kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Israel-Hasser sind keine Rechtspopulisten: „Pro Al-Kuds-Tag in Berlin“!?! 19. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:44

Der Al-Kuds-Tag ist israelfeindlich. Die Kritik richtet sich ebenso gegen Deutschland!

 

 

 

Al-Kuds-Tag in Berlin: Unter dem Motto

„Unterstützung für Palästina“

gingen in Berlin nach Polizeiangaben etwa 1100 Demonstranten auf die Straße.

So wie diese Muslima, die ein UN-kritisches Schild hochhält.

 

 

 

Der Al-Kuds-Tag brachte auch Gegendemonstranten auf die Straße.

Hier wird eine Pro-Israel-Demonstrantin von der Polizeiabgeführt„.

 

 

 

Die junge Frau ist nicht die einzige:

Etwa 150 Gegendemonstranten versammelten sich.

 

 

 

Al-Kuds ist der arabische Name für Jerusalem.

Der Feiertag geht auf den iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini zurück,

der 1979 alle Muslime zur Solidarität mit den Palästinensern aufgerufen hatte.

Und so sah der Al-Kuds-Tag in Teheran aus.

 

 

 

Ein weiteres Bild aus Teheran von Freitag.

Tausende Iraner sind hier auf die Straße gegangen,

um ihre Solidarität mit den Palästinensern zu zeigen.

 

 

 

Rund 1.100 Menschen beteiligen sich an Al-Quds-Demo in Berlin

 

 

Rund 1.100 Menschen beteiligen sich

an Al-Quds-Demo in Berlin
 

 

An Gegenkundgebung nehmen mehrere Hundert teil

 

Berlin (dapd): An der sogenannten Al-Quds-Demonstration verschiedener muslimischer Gruppierungen haben sich am Samstag in Berlin nach Polizeiangaben 1.100 Menschen beteiligt. Es habe keine Zwischenfälle gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Der israelfeindliche Al-Quds-Aufzug war vom Adenauerplatz und zum Wittenbergplatz gezogen. Zu zwei Gegenkundgebungen hatten sich einige Hundert Menschen versammelt. Unter dem Motto „Gegen Antisemitismus – Solidarität mit Israel“ hatte unter anderem das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus zu einer Gegendemonstration aufgerufen. Nach Angaben der Veranstalter der Gegendemonstrationen fand „der diesjährige Al-Quds-Marsch vor dem bedrohlichen Hintergrund des ungebrochen und beschleunigt vorangetriebenen iranischen Atomprogramms statt“. Zugleich beklagten sie, dass sich gegen Israel „eine Welle des Hasses entlädt“. Auslöser sei nicht zuletzt das aufsehenerregende Israel-Gedicht von Literaturnobelpreisträger Günter Grass gewesen. Der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Burkard Dregger warnte, „wer zu Hass, Gewalt und Volksverhetzung aufruft, setzt sich in diametralen Widerspruch zu den Grundwerten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung“. Seit 1996 gehen in der Hauptstadt radikale muslimische Gruppierungen für die „Befreiung“ von Al Quds – wie die israelische Hauptstadt Jerusalem auf Arabisch heißt – auf die Straße. Die Gegner werfen den Islamisten der Al-Quds-Demonstration vor, antisemitische und antiisraelische Hetze zu betreiben. 1979 hatte der damalige iranische Machthaber Ayatollah Khomeini weltweit zu solchen Protesten aufgerufen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

Demos am Samstag in Berlin

Heißer Asphalt

 

 

Am Samstag war viel los in Berlin:

Islamfeinde zogen vor Moscheen und Israelfeinde über den Kurfürstendamm.

Hunderte kamen zu Gegenprotesten, die Polizei war im Großeinsatz.

Überraschend blieb es friedlich.

Doch vorbei ist es damit noch lange nicht.

 

Dutzende Kundgebungen, tausende Demonstranten, aus dem Bundesgebiet zusammengezogene Polizeieinheiten – an diesem Wochenende ist selbst für Berliner Verhältnisse viel demonstriert worden. Am Sonnabend haben mehrere Versammlungen der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ vor Moscheen in Wedding und Neukölln lautstarke Proteste linker Gegendemonstranten hervorgerufen. Zeitgleich zogen muslimische und arabische Organisationen beim traditionellen Al-Quds-Umzug über den Kurfürstendamm, ebenfalls lautstark begleitet von proisraelischen Demonstranten. Bis zum späten Nachmittag blieb es aber trotz der sommerlichen Hitze und heiß umstrittener Themen weitgehend friedlich. Am Sonntag gehen die Proteste weiter. Pro Deutschland will vor linksalternativen Einrichtungen demonstrieren – darunter vor den in der autonomen Szene bundesweit bekannten Häusern in der Köpenicker Straße in Mitte und der Liebigstraße in Friedrichshain. Die Gebäude waren einst besetzt worden und sind seit Jahren bekannte Treffpunkte linker Gruppen. Letztere haben Gegenaktionen angekündigt. Die Polizei bereitet sich auf einen weiteren Großeinsatz vor.

 

Schon am Sonnabend waren in der gesamten Innenstadt diverse Einsatzkräfte unterwegs. Am Morgen hatten Kritiker von Pro Deutschland auf deren eigener Pressekonferenz lautstark gegen die Islamfeinde protestiert. Ab 12 Uhr glich die Torfstraße in Wedding einer Hochsicherheitszone. Vor der dortigen As-Sahaba-Moschee waren Absperrgitter aufgestellt, Polizeihundertschaften sicherten den Kiez: Rund 40 Pro-Deutschland-Anhänger wurden vor schätzungsweise 200 Gegendemonstranten geschützt, darunter Linke, Grüne, Sozialdemokraten und Gewerkschafter. Einzelne Gemeindemitglieder der As-Sahaba-Moschee standen vor ihrem Gotteshaus. Zu zahlreichen Reden, in denen viel vom „jüdisch-christlichem Abendland“, „deutscher Kultur“ und mit Blick auf Muslime von „tickenden Zeitbomben“ die Rede war, zeigten die angereisten Rechtspopulisten die umstrittenen Mohammed-Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard und Schilder mit durchgestrichenen Moscheen.

 

In Bonn und Solingen hatte es vor drei Monaten nach einer ähnlichen Pro-Deutschland-Demonstration heftige Ausschreitungen gegeben. Ein Polizist und eine Polizistin wurden dabei durch einen Stich eines muslimischen Deutschtürken schwer verletzt. Sowohl in Wedding als auch in Neukölln blieb es vor den Moscheen friedlich. Kleinere Auseinandersetzungen zwischen Anwohnern und der Polizei gab es bis zum späten Nachmittag lediglich am U-Bahnhof Boddinstraße: Die Sicherheitskräfte hatten zum Ärger vieler Kiezbewohner umfassende Sperren aufgebaut. Muslimische Vereine hatten im Vorfeld zur Besonnenheit aufgerufen. Der Islamrat appellierte, die Aktionen von Pro Deutschland zu ignorieren. Die Polizei hatte in den vergangenen Wochen intensive Gespräche mit den muslimischen Gemeinden geführt – insbesondere mit Vertretern der Gotteshäuser, vor denen Pro Deutschland demonstrierte. Die Moscheen werden den radikalislamischen Salafisten zugerechnet.

 

Innensenator Frank Henkel (CDU) erklärte vor der Weddinger Moschee, die Hauptstadt reagiere besonnen auf die Demonstrationen von Pro Deutschland. „Wer Provokation sät, darf nicht das ernten, was er sich davon erhofft.“ Zuvor war auch Polizei-Vizepräsidentin Margarete Koppers vor Ort. Noch am Freitag hatten Moscheevereine beim Berliner Oberverwaltungsgericht versucht, per Eilantrag das Zeigen der Mohammed-Karikaturen vor ihren Häusern untersagen zu lassen. Die Richter wiesen den Antrag jedoch zurück. Wie schon das Verwaltungsgericht als Vorinstanz verwiesen sie auf das Demonstrationsrecht. Sie sahen die provokanten Kundgebungen nicht als strafrechtlich relevant und damit nicht als Gefahr für die öffentliche Sicherheit an. Überdies unterlägen die Karikaturen der Kunstfreiheit. An der sogenannten Al-Quds-Demonstration in Berlin haben sich am Samstag nach Polizeiangaben 1100 Menschen beteiligt. Der Umzug gilt als israelfeindlich. Es gab zwei proisraelische Gegendemos mit jeweils 200 Teilnehmern. Der Al-Quds-Aufzug begann am Adenauerplatz und setzte sich gegen 16 Uhr in Richtung Wittenbergplatz in Bewegung. Von Lautsprecherwagen wurden Parolen gerufen: „Freiheit für Palästina“, „Stoppt den Krieg“, „Israel bombardiert, Deutschland finanziert“. Auch die Bundesregierung wurde kritisiert: „Merkel, warum kein Wort? Unsere Kinder sterben dort!“, skandierten Teilnehmer. Der Zug wurde auf der Nordseite des Kurfürstendamms entlanggeführt; hunderte Beamte schirmten die proisraelischen Rufer auf der Südseite der Straße ab. In Berlin gehen seit 1996 muslimische Gruppen für die „Befreiung von Al Quds“ auf die Straße. Al Quds ist der arabische Name von Jerusalem. Die Stadt wird auch von den Palästinensern als ihre Hauptstadt gesehen. Nach der islamischen Revolution 1979 hatte der frühere iranische Staatschef Ayatollah Khomeini zu Al-Quds-Demonstrationen aufgerufen.{Quelle: www.tagesspiegel.de – von Hannes Heine und Fatina Keilani}

 

5 Responses to “Israel-Hasser sind keine Rechtspopulisten: „Pro Al-Kuds-Tag in Berlin“!?!”

  1. Emanuel Says:

    Die Entwicklung unserer Erde und somit der Menschen , die Geschöpfe Gottes sind … hängen einzig und allein von unserem Herrn ab !!!!!!!!!!!! Jeder Mensch, der in IHM ist … wird das EWIGE LEBEN bekommen …
    diese Teufel, die wir uns hier als die Herren der Welt vorstellen … sind N I C H T S … gar nichts .. Sie bedeuten uns im Himmel deshalb nichts, weil sie nur in den Höllen agieren …. Diese Höllen stinken nach Urin und Kot .. jeder gläubige Christ meidet diesen GESTANK .. !!!!!!!!! UNS EKELT DAS AN !!!

    Die Teufel und Satane dieser Erde und ihre Mitläufer und STIEFELLECKER mögen allerdings diesen Gestank .. Dieser KOT und dieser URIN ist ihre LIEBE …. ICH FORDERE EUCH DESHALB NOCHMALS AUF : Wendet euch ab vom Bösem und Falschem !!!! Schaut hoch- in den Himmel .. Lasst das Licht des Herrn in euch kommen …..

    • Rechte Says:

      @Emanuel

      Emanuel Sagt:
      19. August 2012 at 22:46
      Die Entwicklung unserer Erde und somit der Menschen , die Geschöpfe Gottes sind … hängen einzig und allein von unserem Herrn ab !!!!!!!!!!!!

      @ hier liest man heraus wie wenig Hintergrundwissen Er hat! denn jeder lebt sein Schicksal selbst Goot greift wann ein,..schon vergessen @Emanuel (line)denn ich vermute Sie sind kein Mann unter Nick Em,anuel-

      jeder Priester der so von der Kanzel predigen würde mit verachtenden Worten-°°wie Sie °wäre längst entfernt von der Kirche ,und Sie lässt man hier offen Schmarrn schreiben und Richter spielen.Wer hoch steigt fällt tief.

  2. gold account Says:

    mit dem abbau des umfanges der sozialleistungen in deutschland wird sich auch das zuwanderungsproblem lösen. kein geld gibt es auch in anderen ländern.

  3. Johannes Says:

    Der neue Innensenator Berlins (CDU) – Name entfallen – ist nicht besser als sein Vorgänger Körting (SPD). Den habe ich aufgefordert, diese antisemitischen Provokation zu unterbinden und die Leute endlich festnehmen zu lassen, damit sie vor Gericht gestellt werden können. Weder im letzten Jahr noch davor geschah etwas, ebensowig auch in diesem Jahr. Wären Neo-Nazis so aufmarschiert, wären sie (zu Recht) aufgegriffen worden. Die vereinte Linke und ihre islamischen Kameraden können in unserem Staat alles machen, ohne belangt zu werden. Was ist nur in unserem Land los. Dabei stellen die jährlichen Verfassungsschutzberichte immer wieder zwei Dinge festfest: Der Islam ist die größte Gefahr! Und die Gewalttaten der Linken nehmen stärker zu als die der Rechten!

    Fazit: brauner Sozialismus = roter Sozialismus = Islam


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s