kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi Arabien, Katar und die Emirate rieten ihren Bürgern, aus „Libanon“ wegzugehen 17. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:48

Kanadische Zeitung warnt vor Waldbrand-Dschihad

 

 

Ein Waldbrand in der Nähe von Pamplona

In Spanien brennt es vielerorts diese Tage.

Ursache: „accion humana accidental – Menschliche Unachtsamkeit“

 

 

 

Im Westen der USA brennen viele Wälder, Menschen flüchten, um ihr Leben zu retten und verlieren dabei Hab und Gut. Auch in Europa brennt es, auf Teneriffa, in Kroatien und andernorts am Mittelmeer. Sicherlich sind es oft unachtsame Leute, oder ein Blitz – aber manchmal auch die sogenannten „Umweltschützer“, die zwischen zwei linken „Umweltschutz-Demos“ sich mal eine kleine Orgie im Wald leisten und dabei vielleicht einen halb verkifften Joint oder einen Zigarettenstummel unachtsam wegwerfen. Aber manchmal ist es einfach der muslimische Jihad. Im Internet ruft die Al Qaida ausdrücklich dazu auf, mit klaren Anleitungen: {Die letzte Ausgabe der Propaganda-Publikation der Al Kaida „Inspire“ zeigt denselben Inhalt mit der üblichen Menge Narzisissmus, täuschenden Drohungen und wiederholt abgeleierten Loblieder an den toten Terroristen. Aber was uns in den Augen springt, ist der Raum, den sie einem neuen, unerwarteten Ziel widmet: Die Bäume. Elf Seiten des Online-Magazins beschäftigen sich mit dem Thema, wie man Waldbrände in den NATO-Staaten legen kann. Sie liefern sowohl taktische wie auch religiös-muslimische Gründe, und eine illustrierte, Schritt-um-Schritt Anweisung, wie man einen Waldbrand legt, mit Benzin und einem Waschmaschinen-Timer. Feuer ist einer der Soldaten Allahs„, steht drin}.

 
 
Braucht man noch einen Kommentar dazu? Wenn ja, sagt Martin Rudner, Professor emerit von der Carleton Universität: {„Die Tatsache, dass dieser Aufruf in der Al-Qaida-Zeitschrift Inspire publiziert wurde, die eigentlich Jihad-Aktivitäten im angelsächsischen Westen fördert, ist ein Hinweis darauf, dass der Waldbrand-Jihad eine ernsthafte Bedrohung ist“. Und: {Der Bericht des amerikanischen Verteidigungsministeriums aus 2009 vermerkte ein wachsendes Interesse an „Waldbrand-Jihad“ unter den Terroristen. Und: „Es ist eure Freiheit, eine Feuerbombe zu zünden“ stand auf dem Cover von Inspire. Die Photos zeigten apokalyptische Szenen von brennenden Wälder. Ein Artikel eines führenden Al-Qaida-Mitgliedes Abu Musab Al-Siri ermutigt die „einfachen Widerstandskämpfern unter den Muslimen, die in Amerika und in den alliierten Ländern (Europa) wohnen, solche „Aktionen des einfachen Widerstandes zu verüben wie die Zerstörung der wirtschaftlichen Ziele und den Waldbrand in den heißen Sommermonaten“. The Province

 

Ähm. Sie sind tatsächlich daran bedacht, den Westen zu „bereichern“. Sowohl wirtschaftlich wie auch „kulturell“. So lange die Ausübung des Islam erlaubt ist, wird es immer wieder Muslime geben, die den Terror-Jihad gegen die „Ungläubigen“ führen. Mögen ihre meisten Opfer in den Reihen derjenigen zu finden sein, die ihnen dhimmihaft Moscheen genehmigen, Islamunterricht erlauben, und sie mit vielen anderen Zugeständnissen unterstützen!

 

Wer durch unseren Archiven stöbert, findet schnell heraus,

wie viel „menschliche Unachtsamkeit“ im Namen Allahs verübt wird,

vor allem in Israel…

 

 

 

 

 

Saudi Arabien, Katar und die Emirate rieten ihren Bürgern, aus Libanon wegzugehen

 

 

Saudi Arabien war die erste,

aber Katar und die Emiraten folgten ihr auf den Fersen.

Alle Golfstaaten gaben schon vor einigen Tagen Reisewarnungen für den Libanon:

Die Emirate und Katar sagen ihren Bürgern, Libanon sofort zu verlassen

Saudi Touristen wurden schon früher dazu geraten.

Die drei Regierungen gaben als Grund die Drohungen, Bürger zu entführen an.

 

 

DEBKA sagt: Zigtausende Saudis verbringen ihre Ferien im Libanon (Trotz Ramadan!) Die Saudi Strategie-Experten planen eine Massenausreise für die Urlauber, um die Wirtschaftskrise vorzubeugen und der Regierung des Najib Miqati zu schaden, den sie beschuldigen, die Hisbollah dabei zu unterstützen, Assad in Syrien zu helfen.

DEBKA

 

 

Ganz im Sinne der Saudis schreibt auch die Berliner Morgenpost heute – so kann man sich ausdenken, wesssen Brot die Berliner Morgenpost ißt – :

 

Syrien-Chaos greift auf den Libanon über

 

 

In Beirut sorgt ein militanter Schiiten-Clan

bei Assad-Gegnern für Angst und Schrecken

 

 

Süd-Beirut, Stadtteil Roueiss: Das ist tiefstes Hisbollah-Land. Die militante Schiiten-Organisation betreibt hier einen Staat im Staate. Mit Kalaschnikows bewaffnete Gestalten lungern an jeder Ecke herum, Polizisten sind nirgendwo zu sehen. (…) Dort sitzen bärtige Männer, die grimmig dreinblicken. Sie gehören zum schiitischen Al-Mokdad-Clan, der einen Türken und mehr als 50 Syrer in der libanesischen Hauptstadt Beirut und der Bekaa-Ebene als Geiseln genommen hat. Klingt ganz nach Berlin Neukölln, oder nach Duisburg Marxloh. Dort sitzen auch überall „bürtige Männer, die grimmig dreinblicken“. Die Syrer, die von den Mokdads festgehalten werden, sind Sympathisanten oder Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee FSA. Der blutige Konflikt in Syrien droht deshalb den Libanon in seinen Sog zu reißen. Schon bisher gab es Scharmützel an der Grenze und Schießereien zwischen libanesischen Anhängern und Gegnern des Assad-Regimes. Die von den Mokdads losgetretene Kidnapping-Krise weitet die internationalen Verwicklungen bedrohlich aus. „Wenn meinem Bruder etwas zustößt, ist der Türke als Erster dran“, signalisiert Hatem al-Mokdad mit der Geste des Halsdurchschneidens Entschlossenheit. Den türkischen Geschäftsreisenden fingen seine Häscher praktisch bei der Ankunft am Flughafen ab. Berliner Morgenpost

 

Auch der letzte Satz klingt nach Berlin-Neukölln, nach den „Rivalitäten zwischen den verschiedenen Großfamilien“, wie die Berliner Morgenpost so schön zu formulieren pflegt, wenn sie geruht, uns überhaupt einen kleinen versteckten Hinweis auf die Muslimmigranten zu liefern. Nun, erst mal wünschen wir den linken Journalisten Berlins, dass dieser Konflikt auch vor ihrer eigenen Haustür ausgetragen wird, damit sie auch ihren Lohn erhalten. Aber das wird sowieso auch ohne unseren Glückwünschen geschehen, denn das ist so die Art dieser Muslimmigranten: Sie bringen gern ihre Kriege mit sich und tragen sie auf Kosten der dummen europäischen Gutmenschen und Journalisten aus, die sich gar darüber freuen und es „Kultur“ nennen. Aber zurück zum ernsten, internationalen Aspekt: Der syrische Krieg breitet sich aus. Und Saudi Arabien schürt dort die Feindschaft. Es ist nur eine einseitige Schuldzuweisung der Saudis, dass die Libanesen Saudis entführen wollen. Die Schiiten sehen die Saudis berechtigt zu ihren Feinden, und zwar deswegen, weil die Saudis ihre Gegner, die syrischen Rebellen, mit Waffen, mit Männern, mit Logistik und mit dreckigster internationalen Propaganda unterstützen. In Syrien kämpfen weit mehr dreckige, mit saudischem Ölgeld bezahlten Muslimsöldner (reisende Mudschahedin), als libanesische Shiiten.
Man soll ja nicht vergessen, was alles die Saudis dem Libanon seit Jahrzehnten angetan haben. {Quelle: www.kybeline.com}

 

2 Responses to “Saudi Arabien, Katar und die Emirate rieten ihren Bürgern, aus „Libanon“ wegzugehen”

    • Klotho Says:

      Das Problem bei den Hyperschallgeschossen ist die Stabilität des Flugköpers, denn bei Hyperschall in der Atmosphäre entwickeln sich starke Reibungskräfte, Hitze und Druck. Deswegen mussten die Raumschiffe der NASA mit sehr starken Hitzeschilden ausgestattet werden. Und ein kleiner Strukturfehler in dem Hitzeschild und das Fluggerät explodiert.


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