kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spezialunterricht für deutsche Journalisten über den wahren Islam 26. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:29

Muslime mögen keine palästinensische Flüchtlinge

 

Mag man sie mit noch mal so großen Kulleraugen abbilden, bei den anderen Muslimen wirkt es nicht. Lediglich bei den dummen westeueropäischen Gutmenschen können die Medien mit den großen Kulleraugen und mit den Märchen über die armen, armen Palästinensern punkten. In Libanon zum Beispiel ist man der Meinung, dass man lieber auf ihre Gesellschaft verzichten möchte: Die Palästinenser waren schon in Syrien als Flüchtlinge, die man nie mochte, denn sie immer schon ein Unruhe-Herd waren. Deswegen hatt man sie nie eingebürgert, obwohl sie schon seit Jahrzehnten dort sind, länger als die Türken in Deutschland. Die Libanesen werfen den Palästinensern zurecht vor, dass sie über Libanon den Bürgerkrieg gebracht haben. Sie sind gebrannte Kinder, sie wissen, wozu die „armen Palästinenser“ gut sind, wenn man ihnen auch nur den kleinen Finger gibt:

 

Viele Palästinenser sind in Syrien zwischen den Fronten geraten und fliehen jetzt nach Libanon, ein Land, das bereits 400.000 Palästinensische „Flüchtlinge“ hat und wo die Neuankömmlinge nicht willkommen sind. Einige libanesen geben den Palästinensern die Schuld an den Bürgerkrieg zwischen 1975 und 1990, bei dem über 200.000 Libanesen starben. Minute 1,25: Wenn syrische Flüchtlinge in Libanon ankommen, dürfen sie bleiben, sie sind in Sicherheit. Aber die palästinensischen Flüchtlinge dürfen nur 15 Tage bleiben und dann müssen sie zurück nach Syrien. Sie missachten jedoch die Gesetze Libanons und bleiben illegal im Land. Minute: 3,10: Nach dem Ablauf der 15 Tage dürfen sie nur bleiben, wenn sie 35 $ Pro Kopf Aufenthaltsgebühren bezahlen. – So groß ist das Herz für Flüchtlinge in den orientalischen Gesellschaften!  Al Jazeera

 

Lasst die lieben Palästinenser nach Deutschland kommen.

Es gibt so viele linke Haushalten,

die alle warten schon sehnsüchtig daraus,

ihre Liebe für die armen Palästinenser mit Taten zu beweisen.

Von Frau Claudia Roth bis Herrn Lafontaine,

Frau Anette Grothe,

und alle Zeitungredakteure brennen alle sehnsüchtig darauf,

endlich eine palästinensiche Großfamilie von Flüchtlingen

in ihren vier Wänden aufzunehmen!

 

 

 

Spezialunterricht für deutsche Journalisten über den wahren Islam

 

Sami Fehri, der Direktor des Senders Ettounsiya

 

Diese Bericht sollte man so gut wie möglich in der Reichweite aller deutschen Islamverharmlosenden Journalisten und auch in der Reichweite aller eingedeutschten Muslim-Journalisten herumreichen, diskutieren und analysieren. Vor allem aber sollte man immer wieder betonen, dass dies kein Missverständnis ist, sonder in den Grundlehren des Islams selber wurzelt. Die tunesischen TV-Journalisten sind diesmal die Unglücklichen, die daran glauben müssen. Für die deutschen Journalisten aber gilt die deutsche Weißheit: Wer nicht hören will, muß fühlen… früher oder später. Lieber früher als später.

 

Der Chef des Tunesischen TV zeigt den Haftbefehl

 

Sami Fehri, der Chef eines Tunesischen TV-Kanals, dessen satirische Show vorige woche überraschend abgestellt wurde, sprach in der Öffentlichkeit über ein Haftbefehl, was am Samstag gegen ihn erlassen wurde und sagte, dass die Regierung damit die „rote Linie überschritten hatte“. „Eine gigantische Maschine hat uns in den Boden gestampft“, sagte er über die muslimischen Regierung. „Ich hätte mir nie vorstellen können, dass so etwas passieren könnte. Sie haben jede rote Linie überschritten“. Dies kommt nur Tage nachdem die Tunesischen Journalisten demonstriert und dabei die [islamische] Regierung beschuldigt hatten, die Pressefreiheit einzudämmen und die Kontrolle über die Medien des Landes zu übernehmen. „Ich werde mit Würde ins Gefängnis gehen“, sagte Fehri im Radio. Ein Sprecher des Justizministeriums sagte zu AFP, dass das Haftbefehl am Freitag Abend erlassen wurde (Moschee-Abend) – France 24

 

Und was tun die deutschen Medien,

um ihn zu unterstützen?

Nichts. Denn sie sind wieder einmal zu beschäftigt mit dem „Kampf gegen Rechts“.

Und darüber hinaus haben sie Angst,

nicht etwa den Islam „zu beleidigen“.

Dass wieder einmal ein Journalistenkollege von ihnen unter die Räder des Islams kommt, interessiert sie nicht die Bohne.

Es gibt noch keine einzige Zeile auf Deutsch über diesen Vorfall.

{Quelle: www.kybeline.com}

 

One Response to “Spezialunterricht für deutsche Journalisten über den wahren Islam”

  1. almani2000 Says:

    Islam und Meinungsfreiheit sind ein grundlegender Widerspruch, der sich nicht loesen laesst. Das verstehen die Europaer aber nicht, da sie sich nie genug mit dem Thema beschaeftigt haben und auch nie beschaeftigen mussten.


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