kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Terror in Sinai und islamische Wut auf den 24.08.2012 19. August 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:12

Jeden Tag werden islamische Terroristen in Sinai entweder getötet oder verhaftet

 

 

رافقت كاميرا سكاي نيوز عربية قوات الأمن المصرية أثناء قيامها بمطاردة المسلحين في سيناء ورصدت حالة الاستنفار والملاحقات الأمنية فى عدد من النقاط بالمدن، خاصة العريش والشيخ زويد والطريق الدولي.
لمشاهدة المزيد من الفيديوهات:

http://www.skynewsarabia.com

 

 

Die Kameras des TV-Senders Sky-News begleitete die ägyptischen Soldaten in Sinai und filmten die Verhaftung der bärtigen Terroristen. Leider liest man in den deutschsprachigen Medien kein Wort über die islamischen Terroristen in Sinai, die jeden tag entweder getötet oder verhaftet werden. Ebenfalls findet man kein Wort im Internet auf Deutsch, über die Droh-Videos der islamischen Terroristen, welche Kairo, Alexandria und die Großstädt terroriseren werden. In Ägypten sprechen die Ägypter nur über den 24. August 2012, an dem die auf Straße gehen, um die Moslembrüder zu vertreiben. Die Bärtigen sind wütend auf die angekündigte Revolution und auf allen salafistischen TV-Sender werden die Demonstranten verflucht und mit dem Tod bedroht. Videos der tollwütigen Scheichs überhäufen sich und alle terroristischen Alten-Hasen wie Mohamed Al-Zawahry und Wagdy Ghonim haben sich gemeldt. „Tod allen, die gegen Mohamed Morsi protestieren werden“!

 

 

 

 

 

 Morsi betete heute in der Kairoer „Amr Ibn Al-Aass Moschee“, was die Moslems auf die Palme brachte, weil die Polizisten und Sicherheitskräfte mehr als die Betenden waren. Das Wasser wurde abgestellt und die Sicherheitskräfte nahmen die ersten sieben Reihen in Anspruch.

Mursi wird strenger als Mubarak oder Anwar Saddat bewacht. Denn alle Ägypter haben so eine Wut auf ihn und alle Bärtige

 

Der Imam bat Mursi darum, Jerusalem von den Juden zu befreien

 

 

 

Mursi reist zu Blockfreien-Gipfel nach Teheran

 

 

Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will Ende August zum Gipfel blockfreier Staaten in die iranische Hauptstadt Teheran reisen und dort den Vorsitz des Verbundes an den Iran übergeben. Das berichtete die amtliche ägyptische Nachrichtenagentur Mena am Samstag unter Berufung auf eine Quelle im Präsidialamt. Es wäre demnach der erste Besuch eines ägyptischen Staatschefs im Iran. Die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern liegen seit mehr als drei Jahrzehnten auf Eis. Teheran hatte den Kontakt zu Kairo 1980 nach der islamischen Revolution abgebrochen. Grund war der ein Jahr zuvor geschlossene israelisch-ägyptische Friedensvertrag. Ägypten erkannte darin den jüdischen Staat als erstes arabisches Land an. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

 

 

Ägyptischer Präsident übergibt Vorsitz an den Iran

 

 

Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi will Ende August zum Gipfel blockfreier Staaten in die iranische Hauptstadt Teheran reisen. Mursi werde dort den Vorsitz des Verbundes an den Iran übergeben, meldete die amtliche ägyptische Nachrichtenagentur Mena unter Berufung auf eine Quelle im Präsidialamt. Es wäre demnach der erste Besuch eines ägyptischen Staatschefs im Iran. Die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern liegen seit mehr als drei Jahrzehnten auf Eis. Teheran hatte den Kontakt zu Kairo 1980 nach der islamischen Revolution abgebrochen. Grund war der ein Jahr zuvor geschlossene israelisch-ägyptische Friedensvertrag. Ägypten erkannte darin den jüdischen Staat als erstes arabisches Land an. Nach dem Sturz des langjährigen ägyptischen Staatschefs Husni Mubarak Anfang 2011 war Mursi im Juni zum neuen Präsidenten gewählt worden. Er gehörte bis zu seiner Wahl der Muslimbruderschaft an. Die Blockfreien-Bewegung war 1955 während des Kalten Krieges ins Leben gerufen worden. Sie sollte ein Gegengewicht zur Blockkonfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion bilden. Heute gehören der Gruppe 118 Entwicklungs- und Schwellenländer aus Afrika, Asien und Lateinamerika. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

Assem Abd Al-Maged von der terroristischen Organisation „Gamaa Islamia“ bitte um umgehende Freilassung des blinden Terroristen Omar Abd Al-Rahman und beschimpft den Ex-Parlamentarier Abu Hamed, der zum 24. August 2012 überall mobilisiert: „Er ist krank und oberflächlich“.

 

 

 

Chefredakteure zum Verhör

wegen Beleidigung von „Präsident“ Mursi

 

 

 

Faschistischer Präsident, der Terrorismus predigt

 

Morsi, der Diener Amerikas und Katars

 

 

Kairo: Die ägyptische Staatssicherheit hat drei Chefredakteure lokaler Tageszeitungen wegen beleidigender Äußerungen über Präsident Mohammed Mursi zum Verhör zitiert. Das meldete die unabhängige Kairoer Tageszeitung „Al-Shorouk“ am Sonntag. Dem Bericht zufolge geht es unter anderem um die Formulierung, Mursi sei ein „faschistischer Präsident, der Terrorismus predigt“. In einem anderen Artikel habe es geheißen, der aus der Muslimbruderschaft stammende Präsident wolle die Ägypter „in ein Zeitalter der Finsternis führen“. Betroffen seien die Chefredakteure der Zeitungen Al-Dostour„, „Al-Fagr“ und „Sawt al-Umma„. Dem Chefredakteur von „Al Dostour“, Islam Afifi, soll früheren Berichten zufolge bereits kommende Woche der Prozess gemacht werden. Vor Gericht verantworten muss sich zudem der Fernsehmoderator Tawfik Okasha, der Mursi mit dem Tod gedroht haben soll. Einige ägyptische Journalisten hatten in den vergangenen Wochen kritisiert, die staatlichen Medien seien in ihrer Berichterstattung über die Aktivitäten von Präsident Mursi inzwischen fast so liebedienerisch wie früher in Bezug auf den 2011 entmachteten Langzeitpräsidenten Hosni Mubarak. {Quelle: derstandard.at}

 

 

 

 

Von Adel Hamouda

Das Gebet der Spione

Der Islam, Saudi-Arabien und der amerikanische Geheimdienst

 

3 Responses to “Islamischer Terror in Sinai und islamische Wut auf den 24.08.2012”

  1. Islamischer Terror in Sinai und islamische Wut auf den 24.08.2012

    Was sagt die Bibel über Krieg?

    ——————————————————————————–

    Frage: „Was sagt die Bibel über Krieg?“

    Antwort: Viele Menschen machen den Fehler, indem sie Exodus 20:13 – “Du sollst nicht morden” – lesen und dann danach streben, dieses Gebot auf Krieg zu übertragen. Das hebräische Wort bedeutet buchstäblich “absichtlicher, vorsätzlicher und arglistiger Mord eines anderen Menschen, Ermordung”. Gott befahl oft den Israeliten, Krieg mit anderen Nationen zu führen (1 Samuel 15:3; Josua 4:13). Gott verlangte die Todesstrafe im Fall zahlreicher Verbrechen (Exodus 21:12, 15; 22:19; Levitikus 20:11). Also Gott ist nicht unter allen Umständen gegen das Töten, sondern gegen den Mord. Krieg ist nie etwas Gutes, aber manchmal etwas Notwendiges. In einer Welt voll sündiger Menschen (Römer 3:10-18) ist Krieg unvermeidbar. Manchmal ist der einzige Weg, sündige Menschen davon abzuhalten, den Unschuldigen schwere Schaden zu fügen, in den Krieg zu ziehen.

    Im Alten Testament befahl Gott den Israeliten: “Bestrafe die Midianiter für das, was sie den Israeliten angetan haben. Danach wirst du sterben” (Numeri 31:2). Deuteronomium 20:16-17 erklärt: “Wenn sie aber in dem Land liegt, das der HERR, euer Gott, euch geben wird, dürft ihr niemand am Leben lassen. An allen Völkern im Land müsst ihr den Bann vollstrecken, wie der HERR, euer Gott, es befohlen hat…”. 1 Samuel 15:18 sagt: “Er hat dich zu den Amalekitern geschickt und dir befohlen: “Kämpfe gegen sie, bis du sie vernichtet hast. Vollstrecke den Bann an ihnen, denn sie haben sich gegen mich gestellt.” Offensichtlich ist Gott nicht gegen jeden Krieg. Jesus ist immer in volkommener Übereinstimmung mit dem Vater (Johannes 10:30), deswegen können wir nicht dem widersprechen, daß Krieg Gottes Wille im Alten Testament war. Gott ändert sich nicht (Maleachi 3:6; Jakobus 1:17).

    Das zweite Kommen Christi wird äußerst gewaltsam sein. Offenbarung 19:11-21 beschreibt den endgültigen Krieg gegen Christus, den siegreichen Befehlshaber, der urteilt und “gerecht kämpft” (Vers 11). Es wird blutgetränkt (Vers 13) und blutig sein. Die Vögel werden das Fleisch derjenigen, die sich Ihm entgegensetzen, verzehren (Verse 17-18). Er wird den Feinden keine Barmherzigkeit erweisen, Er wird sie endgültig erobern und “in einen See von brennendem Schwefel werfen.” (Vers 20).

    Es ist falsch zu sagen, daß Gott nie einen Krieg unterstützt. Jesus ist kein Pazifist. In einer Welt voll böser Menschen ist es manchmal notwendig, das größere Übel vorzubeugen. Falls Hitler im Zweiten Weltkrieg nicht besiegt wäre, wieviele Millionen wären noch getötet? Falls der amerikanische Bürgerkrieg nicht geführt wäre, wie lange noch hätten die Afroamerikaner als Sklaven zu leiden?

    Krieg ist schrecklich. Einige Kriege sind “gerechter” als andere, aber Krieg ist das Resultat von Sünde (Römer 3:10-18). Gleichzeitig erklärt Kohelet 3:8: “Das Lieben hat seine Zeit und auch das Hassen, der Krieg und der Frieden.” In einer Welt voll Sünde, Haß und Übel (Römer 3:10-18) ist Krieg nicht umzugehen. Die Christen sollen nicht nach dem Krieg streben, aber sie dürfen sich auch nicht der Regierung, die Gott eingesetzt hat, entgegensetzen (Römer 13:1-4; 1 Petrus 2:17). Das Allerwichtigste, das wir im Krieg tun können, ist um göttliche Weisheit für unsere Leiter, für die Sicherheit unseres Militärs, für die schnelle Lösung der Konflikte, für so wenig wie möglich Verluste unter der Zivilbefölkerung auf beiden Seiten (Philipper 4:6-7) zu beten

  2. Eure Rettung ist wirklich reine Gnade, und ihr empfangt sie allein durch den Glauben. Ihr selbst habt nichts dazu getan, sie ist Gottes Geschenk. Ihr habt sie nicht durch irgendein Tun verdient; denn niemand soll sich mit irgendetwas rühmen können.

    Epheser 2,8-9

  3. es ist sonderbar–
    der Grossteil der Menschheit führt sich auf als hätten sie die Macht Gott zu spielen oder der Erschaffer zu sein der Menschheit…

    und sind nur ein kleines Sandkorn in der Wüste,…ohne Wasser -ohne Sonne keimt nicht mal ein Grashalm,…bitte gründlichst nachdenken,…und wahre <Schriften lesen—zb Ihr Muslime oder Grossen Sünder—der Erde—-


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