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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mursi unterstützt die Rebellen – Moslembrüder – in Syrien 30. August 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 14:48

Gipfel der Blockfreien Staaten in Iran

 

 

Der ägyptische Präsident Mursi

wirbt offen für den Regimewechsel in Syrien.

Auf dem Gipfel der Blockfreien Staaten

fühlt sich nicht nur Syrien brüskiert.

 

 

In einer Rede zur Eröffnung des Gipfels der Blockfreien Staaten (NAM) am Donnerstag in Teheran sagte Mursi, die Unterstützung der Revolution in Syrien sei «eine moralische Pflicht sowie eine politische und strategische Notwendigkeit». Die syrische Führung, deren engster Verbündeter der Iran ist, bezeichnete er als Unterdrückerregime, das jede Legitimität verloren habe. Die iranische und die syrische Delegation unter Außenminister Walid al-Muallim verfolgten die Rede Mursis, die von arabischen TV-Sendern übertragen wurde, mit versteinerten Gesichern. Lediglich aus den Reihen der tunesischen Delegation kam zustimmendes Nicken. Mursi fordert zum Handeln auf: Mursi verglich den Aufstand der syrischen Regimegegner gegen Präsident Baschar al-Assad mit der Intifada der Palästinenser. Den Gipfelteilnehmern redete er ins Gewissen: «Das Blutvergießen in Syrien ist eine Last und eine Verantwortung, die wir auf unseren Schultern tragen und wir müssen erkennen, dass es nicht enden wird, wenn wir nicht alle gemeinsam etwas dagegen unternehmen». Mit Mursi besucht erstmals seit der islamischen Revolution von 1979 wieder ein ägyptischer Präsident den Iran. Die beiden Staaten unterhalten keine diplomatischen Beziehungen. Mursi bezeichnete den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad als «meinen lieben Bruder», als er den NAM-Vorsitz an ihn übergab. {Quelle: www.fr-online.de}

 

 

 

Ägyptischer Präsident brüskiert iranische Führung

 

 

Bei seinem Staatsbesuch im Iran hat Ägyptens Präsident Mursi

öffentlich die Führung in Teheran brüskiert.

Er nannte es eine „moralische Pflicht”,

die syrischen Rebellen zu unterstützen.

 

 

Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat die iranische Führung öffentlich brüskiert. In einer Rede zur Eröffnung des Gipfels der Blockfreien Staaten (NAM) am Donnerstag in Teheran sagte Mursi, die Unterstützung der Revolution in Syrien sei „eine moralische Pflicht sowie eine politische und strategische Notwendigkeit“. Die syrische Führung, deren engster Verbündeter der Iran ist, bezeichnete er als Unterdrückerregime, das jede Legitimität verloren habe. Die iranische Abordnung und die syrische Delegation unter Außenminister Walid al-Muallim verfolgten die Rede Mursis, die von arabischen TV-Sendern übertragen wurde, mit versteinerten Gesichtern. Lediglich aus den Reihen der tunesischen Delegation kam zustimmendes Nicken. Mursi verglich den Aufstand der syrischen Regimegegner gegen Präsident Baschar al-Assad mit der Intifada der Palästinenser. Den Gipfelteilnehmern redete er ins Gewissen: „Das Blutvergießen in Syrien ist eine Last und eine Verantwortung, die wir auf unseren Schultern tragen und wir müssen erkennen, dass es nicht enden wird, wenn wir nicht alle gemeinsam etwas dagegen unternehmen“.

 

Erster Besuch seit Jahrzehnten: Erstmals seit Jahrzehnten besucht ein ägyptischer Präsident den Iran. Mursi traf am Donnerstag zum Gipfel der Blockfreien Staaten in Teheran ein. Das staatliche iranische Fernsehen übertrug live, wie Mursi am Flughafen von Vizepräsident Hamid Baghaei empfangen wurde. Teheran hatte die diplomatischen Beziehungen zu Kairo 1979 wegen des ägyptischen Friedensvertrags mit Israel gekappt. Bei dem zweitägigen Gipfel in Teheran soll Mursi die rotierende Präsidentschaft der Blockfreien Bewegung an Teheran übergeben. Mursi bezeichnete den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad als meinen lieben Bruder„, als er den NAM-Vorsitz an ihn übergab. {Quelle: www.welt.de}

 

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