kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Tunesien gibt es kaum einheimische Christen 24. August 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:18

Dennoch ist der Glaube dort lebendig

 

Tunis (kath.net/KIN):  Tunesien, das war einst die lebendige Herzkammer des westlichen Christentums. Der Kirchenvater Cyprian wirkte hier als Bischof, die beiden heiligen Felicitas und Perpetua erlitten das Martyrium und der heilige Augustinus predigte gegen die Irrtümer seiner Zeit. Von dieser altchristlichen Herrlichkeit ist wenig geblieben. Der Wind pfeift heute durch die Ruinen der Basiliken und Taufhäuser des antiken Karthago nahe der Hauptstadt Tunis. Doch Tunesien ist nicht nur eine viel zu wenig beachtete Schatzkammer christlicher Vergangenheit. Hier glaubt, betet und dient auch heute eine lebendige christliche Gemeinschaft. Wieder, muss man sagen.

 

Denn die etwa 25.000 Christen – 20.000 davon sind Katholiken – in dem nordafrikanischen Land mit seinen rund elf Millionen Einwohnern sind fast alle Ausländer.

 

 

Der sunnitische Islam Tunesiens gilt als moderat, die frankophonen Eliten des ehemaligen französischen Protektorats sind westlich orientiert. Nicht umsonst nahm der Arabische Frühling hier 2011 seinen Ausgang, ausgelöst von liberalen jungen Studenten. In keinem anderen arabischen Land ist die Stellung der Frau so stark wie hier. Trotzdem prägt der Islam das öffentliche Leben. Nach der alten Verfassung war Tunesien gar ein islamischer Staat. Konversionen zum Christentum sind für Tunesier – anders als die bewusste Abwerbung vom Glauben – gesetzlich nicht verboten. Jean (Name geändert) ist einer der wenigen gebürtigen Tunesier, die sich haben taufen lassen. Das amerikanische Außenministerium schätzt ihre Zahl in seinem Bericht zur Religionsfreiheit aus dem Jahr 2010 auf insgesamt etwa 2.000 Personen. Meist treten sie protestantischen Gemeinschaften bei. So auch der 23-jährige Jean. „Ich habe von Jesus im Fernsehen gehört. Es gab da eine Sendung über ihn“, sagt er. Tatsächlich sehen viele Tunesier die Programme aus dem nahen Italien oder Frankreich. „Und seine Botschaft hat mich nicht mehr losgelassen.“ Jean ließ sich in einer protestantischen Gemeinschaft taufen. Doch das Charismatische und Formlose der Gottesdienste gefielen ihm nicht. Er kam schließlich in Kontakt mit der katholischen Kirche. „Als ich die Liturgie dort sah, wusste ich: Hier will ich Mitglied werden.“ Er wird nach einer Vorbereitungszeit in die katholische Kirche aufgenommen.

 

Wir haben Jean aber klar gemacht, dass eine Aufnahme in die Kirche keinen Anspruch auf Versorgung begründet“, sagt Pater Silvio. Der 30-jährige Priester gehört einer aus Argentinien stammenden Ordensgemeinschaft an und wirkt seit einigen Jahren als Kaplan an der Kathedrale der Erzdiözese Tunis. „Aber selbstverständlich helfen wir jedem, ohne Ansehen der Religion, besonders dann, wenn er in finanziellen Schwierigkeiten ist“. Die Stimmung gegen die Christensofern sie nicht gerade Konvertiten vom Islam sind – sei nicht generell feindselig, weiß Schwester Marie (Name auf Wunsch geändert) zu berichten. Sie leitet eine Ordensschule im Norden Tunesiens. Neun kirchliche Schulen gibt es im Land. „Die Menschen respektieren uns Schwestern sehr, nicht zuletzt wegen unserer Ordenstracht mit dem Schleier.“ Jedes Jahr, wenn die Einschreibung für das neue Schuljahr beginnt, stehen die Menschen in langen Schlangen an, um ihre Kinder in der traditionsreichen Grundschule unterbringen zu können. Als im vergangenen Jahr die Jasmin-Revolution Tunesien veränderte, standen Anwohner Tag und Nacht vor der Schule Wache. „Sie haben uns sogar freiwillig nach Tunis eskortiert“, sagt Schwester Marie. „Der Islam ist hier offener, vielleicht auch wegen unserer Schule.“ Schüler und Lehrer, darunter auch viele Muslime, pflegen ein herzliches Verhältnis mit den vier Schwestern. „Im letzten Jahr haben wir mit unseren Lehrerinnen sogar Sizilien besucht und an einer Prozession zu Ehren des heiligen Josef teilgenommen. Die Frauen waren begeistert. Und im nächsten Jahr wollen sie mit uns in den Vatikan fahren. Auf eigenen Wunsch“!

 

Trotz so viel lokaler Harmonie: Nicht nur Christen sind besorgt, in welche Richtung sich Tunesien entwickeln wird. Die ersten freien Wahlen nach dem Sturz des Diktators Ben Ali brachten die lange Jahre unterdrückte islamische Partei Ennahda an die Macht. Zwar gelten sie als gemäßigt. Doch schweigen sie regelmäßig zu den Übergriffen der Salafisten, die sich besonders bei einfachen Menschen großer Unterstützung erfreuen. So wurde etwa kürzlich der Geistliche der russisch-orthodoxen Gemeinde in Tunis von ihnen bedroht: Er könne konvertieren, die traditionelle Kopfsteuer für Christen bezahlen oder den Tod wählen. Solche „Extremisten“ sind sicher nicht repräsentativ. Dennoch nimmt Schwester Sophia (Name auf Wunsch geändert) eine zunehmende Islamisierung wahr. Die Schulleiterin in Tunis, deren Schule ausschließlich von Muslimen besucht wird, meint: „Die Eltern unserer Schüler fragten früher nicht, ob wir auch wirklich den Islam in der Schule lehrten und nicht das Christentum. Auch hat sich niemand erkundigt, ob Kreuze in den Klassenzimmern hingen. Das ist seit der Revolution anders.“ Nach ihrer Meinung suchen die Menschen angesichts all der Umbrüche ihre Identität im Islam. „Wir leben in einer Epochenzeit“. Sie gibt sich aber optimistisch: „Das wird sich wieder einpendeln“.

Von Oliver Maksan- Nahost-Korrespondent von „Kirche in Not“

 

 

 

Video: Interview mit Koptin aus Ägypten

Wenn alle verfolgten Christen aus islamischen Ländern so mutig die Wahrheit aussprechen würden wie diese Koptin aus Ägypten, dann würden sicher mehr Menschen über die Bedrohung durch diese gefährliche Ideologie aufgeklärt werden. Nawal stellte sich am vergangenen Freitag in der Münchner Fußgängerzone bei der Kundgebung der FREIHEIT schreienden und spuckenden Moslems entgegen, die sie massiv beleidigten, mit Tierlauten anblafften und ihr obszöne Gesten zeigten. Diese Frau lässt sich aber von Moslems nichts mehr gefallen, redet Klartext über den Islam und warnt vor allem auch die Deutschen über die Gefahr, die sich schleichend unter ihnen ausbreitet. Nawal gab uns am Freitag während der Kundgebung ein Interview, in dem sie berichtet, was Christen in Ägypten unter einer Moslem-Mehrheit alles erleiden müssen und dass es jetzt im Zuge des sogenannten “arabischen Frühlings” mit der Herrschaft der Moslembrüder alles noch schlimmer wird.

 

All dies stehe den Deutschen auch bevor,

wenn die Islamisierung ihres Landes weiter so fortschreite!

 

 

Im nächsten Video ist zu sehen, wie Nawal bei der Kundgebung auffordert, Deutschland vor der Aggressivität des Islams zu beschützen. Außerdem spricht sie über die Christenverfolgung in Ägypten und wird daraufhin von wütenden Moslems beleidigt. Es fallen Schimpfworte wie “Du Miststück” und “Du Schlampe!”, begleitet von obszönen Gesten. Man kann sich vorstellen, was ohne Absperrung und Polizisten passiert wäre. Bei 3:15 ist zu sehen, wie sie von einem Moslem angespuckt wird, der daraufhin feige in der Menge verschwindet:

 

 

 

 

 

Nawal hat uns noch eine email geschrieben, bevor sie nach Ägypten zurückflog:

{Für mich als ägyptische Koptin bin ich in meiner Heimat von dem Fanatismus des Islams bedroht worden und werde dies immer noch. Ich schaetze Deine Partei wirklich. Das ist fuer mich eine Hoffnung fuer meine Kinder, fuer meine Freiheit und die Freiheit meiner Landsleute. Aegypten hat lang gegen Terrorismus nichts unternommen, die Minderheit, sprich die Juden und die Christen, leiden leider immer noch darunter. Die Anzahl der verschiedenen Sorten der extremen Islamisten haben in meiner Heimat in den letzten Jahren sehr zugenommen. Eine grosse Gefahr besteht, wenn die Islamisten Zugriff zur unseren freien Verfassung haben. Dann bleibt uns nichts anderes mehr uebrig, ausser einen Buergerkrieg anzufangen oder in einem begrenzten Auswanderungsraum auszuwandern, was Deutschland und Europa belasten wird. Das hoffen wir aber nicht. Deutschland soll eigentlich diese Gefahr dieser Extremisten nicht ueber lange Zeit ignorieren. Die Ignorierung wird Deutschland und Europa nicht weiter helfen, sondern sogar schaden. Ich drücke die Daumen für eure friedliche Bewegung Richtung Schutz der Freiheit der Menschen sowie die Menschenrechte}.

 

Ihr Mut, ihre Klarheit und ihre Entschlossenheit sollte uns allen ein Vorbild sein. Wenn weltweit die Menschen ihre Stimme erheben wie sie und nicht mehr wegsehen, schönfärben und vertuschen, dann könnte eine internationale Aufklärungsbewegung entstehen, die zig Millionen Menschen aus den Fesseln dieser menschenverachtenden Ideologie befreien könnte. Sowohl die verfolgten Nicht-Moslems als auch Moslems, die von klein auf in der geistigen Starre des Islams gefangen sind und gar nicht wissen können, was Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Menschenrechte bedeuten. {www.pi-news.net –  Von Michael Stürzenberger}

 

 

 

Der fundamentale Islam

will keinen Dialog

auf gleicher Augenhöhe

 

Beiruter Patriarch über die Haltung des Westens im Syrienkonflikt:

„Der EU ist das Schicksal der Christen im Nahen Osten ziemlich egal“.

Aber da ist „viel wirtschaftlicher Opportunismus am Werk“.

 

 

Wien/Beirut (kath.net/KIN): Die Haltung des Westens im Syrienkonflikt hat der Patriarch der Syrisch-katholischen Kirche in Beirut, Ignatius Ephrem Joseph III. (Foto), als „Heuchelei“ bezeichnet und scharf kritisiert. „Vielen Regierungen geht
es nur um wirtschaftliche Interessen. Das Schicksal der Christen in Nahost ist ihnen ziemlich egal. Sonst würden sie für die Gleichheit vor dem Recht, für die Einhaltung der Menschenrechte für alle eintreten, auch in Ländern, in denen der sogenannte arabische Frühling nicht stattgefunden hat“, so der Beiruter Patriarch in einem Interview für das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“.
 Es komme vor allem darauf an, die Gewissens- und Religionsfreiheit für alle zu sichern. Doch diese Gleichheit vor dem Recht und Gesetz gebe
es nicht. „Das ist es, was unser Überleben in der gesamten Region ernsthaft gefährdet“, betonte das Oberhaupt der Syrisch-katholischen Kirche. Nachfolgend veröffentlichen wir das Interview mit Seiner Seligkeit Ignatius Ephrem Joseph III., Patriarch der Syrisch-katholischen Kirche im Vorderen Orient und einer von insgesamt sieben Patriarchen im Nahen Osten. Die Syrisch-katholische Kirche 
gehört zu den 18 von der libanesischen Verfassung anerkannten Glaubensgemeinschaften im Libanon.

Das Interview führte Jürgen Liminski.

 

Kirche in Not: Eminenz, man hört viel über die Lage der christlichen Flüchtlinge und über Spannungen im Libanon. Das ist die eine Seite. Die andere ist die politische Seite der christlichen
Präsenz im Libanon und im Nahen Osten. Ist diese Präsenz gefährdet?

Patriarch Ignatius Ephrem Joseph III.: „Die Situation der Christen im Libanon unterscheidet sich fundamental von der Lage der Christen in
den anderen Ländern des Nahen Ostens. Die Verfassung kennt 18 offizielle Religionsgemeinschaften, elf davon sind christlich. Aber worauf es überall ankommt, das sind die Menschenrechte. Es mangelt nicht an Geld, es mangelt auch nicht an Berufungen. Wir werden bedrängt von jenen, die nur eine einzige Religion anerkennen wollen. Wir Christen verlangen keine Sonderrechte, wir wollen nur die gleichen Rechte wie alle anderen. Wir wollen Gewissensfreiheit, wir wollen Religionsfreiheit, wir wollen auch
die Freiheit für diejenigen, die gar nichts glauben. Diese Gleichheit vor dem Recht und Gesetz gibt
es nicht. Das ist es, was unser Überleben in der gesamten Region ernsthaft gefährdet“.

 

Kirche in Not: Solange es nur um Rechtsfragen geht, ließe es sich doch aushalten. Wir sieht das praktisch aus?

Patriarch Ignatius Ephrem Joseph III.: „Nein. Die Rechtsfragen bestimmen das praktische Leben. Sie sind der Rahmen für die Würde der Menschen. Unsere jungen Leute wollen nicht darum betteln, in ihrem eigenen Land arbeiten und leben zu dürfen. Im Irak fragen sie mich: Was sollen wir tun? Wo sind wir noch sicher? Und das praktische Leben sieht so aus: Wenn ein junger Mann, ein Christ, sich in eine Muslima verliebt und sie ihn auch liebt, dann muss er Muslim werden, um sie zu heiraten. Wo ist da die Glaubensfreiheit? Ein anderes Beispiel: Wir haben jetzt eine Familie aus dem Iran hier, sie wollen getauft werden. Aber damit riskieren sie ihr Leben. Wo ist da die Religionsfreiheit? Der Islam toleriert den Glaubenswechsel nicht. Ähnliches gilt auch für die Türkei, dort kann man beobachten, wohin es führt, wenn die Freiheit nur in Buchstaben besteht. Die Güter der Christen wurden konfisziert, viele Kirchen zerstört. Aber die Christen waren
noch vor den Muslimen in Kleinasien. Auch im Irak werden die Rechte offiziell anerkannt, aber niemand schützt sie, niemand macht etwas gegen die Verfolgung der Christen. Und jetzt Syrien. Auch dort ist unsere Präsenz bedroht.“

 

Kirche in Not: Stehen Sie auf der Seite von Assad?

Patriarch Ignatius Ephrem Joseph III.: „Wir stehen auf niemandes Seite. Ich wiederhole: Wir wollen nur die gleichen Rechte wie alle anderen. Wenn, dann stehen wir auf der Seite des syrischen Volkes. Aber wenn man sich heute nicht gegen Assad ausspricht, heißt es gleich, man stehe auf seiner Seite. Wissen Sie, wer alles auf der
anderen Seite steht und ob diese Kräfte die zivilen Rechte, die Charta der UNO anerkennen werden“?

 

Kirche in Not: Liegt die Europäische Union falsch mit ihrer Parteinahme für die Rebellen?

Patriarch Ignatius Ephrem Joseph III.: „Erlauben Sie mir ein ehrliches Wort. Hier ist viel Heuchelei im Spiel. Vielen Regierungen geht
es nur um wirtschaftliche Interessen. Das Schicksal der Christen in Nahost ist ihnen ziemlich egal.
Sonst würden sie für die Gleichheit vor dem Recht, für die Einhaltung der Menschenrechte für alle eintreten, auch in Ländern, in denen der sogenannte arabische Frühling nicht stattgefunden hat. Wir haben es schon vor mehr als einem Jahr gesagt, dass der arabische Frühling Chaos und Bürgerkrieg
bringen wird. Das ist keine Frage der Parteinahme für oder gegen Assad oder sonst einen Potentaten
in der Region. Es ist eine Frage der gleichen Rechte für alle. Es ist eine Frage des Primats der Menschenrechte und nicht des Primats einer Religion. Integration und Zusammenleben kann es nur geben wenn dieser Primat geachtet wird. Ich habe es in Paris der Regierung gesagt und ich sage es auch Ihnen: Der fundamentale Islam will auf Dauer keinen Dialog auf gleicher Augenhöhe. Wenn die EU es ernst meinen würde mit ihren Menschenrechts-Prinzipien, dann würde sie offen für die Zukunft der jungen Generationen in dieser Region eintreten. Aber da ist, sagen wir es mal so: viel wirtschaftlicher Opportunismus am Werk“.

 

Kirche in Not: Ist das im Nahen Osten anders?

Patriarch Ignatius Ephrem Joseph III.: „Nein. Auch die Flüchtlinge, die jetzt kommen, sagen uns: Wir trauen nur noch der Kirche. Sie kommen vor allem aus den großen Städten, Aleppo, Homs, Damaskus. Dort sind sie gefährdet. Die meisten wollen weiter, nach Amerika, nach Griechenland, nach Australien oder Europa. Vor allem die Mittelklasse, die noch etwas Reserven hat. Sie suchen Länder, in denen sie vor dem Gesetz gleich sind.“
Auf Anfrage können Sie das Foto im Anhang auch in einer besseren Auflösung erhalten.  {Von Jürgen Liminski / Kirche in Not}

 

2 Responses to “In Tunesien gibt es kaum einheimische Christen”

  1. Emanuel Says:

    Swedenborg, Emanuel

    Vera Christiana Religio 1772
    Deutsch: Die Wahre Christliche Religion

    Revidierte Übersetzung von Johann Gottlieb Mittnacht.

    Beschreibung: Beschreibung: http://wiesel.wlb-stuttgart.de/images/blue.gifVolltextversion der Ausgabe Stuttgart : Verlag der Neukirchlichen Buchhandlung, 1873.
    Beschreibung: Beschreibung: http://wiesel.wlb-stuttgart.de/images/blue.gifCoronis oder Anhang zur wahren christlichen Religion

    VII.

    Der Mensch ist insoweit in der Macht gegen das Böse und Falsche
    aus der göttlichen Allmacht,

    und insoweit in der Weisheit hinsichtlich des Guten und Wahren
    aus der göttlichen Allwissenheit,

    und insoweit in Gott aus der göttlichen Allgegenwart,

    soweit er nach der göttlichen Ordnung lebt.

  2. Klotho Says:

    Nun die sogenannten Nachfolger des Lügenpropheten und Antichristen zeigen deutlich wie besessen sie sind von finsteren Dämonen, in der Verteidigung ihrer Sekte kennen sie nur wüste Schimpfwörter, Verfluchungen, Bespuckungen machen sich selbst zum Affen und Esel und merken nicht einmal das sie sich total lächerlich machen.
    Die islamische Frau ist total arrogant, hält sich für besser als die Christin, führt sich auf wie eine Äffin, hat keine Argumente, nix.
    Dabei sind islamische Frauen grundsätzliches Verkaufsgut, sie werden von ihren Eltern verkauft. Sie sind nichts weiter als Gebärvieh, das beliebig verkauft werden kann. Sie werden nicht einmal mehr als Menschen angesehen und eine solche Erniedrigung kann doch wohl keine aufrechte Frau und Mensch akzeptieren.


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