kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Junge Deutsch-Türken finden Koran-Aktion gut 16. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:13

Pakistanische Suniten zerren 20 Schiiten aus den Bussen und töten sie zum Ramadan

 

Im Gebiet um Gilgit werden ständig ein paar Muslime getötet – einfach so,

weil der Islam so schön und tolerant ist.

Töten ist im Islam am schönsten,

man kommt schnurstracks in den Muslimparadies!

 

Das ist natürlich ein Parade-Beispiel vom „Gemeinsambeten zum Selbengott“, wie uns die entchristlichten Pfarrer der Evangelischen Kirche ständig über die lieben Muslime predigen. Wir hoffen, dass die Muslime doch gern mit den evangelischen Pfarrern zu irgendwelchem Selbengott zu predigen bereit sind. Jemand müßte mal gründlicher analysieren, warum die Muslime so gern mit den evangelischen Pfarrern gemeinsambeten, während sie untereinander sich eher gegenseitig ermorden – im Namen des „Allahu Akbar„, versteht sich: {Ein pakistanischer Beamte sagt, dass die Bewaffneten Muslime 20 schiitischen Muslime im Norden des Landes zwangen, aus den Bussen auszusteigen und anschließend töteten sie sie. Der Polizeibeamte sagte, dass der Vorfall sich am Donnerstag im Naran-Tal ereignete. ER sprach unter Anonymität, denn er fürchtet eine Rache. Der Generalinspektor der Polizei in Gilgit, Ali Sher, sagte, dass die Getöteten vom Rawalpindi nach Gilgit unterwegs waren, in einem grundsätzlich schiitischen Gebiet}. So viel vom Mär über die „Friedensbereitschaft“ der Sunniten. Es gab viele solche muslimisch-religiös motivierte Angriffe im Gebiet in der Vergangenheit. Viele Sunniten betrachten die Schiite als keine echte Muslime. The Global

 

Aber sie sollten doch zum Selbengott mit ihnen beten,

aus demselben Koran!

Leider sagt uns der Bericht nicht,

ob die Getöteten nur Männer waren,

oder auch Frauen und Kinder.

Nicht, dass für uns Frauen weniger wert wären.

Aber man geht davon aus,

dass die Männer dort als feindliche Kämpfer gelten könnten…

 

 

 Missionierungsaktion in Berlin: Salafisten verteilen auf dem Potsdamer Platz...

 

 

Junge Deutsch-Türken finden Koran-Aktion gut

 

 

Eine repräsentative Studie zu Deutsch-Türken

bringt ein überraschendes Ergebnis:

Unter jungen Migranten befürworten „fast zwei Drittel“

die umstrittene Koranverteilaktion von Salafisten in Fußgängerzonen.

Viele zeigen sich bereit,

die Islamisten mit Spenden zu unterstützen.

 

 

Umfrage zu Haltung von Deutsch-Türken zu der Koran-Aktion: Unter den Jüngeren...

 

Berlin: Junge Migranten in Deutschland, die aus der Türkei stammen, fühlen sich offenbar von der Koran-Verteilaktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen angezogen. Das geht aus einer neuen repräsentativen Studie des Umfrageinstituts Info GmbH hervor, für die 1011 aus der Türkei stammende Personen über 15 Jahren telefonisch befragt wurden. Die komplette Studie mit dem Titel „Deutsch-Türkische Lebens – und Wertewelten“ wird am Freitag in Berlin vorgestellt, Teilergebnisse liegen SPIEGEL ONLINE bereits vor.

 

Auf die Frage: „Seit einiger Zeit verteilen Salafisten unter dem Motto ‚Lies‘ in Deutschland kostenlos deutschsprachige Korane. Wie finden Sie das?“ antworteten 20 Prozent der 15 bis 29-Jährigen mit „sehr gut“, 43 Prozent mit „eher gut“. (Siehe Grafik in der Fotostrecke). In dieser Altergruppe gaben 34 Prozent an, sie würden „wahrscheinlich“ oder „ganz sicher“ für die Aktion spenden, zwei Prozent hatten die Salafisten bereits finanziell unterstützt. Bei älteren Deutsch-Türken hingegen wird die Aktion der Salafisten überwiegend abgelehnt. Unter den 30 bis 49 Jahre alten Befragten finden 54 Prozent die Koran-Kampagne „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“. Bei den über 50-Jährigen lehnen mehr als zwei Drittel die Aktion ab. Große Unterschiede gibt es bei der Frage bezüglich der Staatsbürgerschaft: Von Befragten mit deutschem Pass lehnen zwei Drittel die Aktion ab, unter den Personen mit türkischer Nationalität nur etwas mehr als die Hälfte. Auffällig ist, dass unter den Befragten, die keinen oder einen niedrigen Schulabschluss haben, die Zustimmung zu der Koranverteilung am niedrigsten ist. Insgesamt stimmen Männer der Aktion eher zu als Frauen. Die hohe Zustimmung unter den jungen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund könne „auf eine verstärkte Rückbesinnung gerade der jungen Generation auf religiöse Werte der Heimat ihrer Eltern zurückzuführen sein – ohne dass sich daraus bereits ein unmittelbarer Trend zum politischen Islamismus ableiten“ ließe, so Holger Liljeberg, Geschäftsführer der Info GmbH. „Bei den älteren Türken in Deutschland, die ja überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt sind, stößt die Aktion ‚Lies!‘ dagegen überwiegend auf Ablehnung“, so Liljeberg.

 

 

 Migranten unzufrieden mit deutschen Parteien

 

Im Frühjahr dieses Jahres hatten Salafisten in Dutzenden deutschen Städten Tausende deutschsprachige Koran-Exemplareunter das Volk gebracht.

Hinter der Aktion steckt

das Netzwerk „Die wahre Religion“ des radikalen Predigers Ibrahim Abou-Nagie.

 

 
Auch politische Präferenzen wurden bei der Umfrage erhoben – traditionell ist die SPD in den vergangenen Jahrzehnten unter türkischen Zuwanderern immer die stärkste Partei gewesen. „Die SPD dürfte sich am meisten freuen, wenn die Türken in Deutschland zur Wahl gehen könnten. Denn ob mit oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die Sozialdemokraten sind die mit weitem Abstand beliebteste Partei der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund“, so Liljeberg. Aber diese eindeutige Präferenz für die SPD scheint langsam abzunehmen. Von den über 50-Jährigen würden zwar, wären an diesem Wochenende Bundestagswahlen, laut Umfrage noch 48 Prozent ihr Kreuz bei den Sozialdemokraten machen – bei 15 bis 50-Jährigen liegt die Zustimmung hingegen deutlich niedriger. Insgesamt sind die jungen aus der Türkei stammenden Migranten offenbar weniger zufrieden mit den deutschen Parteien – oder unpolitischer: Von den 15 bis 29-Jährigen sagten 16 Prozent, sie würden keine Partei wählen, bei den 30 bis 49-Jährigen waren es sogar 18 Prozent. Deutlich geringer fällt diese Zahl in der älteren Generation aus. Für die Union ist die Anhängerschaft am größten unter den Deutsch-Türken, die keinen oder nur einen niedrigen Schulabschluss haben. {Quelle: www.spiegel.de  – Von Anna Reimann}

 

2 Responses to “Junge Deutsch-Türken finden Koran-Aktion gut”

  1. Johannes Says:

    Warum gibt es keine einzige Fatwa einer islamischen Autorität, die Mord und Selbstmord verurteilt? Die Fatwa müsste zum Ausdruck bringen, dass jeder, der einen anderen Menschen ermordet, in Allahs Hölle fährt.

    Da sich aber gerade auch in diesem Punkt Bibel und Koran total unterscheiden, müsste das doch auch endlich unseren Kirchenführern aufgehen!

    Aber Schneider und Co können das nicht verstehen …


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