kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen 16. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:43

Fatwa: „Die am 24. August 2012 gegen die Moslembrüder protestieren werden, müssen getötet werden. Und das ist halal„!

 

 

 

 

Al-Azhars Scheich Haschem Islam und Mitglied des Fatwa-Ausschusses bei der Al-Azhar verabschiedete vor zwei Tagen der Fatwa, welche besagt, dass es halal ist, die Demonstranten zu töten, die gegen die Moslembrüder am nächsten 24. August 2012 auf die Straßen aller Bundesländer gehen werden.

 

 

 

 

Tötet sie … ihr Blut ist freigegeben und die von euch getötet wird ist ein Märtyrer … die den gewählten Präsidenten bekämpfen, sind Verräter, die getötet werden müssen!

 

 

 

 

Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen

 

 

Auf Kritik theologisch konservativer Protestanten

ist der geplante Staatsvertrag des Hamburger Senats

mit den drei größten muslimischen Verbänden

sowie der alevitischen Gemeinde gestoßen.

Kritisch äußerten sich der Vorsitzenden der Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß, und die Evangelische Allianz Hamburg.

 

Hamburg (idea): Auf Kritik theologisch konservativer Protestanten ist der geplante Staatsvertrag des Hamburger Senats mit den drei größten muslimischen Verbänden sowie der alevitischen Gemeinde der Freien und Hansestadt gestoßen. Der Vertragsentwurf, der am 14. August vorgestellt wurde, regelt unter anderem einen gemeinsamen Religionsunterricht von evangelischen, muslimischen und alevitischen Kindern sowie die Gleichstellung islamischer Feiertage mit den christlichen. So brauchen muslimische Schüler an bis zu drei Tagen – beispielsweise am Ramadan- oder Opferfest – nicht in die Schule zu kommen. Arbeitnehmer dürfen sich an diesen Tagen freinehmen; die Zeit müssen sie allerdings nacharbeiten. Eine ähnliche Regelung gibt es bereits für nicht-gesetzliche kirchliche Feiertage, wie etwa den Buß- und Bettag. Wie der Vorsitzende der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, sei es zwar wünschenswert, dass sich 130.000 Muslime und Aleviten als Bürger in Hamburg mit gleichen Rechten und Pflichten in Bindung an die Verfassung verstehen können. Schließlich habe der Staat ein Interesse daran, einen verfassungskonformen, liberalen Islam zu fördern, um so eine Abgrenzung zum weltweiten Islamismus und politisierenden Islam deutlich zu machen. Allerdings sei ein gemeinsamer Religionsunterricht von evangelischen und muslimischen wie alevitischen Kindern dafür nicht der richtige Weg. Kritik übte Rüß vor allem daran, dass der „Religionsunterricht für alle in evangelischer Verantwortung“ – so der offizielle Name des Hamburger Modells – künftig gemeinsam mit muslimischen und alevitischen staatlich examinierten Lehrern durchgeführt werden soll.

 

 
Rüß: Stellungnahme der Nordkirche

völlig unverständlich

 

Denn schon jetzt sei die Lage des Religionsunterrichts desolat: „Gegenwärtig wird der evangelische Religionsunterricht in Hamburg faktisch weitgehend nicht erteilt, obwohl er nach dem Gesetz verpflichtend und ordentliches Lehrfach ist“, so Rüß. Die christlichen Glaubensgrundlagen würden nur unzureichend vermittelt. Dabei sei ihre Kenntnis gerade in Zeiten des interreligiösen Dialogs von zunehmender Bedeutung. Rüß ist auch Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Er bezeichnete es als „völlig unverständlich“, dass die Nordkirche den geplanten Staatsvertrag begrüßt. Dies sei „das Gegenteil von souveränem Auftreten“. Die notwendige Förderung des interreligiösen Dialogs und das gute Einvernehmen mit Muslimen dürfe nicht zur Relativierung des christlichen Glaubens und der Preisgabe des christlichen Religionsunterrichtes führen. Rüß: „Im Gegenteil: Ein möglicher islamischer Religionsunterricht bedarf eines vertieften, in die Glaubensgrundlagen einführenden christlichen Religionsunterrichtes.“ Hier sollte die Nordkirche genauso handeln wie die katholische Kirche, die an ihrem Religionsunterricht festhält, so der Theologe.

 

 
Bedrängten Christen in islamischen Ländern beistehen

 

Rüß erwartet zudem, dass Muslime und Christen in diesem Zusammenhang gleichermaßen auf jene vom Islam geprägten Länder hinwiesen,

in denen Christen benachteiligt und verfolgt werden:

„Wenn hier islamische Feiertage anerkannt und Moscheen gebaut werden dürfen,

ist der Verweis auf jene islamischen Länder geboten,

wo weder christliche Theologen ausgebildet noch christliche Gotteshäuser errichtet werden dürfen.

Dies sind wir den verfolgten Christen schuldig“.

 

 
Evangelische Allianz:

Wie profiliert darf unterrichtet werden?

 

Auch die Evangelische Allianz Hamburg zeigte sich hinsichtlich des geplanten Staatsvertrages skeptisch. Wie ihr Sprecher Detlef Pieper gegenüber idea sagte, trete die dortige Allianz mit der Initiative „Gemeinsam für Hamburg“ grundsätzlich für den hohen Wert der Religionsfreiheit ein. Dazu gehöre selbstverständlich der Bau von Gemeindehäusern sowie das Recht auf religiöse Feiertage und Religionsunterricht. Spannend werde es allerdings bei der Umsetzung des geplanten gemeinsamen Religionsunterrichts von evangelischen und muslimischen Kindern. Pieper: „Wie profiliert darf unterrichtet werden? Was geschieht, wenn christlich geprägte Kinder sich dem Islam öffnen und wenn muslimische Kinder sich christlich taufen lassen möchten?“ Gerade hier werde sich zeigen, ob die geschlossenen Verträge sowohl Rechte als auch Pflichten der einzelnen Religionsgemeinschaften fördern und einfordern. Das Recht des Einzelnen, seine Religion frei zu wählen oder zu konvertieren, sei Bestandteil von Artikel 4 des Grundgesetzes und ein elementarer Wert des christlichen Glaubens. „Daran wird sich das gute Miteinander in unserer multireligiösen Stadt messen lassen müssen“, so Pieper.
 

 

Kritik von CDU und FDP

 

Verhandlungspartner des Senats waren die drei größten muslimischen Vereine: Schura (Rat der islamischen Gemeinschaften), Türkisch-Islamische Union (DITIB) und Verband der Islamischen Kulturzentren. Vierter Partner ist die alevitische Gemeinschaft mit rund 30.000 Mitgliedern. Noch in diesem Herbst soll der Vertrag in der Bürgerschaft beraten und beschlossen werden. In CDU und FDP stoßen die ausgehandelten Verträge allerdings auf Kritik. CDU-Fraktionschef Dietrich Wersich bemängelte, dass der Vertrag kein Verbot für Lehrerinnen und Polizistinnen enthalte, ein Kopftuch zu tragen. „Wir lehnen das Tragen derartiger religiöser Symbole bei diesen Berufsgruppen ab, weil wir die staatliche Neutralität für unverzichtbar halten“, sagte der CDU-Politiker, der das Bekenntnis zu Respekt und Toleranz in den Verträgen hingegen lobte. Deutlicher distanzierte sich die FDP von dem Vertragsentwurf. „Längst sind Lebensumstände der Hamburger muslimischen Glaubens und deren Verhältnis zu Stadt und Staat geregelt“, wird die stellvertretende FDP-Fraktionschefin Anna von Treuenfels zitiert. Ein Staatsvertrag sei daher unnötig, „erst recht, weil seine Veränderung oder Kündigung kaum möglich ist“. {Quelle: www.idea.de}

 

8 Responses to “Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen”

  1. Cajus Pupus Says:

    Heute Hamburg, morgen Bremen, übermorgen Deutschland! Immer mehr geht ein Stück Deutschtum, deutsche Kultur, Deutschland an sich, verloren.
    Dank unserer, ach so lieben und verständnissvollen Regierungsleute, ist der Islamismus schon bald die Hauptreligion! Es ist auch traurig mit anzusehen, wie die Kirchen ebenfalls dem Islam in den Hintern kriechen.

  2. Dass dies schon heute weitgehend Realität geworden ist, fällt vielen (den meisten) kaum auf, weil sie in ihrem Hamsterrad damit beschäftigt sind, einfach zu laufen, immer schneller zu laufen …

    Es ist der abhängige, scheinbare Wohlstand, der unsere Sinne benebelt. Die total verblödende Entertainmentwelt des Fernsehens, die Abhängigkeit und Manie des kostspieligen und teuren Markenbewusstseins, das nicht endendwollende Hamsterrad der Kredite und Leasingverträge, der ewige Wunsch nach mehr, mehr, mehr …

    Da nehmen wir doch die Bemühungen des Staates gerne an, uns davor zu schützen, was uns Angst macht!

    Mir macht diese Art von Staat Angst, der sich in mein Leben zwängt und mir alle, wirklich alle Freiheiten und Verantwortungen nimmt.

    Das ist die zweite Art der Veränderungen, der wir jetzt unterworfen sind. Aber da ich glaube, dass dieses System vollkommen zusammenbrechen wird und sich die Perversität und Menschenverachtung der verantwortlichen Machthaber gegen sie wenden wird, weil sie schlussendlich die gesamte Bevölkerung gegen sich haben werden, weil sie irgendwann die letzte Grenze überschreiten werden und danach einem wütenden, plündernden und gewaltbereiten Mob gegenüber stehen werden. Das wird der wirklich finale Akt dieses Systems sein und das Ende dieser menschenverachtenden Entwicklung!

    Aber man muss in unserer Welt alles von mehr Seiten betrachten. Und somit wird es gut sein, dass dies kommen musste. Denn wirkliche Veränderungen, und dies impliziert ein völlig neues, menschenwürdigeres System, sind nur dann möglich, wenn man am Nullpunkt angelangt ist. Einen schleichenden Übergang wird und kann es nicht geben! So wie bei einem Computer. Bevor man ein neues System aufsetzt, wird die Festplatte formatiert und somit das alte vernichtet.

    • Emanuel Says:

      Ok.. liebe Issacher .. alles ziemlich wahr , nur … „Mob“ ist in diesem Zusammenhang nicht ganz passend ! „Mob“ ist in naher Zukunft 90 % und mehr der vollkommen entrechteten Bevölkerung dieser Erde! „Mob“ sind wir alle, egal ob wir 400 Euro oder 40 000 ,- Euro pro Monat zur Verfügung haben !!!! Wir sind entrechtet ! Wir haben nur noch so zu funktionieren, wie es eine Handvoll Teufel und Satane auf dieser Erde wollen ! WOLLEN! Der Wille einer Handvoll Satane und Teufel bestimmt das Leben des „Mobs“ = 95 % der Erdbevölkerung

  3. . Und aufgebaut auf Macht und Profit sind, das grosse Übel unserer Zeit!

    Die anderen scheinbaren Veränderungen betreffen ebenfalls uns alle. Es ist eine gewaltige Umverteilung von Vermögen im Gange, das die unteren und mittleren Schichten in kürzester Zeit komplett verarmen lässt. Um dies überhaupt zu bewerkstelligen, wurde die Demokratie abgeschafft und ein bürokratischer Totalitarismus eingesetzt. Skrupellose, lobbygesteuerte Marionettenpolitiker erlassen Gesetze und Verordnungen, die einem unübersichtlichen, völlig überwucherten Dschungel erinnern, der es Menschen unmöglich macht, ihn zu durchdringen. Selbst Juristen schütteln ob dieser gewaltigen Flut an Gesetzen und Novellierungen samt ihren Ausnahmeregeln den Kopf. Dazu versucht man alle Menschen möglichst lückenlos und permanent zu kontrollieren und zu überwachen.

    Die Argumente sind immer die selben. Es ist der Kampf der Behörden gegen Terrorismus, Schwarzgeld, Steuerhinterziehung und (lach) Kinderpornografie. Stell dir vor, mein lieber Freund, es gäbe eine weltweit operierende Agentur, deren Kunden Regierungen sind und die die Aufgabe hat, ein weltweites Klima der Angst hervorzurufen. Nennen wir sie einmal „Die Agentur der Angst“.

    • CARMA Says:

      solange man noch nicht im tal des elends angekommen ist, mag man sich schon mal den kollaps der systeme herbeiwünschen – was aber, wenn es kein konzept für das „neue“ gibt, chaos, armut und gewalt jede hoffnung zunichte machen? das wirklich „neue“ kann nur noch Gott selbst herbeiführen, alle bisherigen sozialromantischen träume sind an der realität der unvollkommenheit des menschen und seiner gesellschaftsordnungen gescheitert. erst wenn ein hamster sich im laufrad erschöpft hat, kommt es zum stillstand und zeigt den ausweg aus der selbst verschuldeten tortur. vielleicht sollten wir aufhören, mit immer neuen utopischen entwürfen einer gerechteren, besseren welt von einem hamsterrad ins nächste zu springen und uns vielmehr von Gott überraschen und den weg zeigen lassen?..

  4. Emanuel Says:

    Jede Unklarheit des Geistes wird allein in diesem kurzen zitierten Text aus „Die wahre christliche Religion“
    sofort von göttlicher Weisheit -göttlichem Licht erhellt, wenn man nur die nötigen AUFNAHME-GEFÄSSE
    dafür besitzen würde ……

    Swedenborg, Emanuel

    Vera Christiana Religio 1772

    Deutsch: Die Wahre Christliche Religion

    Revidierte Übersetzung von Johann Gottlieb Mittnacht.

    45. Aus der Beschreibung des Wesens der göttlichen Liebe läßt sich
    ersehen, welcherlei das Wesen der teuflischen Liebe ist; man kann dieses aus
    dem Gegensatz sehen. Die teuflische Liebe ist die Liebe zu sich, auch diese
    heißt Liebe, ist aber in sich betrachtet Haß; denn sie liebt niemanden außerhalb
    ihrer, noch will sie mit anderen verbunden werden, um ihnen, sondern bloß um
    sich wohlzutun. Sie trachtet aus ihrem Innersten fortwährend danach, über alle
    zu herrschen und auch die Güter aller zu besitzen, und zuletzt wie Gott angebetet
    zu werden; und dies ist die Ursache, warum die in der Hölle Gott nicht
    anerkennen, sondern diejenigen als Götter, die an Macht über andere hervorragen,
    also niedere und höhere, oder kleinere und größere Götter, je nach
    der Ausdehnung der Gewalt, und weil dies jeder dort im Herzen trägt, so
    brennt er auch von Haß gegen seinen Gott, und dieser gegen diejenigen, die
    unter seiner Herrschgewalt stehen, und sieht sie als verächtliche Sklaven an,
    mit denen er zwar freundlich spricht, solange sie ihn anbeten, gegen die übrigen
    aber und inwendig oder in seinem Herzen selbst gegen Schützlinge wie
    mit Feuer wütet; denn die Selbstliebe ist ganz dasselbe mit der Liebe der
    Räuber, die sich einander küssen, solange sie auf dem Raube sind, nachher
    aber von Begierde brennen, die Genossen zu töten, um auch ihre Beute zu
    rauben. Diese Liebe macht, das ihre Begierden in der Hölle, wo sie herrscht,
    von ferne wie verschiedene Arten wilder Tiere erscheinen, einige wie Füchse
    und Panther, einige wie Wölfe und Tiger, und einige wie Krokodile und giftige
    Schlangen; und daß dieWüsten, in denen sie leben, aus nichts als Steinhaufen,
    oder aus bloßem Kies bestehen, mit untermischten Sümpfen, in denen Frösche
    quaken; und daß über ihren Hütten Klagevögel fliegen und krächzen; die
    Ochim, Zijim und Ijim, die in den prophetischen Teilen des WORTES, wo von
    der Herrschsucht und Selbstliebe die Rede ist, genannt werden, sind nichts
    anderes: Jes.13/21; Jer.50/39; Ps.74/14.

  5. Johannes Says:

    Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen

    Die Nord-„Kirche“ in persona Kirsten Fehrs („Bischöfin“ in Hamburg) und hinter ihr stehend der oberste Leiter Ullrich (Schleswig), sowie der umstrittene Weihbischof Jaschke (katholisch) begrüßen den geplantenVertrag der Stadt Hamburg mit den Muslimen. Die Kirchenleiter stimmen auch der Einführung des Chrislam-Unterrichts in öffentlichen Schulen zu – obwohl sie dazu kein Mandat haben.

    Das ist der Supergau einer selbstherrlich auftretenden Führungsclique in den Kirchen, die sich auch über Bibel und Grundgesetz hinwegsetzt. In Artikel 7 (Schulwesen) ist ausdrücklich geklärt, dass der christliche RU in den öffentlichen Schulen ordentliches Lehrfach ist und unter der Aufsicht der „Religionsgemeinschaften“ – gemeint sind die verschiedenen Kirchen, nicht aber andere Religionen – erteilt wird.

    Seit 2007 wird bereits über diesen „Staatsvertrag“ verhandelt. Die Kirchen hätten also genug Zeit gehabt, ihren Einfluss geltend zu machen. Doch was wollte man von der „weltweit ersten Bischöfin“ Jepsen schon erwarten, die sogar an Schwulen- und Lesben-Partys teilnahm? Und Fehrs? Sie ist zwar nach Aussage des Schleswiger Nordkirchenleiters Ullrich eine gute Predigerin, aber ansonsten rauscht die Hamburger Problematik mit Muslimen, die vom Verfassungsschutz observiert werden, an ihr vorüber. Allerdings auch an Ullrich, der durchaus ein offenes Ohr für Religionsvermischung hat.

    Dieser Supergau für die Kirchen in Deutschland kommt aber nicht von ungefähr und hat schon eine lange Tradition. Er ist aber für manchen überraschend, weil die Kirchen diesen Synkretismus (Religionsvermischung), der in der Bibel im Zusammenhang der Untreue Israels gegenüber GOTT als „Ehebruch“ bezeichnet wird und die lange Zerstreuung des Gottesvolkes zur Folge hatte, freiwillig zustimmt. Nur im Unterschied zu Israel macht die Kirche nun gemeinsame Sache mit denen, für die Juden und Christen Todfeinde sind! In allen islamischen Herrschaftsgebieten werden „Ungläubige“ (Juden und Christen vor allem) unterdrückt, verfolgt, getötet oder doch wenigstens als Dhimmis gedemütigt. Dhimmis sind im System der Schari´a geduldete Minderheiten, fast ohne Rechte, sie müssen jedoch eine Kopfsteuer bezahlen, sind aber von der Wehrpflicht befreit. Der ehemalige deutsche Botschafter, der promovierte Jurist, Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann (ZMD), der die Einführung der Schariá in Deutschland befürwortet, bezeichnet das islamische Minderheitenrecht als „das liberalste Statut für Andersgläubige, … das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat“ (Webseite des ZMD http://www.zentralrat.de vom 30.08.2004).

    Ein Großteil der „Kirche“ verbündete sich schon mit den Machthabern während der Diktatur der braunen Sozialisten („Reichskirche“). Aus diesem Desaster lernten nur wenige dazu! In der Zeit der Diktatur der roten Sozialisten in der DDR bemühten sich besonders westdeutsche Kirchenleiter sozialistischer zu sein als ihre Genossen auf der anderen Seite von Mauer und Stacheldraht. Einige sehen selbst heute darin keinen Makel. So stimmte die Magdeburger Bischofsfrau der Führerin der SED-Nachfolgeorganisation, Gesine Lötzsch, erst kürzlich zu, als diese die Rückkehr in den DDR-Sozialismus als Parteiziel ausgab.

    Die „Vergeschwisterung“ der Kirche mit dem Islam, der dritten Diktatur unserer Zeit, die der Islam-Kenner Bassam Tibi als „Polit-Ideologie“ bezeichnete, der Londoner „Telegraph“ titelte jedoch am 29.12.09 schärfer: Der Islam „A murderous ideology tolerated for too long“ . Kirchenleitungen haben schon früh mit dem Islam angebandelt. So wurden die „Palästinenser“ von Anfang an in jeder Weise in ihrem Kampf gegen Israel unterstützt, indem die „Palästinensische Theologie“, die das AT nicht mehr gelten lässt und Israel aller Rechte auf sein Land berauben will, unterstützt. Kirchenleiter besuchten häufig den Terroristen und Friedensnobelpreisträger Arafat und werteten ihn damit auf. In Deutschland begann spätestens in den 70er Jahren die „Dialog-Kultur“. Kirchenleiter förderten die Unterwerfung unter den Islam, der gar nicht daran dachte, seinen Anspruch, die „einzig wahre Religion“ zu sein, aufzugeben. Da wurden Kronleuchter zu Moschee-Einweihungen geschenkt, weiterer Moscheebau gefordert und gefördert (Kock, Schneider), zum Ramadan Glückwünsche übermittelt – obwohl doch der Ramadan zur Erinnerung an die „Herabsendung“ des Koran begangen wird und Christen in dieser Zeit nichts zu lachen haben – berechtigte Kritik an den meschenverachtenden Lehren des Koran als „krankhaft und unchristlich“ (Schneider) gescholten.

    Die ersten „Islam-Beauftragten“ der Kirchen wurden berufen. Sie sollten den zweifelnden Christen den Islam schmackhaft machen. Auch in den Parteien rührten sich die ersten Befürworter der islamischen Ideologie. Die „C“SU hielt sich noch zurück, nicht so die „C“DU. Hier war sie sich mit den Linken und Grünen eins: der „Islam-Unterricht“ wurde zuerst in Niedersachsen unter dem Ex-MP und Ex-Präsidenten Wulff eingeführt. Weitere „C“DU-Länder folgten.

    Zurück zur Islam-Reformation in Nordelbien. Ausgerechnet vom Nordelbischen Missionszentrum wurde ein junger Absolvent der Theologie mit dreimonatiger Erfahrung an einer islamischen Uni in Nordafrika in das Amt eines Islam-Beauftragten berufen. Landauf, landab informierte er mündlich und schriftlich im ländlichen Schleswig-Holstein die uninformierten Christen über die vermeintliche Ähnlichkeit des Islam mit dem christlichen Glauben. In der Schrift des Hamburger Missionswerks „nm“ schrieb er unendliche Folgen über den Islam, die einen nicht bibelfesten Christen schon ins Schleudern bringen konnten. Proteste und Gespräche halfen nichts – weder beim Missionswerk noch bei dem damaligen Schleswiger Bischof.

    Die Befürwortung der Islamisierung wurde stärker, sowohl von Seiten der Kirchen als auch von der Politik. Immer häufiger war zu hören, der Islam gehöre zu Deutschland. In Hamburg konnte sich die „weltweit erste Bischöfin“ Jepsen, aber auch Weihbischof Jaschke, die Rufe des Muezzin zur Unterwerfung der „Ungläubigen“ unter den „Größten“ (Allah) vorstellen. Denn die Unterwerfung der „Ungläubigen“ steht ja im Zentrum dieses Rufes. Die neue „Bischöfin“ Fehrs denkt ähnlich und Ullrich hat nichts dagegen. Die ehemalige Lübecker „Bischöfin“ Bärbel Wartenberg-Potter versuchte zudem einen „christlich-islamischen“ Frauen-Gesprächskreis zu installieren – vergeblich. Es entstand der Eindruck, dass alle diese Befürworter des Islam nicht wussten bzw. wissen, was der Islam ist und was er für Ziele hat. Propst in Lübeck war zu jener Zeit ein Mann, der nicht nur alles mitgetragen hat, sondern nun in Hannover der Landeskirche vorsteht. Nach dem Abgang von Bärbel Wartenberg-Potter, wurde auch der Lübecker Bischofssitz aufgegeben. Sicherlich auch eine Folge der Gleichgültigkeit vieler Christen in der Hansestadt. Bischof Meister blieb es nun als erstem „Geistlichen“ vorbehalten, die Einführung der Lehren des Koran auch an einer kirchlichen Privatschule bei Hannover anzuordnen.

    Dass die Verhandlungen mit den muslimischen Verbänden in Hamburg bereits seit fünf Jahren geführt werden, erstaunt. Sie fingen also unter Bürgermeister Ole von Beust („C“DU) unter Mitwirkung von Maria Jepsen an und wurden abgeschlossen unter dem jetzigen Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und der Nachfolgerin von Jepsen.

    Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland (BIG e.V.) ist ein von Muslimen in Neumünster gegründeter Landesverband mit Sitz in Hamburg. Er ist Mitglied im Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland. Vorsitzender ist Ramazan Ucar, der „Theologie und Islamwissenschaften in Syrien studiert hat. Das Bündnis, mit dem HH einen Vertrag abschließen will, vereint DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion), SCHURA („Versammlung“, in der verschiedene Gruppen zusammen geschlossen sind, die von MILLI GÖRÜS – islamische Vereinigung der neuen Weltsicht- dominiert werden – und VIKZ (Verband der Islamischen Kulturzentren).

    Aus der Hamburger Taiba-Moschee, die (erst) im August 2010 geschlossen wurde, stammen bekanntlich einige der Selbstmordattentäter von 9/11-2001. Die Aktivitäten einiger aus der „salafistisch-dschihadistischen“ Szene wichen deshalb nach Schleswig-Holstein aus. Die übrigen der obigen islamischen Vereine haben zwar unterschiedliche Schwerpunkte, vom Verfassungsschutz werden aber alle mehr oder weniger beobachtet. Sowohl der neue Innensenator Neumann (am 24.05.2011) als auch der frühere schleswig-holsteinische Innenminister Schlie (04.05.2011) beobachten die islamischen Aktivitäten in ihren Bereichen mit gemischten Gefühlen und sehen in der islamischen Bedrohung „die größte Gefahr“.

    Die zum Teil aus dem türkischen Ministerium für Religion aggressiv gesteuerte Mission der Milli Görüs führte dazu, dass im ländlichen Schleswig-Holstein mittlerweile 37 Moscheen stehen, darunter die Großmoschee in Rendsburg mit zwei 26 Meter hohen Minaretten. Eine weitere Großmoschee ist in Bad Segeberg geplant.

    Wie sehr „C“DU-Politik und Kirche dem Islam entgegen kommen, wurde bei der Einweihung des islamischen Zentrums am 09.10.2009 in Rendsburg deutlich. Der ehemalige MP Carstensen meinte wohlwollend: „Diese Moschee hat eine wunderbare Ausstrahlung von Sanftmut! … Ich bin stolz eine solche Moschee in m e i n e m Bundesland zu haben … Die Moschee wird ein Symbol für Frieden und Freiheit sein! … Ich freue mich, wenn man in dieser Art und Weise und in Ehre seinem Herrgott dienen kann und hier beten kann.“

    Bei diesem frohen Anlass konnte der jetzige Islam-Beauftragte der Nordelbischen Kirche, „Pastor“ Dr. Detlef Görrig nicht schweigen. Er mahnte zur Toleranz – nicht die der Intoleranten, sondern der etwa 850 besorgten Rendsburger, die eine Moschee in ihrer Nachbarschaft nicht haben wollten!

    Es ist erschütternd und macht mehr als traurig, dass die „Kirche“ mit der ihr am härtesten widerstehenden „Religion“ einen solchen Vertrag schließen will, durch den der HERR der Kirche, JESUS CHRISTUS, verraten und verworfen wird. Sein Evangelium, das ja immerhin noch ansatzweise in der Schule verbreitet werden konnte, wird nun der Vermischung Chrislam geopfert, die niemandem zum Heil werden kann. Und was werden unsere Glaubensgeschwister in den Ländern der blutigen Verfolgung sagen?


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