kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Baschar Al-Assad zeigt sich in Moschee 20. August 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:21

Assad in Moschee

 

Wochenlang hatte sich der syrische Machthaber Assad nicht mehr öffentlich gezeigt.

Nun ließ er sich zum Ende des Ramadans

beim Gebet in der Al-Hamad-Moschee ablichten.

Andernorts wird weiter gekämpft.

 

Der syrische Präsident Baschar al Assad hat sich am Sonntag erstmals seit dem Anschlag auf die Führungszentrale der Sicherheitskräfte Mitte Juli wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Das Staatsfernsehen sendete Bilder, die Assad beim Gebet in einer Moschee in Damaskus zeigten. Bei dem Anschlag im Juli waren mehrere ranghohe Vertreter der Sicherheitskräfte getötet worden, darunter Assads Schwager Assef Schaukat. Gerüchte, der syrische Vizepräsident Faruk al Scharaa habe sich ins benachbarte Jordanien abgesetzt, wurden am Wochenende von dessen Büro dementiert. Wie der vergangenen Monat geflohene frühere Ministerpräsident Riad al Hidschab gehört Scharaa der sunnitischen Glaubensrichtung des Islam an. Auch der bislang ranghöchste geflohene General Manaf al Tlass ist Sunnit, während Assad und sein engster Führungszirkel mehrheitlich Alawiten sind. Die UN-Überwachungsmission für Syrien (Unsmis) hat am Sonntag ihre Arbeit eingestellt. Der Unsmis-Oberkommandierende Babacar Gaye forderte die Konfliktparteien auf, „von militärischer Logik auf eine an Dialog ausgerichtete Einstellung“ umzuschalten. Wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen Einheiten Präsident Baschar al Assads und Aufständischen hatte der Sicherheitsrat die im April begonnene Mission von rund 400 unbewaffneten Beobachtern vergangene Woche nicht verlängert. Die Vereinten Nationen werden auch weiter ein Büro in Damaskus unterhalten, sagte Gaye in Damaskus.

 

Zudem kündigte der frühere algerische Außenminister Lakhdar Brahimi seine Bereitschaft zur Nachfolge des gescheiterten Syrien-Sondervermittlers von Vereinten Nationen und Arabischer Liga, Kofi Annan, an. Dem früheren UN-Generalsekretär war es nicht gelungen, einen Waffenstillstand zu vermitteln. Russland und die Vereinigten Staaten erklärten sich am Wochenende zur Unterstützung Brahimis bereit, der sagte, er sehe sich für die Nachfolge Annans gerüstet, weil „ich genauso verrückt bin wie er“. Sein Beginn der Revolution in Syrien im März 2011 sind nach jüngsten UN-Angaben mehr als 18 000 Menschen getötet worden. Kämpfe und Proteste: Sowohl die friedlichen Proteste gegen das Assad-Regime wie die Kämpfe zwischen bewaffneten Verbänden gingen am Wochenende weiter. Zu Beginn des muslimischen Eid al Fitr-Festes am Ende des Fastenmonats Ramadans forderten Demonstranten in Moscheen und auf Friedhöfen einen Sturz Assads und den Sieg der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA). Aufständische rückten am Sonntag Medienberichten zufolge weiter in Richtung des Flughafens des nordsyrischen Aleppo vor. Gekämpft wurde außerdem in einem Bezirk von Damaskus, in den Provinzen Homs, Daraa und Deir al Zour. Auch der bereits am Mittwoch von der syrischen Luftwaffe bombardierte Ort Avaz wurde am Samstag abermals Ziel von Luftangriffen.

 

„Kein Spionageschiff“: Das Bundesverteidigungsministerium hat einen Bericht der „Bild am Sonntag“ dementiert, dass ein deutsches „Spionageschiff“ vor der syrischen Küste kreuze. Das Schiff habe modernste Spionagetechnik des Bundesnachrichtendienstes (BND) an Bord und könne Truppenbewegungen bis zu 600 Kilometer tief in Syrien beobachten, berichtete die Zeitung. Es handele sich schlicht um Flottendienstboot, das für Frühwarn-, Melde- und Aufklärungsarbeiten konzipiert sei, sagte ein Ministeriumssprecher. Informationsbeschaffung sei keine Spionage. Dieses Flottendienstboot sei seit Jahren routinegemäß auch im Mittelmeer unterwegs, derzeit liege es im Hafen Cagliari in Sardinien. Zu Einzelheiten äußerte er sich nicht. Der BND wollte den Bericht der Zeitung nicht kommentieren. {Quelle: www.faz.net}

 

 

 

 

Nachbarländer leiden unter Syrien-Krieg

 

Istanbul/Amman (dpa): Im Kampf gegen die Aufständischen nimmt die syrische Führung keine Rücksicht auf die Nachbarstaaten. In Jordanien nahe der Grenze schlugen am Sonntagabend nach Angaben der Regierung in Amman vier Granaten der syrischen Armee ein. Dabei sei ein fünf Jahre altes Mädchen verletzt worden. Als Jordanien als Reaktion auf die Geschehnisse den syrischen Botschafter in Amman, Bahdschat Suleiman, einbestellte, sei dieser nicht erschienen, meldeten lokale Medien am Montag. Aus der Türkei kam die Forderung, eine Schutzzone für Vertriebene auf der syrischen Seite der Grenze einzurichten. Die Türkei hat bereits mehr als 70 000 Flüchtlinge aufgenommen. In der syrischen Provinz Daraa, die an Jordanien angrenzt, dauerten die heftigen Kämpfe zwischen den Truppen von Präsident Baschar al-Assad und den Regimegegnern am Montag weiter an. Aktivisten sprachen von 15 getöteten Aufständischen und Zivilisten. Die gefürchtete 4. Brigade der Armee habe die Ortschaft Moadhamijat al-Scham im Umland von Damaskus mit Artillerie angegriffen. Am Vortag seien landesweit mehr als 130 Menschen getötet worden, meldete die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter, darunter 83 Zivilisten. Am Montag sollen 59 Menschen ums Leben gekommen sein. Unter den Opfern waren laut Oppositionellen auch zwölf Mordopfer. Die bislang unidentifizierten Leichen der Männer seien im Damaszener Kabun-Viertel gefunden worden.

 

In den vergangenen Monaten hatte es auch im libanesischen Grenzgebiet und an der Grenze zur Türkei Tote und Verletzte gegeben. Regimegegner, die den syrisch-türkischen Grenzübergang Al-Salama kontrollieren, erklärten, sie seien erstaunt, dass Ankara auf die Angriffe der syrischen Kampfpiloten direkt an der Grenze bislang nicht reagiert habe. Wegen der schnell wachsenden Zahl syrischer Flüchtlinge fordert die Türkei jetzt Vorbereitungen für die Einrichtung von Schutzzonen auf syrischem Boden. Die türkischen Lager könnten nicht mehr als 100 000 Flüchtlinge aufnehmen, zitierte die Tageszeitung „Hürriyet“ Außenminister Ahmet Davutoglu. Die Vereinten Nationen könnten Lager auf syrischer Seite der Grenze errichten. Ein syrischer Aktivist am Grenzübergang Al-Salama erklärte, die Einrichtung einer Schutzzone für Zivilisten würde die Zahl der Deserteure deutlich erhöhen. Viele Soldaten schreckten wegen der Luftangriffe der Regierungstruppen vor Fahnenflucht zurück. Auf der syrischen Seite der Grenze bei Reyhanli waren am Wochenende bereits Hunderte wartende Flüchtlinge mit Hilfsgütern und Medikamenten aus der Türkei versorgt worden. Das Krisenzentrum der türkischen Regierung teilte mit, an der Grenze sollten von nun an unter Beachtung internationalen Rechts Hilfsgüter für die Menschen jenseits des Grenzzaunes übergeben werden. In Damaskus packten unterdessen am Montag die letzten Mitglieder der UN-Beobachtertruppe Unsmis ihre Koffer. Der Sicherheitsrat hatte entschieden, das Mandat der im April nach Syrien entsandten Beobachter nicht über Sonntag hinaus zu verlängern. Anstatt wie geplant einen Waffenstillstand zu überwachen, hatte die UN-Truppe hilflos zugesehen, wie das Land immer tiefer im Bürgerkrieg versank. {Quelle: www.maerkischeallgemeine.de}

 

 

Die Organisation Islamischer Staaten (OIC) will auf ihrem Sondergipfel in Mekka über einen vorläufigen Ausschluss Syriens entscheiden. Den Staats- und Regierungschefs von mehr als 50 islamischen Ländern liegt ein entsprechendes Abschlussdokument vor.

www.dw.de

 

 

 

Sammeln Marine und BND

Informationen über den Syrien-Konflikt

 

 

Berlin: Der mögliche Einsatz eines deutschen Aufklärungsschiffes und des Bundesnachrichtendienstes (BND) im Zusammenhang mit dem Syrien-Konflikt sorgt weiter für Wirbel. Grüne und Linke forderten am Montag von der Bundesregierung Aufklärung. „Deutschland darf sich nicht durch ein paar Heißsporne mit Schlapphüten in einen Krieg hineinziehen lassen“, sagte Linke-Chef Bernd Riexinger. Die Linksfraktion im Bundestag drohte mit rechtlichen Schritten. Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele brachte eine Sondersitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums zu den Geheimdiensten ins Gespräch. Die „Bild am Sonntag“ hatte am Wochenende berichtet, dass das im Mittelmeer stationierte deutsche Flottendienstboot „Oker“ und BND-Agenten von der Türkei aus Informationen über den Syrien-Konflikt sammeln würden. Nun wird darüber spekuliert, ob damit syrische Oppositionelle unterstützt werden könnten. Die „Oker“ lief am Montagmorgen aus dem sardischen Hafen Cagliari aus und nahm Kurs Richtung Südosten – also auch in Richtung Syrien. Zu Ziel und Auftrag wollten sich allerdings weder das Verteidigungsministerium noch das Flottenkommando äußern. Ministeriumssprecher Stefan Paris bekräftigte, dass es sich nicht um ein Spionageschiff handele. Die Deutsche Marine verfügt über drei Flottendienstboote, die über umfangreiche Fernmelde- und Aufklärungstechnik verfügen. Die Schiffe seien seit Jahren routinemäßig im Mittelmeer unterwegs, sagte Paris. Mit den Ergebnissen gehe man verantwortungsvoll um.

 

Nach Angaben des Flottenkommandos soll der Einsatz der „Oker“ mehrere Monate dauern. Das Schiff steht unter deutschem Kommando. Da es sich nicht um einen bewaffneten Einsatz handelt, muss der Bundestag nicht zustimmen. Für Verwirrung sorgte am Montag der SPD-Politiker Fritz Rudolf Körper, der davon sprach, dass der Einsatz vom Unifil-Mandat für die Marine-Mission vor der libanesischen Küste gedeckt sei. Mit dem Einsatz zur Unterbindung von Waffenschmuggel hat die „Oker“ aber nichts zu tun. Der stellvertretende Linksfraktions-Vorsitzende Ulrich Maurer monierte trotzdem, dass das Parlament nicht über den Einsatz im Bilde sei. Die Linke werde „nicht zulassen, dass die Regierung Deutschland ohne Parlamentsmandat in den syrischen Bürgerkrieg hineinzieht“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Es werde immer wahrscheinlicher, dass das Flottendienstboot „syrisches Territorium ausforscht und auf Umwegen eine der syrischen Bürgerkriegsparteien mit militärisch relevanten Informationen versorgt“. Riexinger forderte in der „Passauer Neuen Presse“ sofortige Aufklärung. „Alle Deutschen müssen sofort aus der Konfliktzone abgezogen werden.“ Auch Ströbele verlangte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ schleunigst Klarheit. „Über Einsätze der Bundeswehr muss immer noch der Bundestag entscheiden“. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Bundestag, Thomas Oppermann, hat kein Problem mit einem deutschen Aufklärungseinsatz im Zusammenhang mit dem Syrien-Konflikt. Die Erkenntnisse dürften aber nicht an die Konfliktparteien weitergegeben werden, betonte er. „Wir greifen nicht in den Konflikt in Syrien ein, auch die Geheimdienste nicht“. {Quelle: www.nwzonline.de}

 

7 Responses to “Baschar Al-Assad zeigt sich in Moschee”

  1. Emanuel Says:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1281138/Syrien_Obama-droht-Assad-mit-Militaereinsatz?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1262811/index.do&direct=1262811

    Oh ja … ich kann sie schon sehen ..

    die Al Kaida Mörder in syrischen Uniformen, wie sie die Kinder Gottes ermorden … mit „Chemiewaffen“ …. Ein Blick in die Augen dieses getarnten Sunniten – Freundes , verrät doch alles … schaut mal richtig hin , Zensoristen !!!!!

  2. Emanuel Says:

    http://kreuz.net/article.15712.html

    Syrien. Kürzlich überfielen vom Westen gesponserte Banditen das griechisch-katholische Dorf Dmeine Scharkieh nahe der syrischen Stadt Al-Quseir. Sie köpften zehn Männer und Jungen. Viele Bewohner des Dorfes flohen in die Berge.

  3. CARMA Says:

    EU leistet Geheimdiensthilfe für Syrien

    Syriens Oppositionelle erhalten offenbar maßgebliche Unterstützung aus der EU, vor allem von Deutschland. Die deutsche Bundesregierung bestätigte gestern Medienberichte, wonach das Hightech-Boot „Oker“ vor der syrischen Küste Informationen sammle.

    Als „Spionageboot“ will man die „Oker“ freilich nicht bezeichnet wissen, auch wenn die wahren Empfänger der Geheiminformationen – über mehrere zwischenstaatliche Umwege geleitet – die syrischen Rebellen sein dürften. Nicht einmal das deutsche Parlament wusste offenbar von der Geheimdienstoperation. Im deutschen Geheimdienst bestätigt man hinter vorgehaltener Hand, wie „stolz“ man auf den Beitrag zum bevorstehenden „Sturz des Assad-Regimes“ sei.

    Mehr dazu in Stille Hilfe für Assads Gegner

    • CARMA Says:

      westerwelle spielt obama – langsam aber sicher wird die brd zu einem akteur in einem konflikt, der sich nicht nur zuspitzt, sondern schlimmer noch unkontrolliert ausweitet. eine schwulette zündelt mit dem feuer, um seine revolutionäre „männlichkeit“ unter beweis zu stellen – das die islamistischen rebellen ihn auch so „taff“ finden wie er sich selbst, darf wohl kaum angenommen werden…

  4. @Zitat–

    Warum? Der tut nur das, was jeder Präsident tun würde, egal ob demokratisch gewählt oder autoritär regierend. Er würde im Falle eines Angriffs von Terroristen oder Freischärlern die Armee schicken und ohne übergroße Rücksicht auf Zivilisten versuchen
    diesem Aufstand ein Ende machen.
    Die USA oder die NATO greifen seit Jahrzehnten Staaten an und sorgen für Millionen Tote, etwa Vietnam, wo bis zu 5 Millionen starben, oder etwas frischer, der Irak, 600 000 bis über ein Million Tote.
    Die machen das ständig, wieso sind die keine Massenmörder?
    Nehmen wir an bei uns werden auf einmal 5000 Typen mit Waffen unterstützt und wollen das „Regime Faymann“ stürzen, was würde unser Militär machen?
    Ich sage natürlich nicht, dass Assads Truppen nicht morden, aber immerhin ist das schon ein religiöser Konflikt wo für Genfer Konventionen und Menschenrechte schon längst der Zug abgefahren ist.
    Hier siegt nur noch die Irrationalität, Rache und Hass.

    • CARMA Says:

      liebe saphiri, mir scheint, du gehst altlinker und islamischer propaganda und geschichtsverzerrung auf den leim – da helfen nur trockenes geschichtswissen und historische fakten, etwas, womit sich linke und moslems nur widerwillig auseinandersetzen möchten?!

      den vietnam-krieg haben die kommunistischen vietkong, von china massiv unterstützt, gegen das damals noch blockfreie, unbesetzte vietnam begonnen. man hat massenweise bauern und deren dörfer vernichtet, die volksmassen eingeschüchtert und wollte auf rabiateste weise maos kommunistische revolution über südostasien verbreiten. die usa haben auf drängen der noch freien offiziellen regierung militärisch den vormarsch aufzuhalten versucht. das haben aber die ultralinken friedens-hippies (woodstock!)und deren mediengurus sabotiert und dieses völkermord-klischee der usa bis heute erfolgreich in die welt gesetzt. seitdem sind die usa prinzipiell kriegstreiber, ungeachtet der historischen umstände. wer hörte schon von den hunderttausenden opfern durch die fanatisch-kommunistischen „volksbefreier“, die hauptsächlich ihre eigenen volksgenossen vertrieben und abschlachteten?! (die opferzahlen werden mit ca. 1 million, nicht dem fünffachen wie von dir behauptet angegeben, davon geht die mehrheit aufs konto des vietkong!!)
      das soll us-kriegsverbrechen nicht in abrede stellen, aber die verbrechen der kommunisten sollten auch einmal in ihrem ganzen ausmaß erwähnt werden…

      die sunniten und schiieten des irak meucheln sich seit saddams entmachtung überwiegend gegenseitig, besonders gerne werden die wehrlosen christen ins visier genommen- trotz jahrelanger strengster us-sicherheitsvorkehrungen. nach den abzug der amerikaner eskaliert die gewalt nun erst recht, ebenso wie in afghanistan – trotzdem wird dies nach wie vor bewußt einseitig dem westen/usa angekreidet!!
      es gilt, fakten zu studieren, bevor man unreflektiert klischees übernimmt, die von der mainstream-propaganda meist ultralinker geschichtsverfälscher unters volk gebracht wurden und werden (siehe aktuell syrien!).
      nicht bös gemeint, halt die augen offen!!
      lg carma

  5. Johannes Says:

    Auf wen oder was starren diese Männer? Was halten sie in ihren Händen? Oder was glauben sie, in den Händen zu halten? Wer kann das Rätsel lösen


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