kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die mitfühelenden Medien Deutschlands: Moslemsverfolgung in Indien?!? 19. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:13

Nach GewaltgegenMuslime in Indien: Rache-Gerüchte per SMS sorgen für Massenflucht

 

 

 

Video: Moslem-Auschreitungen in Mumbai

Hat jemand sich die Frage gestellt,

warum die Moslems „weltweit“ für Unruhen sorgen?

 

 

Nach dem blutigen Gewaltakt gegen Muslime im indischen Bundesstaat Assam

tauchten nun Rachedrohungen per SMS

und in sozialen Netzwerken auf.

Aus Angst flohen Tausende Menschenden aus den Wirtschaftsmetropolen im Westen und Süden des Landes.

 

Wegen den Rachedrohungen per SMS und in sozialen Netzwerken verließen bis zu 15 000 Studenten und Beschäftigte Mumbai, Bangalore und andere Städte im Westen und Süden Indiens. Die Bahn setzte Sonderzüge ein, um die Menschen in ihre Heimat in den Nordosten zu bringen. Im Bundesstaat Assam war es im Juli zu Zusammenstößen zwischen dort beheimateten Volksstämmen und muslimischen Einwanderern gekommen. Nun machten seit Tagen Gerüchte die Runde, die Muslime könnten andernorts Rache üben. Ministerpräsident Manmohan Singh sicherte den Menschen aus dem Nordosten Schutz zu. „Wir werden alles dafür tun, dass sich unsere Freunde, Kinder und Bürger aus dem Nordosten in jedem Teil des Landes sicher fühlen können“, sagte Singh. „Die Einheit unseres Landes steht auf dem Spiel“. Nachdem die Massenflucht vor allem durch die Verbreitung von Gerüchten über Textnachrichten verursacht wurde, nutzte die Polizei denselben Kanal zur Beruhigung der Lage: „Geraten Sie nicht in Panik und glauben Sie keinen Gerüchten“, schrieb die Polizei in Bangalore in Massen-SMS.

 

Sie wollten uns in Stücke reißen

 

Zuvor waren Drohungen verbreitet worden, dass Muslime auf die Gewalt gegen ihre Religionsgruppe in Assam mit brutalen Angriffen in Mumbai und Bangalore reagieren wollten. „Die Muslime haben gesagt, sie wollten uns in Stücke reißen“, sagte ein Mann, der in Mumbai auf einen Zug in seine Heimat Assam wartete. „Sie haben gesagt, wenn ihr uns in Assam bedroht und ermordet, dann werdet ihr uns hier nicht entkommen.“ Die Muslime stellen mit 13 Prozent eine große Minderheit in dem überwiegend von Hindus bewohnten Indien. In den vergangenen Wochen kam es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen der in Assam angestammten Bevölkerung und muslimischen Einwanderern aus dem benachbarten Bangladesch. Die Geschichte Indiens ist seit der Unabhängigkeit vielfach von Spannungen zwischen religiös und ethnisch unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen geprägt. Doch es ist das erste Mal, dass sich der schwelende Konflikt im entlegenen Nordosten auf weitere Teile des riesigen Landes auszuweiten droht. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 

In Afghanistan gefallener US-Soldat beigesetzt

 

Blutigster Monat für US-Truppen in Afghanistan

 

 
Der Juli war der bisher blutigste Monat für US-Truppen in Afghanistan.

Auch die Zahl der Selbstmorde von US-Soldaten liegt auf Rekordniveau.

Für Barack Obama sind das doppelt schlechte Nachrichten. 
 

 

An jedem Tag des Jahres 2012 ist ein US-Soldat in Afghanistan gewaltsam ums Leben gekommen. Nach der Ermordung von zwei US-Soldaten am Freitag stieg die Zahl auf 221. Der Juli war mit 40 getöteten US-Soldaten bisher der blutigste Monat. In den Sommermonaten nehmen die Anschläge stark zu, während sie im Winter wegen der Kälte zurückgehen. Die steigende Zahl der Gefallenen ist für Präsident Barack Obama, der die US-Truppen in dem „gerechten“ Afghanistankrieg 2011 auf den Höchststand von 103.000 Mann bringen ließ und das Thema im Wahlkampf weitgehend vermeidet, besonders schlechte Nachrichten. Bis Oktober soll die Truppenstärke der USA auf 68.000 Mann abgebaut sein. Nicht minder beunruhigend müssen auf den Präsidenten und das Pentagon die beispiellos hohe Zahl von aktiven Soldaten und Reservisten wirken, die sich das Leben nehmen. Im Juli starben 38 US-Soldaten durch eigene Hand, fast so viele wie in Afghanistan; seit Jahresbeginn wurden 187 Fälle von Suizid in den Streitkräften registriert. Über die Ursachen für diesen historischen Höchststand wird in militärischen Fachkreisen debattiert. Für eine nationale Diskussion reicht die bestürzende Tatsache, dass das Zivilleben für Amerikas Soldaten ähnlich tödlich ist wie der Krieg in Afghanistan, offenbar noch nicht aus.

 

 

Taliban: Afghanische Sicherheitskräfte unterwandert

 

Am Freitag hatten Angehörige der afghanischen Sicherheitskräfte das Feuer auf Soldaten der Internationalen Schutztruppe Isaf eröffnet. Im ersten Fall tötete ein Polizist in der westafghanischen Provinz Farah zwei US-Soldaten. Auch der Angreifer wurde erschossen. In der südafghanischen Provinz Kandahar hat ein weiterer Angehöriger der afghanischen Sicherheitskräfte auf Isaf-Soldaten geschossen, aber niemanden getötet. Der Angreifer wurde verwundet. Taliban-Chef Mullah Omar hatte in seiner am Freitag verbreiteten Botschaft zum bevorstehenden Ende des Fastenmonats Ramadan mitgeteilt, die Aufständischen hätten die afghanischen Sicherheitskräfte erfolgreich unterwandert. Mullah Omar rief Soldaten und Polizisten auf, sich den Aufständischen anzuschließen. Die Zeit sei reif, „weil der Tag nicht fern ist, an dem die Invasionsarmee des Feindes aus Afghanistan fliehen wird“. Angriffe von Afghanen in Armee- oder Polizeiuniform auf ausländische Soldaten haben deutlich zugenommen. Der Kommandeur der multinationalen Isaf-Truppe in Afghanistan, US-General John Allen, ordnete daher an, dass ausländische Soldaten jetzt immer geladene Waffen tragen müssen. Allen habe den Befehl, ständig geladene Waffen zu tragen, bereits vor einigen Tagen gegeben, berichtete der TV-Sender CNN unter Berufung auf informierte US-Beamte in Kabul. Der Sender NBC meldete ebenfalls unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Quelle eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Demnach müssen US-Soldaten bei Treffen mit bewaffneten afghanischen Sicherheitskräften mindestens von einem „Schutzengel“ bewacht werden. Dieser solle mit geladener Waffen bereitstehen, um sofort schießen zu können. {Quelle: www.welt.de Von Uwe Schmitt}

 

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