kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten wendet sich vom Westen ab 25. August 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 19:33

Etfu ala Abuk – Ich spuck auf deinen Vatersagt diese verschleierte Ägypterin, während sie mit ihrem Schuh den Moslembruder Morsi zuüchtigt!

 

 

Der ägyptische „Präsident“ Mohamed Mursi will zukünftig Seite an Seite

mit China und dem Iran die Region befrieden

und für einen Ausgleich sorgen,

sagte Michael Hughes, Außenpolitik-Stratege

bei der in Washington ansässigen New World Strategies Coalition.

 

Ägypten war bisher seit Jahrzehnten abhängig von amerikanischer Hilfe und erhielt über eine Milliarde Dollar pro Jahr. Nun sucht Präsident Mohamed Mursi nach Geldgebern in China und sendet eine klare Botschaft, die eine Abkehr vom Westen bedeutet. Im Gegenzug soll Peking den benötigten Zugriff auf das Mittelmeer und den Suez Kanal erhalten. Ägypten schränkt damit die USA ein, für China ist dies ein Riesengewinn. Es ist kein Geheimnis, dass Präsident Mursi nach China den Iran besuchen wird, der dem Westen ein Dorn im Auge ist. Angesichts der anhaltenden Spannungen über nukleare Projekte in Teheran, ist dies durchaus eine provokative Haltung. Es gibt jedoch viele gemeinsame Interessen die den Iran und Ägypten verbinden.Auch könnte Ägypten, aufgrund seiner Beziehung zu Israel, Druck ausüben um dieses Gerede über die Bombardierung des Irans zu stoppen. Ägyptens Annäherung an den Iran ist natürlich für Israel irritierend. Auf lange Sicht wird Israel aber erkennen müssen, dass Ägypten alle Trümpfe in der Hand hat, denn es gibt zahlreiche überlebenswichtige Verträge, von denen Israel abhängig ist. {Quelle: www.schweizmagazin.ch}

 

 

Zweiter „Tag des Zorns“ in Ägypten

 

Großkundgebungen am 24. August

 

Fatwa gegen Demonstranten

 

Open Doors: Regelmäßig berichten uns Mitarbeiter in Kairo auch von den Entwicklungen nach dem Umsturz in Ägypten. Für heute haben Oppositionsgruppen zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen. Die Angst vor einer gewaltsamen Eskalation sei groß, schreibt Anis*. Wir bitten Sie daher, besonders heute für Ägypten zu beten.  Anis schreibt: „Einige Ägypter nennen den 24. August 2012 bereits den „Zweiten Tag des Zorns“. Zum ersten „Tag des Zorns“ am 25. Januar 2011 protestierten Zehntausende gegen die damalige Regierung und forderten den Rücktritt von Präsident Hosni Mubarak. Bei den landesweiten Protesten kam es zu Toten und Verletzten. Heute nun soll es wieder landesweite Demonstrationen geben – diesmal gegen Präsident Mursi und den wachsenden Einfluss der Muslimbruderschaft. Hinter dem Aufruf sollen Gegner der Islamisten, aber auch Schriftsteller und Politiker stehen. Sie wollen für einen zivilen Rechtsstaat und gegen islamistische Parteien eintreten, die Ägypten zu einem konservativen Staat machen wollen. Die Hoffnung dieser Oppositionsbewegung ist es, die Ziele und Errungenschaften der Revolution vom 25. Januar 2011 wiederherzustellen. Sie befürchten, dass die erreichten Fortschritte in Richtung Demokratie zunichte gemacht werden und kämpfen für ein Ägypten, in dem Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion, frei leben können“.

 

Angst vor Chaos: Anis schreibt weiter: „Wir wissen nicht, wie groß oder klein die Demonstrationen werden, und ob sie nur in Kairo oder auch in anderen Städten stattfinden. Auch ist fraglich, wie viele Ägypter den Mut haben werden, aus Angst vor Eskalationen erneut auf die Straße zu gehen. Anhänger der Muslimbruderschaft sollen am Freitag die Büros der Partei schützen. Viele Ägypter zögern angesichts der traurigen Erinnerungen an die jungen Männer und Frauen, die in den Tagen des Umsturzes Anfang 2011 ihr Leben lassen mussten. Die Angst ist nicht unbegründet: Von einer Fatwa-Kommission der anerkannten Al-Azhar-Moschee in Kairo wurde vor einigen Tagen erklärt, dass jeder, der am 24. August demonstriert, ein Feind Allahs sei und getötet werden solle. Angst hat sich bereits in den Herzen vieler ägyptischer Christen und Muslime ausgebreitet; Angst vor dem Chaos. Einige Menschen haben die großen Städte zeitweise bereits verlassen – sie warten ab, bis der Sturm vorüber ist. Wir bitten euch, betet besonders heute für Ägypten“!

Dieses dringende Gebetsanliegen geben wir an Sie weiter

und danken Ihnen,

wenn Sie für Ägypten und für die Menschen dort beten.

 

Beten Sie, dass die Demonstrationen friedlich verlaufen.

Beten Sie, dass sich Ägypten zu einem zivilen Rechtsstaat entwickelt,

wo jeder Bürger auch seine Religion frei und ungestraft praktizieren kann.

Danken Sie für die Christen in Ägypten,

die ihren Landsleuten, Nachbarn und Freunden in Nächstenliebe begegnen

und an der Entwicklung ihrer Heimat mitwirken wollen.

Beten Sie für die Christen in Ägypten,

dass sie sich nicht von Ängsten leiten lassen,

sondern in der angespannten Situation Gottes Willen erkennen und mutig Jesus nachfolgen.

 

 

 

Neues Schulfach an NRW-Grundschulen

 

BILD zu Gast im Islam-Unterricht

 

 

Bonn:  Jetzt ist islamische Religionswissenschaften ein ganz normales Unterrichtsfach an den Grundschulen in NRW – als erstes Bundesland in Deutschland. BILD zu Besuch bei einer Stunde „Islamische Religionswissenschaften“. Fachlehrer Bernd Ridwan Bauknecht (46) und seine Schüler, die Viertklässler der katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn singen das Lied: „Islam bedeutet Frieden“ auf arabisch und deutsch. Noch ohne Lehrplan startet er mit seinen Schülern mit dem neuen Fach: „Natürlich gibt es noch Anfangsschwierigkeiten, der Lehrplan wird erst zum nächsten Schuljahr fertig sein. Es ist ein holpriger Weg, aber wir gehen in die richtige Richtung,“ sagt Bernd Ridwan Bauknecht (46). Er ist einer von 40 Fachlehrern in NRW, die an zunächst 44 Grundschulen insgesamt rund 2500 (von 320 000) muslimische Kindern unterrichten. Im Religionsunterricht sollen, laut Schulministerium, aktuelle Themen aus der Perspektive des Glaubens beleuchtet werden. Gut ein Drittel der 335 Grundschüler an der Bonner Grundschule sind muslimisch, hören in ihrem Religionsunterricht Geschichten über den Propheten Mohammed und lesen auch Suren aus dem Koran. Weitere zentrale Themen: Andere Religionen und der Umgang im täglichen menschlichen Zusammenleben. „Die religiöse Einstellung meiner Schüler und ihrer Eltern ist sehr breit: Von streng religiös bis Familien die nicht regelmäßig beten“, sagt der Fachlehrer. Bernd Ridwan Bauknecht ist gläubiger Moslem, konvertierte 1993 – Grundvoraussetzung um islamische Religionswissenschaften unterrichten zu können. {Quelle: www.bild.de –  Von ANNE MERHOLZ}

 

 

 

Iraker soll Mädchen (16) aus Essen begrapscht haben

 

 

Essen:   16 Jahre alt ist sie, in Essen geboren. Eine moderne Muslimin. Doch als sie einen 44-jährigen Wirt irakischer Herkunft eines Sexualdeliktes bezichtigt, gerät sie zwischen die Kulturen. Jetzt muss das Amtsgericht Essen versuchen, vor diesem Hintergrund die Wahrheit zu ermitteln. Der Fall, den das Schöffengericht unter Richter Stefan Groß entscheiden muss, ist so schwierig und so einfach wie fast alle Sexualdelikte. Zum Kerngeschehen gibt es nur zwei Zeugen: den Angeklagten und das mutmaßliche Opfer. Es geht darum, ihm die Tat zweifelsfrei nachzuweisen oder ihn freizusprechen. Der Angeklagte, der ein Café mit Spielautomaten betreibt, soll die Schülerin nachts um zwei Uhr begrapscht haben, als sie als letzter Gast von der Toilette kam und er die Gaststätte bereits abgeschlossen hatte. Festgehalten haben soll er sie, an Gesäß und Busen berührt haben. Als sie schrie, soll er die Tür geöffnet haben, sie durfte gehen. Er bestreitet vehement: „Ich schwöre, ich habe nichts getan. Ich bin verheiratet, habe sieben Kinder. Drei meiner Töchter sind in ihrem Alter.“ Tatsächlich sei sie noch auf der Toilette gewesen, als er bereits aufräumte. Aber selbstverständlich habe er sofort die Tür geöffnet. Er beschreibt sie als damals aufreizend angezogen. Sie hätte drei Freunde dabei gehabt, die sie abwechselnd geküsst hätte. Eine Beobachtung, die nicht einmal einer seiner Gäste gemacht hat, den der Angeklagte als Zeuge zu einer anderen Frage mitgebracht hatte. Auch die Schülerin weist diese Beschreibung ihrer Person zurück: „Ich bin 16, ich bin doch keine Prostituierte“.

 

Einmal gelogen: Die 16-Jährige, deren Eltern persischer Herkunft sind, macht einen aufgeschlossenen Eindruck. Schwierigkeiten hat sie zu Hause. Nicht mit ihren Eltern, sondern mit ihrem Bruder: „Er ist streng islamistisch, klagt über meine Kleidung. Ich habe auch das Jugendamt eingeschaltet, weil er handgreiflich wird.“ Am Tattag hatte sie gegenüber ihrer Mutter gelogen und gesagt, sie werde bei einer Freundin übernachten. Tatsächlich zog sie mit einem gleichaltrigen Libanesen und zwei seiner Brüder los. Gemeinsam gingen sie in die Wirtschaft des Angeklagten, rauchten Shisha. Gemeinsam verließen sie das Lokal und trennten sich dort, weil die Schülerin noch einmal zur Toilette musste. Nach der mutmaßlichen Tat schlief sie im Haus einer ihrer Freunde unter dem Dachboden, damit dessen Eltern nichts mitbekamen. Alles Details, die auch christlich erzogene 16-Jährige nicht gerne ihren Eltern erzählen. Aber bei muslimischen Mädchen ist der Druck vielleicht noch etwas größer. Und so machte die Schülerin anfangs bei verschiedenen Behörden falsche Angaben, wo sie die Nacht verbracht hatte. Dass sie der Wirt bedrängt hatte, offenbarte sie erst später. Amtsrichter Groß fragt intensiv nach. Dass eine Zeugin deutlich gemacht hat, dass sie lügen kann, stärkt ihre Position nicht. Ob sie die Sexualgeschichte vielleicht nur erfunden hätte, damit sie vor den Eltern besser aussehe, nämlich als bemitleidenswertes Opfer, fragt er einmal. Und direkt: „Das Problem ist, dass Sie gelogen haben.“ Staatsanwältin Maria Linten teilt diese Sicht nicht. „Hätte sie nichts gesagt, hätten die Eltern weiter geglaubt, dass sie bei der Freundin schlief“.

 

 

Angst vor den Brüdern

 

Die Eltern stehen zu ihr. Allerdings stellt sich die Mutter auch hinter ihren Sohn. Er sei eine Art Schutzschirm für die Schwester, für die Familie: „Er verlangt nur Respekt, er will nur aufpassen. Meine Tochter hat auch nicht immer recht.“ Sie redet sich ein wenig in Rage: „In unserer Kultur muss jeder Angst vor Brüdern haben. Da dürfen die Mädchen nicht so freizügig sein“. Ein 24 Jahre alter Libanese, der vom Angeklagten als Zeuge gestellt wird, erzählt wenig Konkretes, erlaubt sich vor allem Bewertungen. „Der Angeklagte ist immer respektvoll, er ist nicht fähig, das zu tun. Da sind oft deutsche Mädchen, die Bier trinken.“ Und über die Schülerin. „Sie ist jung, da darf man um die Zeit nicht mehr raus.“ Richter Groß: „Sie waren doch auch mal jung.“ „Ja, aber ich bin ein Mann, keine Frau.“ Dass er eine Gefälligkeitsaussage für den Angeklagten ablege, weist der Zeuge zurück: „Warum? Ich bin Muslim, er Jeside“. Erst am nächsten Prozesstag wird das Gericht weitere Zeugen, darunter die Begleiter des Mädchens an jenem Abend, vernehmen. Angeblich ist einem von ihnen vom Angeklagten vor einigen Tagen gesagt worden, er werde auch Geld dafür zahlen, dass das Mädchen seine Aussage zurückziehe. {Quelle: www.derwesten.de – Stefan Wette}

 

4 Responses to “Ägypten wendet sich vom Westen ab”

  1. Dieses dringende Gebetsanliegen geben wir an Sie weiter
    und danken Ihnen,
    wenn Sie für Ägypten und für die Menschen dort beten.

    hallo Knecht Christi _sei gewiss wir beten nicht nur sondern wir tun etwas,…

  2. Ägypten wendet sich vom Westen ab

    na klar doch der Westen ist christlich geprägt–Iran Satanisch Islamisch

    China—mit denen ist es nicht besser,…

  3. s wäre den arabischen Völkern zu wünschen, dass sie sich von den USA emanzipieren. Angesichts der Aggressivität und der **-Militärmacht, kann dies nur im Verbund mit Russland und China geschehen.
    Die jüngsten Gas- und Erdölfunde in der Levante machen das Vorgehen von Mursi zu einem Seilakt. Die demokratischen Reststrukturen der europäischen Staaten sind in Gefahr. So gesehen ist ein Paradoxon der Geschichte, dass soviel Hoffnung gerade mit der einstigen Supermacht Russland verbunden ist.

    • CARMA Says:

      1) DIE amerikaner sind der sunnitisch-muslimische bisexuelle obama und seine lesbische clinton, der rest seiner administration sind ebenso bluffer und günstlinge mit zum teil islamischem hintergrund oder verbindungen zu den arabern/muslimbrüdern!! (das ist alles zig-fach belegt und wartet noch auf das „outing“ dieses mega-skandals!!).
      die ägypter (der mahegreb) haben sich auf eine „revolution“ eingelassen und nun ist die kacke am dampfen – selbst die kopten verfallen wieder in ihren alten usa/israel-hass und suchen einen general-schuldigen für ihre unfähigkeit, sich gegenüber den islamisten durchzusetzen.

      2) natürlich werden putin u. co alles tun, um diktatorische regime (syrien, iran – kuba, norkorea, venezuela..) zu stützen, sonst käme man zu hause womöglich ebenso auf rebellische gedanken – von ehrlichen friedensstiftern kann absolut nicht die rede sein. sie wollen sich v.a. den zugang zum öl sichern, also genau das , wofür man sonst den „westen“ immer verdächtigt…

      3) israel seinerseits hat ein problem mit den palästinensern, die mittelfristig alles(!) haben wollen, nicht nur einen teilstaat.
      und israel hat ein problem mit dem regime im iran – nicht mit dem iranischen volk!
      wenn aber auch der größte teil des iranischen volkes hinter ahmedindschad steht und von der vernichtung israels träumt, ist die rechtzeitige abwehr strategischer (atom-)waffen unabwendbar – da gibt es überhaupt keine diskussion!!
      iran unternimmt absolut nichts, um die lage zu entschärfen, ganz im gegenteil! sie wissen putin und die chinesische führung hinter sich, und das lässt eher auf eine üble und weltbedrohende allianz der letzten diktaturen dieser welt schliessen als auf eine „rettung“ demokratischer, freiheitlicher, gar christlicher strukturen!!!

      4) es gibt in diesem weltendrama keine „guten“ mehr – das sollten gläubige christen endlich erkennen und sich nicht auf die eine oder andere (weltliche) seite stellen, sondern auf das vertrauen, was die bibel über die letzte zeit und die geschehnisse im Heiligen Land – Gottes treuepfand(!) aussagt. nur ein teil des christentums und nur ein teil des judentums wird auf dem schmalen pfade zu Gott finden, wenn der Herr die zeitenwende einleitet.

      5) alles andere ist spekulation, eigeninterpretation und verdrehung des Wortes Gottes, ob es uns nun in den kram passt oder nicht!
      die islamische (unter-)welt: sunniten, aleviten, schiieten, wahabiten etc. haben uns nichts(!) zu sagen oder anzugehen! sie sind der juden wie der christen feind!! selbiges gilt für die „händler“ dieser welt, die die erde v.a.materiell u. moralisch zugrunde richten (globalisierter kapitalismus), ebenso der (selbst-) gerechte materialismus der sozialistischen utopisten – der die seele verdorren lässt, den glauben als „volksdroge“ verhöhnt und dennoch stets die freiheit des menschen mit füssen tritt. wer Gott tritt, tritt auch immer den menschen!!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s