kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mehr Moscheen und mehr Kirchen schließen 22. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:44

Ja zur Moschee mit Minarett

Die evangelische Landeskirche und Nürnbergs katholischer Stadtdekan sind für den Bau

Denn das Minarett diene nur der Optikvergleichbar mit einem Kirchturm.

 

 

Zwischen Wohnhaus und Gleisen soll die Moschee gebaut werden. Foto: dpa

Zwischen Wohnhaus und Gleisen soll die Moschee gebaut werden.

 

Nürnberg: Die evangelische Landeskirche und der katholische Stadtdekan Hubertus Förster rufen wegen des Streits um den geplanten Bau einer Moschee mit Minarett im Stadtteil Hasenbuck zu mehr Toleranz gegenüber dem Islam auf. „Ein Minarett kennzeichnet ein Gebäude als Moschee. Ich sehe gar nicht ein, warum das verboten werden sollte“, sagte etwa der Islambeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Rainer Oechslen. Untersagt werden könne es lediglich, wenn es nicht in die Stadtplanung passe oder das Minarett „zum Beispiel einen blöden Schatten wirft“, fügte Oechslen hinzu. Die Stadt Nürnberg hatte, wie berichtet, nach einem heftigen Streit im Rathaus im Juni grünes Licht für den Moschee-Bau gegeben. Dagegen klagen nun Anwohner, auch zwei Eilanträge gegen den Baubeginn wurden beim zuständigen Verwaltungsgericht Ansbach eingereicht. Anders als bei den bislang elf Moscheen in der Stadt soll das neue Gotteshaus der Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat ein etwa 13 Meter hohes Minarett erhalten. Dieser Turm dient aber nur der Optik. Er ist nicht begehbar, ein Muezzin-Ruf ist nicht geplant. Zwar benötige eine Moschee nicht unbedingt ein Minarett, aber auch eine Kirche brauche keinen Kirchturm, betonte Oechslen. Kirchen, Moscheen und auch buddhistische Tempel „gehören zum religiösen Pluralismus“ in der Gesellschaft. Ein Aufruf zum Gebet durch einen Muezzin lehnte er zugleich ab. Diese sollten nur innerhalb der Moschee stattfinden. „Hier müssen Kompromisse gesucht werden, um die Anwohner zu schonen. Auch das Glockenläuten der christlichen Kirchen musste ja in Einzelfällen schon leiser gemacht werden“, betonte er. {Quelle: www.mittelbayerische.de}  

 

 

 

 

 

Einstige Kirche wird Vinothek

 

 

Der Bernkastel-Kueser Stadtrat hat den Weg frei gemacht

für die Umwandlung der Alten Wehlener Kirche in eine Vinothek.

Die Gebrüder Loosen wollen das Gebäude kaufen und neben einem Weinladen dort Veranstaltungsräume einrichten und im Garten eine Straußwirtschaft betreiben.

 

Bernkastel-Kues: In der Alten Kirche in Wehlen, in der bis vor 145 Jahren allein Messwein ausgeschenkt wurde, sollen in wenigen Jahren viele Weine angeboten werden. Denn die Gebrüder Loosen, deren Weingut Dr. Loosen sich auf der Moselseite gegenüber von Wehlen befindet, wollen in dem Gemäuer eine Vinothek einrichten. Zudem möchten sie von Mai bis Oktober eine Straußwirtschaft im alten Kirchgarten betreiben. Außerdem sollen Konferenz- und Seminarräume in dem Haus entstehen, das 1670 errichtet wurde und bereits als Kirche, Kloster, Kindergarten, Übungslokal des Musikvereins und Heim der Kolpingfamilie genutzt wurde. In der Alten Sakristei und im Turmzimmer ist eine Ausstellung zur Geschichte Wehlens und seiner Winzer geplant, im historischen Kellergewölbe ein Weinlager. Ziel der Loosens ist es, das Baudenkmal möglichst im Originalzustand zu erhalten und den historischen Kirchenraum wiederherzustellen. Dafür sollen spätere Einbauten entfernt werden. Die Loosens waren die einzigen Interessenten für die Alte Kirche, die sich nach einer Suche per Anzeige bei der Stadtverwaltung gemeldet haben. Im Rat wurden die Pläne der Brüder durchweg gelobt, und das nicht nur von Stadtbürgermeister Wolfgang Port. Ortsvorsteherin Gertrud Weydert sprach voll Vorfreude vom neuen Wehlener Mittelpunkt, der da entstehe.

 

 
Weine aller Wehlener Winzer

 
Das Bild der Kirche bleibe erhalten, und jahrzehntelange Überlegungen, was mit dem Bau passieren solle, fänden ein Ende, zumal die Stadt kein Geld für eine dringend nötige Sanierung habe. Weydert ergänzte, dass die Vinothek offen für die Weine aller Wehlener Winzer sein solle. Auch der Ortsbeirat hat sich für die Loosen-Pläne ausgesprochen. Marc Spaniol, CDU-Fraktionssprecher im Stadtrat, sagte angesichts hoher zu erwartender Investitionskosten und Auflagen durch den Denkmalschutz: „Da muss Idealismus dahinterstehen und nicht reiner Geschäftssinn.“ Er sprach von regionaler Weinkultur in seiner schönsten Form. Der Rat hat Stadtchef Port einstimmig damit beauftragt, mit den Loosens über den Verkauf zu verhandeln. Wegen des Preises, der angesichts der hohen Investitionssumme – Port rechnet mit mindestens 1,5 Millionen Euro – , niedrig sein soll, hat der Stadtchef die Aufsichtsbehörde bereits angeschrieben. Die Stadt will sich im Vertrag eine gelegentliche Nutzung des Gebäudes sichern. Die Investoren rechnen damit, dass sie für die Sanierung drei bis fünf Jahre brauchen. {Quelle: www.volksfreund.de}

 

2 Responses to “Mehr Moscheen und mehr Kirchen schließen”

  1. saphiri1 Says:

    Einstige Kirche wird Vinothek

    traurig aber wahr,…

  2. Johannes Says:

    Rainer Oechslen gehört zu dem großen Heer der gutbezahlten Kirchen-Dhimmis, die mitsamt den Kirchenleitern die Kirche darauf vorbereiten, vom Islam geschluckt zu werden. Dieser seit mehr als drei Jahrzehnten andauernde Prozess hat mittlerweile ein atemberaubendes Tempo erreicht. Es scheint keine Widerstände mehr gegen diese Entwicklung zu geben, wie u.a. die Beispiele Hamburg (Chrislam-Unterricht) und Bayern (Islam-Befürworter Bedford-Strom) belegen. Es werden nicht einmal mehr Appelle an die muslimischen „Glaubensgeschwister“ (Schneider) gerichtet, doch für ein wenig Toleranz gegenüber den leidenden Christen in den Ländern des islamischen Unrechts einzutreten.

    Dhimmis sind übrigens Angehörige der im islamischen Schari´a-Staat geduldeten „ungläubigen“ Minderheit (vor allem Juden und Christen). Sie sind im Koran verflucht. Dhimmis haben nur wenige Rechte und sind der Willkür der herrschenden „gläubigen“ Mehrheit (Muslime) mehr oder weniger ausgeliefert. Sie müssen eine hohe Kopfsteuer entrichten, sind aber vom Militärdienst (!) befreit. Dhimmis dürfen sich öffentlich nicht religiös betätigen, keine Kirchen bzw. Synagogen bauen. Die Ausbesserung vorhandener Gebäude bedarf der staatlichen Genehmigung und wird normalerweise nicht erteilt. Die islamische Regierung ist Vollstrecker der Schari´a, also des islamischen „Grundgesetzes“, das auf dem Koran aufbaut und sowohl Staat als auch „Religion“ (Islam) untrennbar vereint. Der hochdekorierte ehemalige deutsche Botschafter und promovierte Jurist, Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, bezeichnet das islamische Minderheitenrecht als „das liberalste Statut für Andersgläubige, … das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat“ („Islam als Alternative“ bzw. „Islam“ beide Bücher bei Diederichs, München 1999 und 2008).


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