auch Ägypter und es ist schon ein schlechtes Zeichen wenn ein Volk ein Teil des Volkes vernichten will, nur weil sie eine andere Religionsgemeinschaft ist. Das ist aber der Extremismus oder der Totalitarismus, das alle gleichgeschaltet werden sollen, und das ist genau der Totalitarismus vor dem uns George Orwell gewarnt hat.

  10. Bazillus Says:

    Werter Emanuel,
    danke für Ihre Reaktionen.
    Nur eines noch: „Menschlich“ ist nicht gleich „tierisch“. Tiere haben Instinkte, denen sie folgen müssen. Der Begriff „Menschlichkeit“ ist, weil der Mensch durch Gott im Ebenbild gesegnet ist, schon Stufen höher, aber nur dann, wenn der Mensch sich dessen bewusst ist zum Guten, zu Gott hin zu handeln. Aber selbst Menschlichkeit ohne Gott ist bereits höher einzustufen als tierisches Verhalten. Tiere haben keine Wahl. Der Mensch schon.
    Wenn er handelt wie z. B. Hitler, handelt er eben unmenschlich und stellt sich freiwillig unter das Tier. Da sind wir uns einig. Aber Brutalität wurde nie mit dem Begriff „Menschlichkeit“ belegt. „Sündenbegehung ist menschlich „ist eine Redewendung, die den Menschen ohne Gott sieht, eine eher humanistisch- atheistische im Sinne von „Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach“.

    Im Übrgien, werter Emanuel, ist es doch ok, zu einem Thema verschiedene religiöse Ansichten vertreten zu können, ohne uns in die Haar kriegen zu müssen. Das spricht doch nur für uns. Wenn diese Dialoge mal auch zwischen Islam und Christentum geführt würden, nämlich mit großer Ehrlichkeit immer den Diskussionspartner als gleichwertig im Blick, die Welt sähe besser aus.

    Nochmals danke für Ihre Ausführungen.


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