kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„The Way TV“ begleitet Muslime auf ihrem Weg zum Christsein 18. August 2012

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 18:14

 

Früher hätte wohl kein Christ mit muslimischem Hintergrund das Risiko auf sich genommen

und sich öffentlich im Fernsehen zu seinem Glauben bekannt.

Doch in letzter Zeit haben immer mehr Konvertiten den Mut,

die Botschaft von Jesus an andere Muslime weiterzugeben.

Jetzt gibt es eine Reality Show, die Muslime auf ihrem Weg zum Christsein begleitet.

 

Am heutigen Abend soll die erste Sendung von „Becoming… Christian from Muslim“ (Vom Muslim zum Christen werden) über arabische Bildschirme flimmern. Die Serie wird vom christlich-arabischen Fernsehsender „The Way TV“ ausgestrahlt. In der ersten Staffel geht es um Huda, die seit September 2009 Christin ist. Sie hat an dem Projekt teilgenommen, um Menschen mit muslimischem Hintergrund Informationen über den christlichen Glauben zu geben, die sie in ihrer Heimat vergeblich gesucht hatte. „Mein ganzes Leben wusste ich nicht, dass es wirklich einen Gott gibt. Ich hätte mir gewünscht, dass jemand gekommen wäre und mit mir darüber gesprochen hätte.“, sagt sie in der Sendung. Erst als Huda in die USA kam, erzählte ihr jemand vom Evangelium und sie bekehrte sich. Kurz danach begannen auch schon die Dreharbeiten. Ihre ersten Fans hat die Show bereits: „Es ist bewegend, so etwas von jemandem zu hören, der einen muslimischen Hintergrund hat.“, meinte ein 20-jähriger Ägypter, nachdem er Ausschnitte der Sendung gesehen hatte. Den Machern von „Becoming… Christian from Muslim“ ist allerdings auch bewusst, dass sie vorsichtig mit ihren Protagonisten umgehen müssen. „Christen sind begeistert, wenn ein Muslim Christ wird und drängen sie häufig ins Rampenlicht, bevor sie bereit dafür sind.“, erklärt Dr. Cynthia, die Huda während der Dreharbeiten begleitet hat, „Für die Show brauchten wir aber jemanden, der neu zum Glauben gekommen ist“.

 

 
 
Der koptische Geschäftsführer von The Way TV, Joseph Nassrallah,

erhofft sich durch das Format ein wachsendes Interesse von Muslimen am christlichen Glauben.

The Way TV ist einer der bekanntesten christlichen Sender

in der arabisch-sprachigen Welt.

{Quelle: www.jesus.de}

 

 

 

ICH GLAUBTE AN ALLAH UND TRÄUMTE VON JESUS

 

Ich entdeckte Jesus  

      

Faruk Ibrahim, Pakistan/USA

 

 

Schon immer war ich ein neugieriger und auch ein ehrgeiziger Mensch. Ich möchte den Dingen auf den Grund gehen. Deshalb entschied ich mich auch später, nach dem Abschluss der Schule, Ingenieurwesen zu studieren. Auch damals, als ich noch mit meiner Familie in Pakistan lebte, zeigte sich schon meine Neugier. Als typisch muslimische Familie gingen wir freitags und zu besonderen Gelegenheiten in die Moschee, fasteten im Monat Ramadan und feierten die typischen islamischen Feste.  Als Teenager hatte ich bereits den gesamten Koran rezitiert. Damit hatte ich die Pflicht eines muslimischen Jugendlichen erledigt, doch das war mir noch nicht genug. Ich wollte den Koran nicht nur auf Arabisch rezitieren, einer Sprache, die ich zwar lesen, aber nicht verstehen konnte. So besorgte mir mein Vater einen Koran mit erklärenden Fußnoten von Abdullah Yusuf Ali. Außerdem gab er mit ein Exemplar der Sammlung als echt anerkannter Hadithe von Buchari, also Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds. Diese Werke studierte ich eine Zeit lang intensiv. Mein Studium des Ingenieurwesens begann ich an der Technischen Hochschule in Karatschi/Pakistan, doch hatte ich von Anfang an den Wunsch, in den Vereinigten Staaten zu studieren. Ich wollte an einer der besten Universitäten für Ingenieurswesen in den USA studieren, um später wundervolle Dinge für mein Volk und mein Land zu vollbringen.

 

Leider erhielt ich an der gewünschten Universität keine Zulassung. Trotzdem kam ich später, im August 1973, in die USA und begann an einem College. Neben meiner Ausbildung arbeitete ich in verschiedenen Jobs, um meine Schulausbildung zu finanzieren. Zwar unterstützten mich meine Eltern, die noch in Pakistan lebten, aber ihr Geld reichte nicht aus, um ihre Familie und zusätzlich mein Studium zu bezahlen. Nach kurzer Zeit wurde meine Verbindung zur islamischen Gemeinschaft vor Ort wieder stärker. Ich studierte mit anderen Muslimen den Koran und die Hadithe und ihre Anwendbarkeit in der östlichen Kultur. Nach zwei Jahren bestand ich mein Vordiplom am College. Gott zeigte sich barmherzig und gnädig. Er verschaffte mir die Möglichkeit, das Studium an meiner Wunschuniversität mit einem Stipendium fortzusetzen.

 

Ein Mann mit Erfolg:  Während dieses Studiums wurden die wissenschaftlichen und weltlichen Dinge im Leben immer mehr zum Schwerpunkt meines Alltags. Als ich schließlich meinen Bachelor-Abschluss erhielt, hatte  ich längst aufgehört, meinen Glauben täglich zu praktizieren. Das änderte sich auch nicht, als ich später noch den Magister erwarb. Auf das Studium folgte nun meine berufliche Laufbahn. Dabei verhielt ich mich genauso wie die meisten anderen Männer in der US-amerikanischen Kultur: Ich begann, meine Karriere zu planen, arbeitete für meinen Aufstieg in der Firma und suchte den finanziellen Erfolg. Außerdem heiratete ich eine Frau, die in den Vereinigten Staaten aufgewachsen war. Wir hatten Kinder und führten ein typisch amerikanisches, stressreiches Leben. Ich war ganz darauf ausgerichtet, mir selbst einen Namen zu machen und aus dem Leben so viel wie möglich herauszuholen. Längst vergessen waren meine alten Ziele, wundervolle Dinge für mein Volk und mein Land zu tun.

 

Aus der Spur: Dann aber geriet mein Leben durcheinander. Im März 1987 wurde ich in einen schlimmen Unfall verwickelt. Ich selbst erlitt schwere Verbrennungen, während einige andere getötet wurden. Von meinen Verletzungen erholte ich mich nur langsam und lange Zeit konnte ich nicht arbeiten. In diesen Wochen und Monaten wurde ich mit meiner Sterblichkeit konfrontiert. Auch musste ich mich mit meinen blinden Ehrgeiz auseinandersetzen. Mich beschäftigten viele Fragen: Was bleibt von deinem Leben zurück, wenn du jetzt stirbst? Wo gehst du hin, wenn du jetzt stirbst? Hat es eine besondere Bedeutung, dass du diesmal vom Tod verschont worden bist? Als Muslim glaubte ich, dass ich einmal im Himmel landen würde. Da ich aber kein sehr religiöses Leben führte und die Pflichten eines Muslims nicht aktiv erfüllte, fürchtete ich, dass ich vielleicht eine Weile in der Hölle bestraft werden würde. Also fing ich wieder an, mich mit dem Islam zu beschäftigen und in den Koran und die Hadithe zu schauen, um Antworten zu finden.  Ich wollte meinen Glauben besser kennenlernen. Die Überzeugung, dass es einen Sinn im Leben geben müsse, motivierte mich sehr. Schließlich war ich ja verschont worden und hatte eine neue Chance erhalten. Besonders vom Koran erhoffte ich mit Antworten, denn ich glaubte ja, er sei das offenbarte Wort Gottes für alle Ewigkeit. Als es mir gesundheitlich besser ging, machte ich mich wieder auf die Suche nach einer Arbeitsstelle. Weil ich von nun an mehr Zeit mit meiner Familie und zu Hause verbringen wollte, entschied ich mich für eine Firma in der Nähe. Ich bestimmte meine Prioritäten neu und verließ die Überholspur des Geschäftslebens, um fortan mein Leben in ruhigerem Tempo zu leben.

 

Eine neue erauH Herausforderung: In jener Zeit forderten mich einige christliche Freunde heraus. Sie behaupteten, Jesus sei der einzige Weg zum Himmel und die Bibel das offenbarte und unverfälschte Wort Gottes. Diese Aussage entfachte neu meinen Ehrgeiz und ich studierte den Koran und die Hadithe noch eifriger.  Ich wollte ihnen beweisen, dass der Islam der wahre Weg, das Christentum eine falsche Hoffnung und Jesus nur ein Mensch und nicht Gott sei. Außerdem hatte ich auch den Wunsch, meine Kinder den Islam zu lehren und sie als Muslime aufzuziehen. Also verbrachte ich die folgenden Monate damit, den Koran zu studieren und ihn mit der Bibel zu vergleichen. Ich verglich die Schilderungen des Lebens Jesu im Koran und in der Bibel. Auch verglich ich Leben und Lehre Mohammeds mit  Leben und Lehre Jesu. Ich erforschte die frühe Geschichte von Islam und Christentum und die traurigen und unglückseligen Grässlichkeiten, die von beiden Religionen begangen wurden. Außerdem las ich auch Artikel von Menschen, die grundsätzlich die Existenz Gottes verneinten.

 

Fragen über Fragen: Während ich die Bibel studierte, entdeckte ich manche schwierige Passage.

Mir war nicht klar, wie ich mit einigen Dingen umgehen sollte:

 

Warum gibt es vier Evangelien, um das eine Evangelium darzustellen und nicht eines, wie der Koran lehrt?

 

Was soll ich von der Sünde halten, wozu muss Blut vergossen werden und wieso ist ein Retter nötig?

 

Wie kann Jesus Gott und Mensch sein? Und was hat es mit der Vorstellung von der Dreieinigkeit auf sich?

 

Starb Jesus wirklich am Kreuz und erstand dann von den Toten?

 

Wie konnten Nachfolger Jesu in der Geschichte so grässliche Dinge wie die Kreuzzüge anzetteln?

 

 

Es kamen mir allerdings auch Fragen im Blick auf den Koran und die Lehren und das Leben Mohammeds.

Was ich mir als Maßstab und Lebensmodell gewählt hatte, bereitete mir zusehends Schwierigkeiten:

 

Wieso geht man im Zusammenhang mit der Abrogation davon aus, dass spätere Offenbarungen im Koran die früheren zum selben Thema ersetzen? Kann eine ewige Offenbarung Gottes gleichzeitig zeitgebunden sein? Passt das zum Wesen Gottes?

 

Wie sollen wir mit inkonsequenten oder widersprüchlichen Aussagen umgehen,  z.B. Ursprünglich sollte in Richtung Jerusalem gebetet werden, später in Richtung Mekka; Unzucht ist eine Sünde, aber man darf Sex haben mit weiblichen Sklaven, mit denen man nicht offiziell verheiratet ist; frühere Offenbarungen lehren Toleranz und Frieden, während in den späteren Offenbarungen der Befehlt gilt, alle Ungläubigen zu bekämpfen.

 

Wieso musste der Koran revidiert werden, um ihn zu standardisieren? Und warum wurde angeordnet, alle älteren Kopien zu verbrennen – wie es unter dem dritten Nachfolger Mohammeds,  dem Kalifen Uthman, geschah?

 

Warum haben Frauen und Männer nicht die gleiche Stellung in der Ehe, vor dem Gesetz, in der Gesellschaft oder bei der Kleiderordnung?

 

Das Problem der ungerechten Behandlung von Nichtmuslimen in einer islamischen Gesellschaft und der Befehl zum Dschihad, dem „Heiligen Krieg“.

 

Angesichts dieser Tatsachen konnte ich den islamischen  Glauben nicht länger uneingeschränkt verteidigen. Er entsprach eindeutig nicht den Vorstellungen, die sowohl der Koran als auch die Bibel von der Wahrheit und dem Wesen Gottes vermittelten. Dennoch wendete ich mich nicht vom Islam ab. Das Christentum hatte ja für mich seine eigenen Probleme, die vor allem mit der Person Jesu zusammenhingen. Auch die indischen Religionen wie Hinduismus, Sikhismus und Buddhismus, die ich seit meiner Kindheit kannte, waren keine ernst zu nehmende Alternative. Aufgrund meiner vielfältigen Studien und meiner Ausbildung war mit klar geworden, dass es einen großen Schöpfer und Designer gab, der das Universum und uns geformt hatte. Die Weltsicht der indischen Religionen passte einfach nicht zu der Welt, die ich tagtäglich erlebte. Auch wenn ich Probleme  mit dem Islam hatte, glaubte ich, dass es einen Schöpfergott gab, zu dem ich um Antworten beten konnte und sollte. Also betete ich zu dem Gott Abrahams. Bei ihm fühlte ich mich auf der „sicheren Seite“, weil Abraham sowohl von Muslimen als auch von Juden und Christen als Erzvater hoch geschätzt wird. Gott hatte Abraham die Wahrheit offenbart. So wagte ich, zu diesem Gott zu beten und ihn zu bitten, mir die Wahrheit zu zeigen und mich auf dem rechten Pfad zu leiten. Während ich weiter regelmäßig betete und meditierte, untersuchte ich die Abschnitte in Koran und Bibel über Mohammed und Jesus. Auch las ich weiter Bücher und Artikel muslimischer und christlicher Apologeten.

 

Der Durchblick: Das ging so einige Wochen lang. Dann kam der Karfreitag 1989. Ich ging joggen und dachte über die Bedeutung dieses Tages für Christen nach. Wurde Jesus, so wie es von der Bibel und einigen säkularen Historikern gelehrt wird, wirklich gekreuzigt? Oder war das ein großer Schwindel, wie der Islam behauptet? Was war das für eine Sünde, für die mit Blut bezahlt werden musste? Als ich betete, hatte ich plötzlich den Eindruck, eine schwere Last würde von mir weggenommen. Ich schaute auf, denn es fühlte sich an, als sei ich ein schweres Gewicht losgeworden. Dann schaute ich hinunter, um zu sehen, ob ich mich noch auf dem  Boden befand. Äußerlich war nichts zu erkennen, aber in meinem Geist war dieser Eindruck klar und real. Und dann kam mir dieser besondere Satz in den Sinn: „Jesus ist Herr.“ Dieser Satz ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich erinnerte mich an meine Fragen: „Was hat das alles mit Sünde und dem Kreuz zu tun? Starb Jesus am Kreuz?“ Und in meinen Gedanken hörte ich laut und klar die Antwort: „Jesus ist Herr.“ Ich fragte wieder: „Aber wie steht es mit der Dreieinigkeit und dieser Vorstellung von drei Personen und einem Gott?“ Und wieder war die Antwort: „Jesus ist Herr.“ An diesem Punkt kam all das zusammen, was ich in den Berichten der Evangelien über Jesus gelesen hatte. Es war, als sei ein Schleier entfernt worden. Darum hatte der Hohe Rat der Juden ihn zum Tode verurteilt, weil er behauptete, Gott zu sein. Das war für sie Gotteslästerung. Darum hat dieser Jesus die Vollmacht, Sünden zu vergeben. Darum sagte er den Pharisäern: „Bevor Abraham war, bin ich.“ Das war die Lösung: Jesus ist wahrhaftig Gott. Nun waren dieselben alten Worte im Evangelium, die anscheinend  gar nichts damit zu tun hatten, plötzlich glasklar: Jesus ist Gott. Seine Kreuzigung und Auferstehung waren die letztgültige Visitenkarte dieses Gott-Menschen.

 

Auf einmal bekam alles einen Sinn, bekam Bedeutung. Nun hatte ich vollständigen Frieden darüber, Jesus als Herrn anzunehmen. Ich erkannte damals auch, dass es nichts ausmachte, dass ich so viele Jahre lang Muslim gewesen war und dass meine Brüder, Schwestern und einige meiner besten Freunde Muslime waren. Ich war nun zum Glauben gekommen. Jesus ist Herr – und ich würde ihm folgen. Kurze Zeit später verstand ich, was mit mir geschehen war. Jesus spricht im Matthäusevangelium zu seinen Jüngern über seine wahre Identität und die falschen Ansichten der Menschen: Als Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: „Für wen halten die Leute den Menschensohn?“ „Nun“, erwiderten sie, „manche sagen, es ist Johannes der Täufer, andere sagen, Elia, und wieder andere halten ihn für Jeremia oder einen der anderen Propheten.“  Daraufhin fragte er sie: „Und was meint ihr, wer ich bin?“ Simon Petrus antwortete: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Da erwiderte Jesus: „Du bist gesegnet, Simon, Sohn des Johannes. Denn das hat dir mein Vater im Himmel offenbart. Von einem Menschen konntest du das nicht haben“ (Matthäus 16,13-17).

 

Die Reise: Dieses Ereignis war für mich der Beginn einer Reise, auf der ich meinen Herrn Jesus Christus immer besser kennenlernte. Ich habe ihn als Retter angenommen und sein Opfer als die vollständige Bezahlung meiner Schuld in Anspruch genommen. Seitdem ist es mein Wunsch, mein Leben zur Ehre meines Herrn zu führen und in seiner Kraft zu leben. Meine muslimische Familie akzeptierte mich und meine Entscheidung zunächst nicht. Sie versucht, mich davon zu überzeugen, dass ich falschliege. Gleichzeitig versuchte ich, sie mit der Wahrheit der Botschaft vom Evangelium zu konfrontieren. Als meine Familie merkte, dass ich von meinem Glauben an Jesus als Gott überzeugt war, wurde ich als ein Ausgestoßener angesehen. Nach einiger Zeit äußerte meine Mutter jedoch den Wunsch, dass wir als Familie wieder zusammenkommen sollten. Dem gab der Rest meiner Familie nach und man respektierte meinen Glauben. Über die Jahre hinweg hat der gegenseitige Respekt zu einer engeren Verbindung zwischen uns geführt. Ich habe meine Familie als freundlich, großzügig und hilfsbereit erlebt.

 

Im Laufe der Jahre habe ich auch einige sehr enge Freundschaften mit Christen aufgebaut, die mich ermutigten. Als ich mich einer Kirche vor Ort anschloss, lernte ich weiter Christen kennen. Ich wurde als Bruder willkommen geheißen. Mit der Zeit hat sich mein Charakter verändert. Jesus brachte einige Charakterzüge ans Licht. Er hat an meinem Stolz, meiner Arroganz, meinem Ärger, meiner Selbstbezogenheit und an meiner Herrschsucht schon viel gearbeitet. Und noch immer  verändert er mich weiter von innen heraus, damit ich liebevoller und freundlicher zu anderen sein kann. Während der letzten 15 Jahre habe ich weiter die Bibel, den Koran und verschiedene Bücher und Artikel christlicher und muslimischer Apologeten studiert. Ich habe mit vielen Muslimen und Christen diskutiert und bin nur gewisser geworden mit Blick auf meinen Glauben an den Herrn Jesus. Ihm folge ich noch immer, sogar noch intensiver als an den Tag, an dem er beschloss, sich mir zu offenbaren und mich zu rufen.

 

One Response to “„The Way TV“ begleitet Muslime auf ihrem Weg zum Christsein”

  1. ein ex salafist erzählt,…

    In Europa konvertieren laut aktuellen Untersuchtungen etwas mehr Muslimen zum Christentum als umgekehrt. Während die Mehrzahl der Neu-Muslime Frauen sind die sich ihren islamischen Lebenspartner anpassen, verhält es sich bei den Muslimen anders die zu Jesus finden. Dort konvertieren meistens gut ausgebildete und gut integrierte Muslimen. Christ zu werden scheint gerade bei den gebildeten Muslimen ein guter Weg zu sein.
    Die Gewalt im Islam, die vielen Widersprüche im „gottgegebenen“ Koran, der Zwang und vieles andere macht den Islam offensichtlich unglaubwürdig – viele Muslime suchen nach einem besseren Lebensweg.

    Nicht ohne Grund ist es im Islam verboten sich mit Jesus und der Bibel zu beschäftigen, nicht ohne Grund untersagte Mohammad dem zweiten Khalifen Omar die Bibel zu lesen, nicht ohne Grund drohen Muslimen Konvertiten mit der Todesstrafe, und das leider auch in Europa


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