kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Marxloh-Hammer: im Schulfach Islam wird in NRW gebetet! 30. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:49

 

Duisburg-Marxloh! Einen Lehrplan für das neue Fach Islam, das eben angelaufen ist, haben die roten Kultus-Spacken der linken SPD-Hoffnungsträgerin Hannelore Kraft in NRW nicht zusammen, aber eines ist schon sicher: im Islamunterricht darf jetzt gebetet werden. Ja! Gebetet! Man kriegt also unter der Herrschaft von SPD, Grünen und Kommunisten – einst hieß es, “Religion ist Opium fürs Volk” – eine Eins oder 99 Punkte fürs perfekte zu Allah Beten oder wie? Und wer schief auf dem Gebetsteppich sitzt, kriegt eine Drei? Wann hat es so was im herkömmlichen christlichen Religionsunterricht seit Kaisers Zeiten je gegeben?  Die WAZ schreibt begeistert: {Islamkunde war quasi Ethikunterricht mit islamischer Theorie. Jetzt ist es ihm [dem Islamlehrer] erlaubt, auch Glaubenspraxis mit in den Unterricht einfließen zu lassen: Statt übers Beten zu sprechen, darf nun auch gebetet werden}.

 

Natürlich sind auch die Islam-Lehrer nicht ausgebildet. Hauptsache Türke, Türkin oder sonstiger Mohammedaner, ob früher Taxifahrer oder Hütchenspieler! Die neu ernannten “Theologen” wissen nicht, was sie die ganze Schulstunde lang tun sollen und schustern sich selber was zusammen. Es gibt zum Islam ja auch nicht viel zu sagen. Die paar einfachen Regeln lernt ein intelligentes Kind in fünf Minuten. Und dann? Da bleibt nur Beten. Oder – Tipp für die roten Socken und Regierungstölpel in NRW – einfach Araber einstellen! Dann kann man die Kinder endlos damit quälen, daß sie Mohammeds Buch auf Arabisch auswendig lernen wie in den anderen Koranschulen der Welt (Foto Londonistan) auch! Damit kann man Jahre füllen. Die Verblödung in diesem Land geht auf keine Kuhhaut. Die FDP-Schnarre lobt derweil  den Islam-Vertrag in Hamburg, der ähnlich diffus ist wie das, was NRW produziert, und fordert moslemische Feiertage in Bayern. 

 

 

Billige Einschleimerei,

wo man hinguckt!

 

 

 

Wuppertal: Demonstration gegen Moschee-Bau

 

Pro NRW Wuppertal - Claudia GehrhardtFür den 27. Oktober hat die Pro NRW-Vorsitzende Wuppertal, Claudia Gehrhardt (Foto), zu einer Demonstration gegen die Errichtung einer Ditib-Moschee aufgerufen. Die Rede ist von einer “Prunk-und Protzmoschee im Herzen Wuppertals” im Ortsteil Elberfeld. Stadtkämmerer Johannes Slawig (CDU) soll gesagt haben, es handele sich um eine “städtebauliche Aufwertung”. Hofiert wird die Ditib auch von Wuppertals CDU-Bürgermeister Peter Jung:

“Der Islam gehört zu Wuppertal”

“Wir müssen den Islam in unsere Mitte holen”

 

Claudia Gerhardt von Pro NRW begründet den Widerstand gegen die Ditib-Moschee wie folgt: “Wuppertals CDU-Oberbürgermeister Peter Jung hat es ja bereits vor wenigen Tagen angekündigt: Der Islam gehöre zu Wuppertal, er freue sich regelrecht auf neue Moscheebauten und wolle den Islam in unsere Mitte holen. Und – tatsächlich – genau in die Mitte unserer Stadt wollen der Türken-Peter und seine islamischen Freunde nun eine Riesenmoschee bauen. Wir werden nicht tatenlos mit anschauen, wie hier mittelbar der islamistisch geführte türkische Staat eine weitere Moschee eröffnet und dort integrationsfeindlichen Predigten eine Plattform bietet. Aus diesem Grund werden wir solange gegen dieses Projekt demonstrieren, bis es von der Stadtverwaltung verworfen wird. Wuppertal braucht keinen weiteren orientalischen Tempel der Integrationsfeindlichkeit“!

 

Pro NRW rechnet mit 300 Demonstrationsteilnehmern. Nähere Einzelheiten werden sicher noch auf der Webseite von Pro NRW Wuppertal und Pro NRW bekannt gegeben. Wer nicht an der Demonstration teilnehmen kann, kann sich freundlich schriftlich an den CDU-Bürgermeister wenden:

» oberbuergermeister@stadt.wuppertal.de 

www.pi-news.net

 

 

 

CDU-Bürgermeister will islamisches Wuppertal

 

 

Zum Ende des Fastenbrechens dreht Wuppertals Bürgermeister Peter Jung voll auf. In einer Grußbotschaft zum Ende des Ramadan sagte der CDU-Politiker:

„Der Islam gehört heute zu Wuppertal“.

Es sei zu begrüßen, dass in Wuppertal weitere Moscheen entstehen werden.

„Wir müssen den Islam in unsere Mitte holen“.

 

Die Westdeutsche Zeitung schreibt: {Mit Id al-Fitr, dem Fest des Fastenbrechens, endete am Sonntag der islamische Fastenmonat Ramadan. Vorausgegangen war am Freitag eine feierliche Zusammenkunft von Muslimen und Vertretern der Stadt in der Aula der Gesamtschule Barmen. Was Oberbürgermeister Peter Jung [CDU] bereits im Vorjahr beteuert hatte, wiederholte er am Freitag und tat es abermals in Anlehnung an den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulf: „Der Islam gehört heute zu Wuppertal“. Dabei fällt auf die Stadt leider ein Makel, das Jung nicht verschwieg. Erst kürzlich war in einer Studie ermittelt worden, dass der Rechtsradikalismus in Wuppertal auf einen besonders guten Nährboden trifft. Dagegen müsse man vehement eintreten. Es sei gewiss und durchaus zu begrüßen, dass in Wuppertal weitere Moscheen entstehen werden. „Wir müssen den Islam in unsere Mitte holen“. Jung betonte außerdem, dass es nur selbstverständlich sei, wenn Muslime, die in Wuppertal gelebt haben, am Ende ihrer Tage auch in der Stadt beigesetzt werden. Es sei grotesk, wenn man ihren Leichnam mit dem Flugzeug in ein fernes Land bringe. Als Überraschungsgast lobte Zülfiye Kaykin [SPD], NRW-Staatssekretärin für Integration, die Politik der Stadt Wuppertal im Zusammenhang mit den islamischen Mitbürgern. Ziel des Landes NRW sei es, den Dialog sehr bald an einen ähnlichen Punkt zu führen, wie ihn die Stadt Hamburg bereits erreicht hat. Dort soll die Schulfreiheit an islamischen Feiertagen vertraglich geregelt werden, wie auch Religionsunterricht und Bestattungsrituale verankert werden sollen. Diesen Punkt hatten die Wuppertaler Vertreter der Moscheenvereine am Freitag bewusst nicht ansprechen wollen. Gleichwohl wünschen sie sich, dass drei Tage im Ramadan und vier Tage zum Opferfest Qurban als Feiertage anerkannt werden. Im Gegenzug seien sie bereit, an christlichen Feiertagen zu arbeiten, um Arbeitgeber nicht über Gebühr zu belasten}.

 

Zusammen mit Handlangern wie Peter Jung

lässt sich NRW rasch und gründlich islamisieren.

Welcher normal denkende Mensch wählt so einen Bürgermeister?

» oberbuergermeister@stadt.wuppertal.de

 

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