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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hass „junger Migranten“ auf Israel 31. August 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:25

Kippa-Verzicht:   Rabbiner-Kolleg rät Juden zu unauffälliger Kopfbedeckung

 

Der Überfall auf einen Rabbiner in Berlin

hat weltweit für Entsetzen gesorgt.

Jetzt verschärft Rektor Walter Homolka die Sicherheit  

 

 

Berlin: Nach dem schweren antisemitischen Überfall auf einen Rabbiner in Berlin hat das Abraham Geiger Kolleg in Potsdam die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Dort werden derzeit – einmalig in Deutschland – 28 Rabbiner ausgebildet. Mit dem Rektor des Kollegs, Walter Homolka, sprach Gudrun Mallwitz.

Morgenpost Online: Herr Homolka, was raten Sie Juden und vor allem den Rabbinern nach dem Überfall?

Walter Homolka: Wir haben an unser Kolleg kurzfristig die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Das betrifft die Paketkontrolle wie auch die Sicherung der Gebäude. Außerdem haben wir an unsere Studierenden Maßregeln herausgegeben – wie sie sich verhalten sollen, um nicht Opfer solcher Übergriffe zu werden. So raten wir ihnen ab, auf der Straße die Kippa zu tragen. Stattdessen sollten sie eine unauffällige Kopfbedeckung wählen. Offenbar ist man nur sicher, wenn man als Jude nicht mehr sichtbar ist.

 

Morgenpost Online: Ist es wirklich eine Lösung, die Zeichen der jüdischen Religionszugehörigkeit nicht mehr in der Öffentlichkeit zu zeigen?`

Homolka: In Frankreich sind die Übergriffe arabischer Migranten gegenüber Juden und jüdischen Einrichtungen schon länger an der Tagesordnung. In Deutschland war dies bislang nur vereinzelt der Fall. Ich erinnere an die jüdische Jugendtanzgruppe in Hannover, die von muslimischen Jugendlichen bei einem Auftritt mit Steinen beworfen wurde. Bislang hatte ich die Illusion, dass es in Berlin und Brandenburg möglich sein müsste, sich jederzeit und überall zu seinem jüdischen Glauben zu bekennen.

Morgenpost Online: Und jetzt?

Homolka: Mit diesem Vorfall haben wir nun eine andere Qualität. Der Mann wurde ernsthaft verletzt und das auch noch im Beisein seiner kleinen Tochter. Ich bin im Urlaub in Großbritannien und bekomme Anrufe im 5-Minuten-Takt. Es ist ein echtes Schockerlebnis für die Jüdische Gemeinde.

Morgenpost Online: Welche Konsequenzen müssen aus dem Vorfall gezogen werden?

Homolka: Womöglich müssen die Sicherheitsvorkehrungen an den jüdischen Gebäuden verschärft werden. Nicht alle sind stark bewacht. Der Zentralrat der Juden ist im ständigen Austausch mit den muslimischen Spitzenverbänden. Doch offenbar hat sich die Lage nicht entspannt, im Gegenteil. Es wäre fatal, wenn wir auf deutschen Straßen einen Stellvertreter-Krieg des nahen Ostens bekommen würden. Polizei und Staatsschutz müssen gewaltbereite Muslime in den Griff bekommen. {Quelle: www.morgenpost.de}

 

 

 

Für Aufsehen sorgte Shechter allerdings auch mit seinem Torjubel, als er eine rote Kippa, die traditionelle jüdische Kopfbedeckung, aufsetzte und dafür die Gelbe Karte sah. „Das war keine Provokation. Ich habe nur daran gedacht, wie froh alle jüdischen Menschen zu Hause vor dem Fernseher sind, wenn sie das Spiel sehen“, erklärte Shechter. Die Aktion hatte einige Diskussionen nach sich gezogen. Als Reaktion will Hapoel beim Rückspiel – auch wenn Shechter vermutlich ausfallen dürfte – 20.000 rote Kippot mit dem Clubemblem an die Fans verteilen.

sport.orf.at

 

 

{„Manchmal muss man die Kippa abnehmen“ Das Wort bezeichnet im Hebräischen nicht nur die jüdische Kopfbedeckung, sondern bedeutet auch „Kuppel“ – blog.unserekirche.de}

 

 

 

Bist du Jude„?

Hass junger Migranten auf Israel  

 

 

 

Nach dem Angriff auf einen Rabbiner in Berlin

werden Warnungen vor Antisemitismus laut.

Die Zahl der körperlichen Attacken steigt.

Die Täter sind oft „junge Migranten„,

die sich als Opfer Israels sehen.

 

Kurz nachdem Daniel Alter vor sechs Jahren als einer der ersten Juden in Deutschland nach dem Holocaust zum Rabbiner ernannt worden war, sagte er, dass er lange überlegt habe, wie er seiner Tochter erklären solle, warum Juden in Deutschland nicht alltäglich seien. „Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wie“, sagte er der „Welt“. Seine Tochter war damals ein Baby. Am Dienstagabend war sie dabei, als vier mutmaßlich arabische Jugendliche im Berliner Stadtteil Schöneberg Alter fragten: „Bist du Jude?“, ihn beleidigten und zusammenschlugen, als er bejahte. „Ich bring dich um!“ sagte einer der Täter zu der Siebenjährigen. Alter erlitt einen Jochbeinbruch und wurde am Donnerstag operiert. Der „Welt“ sagte Alter nun, der Vorfall werde ihn nicht daran hindern, sich weiterhin für den interreligiösen Dialog zu engagieren. „In meinen Grundfesten bin ich nicht erschüttert.“ Ein dumpfer Schläger werde ihn nicht von seinem Weg abbringen. „Viele Menschen äußern ihre Anteilnahme, wünschen mir gute Besserung und sagen mir, wie sehr sie diese Tat verurteilen.“ In der Vergangenheit sei er öfter angepöbelt worden. „Wie aggressiv das im Einzelfall wirklich gewesen ist, habe ich gar nicht wahrhaben wollen“. Das israelische Außenministerium verurteilte die Tat als „brutalen Akt von Rassismus“. Ein Amtssprecher sagte in Jerusalem, Israel hoffe, die deutsche Justiz werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

 

 

Beckerstraße in Berlin

 

 

Kolleg rät Studenten vom Kippa-Tragen ab

 

Das Potsdamer Abraham-Geiger-Kolleg, an dem Alter jüdische Lehre studiert hatte, bekommt mehr Polizeischutz. Den Studierenden rate man davon ab, auf der Straße Kippa zu tragen, sagte Rektor Walter Homolka der „Welt“. „Bislang hatte ich die Illusion, dass es in Berlin und Brandenburg möglich sein müsste, sich jederzeit und überall zu seinem jüdischen Glauben zu bekennen“. In Deutschland habe es bisher nur vereinzelt Angriffe arabischer Migranten gegen Juden gegeben. Der Vorfall sei „ein echtes Schockerlebnis“. Polizei und Staatsschutz müssten gewaltbereite Muslime in den Griff bekommen. Homolka: „Es wäre fatal, wenn wir auf deutschen Straßen einen Stellvertreterkrieg des Nahen Ostens bekommen würden“.

 

 

„Viele arabische Jugendliche sehen sich als Opfer Israels”

 

Die Amadeu-Antonio-Stiftung warnt seit Längerem vor zunehmender Gewalt gegen Juden. „Es gibt in letzter Zeit mehr körperliche Attacken als in den vergangenen Jahren – vor allem in Großstädten“, sagte die Vorsitzende Anetta Kahane. „Leider sind es meist junge Migranten“. Nach ihrer Ansicht ist die Stimmung des Antisemitismus in Deutschland derzeit recht aggressiv. Junge Migranten seien bisweilen hasserfüllt auf die Gesellschaft, Deutschland und Juden. „Ihr Weltbild ist sehr antisemitisch geprägt“, sagte Kahane. Oft hätten sie den Eindruck, dass ihre Umwelt das gar nicht so anders sehe. „Sie fühlen sich durch das, was die Mehrheitsgesellschaft denkt, nicht gerade entmutigt.“ Vor allem der Nahost-Konflikt trage zur Ideologisierung bei: „Viele arabische Jugendliche sehen sich als Opfer Israels“. Auch das Deutsch-Arabische Zentrum sieht den Ursprung des Antisemitismus in den arabischen Ländern. „Die Eltern verfolgen tagtäglich den Konflikt in ihrer Heimat, auch wenn sie hier in Deutschland leben“, sagte Zentrumsleiter Ali Maarous. Sie seien wütend über das, was in ihrer Heimat geschehe. „Diese Wut und der Hass überträgt sich dann auf die Kinder“.

 

 

Pöbeleien vor dem Kindergarten

 

Bundesweit für Schlagzeilen sorgte im Juni 2010 ein Vorfall in Hannover: Eine Gruppe arabischer Kinder hatte auf einem Straßenfest eine israelische Tanzgruppe mit Kieselsteinen attackiert. Woher kommt dieser Hass? Islamwissenschaftler verweisen auf den Ausbau des Satellitenfernsehens, durch das arabische Programme zunehmend oft auch in Europa preiswert zu haben sind. So schauen muslimische Jugendliche in deutschen Wohnzimmern etwa die iranische SerieSahras blaue Augen„, die im Gazastreifen spielt und in der Israelis Handel mit Organen von Palästinenserkindern betreiben. „Du Jude“ ist auf deutschen Schulhöfen längst ein gängiges Schimpfwort. Daniel Alter hoffte einst, seine Ordination sei ein Zeichen einer Normalisierung jüdischen Lebens in Deutschland. Doch oft empfand er den Umgang mit ihm als verkrampft. „Bist du Jude?“ fragten ihn etwa Tramper. „Das Wort ‚Jude‘ bekommen sie meist nur flüsternd über die Lippen. Da schwingt Unsicherheit mit, ob das jetzt ein Schimpfwort ist“, sagte Alter kurz nach seiner Ordination. Schon damals gab es Pöbeleien vor dem Kindergarten seiner älteren Tochter. Einen Teil seiner Ausbildung hatte Alter in Jerusalem absolviert. „Da waren auf einmal alle so wie ich.“ In Deutschland dagegen werde er manchmal angestarrt, daher trage er über seiner Kippa meist Mütze oder Hut. Offensichtlich hatte Alter sich dies zuletzt abgewöhnt. {Quelle: www.welt.de – Von Freia Peters} 

 

 

 

Gewalt gegen Juden vor allem von jungen Migranten

 

 

Berlin (dpa/bb): Die Amadeu Antonio Stiftung hat nach dem brutalen Überfall auf einen Rabbiner in Berlin-Schöneberg vor zunehmender Gewalt gegen Juden gewarnt. «Es gibt in letzter Zeit mehr körperliche Attacken gegen Juden als in den vergangenen Jahren – vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten», sagte die Vorsitzende Anetta Kahane der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag. «Und leider sind es meist junge Migranten.» Andere Delikte wie antisemitische Schmierereien und Beschimpfungen kämen dagegen eher von Rechtsextremen oder aus der Mitte der Gesellschaft. Diese machten zugleich die Mehrzahl der antisemitischen Fälle aus. Am Dienstag war ein 53-Jähriger Rabbiner vor den Augen seiner Tochter von Jugendlichen geschlagen und antisemitisch beleidigt worden. Die Polizei vermutet, dass die Täter arabische Wurzeln haben. «Die deutsche Gesellschaft darf sich nun aber nicht zurücklehnen und sagen: Das waren wieder einmal die Migranten, nicht wir», betonte Kahane. «Wir müssen uns mit dem Problem Antisemitismus als Gesellschaft auseinandersetzen – und dazu gehören auch Migranten.» {Quelle: www.abendblatt.de}

 

11 Responses to “Hass „junger Migranten“ auf Israel”

  1. Follower Says:

    schon wieder müssen juden in deutschland um ihr leben fürchten. damals wegen einem österreicher,heute wegen einen araber. und alles im namen der grenzenlosen toleranz, so lang wird es belächelt bis es knallt. dann wird es wieder heissen,.. ooh wir armen haben von nichts gewusst

    • Redefreiheit Says:

      Follower Sagt:
      31. August 2012 at 19:43
      schon wieder müssen juden in deutschland um ihr leben fürchten. damals wegen einem österreicher,heute wegen einen araber

      tja der war ein Österreicher:aber die Deutschen liessen ihn groß werden und Kriege führen–bitte nichts verwechseln —oder anschulden–schön bei der Reihenfolge der Realität –

      • patriot Says:

        Jaja, schimpft nur viel über die Deutschen, die ihn groß werden ließen. Wenn die Medien damals so gewesen wären wie heute, wäre dieser Österreicher ganz gewiß nicht lange an der Macht geblieben. Eine alt betagte Frau erzählte mir mal, dass sie persönlich eigentlich in dieser Zeit, als Hitler an der Macht war, so gar nichts mitbekam, was Hitler eigentlich so alles getrieben hatte. Man durfte ja kein Radio usw. hören.

        Aber Napoleon war zumindest genauso schlimm.

  2. Marcel Says:

    Es gibt tatsächlich noch Leute, die lúgen ohne rot zu werden.
    Wenn ein „Deutscher“ diese Tat begangen hätte, wûrde man wieder eine riesige Welle schlagen.

    Aber wenn es „Deutsche“ mit MiGrHi. sind, gibt es nur kurz etwas dazu und trotzdem mûssen sich ALLE Leute schuldig bekennen. -.-

    Wenn ein „Deutscher“ mit dieser Sache nichts am Hut hat, sollte man diese Leute auch aus dem Spiel lassen. (auch wenn wir hier in DE sind)

    Wenn ein Araber einen Deutschen krankenhausreif schlägt, kommt ja auch keiner und will irgendwas vom ZdJ.

  3. Redefreiheit Says:

    @Zitat
    Gewalt gegen Juden geht meist von jugendlichen Migranten aus

    Antisemitismus

    Die traditionelle jüdische Kopfbedeckung Kippa trug auch der Rabbiner, der am Dienstagabend in Berlin vermutlich von jugendlichen Migranten verprügelt wurde.Foto: dapd
    Essen/Berlin. In Berlin ist ein Rabbiner vor den Augen seiner Tochter verprügelt worden. Die Täter sollen arabischer Abstammung sein. Das sei typisch, körperliche Gewalt gegen Juden komme vor allem von jugendlichen Migranten, sagt eine Expertin. Vertreter jüdischer Gemeinden in NRW sprechen von wachsender Angst.

    Ein 53-jähriger Rabbiner ist am Dienstagabend in Berlin vor den Augen seiner siebenjährigen Tochter brutal zusammengeschlagen worden. Die Täter sollen Jugendliche arabischer Abstammung sein. Einer der Täter hatte die beiden angehalten und den Rabbiner auf seine traditionelle jüdische Kopfbedeckung, die Kippa, angesprochen. Dann hatte er gefragt, ob er Jude sei. Drei weitere Jugendliche kamen hinzu und stellten sich hinter Vater und Kind, dann schlug der vor ihm stehende Jugendliche mehrmals auf den Geistlichen ein und verletzte ihn am Kopf. Das Kind bedrohten die Täter mit dem Tod.

    Antisemitismus
    Zentralrat der Juden fordert mehr Engagement von muslimischen Verbänden

    http://www.derwesten.de/politik/gewalt-gegen-juden-geht-meist-von-jugendlichen-migranten-aus-id7043861.html

  4. saphiri1 Says:

    können eigentlich verschiedene Religionen untereinander leben? 26.07.2011 um 13:29

    Natürlich meine ich mit nicht-Akzeptieren kein Blutbad, aber Säbelrasseln.
    Ich habe das Gefühl, dass es irgendwann zu einer Eskalation kommen wird. Das kann und wird mit der Zeit nicht gut gehen.
    Ob sich die Eskalation nun in einem „Krieg“, in einer Glaubensvereinigung oder, zu dem es momentan tendiert, zu einer kompletten Glaubensauflösung zeigen wird, werden wir sehen. Es wurde berichtet, dass man nicht mehr so gläubisch wie früher ist, hier in der Schweiz wird sogar darüber diskutiert, die Kirche zu einer Privat-Institution umzuwandeln. Wer will schon Steuern zahlen für etwas, woran er nicht glaubt?

  5. saphiri1 Says:

    @ZITAT–von Ikarus
    (um Verwechslungen auszuschliessen)

    Wäre nicht bereits wieder Zeit für eine neue Religion ?

    Die ist schon längst da. Wir haben wirklich alles, was es an Wahrheit gibt und wir haben das Internet.

    Also am Wissen liegt es nicht.

    Aber Religion ist wie Klavierspielen: zu einem Prozent Wissen und zu 99 Prozent Arbeit. Entweder einer tut sie oder er tut sie nicht.

    Wenn er sie nicht tut, dann hat er auch das Ergebnis nicht.

    Zitat:
    Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten?“
    Welches ist die richtige?“

    Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“

    Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen.
    Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“
    Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden.
    Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme.
    Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.
    Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit.
    Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden.

    Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten.
    Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig.
    In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist.

    Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott.

    Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.

    Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen.

    Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben.
    Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins.
    Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten.

    Dann fingen wir an zu sagen, „wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!

    Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war.
    Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren.
    Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen.
    Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein.

    Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.

    (…)Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da.
    Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus.
    Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben – in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig.

    http://himmelsrad.de/lernen/lernen.php

  6. +++ Says:

    patriot Sagt:
    1. September 2012 at 15:38
    Jaja, schimpft nur viel über die Deutschen, die ihn groß werden ließen. Wenn die Medien damals so gewesen wären wie heute,

    oh da schaut man–wenn die Medien so gewesen wären wie heute–hi lol–

    weil sie doch gar so— viel von der Wahrheit schildern über Kopten-Vefolgung und ectr— die Medien—zum tot lachen–lol—sorry-

    @patriot
    so gar nichts mitbekam, was Hitler eigentlich so alles getrieben hatte. Man durfte ja kein Radio usw. hören.

    ja genau—weil von Deutschland schon die Hertzjagd begann…

    bin in keinster Weise kein Deutschland Hasser oder ähnlichem–im Gegenteil…

    aber immer schön die Kirche im Dorf lassen–bitte—

    • patriot Says:

      Ich habe mir von alten Menschen sehr viel über diese Zeit berichten lassen, weil ich wirklich die Wahrheit wissen wollte. Auch wenn sie kein Jude waren und gegen Hitler nur ein einziges Wort sagten, mussten sie schon Angst haben, dass sie auch deportiert wurden. Ich glaube, wir können niemanden verurteilen, der in dieser Zeit gelebt hat.


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