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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

konvertierter-Iranischer Pastor Noorollah Ghabitizadeh frei 13. August 2012

Filed under: Islamische Schandtaten,Konvertiten — Knecht Christi @ 16:29

Und seid dankbar„!

(Kolosser 3:15)

 

Der vom Islam zum Christentum konvertierte iranische Pastor Noorollah Ghabitizadeh

wurde im Juli 2012 nach 577 Tagen Haft aus dem Gefängnis entlassen.

Das teilte jetzt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit.

 

Der 47-jährige Ghabitizadeh ist Leiter einer Hauskirche. Er wurde am 24. Dezember 2010 im Rahmen einer Polizeirazzia gegen Christen verhaftet. Grund seiner Festnahme war sein Wechsel vom Islam zum Christentum. Dies kann im Iran mit dem Tode bestraft werden. Da sich Ghabitizadeh vor Gericht nicht vom christlichen Glauben lossagte, befinde er sich auch nach seiner Entlassung aus der Haft in Lebensgefahr, teilte IGFM mit. „Die Gründe seiner Freilassung und damit verbundene Auflagen sind bisher nicht geklärt, aber man kann davon ausgehen, dass internationale Kampagnen, wie die zur Rettung von Pastor Youcef Nadarkhani, dazu beigetragen haben“, teilte der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin, mit. „Seine Haft widersprach allen internationalen Verpflichtungen des Iran“, so Lessenthin. „Jedoch gibt es noch hunderte, wenn nicht gar tausende von politischen Gefangenen in der Islamischen Republik Iran. Viele von ihnen werden unter unmenschlichen Bedingungen gehalten. Massive physische und psychische Gewalt ist in iranischen Gefängnissen an der Tagesordnung“. Volkmar Klein, CDU-Mitglied des Deutschen Bundestages und Pate für Ghabitizadeh im IGFM-Patenschaftsprogramm, freut sich über die Freilassung: „Mit der Übernahme der Patenschaft für Noorollah Ghabitizadeh wollte ich ein Zeichen für die Menschenrechte setzen. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Religionsfreiheit zu verteidigen und verfolgte Christen zu schützen.“ Er bewundere Ghabitizadeh für seine Stärke im Glauben. Insgesamt unterstützen über 70 Politiker das Patenschaftsprogramm der IGFM.

 

Laut IGFM hat sich die Situation im Iran für Christen nach der umstrittenen Wiederwahl Mahmoud Ahmadinedschads am 12. Juni 2009 dramatisch verschärft. Da es christlichen Gemeinden nur unter strengen Auflagen gestattet ist, ihre Religion auszuüben, haben sich Hausgemeinden gebildet, die ihre Gottesdienste und Bibelkreise im Untergrund abhalten. Seit 2009 sitzt auch der 35-jährige iranische evangelische Pfarrer Yousef Nadarkhani in Haft. Er wurde in Teheran wegen „Abfall vom islamischen Glauben“ zum Tode verurteilt. „Amnesty International“ zufolge hatte die iranische Regierung eine Aussetzung des Todesurteils angeboten, falls Nadarkhani sein christliches Glaubensbekenntnis widerrufe. Dieses lehnte Nadarkhani viermal ab. Laut IGFM wird die Hinrichtung im Zentralgefängnis von Rasht vorbereitet. {Quelle: www.pro-medienmagazin.de}

 

 

Iran: Konvertitenpastor aus Haft entlassen

 

Bundestagsabgeordneter Klein:

„Ich freue mich ungemein, dass unser Engagement erfolgreich war“.

IGFM: „Politische Patenschaften sind ein starkes Signal für Menschenrechte“!

 

Frankfurt / Siegen (7. August 2012) – Der iranische Konvertitenpastor Noorollah Ghabitizadeh wurde im Juli 2012 nach etwa 577 Tagen Haft aus dem Gefängnis entlassen. Volkmar Klein, Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU, und sein politischer Pate im IGFM-Patenschaftsprogramm, sieht darin einen großen Erfolg: „Mit der Übernahme der Patenschaft für Noorollah Ghabitizadeh wollte ich ein Zeichen für die Menschenrechte setzen. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Religionsfreiheit zu verteidigen und verfolgte Christen zu schützen. Dass unsere Bemühungen erfolgreich waren, erfreut mich wirklich sehr.“ Insgesamt unterstützen über 70 Politikerinnen und Politiker das Patenschaftsprogramm der IGFM. Laut der IGFM, hat sich die Situation im Iran für Christen nach der umstrittenen Wiederwahl Mahmoud Ahmadinedschads am 12. Juni 2009 dramatisch verschärft. Da es christlichen Gemeinden nur unter strengen Auflagen gestattet ist, ihre Religion auszuüben, haben sich Hausgemeinden gebildet, die ihre Gottesdienste und Bibelkreise im Untergrund abhalten. Der iranische Konvertit und Leiter einer Hauskirsche, Noorollah Ghabitizadeh (*1965, auch: Qabitizade), wurde an Heiligabend, am 24. Dezember 2010, im Rahmen einer gegen Christen gerichteten Polizeirazzia verhaftet. Nach Inhaftierungen in den Gefängnissen von Ahwaz und Dezful, wurde er schließlich in das Gefängnis der Stadt Isfahan verlegt. Grund seiner Inhaftierung war sein Wechsel vom Islam zum Christentum. Das Annehmen einer nichtislamischen Religion kann für Männer im Iran als todeswürdiges Vergehen gelten. Im August 2011 fand die erste Gerichtsverhandlung statt, im November 2011 wurde er in Handschellen und Ketten vor Richter Poor Mohammadin gebracht. Da er sich nicht von seinem Glauben los sagte, schwebt Noorollah Ghabitizadeh auch weiterhin in Lebensgefahr; dies gilt trotz seiner Entlassung aus dem Gefängnis. Er bleibt tagtäglich von neuerlicher Festnahme bedroht. „Die Gründe seiner Freilassung und damit verbundene Auflagen sind bisher nicht geklärt, aber man kann davon ausgehen, dass internationale Kampagnen, wie die zur Rettung von Pastor Youcef Nadarkhani, dazu beigetragen haben“, so der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin.

 

Volkmar Klein würdigt Noorollah Ghabitizadeh als Menschen, den er für seine Stärke und seinen festen Glauben bewundert: „Für das, was er in den letzten Monaten erleben musste, gebührt Herrn Ghabitizadeh unser Beistand und unsere Anerkennung.“ Dann fügt er hinzu: „Auch möchte ich mich über die unzähligen Zuschriften, die vielfach versicherte Solidarität und die Unterstützung für Herrn Ghabitizadeh bedanken. Das zeigt mir, dass das Engagement jedes Einzelnen dazu führen kann, dass Christenverfolgung nicht allein ein Thema für Hilfswerke oder Menschenrechtsorganisationen bleibt, sondern auf die politische und publizistische Agenda gehört“. IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin betont: „Es freut uns sehr, dass Herr Ghabitizadeh endlich aus seiner willkürlichen Haft in den für Folter berüchtigten iranischen Gefängnissen entlassen wurde. Seine Haft widersprach allen internationalen Verpflichtungen des Iran. Jedoch gibt es noch hunderte, wenn nicht gar tausende von politischen Gefangenen in der Islamischen Republik Iran. Viele von ihnen werden unter unmenschlichen Bedingungen gehalten. Massive physische und psychische Gewalt ist in iranischen Gefängnissen an der Tagesordnung. Eine politische Patenschaft, wie sie Herr Klein übernommen hatte, gibt den verfolgten Regimegegnern internationale Aufmerksamkeit und damit Schutz.“ Bisher unterstützen über 70 Politikerinnen und Politiker, darunter u.a. die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, der Europaabgeordnete Michael Gahler MdEP/EVP, sowie der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, das Patenschaftsprogramm der IGFM. {Quelle: www.igfm.de}

 

3 Responses to “konvertierter-Iranischer Pastor Noorollah Ghabitizadeh frei”

  1. Klotho Says:

    Das ist ja schon der grundlegende Unterschied, das wenn in Europa seine Kirche verlässt wird er nicht in Gefängnis geworfen oder gar mit dem Tode bestraft, als gibt es in islamischen Ländern faktisch keine Religionsfreiheit und ihrevorgeheuchelte Toleranz in Europa ist ja gar nicht existent.
    Damit ist der islam der neue Faschismus des 21. Jahrhunderts welche es auf allen Ebenen zu bekämpfen gilt.
    Und ich habe die Schriften des islams durchgelesen, die Hadithe, den Koran, alles voller Blasphemien, Widersprüche, Irrsinn, Unsinn, vollkommenes Chaos, keine spirituelle Ordnung zu erkennen. Das kann nicht von Menschen die mit einem gesunden Menschenverstand verfügen stammen.

    • .Klotho Sagt:
      13. August 2012 at 17:28
      als gibt es in islamischen Ländern faktisch keine Religionsfreiheit und ihrevorgeheuchelte Toleranz in Europa ist ja gar nicht existent

      °°ja die wissen schon Wie man Menschen Unterjocht unter dem Deckel
      eines °°sogenannten Propheten°°

  2. …Und seid dankbar“!
    (Kolosser 3:15)

    Gottes Segen für den Pastor°°

    Der vom Islam zum Christentum konvertierte iranische Pastor Noorollah Ghabitizadeh
    wurde im Juli 2012 nach 577 Tagen Haft aus dem Gefängnis entlassen.
    Das teilte jetzt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit.

    es geschehen noch Zeichen und Wunder im Islam°°° Hut ab.

    ..http://www.igfm.de/Internationale-Gesellschaft-fuer-Menschenrechte-IGFM.2.0.html


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