kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Berliner verjagen die Salafisten, die nach Ägypten zu Morsi fliegen! 12. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:54

Hasta la vista, Salafista!

Erfolgreicher Auftakt in Frankfurt am Main

 

Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt am Main

die Auftaktkundgebung der Kampagne „Hasta la vista, Salafista!“ statt.

Die Kampagne unter Federführung der Jugend der PRO-Bewegung

soll bundesweit auf die Umtriebe

und die Gefährdung durch Salafisten aufmerksam machen.
 

 

Die Kampagne wird gemeinsam mit der German Defence League (GDL) und der Republikanischen Jugend durchgeführt. Frankfurt wurde deswegen als Auftaktort für die Kundgebung ausgewählt, weil sich das Rhein-Main-Gebiet mittlerweile zum Zentrum des Salafismus in Deutschland entwickelt hat. In der hessischen Bankenmetropole hat sich zudem mit „DawaFFM“ eine sehr einflussreiche und große Salafistengemeinde gebildet. Diese unterhalten eine eigene Moschee, ihr gegenüber fand die Kundgebung statt. Gegen DawaFFM läuft aktuell ein Verbotsverfahren. Mit etwa 50 Teilnehmern war die Kundgebung gut besucht. Als Redner waren Tony-Xaver Fiedler (Jugend der PRO-Bewegung), Lars Seidensticker („Freiheit statt Islam“-Tourleiter), Matthias Ottmar (REP-Jugend), Sebastian Nobile (German Defence League) und Stefan Werner (PRO-Bewegung in München). Die Kundgebung verlief gut, es konnten wegen der Lage an einer viel befahrenen Straße und einem angrenzenden Wohngebiet viele Leute erreicht werden.
 

Leider hatte die Kundgebung eine große Schattenseite. Dazu äußerte sich Tony-Xaver Fiedler wie folgt: „Dass die Polizei nicht in der Lage oder willens war, uns Schutz zu gewährleisten, war skandalös. Nachdem ein erstes Fahrzeug in Sichtweite der Polizei heimtückisch angegriffen wurde, verhielt sich der Einsatzleiter, Stefan Kaaden, uns gegenüber sehr abweisend. Weder wurde Polizeischutz für uns bereit gestellt, noch wurde sich ernsthaft mit dem Angriff befasst. Und durch dieses Verhalten kam es, wie es kommen musste. Unser zweiter Bus wurde angegriffen und zwar an der gleichen Stelle und vor den Augen der Polizei. Doch statt irgendwie einzugreifen, blieben die Polizisten stehen und unternahmen nichts. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, gegen den Einsatzleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzureichen. Er kann von Glück reden, dass bis auf zwei beschädigte Scheiben niemand zu Schaden gekommen ist. Hätte es wegen des Angriffes einen Unfall gegeben oder wären die Steine durch die Scheiben geschlagen und hätten die Insassen getroffen, hätten Kaaden dies zu verantworten! Ansonsten verlief der gesamte Tag sehr vielversprechend. Ein erfolgreicher Auftakt für unsere Kampagne hat stattgefunden und es wird während der Kampagne weitere Überraschungen geben. Wir werden solange gegen die Salafisten protestieren, bis sämtliche Vereinigungen verboten und alle Salafisten in ihre Herkunftsländer abgeschoben worden sind! Hasta la vista, Salafista“! {Quelle: www.hasta-la-vista-salafista.de}

 

 

Der ramadanfreundliche Tagesspiegel nennt die Al-Nur-Moschee in der Haberstraße,

die Dar-Assalam-Moschee in der Flughafenstraße

und die Al-Sahaba-Moschee in der Torfstraße als Ziele.

Auch die Frankfurter Rundschau hatte schon vor einiger Zeit

einen islamkritischen Terminkalender für Berlin herausgegeben.

 

 

 

Bild schließen

 

Rechtewollen vor Moscheen demonstrieren

 

Ausgerechnet zum Ende des Ramadan wollen die Rechtspopulisten von „Pro Deutschland“

am nächsten Wochenende vor Berliner Moscheen demonstrieren.

Die Berliner Polizei bereitet sich auf Auseinandersetzungen vor.

 

Am kommenden Wochenende steht die Polizei vor einem Großeinsatz. Die rechtspopulistische Partei Pro Deutschland will am Sonnabend vor Moscheen protestieren, und zwar in Neukölln und Wedding. Die Aktion steht unter dem Motto „Hasta la vista, Salafista”. Dem Vernehmen nach wollen Parteimitglieder vor der Al-Nur-Moschee in der Haberstraße, der Dar-Assalam-Moschee in der Flughafenstraße und der As-Sahaba-Moschee in der Torfstraße die umstrittenen Mohammed-Karikaturen zeigen. Das Datum ist provokant gewählt: Muslime feiern das Ende des Ramadan. Mit dem Zeigen dieser Bilder hat Pro Deutschland eine Reihe übler Auseinandersetzungen provoziert, zahlreiche Polizisten waren schwer verletzt worden. Ausgelöst durch eine Pro-Deutschland- Kundgebung hatte im Mai ein Salafist in Bonn zwei Polizisten mit dem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 25-Jährigen wegen versuchten Mordes, da der Islamist gezielt auf die Beamten zugelaufen sei. Die Attacke hatte der Mann damit begründet, dass die rechte Splittergruppe „Pro NRW“ Mohammed-Karikaturen zeigen konnte. Dies habe die Muslime beleidigt. Schon eine Woche zuvor hatten Anhänger der Gruppierung Beamte in Solingen mit Steinen beworfen. Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, hatte von einer „neuen Dimension der Salafistengewalt“ gesprochen.

 

 

So feiern Muslime weltweit den Ramadan

 

Mit Sorge sieht deshalb das Berliner Präsidium auf das kommende Wochenende. Am Sonntag will die rechte Splitterpartei dann nacheinander in verschiedenen Bezirken aufmarschieren, darunter linken Szeneobjekten wie dem „Köpi“ in Mitte und der Liebigstraße in Friedrichshain sowie dem Rathaus Kreuzberg. Linke Gruppen haben gegen all die Kundgebungen bereits selbst Proteste angemeldet. In Kreuzberg will auch der grüne Bürgermeister Franz Schulz gegen Pro Deutschland auftreten, er hat eine Gegenkundgebung angemeldet. Berliner Antifagruppen haben angekündigt, „linke Treffpunkte zu schützen“, man werde sich „entsprechend verteidigen“.  Unklar ist, ob die rechte Provokation die Stimmung bei der Al-Quds-Demo am Sonnabend anheizt. Wie in den Vorjahren wollen bis zu 1000 Demonstranten vom Adenauerplatz zum Wittenbergplatz laufen. Der Al-Quds-Tag wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Khomeini eingeführt, um weltweit Stimmung gegen Israel zu machen. Gegen den Al-Quds-Tag haben die Jüdische Gemeinde sowie auch einige linke Gruppen Kundgebungen angemeldet. Mehrere hundert Polizisten werden allein bei dem Aufzug am Ku’damm im Einsatz sein. {Quelle: www.tagesspiegel.de von Jörn Hasselmann}

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s