kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwangsverheiratung minderjähriger muslimischer Mädchen nimmt in Europa zu 16. August 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:54


Begatten der toten Ehefrau: „Was hast du vor, Volltrotel? Das konntest du doch nicht, als ich am Leben war„!

 

 

Unter Muslimen in Europa,

ist die Zwangsheirat von minderjährigen Mädchen

mit älteren Männern auf dem Vormarsch.

 

Hiervon ganz besonders betroffen

ist Spanien und die Region Katalonien im Nordosten des Landes.

Während der ersten sechs Monate des Jahres 2012,

wurden dort alleine neun minderjährige Opfer

von Zwangsverheiratung den Behörden gemeldet.

 

Die katalanische Polizei berichtet von mehr als 50 Zwangsehen mit Minderjährigen im Jahr 2009, nachdem die regionale Regierung mit der Erstellung von amtlichen Daten begonnen hat. Laut einem Bericht der zuständigen Behörde, stellt diese Zahl nur “die Spitze des Eisberges” dar, da viele Opfer ihre Rechte nicht kennen und die meisten Fälle nicht gemeldet werden. Das Thema Zwangsheirat ist besonders akut in Katalonien, wo die muslimische Bevölkerung in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist. Katalonien ist eine Region mit 7,5 Millionen Einwohnern, wovon nach heutiger Schätzung 400.000 Muslime sind, gegenüber 30.000 in den 1980er Jahren. Wobei hier nur die offiziell gemeldeten Muslime erfasst sind, die Dunkelziffer der illegal eingewanderten dürfte diese Zahl weit überschreiten. Die muslimische Bevölkerung in vielen katalanischen Städten und Gemeinden beträgt derzeit mehr als 20% und die Stadt Salt, in der Nähe von Barcelona, wo muslimische Einwanderer heute 40% der Bevölkerung ausmachen, hat in Spanien den Beinamendas Mekka des radikalen Islamismus”, weil die Muslime intensiv bemüht sind dort die islamische Scharia durchzusetzen.

 

Nach Berichten katalanischer Behörden, sind von den Zwangsehen in Katalonien mehrheitlich muslimische Mädchen aus Nordafrika, Afrika, der südlichen Sahara, Südasien und dem Nahen Osten betroffen. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um Einwanderer aus Marokko, Pakistan, Gambia, Guinea und dem Senegal. Die Ehen werden oft mit einem Cousin oder einem anderen Familienmitglied angeordnet, um die Tradition fortzusetzen und um die Europäisierung der Mädchen zu verhindern, ein weiterer Aspekt ist die Bezahlung noch ausstehende Schulden. In einigen Fällen ist der Auslöser für die Zwangsheirat, wenn die jungen Mädchen oder Frauen aus muslimischen Familien mit Migrationshintergrund, einen Spanier als Freund haben, dann kommt es zur Intervention der wütenden Eltern. Ein 17-jähriges Mädchen aus Gerona, dass einen spanischen Jungen kennengelernt hatte, wurde von ihrer Familie überredet, wegen eines Familientreffen mit in ihr Heimatland zu reisen. Dort angekommen wurde sie gezwungen, ihren Cousin zu heiraten. Obwohl sie sich in ihren Freund in Gerona verliebt hatte stimmte sie der Heirat zu nachdem ihre Familie gedroht hatte, sie solange an einer Rückkehr nach Spanien zu hindern, bis sie die Heiratsurkunde unterschrieben habe.

 

Deshalb leben viele muslimische Mädchen in Katalonien

in der ständigen Angst vor den sogenannten Familientreffen in ihren Herkunftsländern

und wie oft von Freunden zu hören ist,

kehren viele nie zurück nachdem sie Spanien verlassen haben.

 

Viele Berichte von Zwangsverheirateten Kindern gelangen erst durch die Schulen an die Behörden, nachdem sich die Opfer immer öfter einem vertrauenswürdigen Lehrer anzvertrauen. In einem solchen Fall im Jahr 2011, wurde in L’Hospitalet, einer Vorstadt von Barcelona ein 27 Jahre alter marokkanischer Mann von der Polizei verhaftet, nachdem er eine 13-jährige geheiratet hatte. Der Fall kam durch die Aufmerksamkeit einer Lehrerin des Mädchens an die Öffentlichkeit. Wie eine Untersuchung ergab, hatte die Familie des Mädchens eine Reise nach Marokko angetreten, wo das Kind gegen ihren Willen gezwungen wurde den älteren Mann zu heiraten. Zurück in Spanien, kontaktierte das Mädchen die Lehrerin, die dann die Polizei gerufen hatte. Die Ermittler fanden heraus, dass das 13-jährige Mädchen von ihrem neuen Mann gegen ihren Willen in der Wohnung festgehalten und das Opfer von Vergewaltigung wurde. Wie die katalanischen Behörden berichten, wurden im Jahr 2011 alleine 21 Zwangsheiraten verhinderten, von denen 13 Minderjährige betroffen waren. Im Jahr 2010 waren es 15 Fälle von Zwangsheiraten und 13 im Jahr 2009.

 

Der Bericht besagt auch, dass im Jahr 2011 die genitale Verstümmelung von 36 Mädchen im Alter zwischen zwei bis 12 Jahren verhindert wurde. Die meisten dieser Fälle (27) traten in der Provinz von Barcelona auf und jeweils acht in Gerona und in Lérida. Im Jahr 2010, verhinderte die katalanische Polizei die genitale Verstümmelung von 28 Mädchen und 55 Genitalverstümmelungen im Jahr 2009. Katalonien hat einen Anteil von 80% muslimischer Mädchen in Spanien, die der Gefahr von Genitalverstümmelung ausgesetzt sind. Zwangsheirat ist nach dem spanischen Strafgesetzbuch keine Straftat und die Polizei versucht deshalb, andere rechtliche Möglichkeiten wie zum Beispiel: Straftaten im Zusammenhang mit sexueller Nötigung, Freiheitsberaubung, Entführung und Gewalt gegen Frauen zu verfolgen. Aber wie so oft in Spanien, ordnen die Richter nach einer Verhaftung die Freilassung des Beschuldigten aus dem Gefängnis {Quelle: fredalanmedforth.blogspot.de}

 

 

 

Schröder warnt vor Einschränkung

der Frauenrechte in Tunesien

 

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat angesichts der sich verschärfenden Verfassungsdebatte in Tunesien vor einer Einschränkung der Frauenrechte im Ursprungsland des Arabischen Frühlings gewarnt. „Eine Verfassungsformulierung, wonach Frauen und Männer einander lediglich ergänzen statt gleichberechtigt zu sein, wäre ein schlimmer Rückschritt im weltweiten Kampf für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Dieser drohenden Entwicklung müssen wir mit aller Kraft entgegen wirken. Gleiche Rechte für Frauen und Männer sind ein fester Bestandteil unserer unveräußerlichen Menschenrechte. Bei Menschenrechten und Frauenrechten darf es keine Relativierungen geben“, sagte Schröder wörtlich. Die Bundesregierung unterstützt Tunesien im Rahmen der Transformationspartnerschaft bei dem demokratischen Neuanfang des Landes. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat in diesem Rahmen in diesem Sommer ein Projekt initiiert, das politisch und zivilgesellschaftlich herausragend engagierte Frauen in Tunesien unterstützt und einen Informations- und Wissensaustausch – auch online – fördert.{Quelle: haolam.de –fredalanmedforth.blogspot.de}

 

 

 

Giftanschlag auf christliche Lernschwestern

 

 

In Pakistan leben Christen gefährlich.

Elf Lernschwestern wurde vergiftet.

 

 

 

Ein Unbekannter schüttete Quecksilber in den Pausentee von elf christlichen Lernschwestern in einem Krankenhaus in Karachi.

Drei von ihnen befänden sich in einem „sehr kritischen Zustand“.

Auch die übrigen müssten im Krankenhaus behandelt werden.

 

Karachi (idea): Im weithin islamischen Pakistan ist ein Giftanschlag auf elf christliche Lernschwestern in einem Krankenhaus in Karachi verübt worden. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des US-amerikanischen Pressedienstes Assist News Service (ANS) bereits am 29 Juli. Im „Civil Hospital“ habe eine bislang unbekannte Person den Tee der angehenden Krankenschwestern mit Quecksilber vergiftet. Drei von ihnen befänden sich in einem „sehr kritischen Zustand“. Auch die übrigen müssten im Krankenhaus behandelt werden. Den Giftanschlag hat auch die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit Sitz in Frankfurt am Main gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bestätigt. Der Leiter der Krankenschwesternausbildung am „Civil Hospital“, Nasreen Gill, kündigte eine genaue Untersuchung des Vorfalls an. Laut dem Pressedienst ANS gab es bereits in der Vergangenheit Anschläge auf christliche Krankenschwestern. Er kritisiert, dass pakistanische Medien über das jetzige Attentat nicht berichtet hätten. Von den 174 Millionen Einwohnern Pakistans sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen sowie zwei Prozent Hindus und der Rest Sikhs, Buddhisten und Anhänger anderer Religionen {Quelle: www.idea.de}

 

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