kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moschee von Ex-Leibwächter Bin Ladens vor dem Aus 22. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:16


 

Aus einem Nagelstudio in Bochum sollte eine Moschee werden.

Strippenzieher dabei:

der ehemalige Leibwächter Bin Ladens, Sami A.,

der als Salafist gilt.

Die Stadt will das aber verhindern.

 

Die von dem ehemaligen Bin-Laden-Leibwächter Sami A. in Bochum geplante Moschee steht vor dem Aus. Nach Informationen aus Behördenkreisen wird die Stadt den Antrag auf Nutzungsänderung eines ehemaligen Nagelstudios nicht genehmigen. Der Antrag liege vor, bestätigte am Dienstag ein Sprecher der Stadt lediglich. Die Stadt arbeitet mit Polizei und Verfassungsschutz zusammen. Dadurch ist auch bekanntgeworden, dass der Salafist Sami A. die Fäden bei der geplanten Moschee zieht. Ausschlaggebend war ein Hinweis einer Anwohnerin, nach dem in den Räumen bereits illegal Versammlungen stattgefunden haben sollen. Den Antrag auf Nutzungsänderung hat nach Angaben der Stadt aber nicht Sami A. selbst gestellt.

 

 

 

Wir halten Sami A. für gefährlich

Der Chef des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, hatte am Wochenende erklärt, die Behörden würden alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um gegen den Salafisten vorzugehen. „Wir halten Sami A. für gefährlich“, sagte Freier. Der als Salafist geltende Sami A. hatte scheinbar monatelang unbehelligt eine eigene Moschee in Bochum vorbereitet. Nach Informationen der „WAZ“-Zeitungen finden in den Räumen schon seit Monaten Gebete statt, umgebaut wurden die ehemaligen Geschäftsräume aber noch nicht. Gegen den Tunesier hatte die Bundesanwaltschaft 2006 Ermittlungen eingeleitet. Es ging um den Anfangsverdacht, er könne Mitglied in einer ausländischen terroristischen Vereinigung sein. Das Verfahren wurde ein Jahr später eingestellt. Die Ausländerbehörde in Bochum hat ihn aber seit 2006 verpflichtet, sich einmal täglich bei der Polizei zu melden. Außerdem entscheidet demnächst das Oberverwaltungsgericht in Münster über die Ausweisung des extremistischen Salafisten. {Quelle: www.welt.de}

 

 

SPD-Politiker will Salafisten wie Sami A. abschieben

 

 

SPD-Politiker will Salafisten wie Sami A. abschieben

 

Bochum:   Dass in Bochum offenbar radikalislamistische Salafisten leben, beunruhigt die Menschen extrem. Ein SPD-Abgeordneter fordert nun die Abschiebung von Menschen wie Sami A., dem vermeintlich Ex-Leibwächter von Osama bin Laden: „Für diesen Mann darf kein Platz in Deutschland sein“, sagt er. Mit scharfen Worten verurteilte der Bochumer SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel die „Umtriebe der Salafisten“ in Bochum. Dass der Hassprediger und vermeintliche Ex-Leibwächter von Osama Bin Laden , Sami A ., in Bochum weiterhin sein Unwesen treiben dürfe, sei nicht hinnehmbar. Der Abgeordnete wörtlich: „Ich habe seinen Aufenthalt nicht juristisch zu bewerten, aber für diesen Mann darf kein Platz in Deutschland sein. Niemand wird gezwungen, in Deutschland zu leben“. „Bochum ist eine weltoffene und liberale Stadt, in der Menschen aus vielfältigen Nationen leben und arbeiten“, befand Yüksel, zu dessen Wahlkreis auch Stahlhausen und Goldhamme gehören, in denen nicht wenige Bewohner einen Migrationshintergrund haben. Yüksel:Zweifellos gehört der Islam zu Bochum, die absolut überwiegende Mehrzahl der Menschen stehen für eine tolerante und friedliche Auslegung des Islams in unserer Stadt“. Nach seiner Auffassung berufen sich die Salafisten zu Unrecht auf den Islam. Es handele sich bei ihnen „eher um eine faschistoide und menschenverachtende Ideologie, die nichts mit den Werten des Islam und der von Freiheit und Demokratie“ zu tun habe.

 

Mit der ganzen Härte des Gesetzes rechnen

 

Wer sich außerhalb der Verfassung stelle, müsse mit der „ganzen Härte des Gesetzes rechnen“. Pläne, in einem ehemaligen Nagel- und Tattoo-Studio an der Eugenstraße in Goldhamme eine Begegnungsstätte der Islamisten bzw. eine Moschee einzurichten, lehnte Yüksel ab: „Weder dort noch woanders gibt es Platz für diese undemokratische und gefährliche Gesinnung“. Zur Raumfrage weiß Yüksel die Stadtverwaltung an seiner Seite. Am Montag hatte Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch mitgeteilt, dass die Stadt dem Eigentümer und Mietern des Gebäudes in der Eugenstraße darauf hingewiesen habe, „dass jede Nutzung dieser Räume unzulässig ist und unterbleiben muss“. {Quelle: www.derwesten.de}

 

One Response to “Moschee von Ex-Leibwächter Bin Ladens vor dem Aus”

  1. CARMA Says:

    in wien wimmelt es von umfunktionierten radikal-islamischen konspirativen keller-„kulturvereinen“ und hinterhof-moscheen: nigerianer, ägypter, somalis, indonesier, mahegrebianer, bosnier, albaner, kosovaren, tschetschenier, afghanen, von türken und anderen turkmenen ganz zu schweigen, haben ein flächendeckendes netzwerk installiert. hinzu kommen aberhunderte „callcenter“-buden, die die verbindung zur heimat aufrechterhalten und den nachschub der migrationsströme mitorganisieren.
    diese entwicklung beunruhigt aber im rathaus niemanden – systematische beobachtung oder kontrolle sind schon aufgrund der schieren masse islamischer umtriebe wohl ohnehin kaum zu organisieren …


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