kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tabuthema Ausländerkriminalität 10. August 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:05

Unterstützer der Scharia in Tunesien verlangen die Ausbürgerung des tunesischen Schwimmers Osama Mellouli, weil er den Ramadan brach und Wasser trank. Sie erkennen seine Goldmedaille nicht an, weil er die „islamische Nation“ vor der Welt bloßgestellt.

 

 

 

In Europa gibt es zunehmend eine Hassstimmung gegen bestimmte Migranten.

Einer der Gründe dafür ist die Kriminalität.

Doch warum sind Orientalen und Afrikaner in Europa krimineller als Asiaten?

In jedem europäischen Land gibt es derzeit entweder Aktionen gegen Ausländer (etwa in Griechenland) oder aber erstaunlich viele Berichte in den Medien über Ausländerkriminalität. Wo man früher die Nationalität der Täter verschwiegen hat, da wird diese heute wie beispielsweise im Falle der mutmaßlich von einer Bulgarin ermordeten türkischen Kinder groß und breit erwähnt. Da berichtet der österreichische ORF, dass mehr als ein Fünftel der Kriminellen Ausländer sind. Und die Londoner Daily Mail informiert über die multikulturellen Zustände in britischen Haftanstalten, wo mittlerweile Menschen aus 156 Ländern wegen Verbrechen einsitzen. Manche Bevölkerungsgruppen fallen dabei allerdings aus dem Rahmen. So sitzen in britischen Gefängnissen 900 Menschen aus Jamaika ein und 594 Nigerianer, aber kaum Chinesen (obwohl es eine große Gemeinschaft von Chinesen in Großbritannien gibt). Nicht anders ist es in der Schweiz. Junge Nordafrikaner fallen dort bei der Kriminalität besonders häufig auf. Vor allem Algerier und Marokkaner treten in der Schweiz überdurchschnittlich kriminell in Erscheinung. Man spricht in der Schweiz jetzt von »Kriminaltouristen«, die den Sicherheitsbehörden auf der Nase herumtanzen. Wer klaut und prügelt, der soll die Schweiz künftig sofort wieder verlassen müssen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst erst ausführlich darüber berichtet. Früher musste man um das Tabuthema Ausländerkriminalität herumreden. Wenn ein türkischer Serienvergewaltiger in München verhaftet wird, dann steht das heute mit allen Details in den Medien. Wenn ein Südländer in Hildesheim ein Mädchen ausraubt, dann steht das heute ganz offen im Polizeibericht. Das frühere Totschweigen beispielsweise von Schwerstkriminalität unter Türken und Arabern schadet uns allen. Wenn wir unsere Augen nicht dazu gebrauchen, um die Wahrheit auf diesem Gebiet zu sehen, dann werden wir sie brauchen, um zu weinen. Das ist der Eindruck, den man bekommt, wenn man das Buch Kampfzone Straße gelesen hat. {Quelle: info.kopp-verlag.de Udo Ulfkotte}

 

 

Kirre Hani Yousuf: In Pakistan geht es Frauen besser als in Deutschland

 

 

 

Allüberall von der Polizei bis in die höchsten Staatsämter

sind islamische Migranten gesucht.

 

Noch geiler sind moslemische MigrantInnen, mit denen sich ein Betrieb schmücken kann.

Und am geilsten sind mohammedanische MigrantInnen in den Medien.

Manche sehen zwar durchaus attraktiv aus, aber im Hirn haben die meisten Medientussen nichts.

Hier ein krasses Beispiel:

Hani Yousuf, eine Pakistani!

 

Im Spiegel schreibt diese Blindschleiche doch tatsächlich völlig ungeniert:

Seitdem ich in Deutschland lebe, steigt meine Wertschätzung für Pakistan.

 

Zwei kleine Kostproben gefällig: {Vor ein paar Wochen traf ich eine junge Österreicherin in einer Bar in Prenzlauer Berg, dem Teil Berlins, in dem vor allem Junge, Hippe und Coole wohnen. Wir feierten, dass eine Freundin einen Journalistenpreis gewonnen hatte. Als ich der jungen Frau erzählte, dass ich aus Pakistan stamme, folgte die Annahme, die eigentlich immer folgt: Es müsse hart sein, als Frau in Pakistan. Ich wohne und arbeite seit anderthalb Jahren in Berlin. Und bei all dem, was ich dort erfahren habe, muss ich sagen: Ich bin froh darüber, wie ich zu Hause in Pakistan als Frau behandelt werde. Ich sagte der Frau in der Bar, dass mir in meiner Heimat mehr Respekt entgegengebracht wird als hier in Deutschland. Dass mein Verstand dort mehr zählt und dass man mich ernst nimmt. Auch als Frau}. Und: {Nach einem Jahr in Deutschland war ich überwältigt von dem Respekt, der mir bei meinem letzten Besuch in Pakistan entgegengebracht wurde: Ich wurde als intelligente Frau angesehen. Männer, Frauen, Professoren, Analysten, Verwandte wollten meine Einschätzung zur Euro-Krise hören. Von einem einflussreichen Verleger bekam ich das Angebot, ein Buch zu schreiben. Erst in dem Moment wurde mir klar, wie sehr mein Selbstbewusstsein in Deutschland gelitten hatte}.

 

Daß man eine solch rammdösige Ziege in Pakistan als intelligent ansieht,

glaubt sie wohl nur selber, viel schlimmer aber ist, wie sie im SPIEGEL daherschwadronieren darf.

Einfach nach “acid attack”, nach “Säureattentat” gugeln.

 

Da wird man bei den Moslems in Pakistan, Bangladesch und Indien

immer fündig.

Die oben abgebildete Fakhra Younus aus Pakistan beging in diesem Frühjahr,

12 Jahre nach der Säureattacke auf sie und vielen Operationen, in Rom Selbstmord!

Missi Hani, fliegen Sie doch einfach nach Islamabad zurück,

wenn es in Pakistan für Frauen schöner ist!

 

 

 

 

Emanzipation

 

 Fakhra Younus vor und nach dem Säureanschlag (Quelle: Reuters)

 

Von Säureanschlag entstellte Frau springt in den Tod

nachrichten.t-online.de

 

 

Seitdem ich in Deutschland lebe,

steigt meine Wertschätzung für Pakistan„!

 

 

Pakistan ist das Land der Taliban,

wo die Rechte der Frauen mit Füßen getreten werden?

 

Mitnichten!

 

Denn dort ist die Frauenbewegung weiter als hier in Deutschland,

wo Frauen in der Führungsebene kaum zu finden sind – und selbst leugnen, überhaupt ein Problem zu haben.

 

 

Vor ein paar Wochen traf ich eine junge Österreicherin in einer Bar in Prenzlauer Berg, dem Teil Berlins, in dem vor allem Junge, Hippe und Coole wohnen. Wir feierten, dass eine Freundin einen Journalistenpreis gewonnen hatte. Als ich der jungen Frau erzählte, dass ich aus Pakistan stamme, folgte die Annahme, die eigentlich immer folgt: Es müsse hart sein, als Frau in Pakistan. Ich wohne und arbeite seit anderthalb Jahren in Berlin. Und bei all dem, was ich dort erfahren habe, muss ich sagen: Ich bin froh darüber, wie ich zu Hause in Pakistan als Frau behandelt werde. Ich sagte der Frau in der Bar, dass mir in meiner Heimat mehr Respekt entgegengebracht wird als hier in Deutschland. Dass mein Verstand dort mehr zählt und dass man mich ernst nimmt. Auch als Frau. „Du nennst es Respekt, wenn eine Frau drei Schritte hinter einem Mann gehen muss?“, fragte sie mich. Ich wusste nicht, wovon sie sprach. Erst später fand ich heraus, dass es Kulturen gibt, in denen ein Mann vor einer Frau geht, um sie zu schützen. Aus demselben Grund gehen übrigens in manchen westlichen Kulturen die Männer hinter den Frauen. Irgendwann verstieg sich meine österreichische Freundin zu dem Argument, pakistanische und afghanische Frauen wollten so leben wie Frauen im Westen und den Männern endlich ebenbürtig sein. Ich sei nur nach New York und Berlin gegangen, um dem Leben in meiner Heimat zu entkommen – und der Art und Weise, wie ich dort behandelt würde.

 

Frauen in der ganzen Welt haben einen langen Weg hinter sich. Frauen in Pakistan haben einige Dinge vor den Frauen im Westen erreicht. Und meine Leidenschaft zu reisen ist mitnichten eine Flucht aus Pakistan. „Bist du tatsächlich der Ansicht, dass ihr fortschrittlicher seid als wir?“, fragte mich die Frau in der Bar. Ich war die Andere, die Fremde. Sie machte einen Fehler, der typisch ist für Frauen im Westen: Sie verkannte, dass Gleichberechtigung auch in entwickelten Gesellschaften keineswegs erreicht, sondern immer noch ein Thema und ein Problem ist. Was ich von den Rechten der Frauen in Afghanistan hielte, fragte sie mich. Ich war in meinem ganzen Leben noch nicht in Afghanistan und habe höchstens zwei oder drei Frauen von dort getroffen. Das Einzige, was mir einfällt ist, dass sie alle sehr gut gekleidet waren. „Niemand kann sich wünschen, als Frau in Afghanistan zu leben“, sagte meine Gesprächspartnerin und scherte – ganz unfeministisch – alle und alles über einen Kamm.

 

 

 

In Pakistan zählte „der Intellekt

 

Nach anderthalb Jahren in Deutschland bin ich froh, hier keine Karriere anzustreben. Im Winter 2011 zog ich nach Deutschland; ich hatte ein Stipendium erhalten und arbeitete für eine große deutsche Tageszeitung. Ich war entsetzt, dass es in der Redaktion nur wenige Frauen gab, und vor allem, wie wenig Frauen als Teil der Führungsebene in der morgendlichen Konferenz mit am Tisch saßen. Ich habe in Pakistan bei einem einflussreichen Nachrichtenmagazin gearbeitet. Es heißt „Newsline“ und wird fast ausschließlich von Frauen gemacht. Ich bin in Pakistan aufgewachsen in dem Bewusstsein, wie hart der Weg für die Frauen in meiner Heimat war. Seit ich in Deutschland bin, begegne ich meinem Heimatland mit größerer Wertschätzung. Als ich hier bei der Zeitung arbeitete, schlug ein Kollege mir vor, ich solle mir doch einen Tag frei nehmen und shoppen gehen. Nachdem ich ihm bei der Berichterstattung zum Arabischen Frühling mit ein paar Kontakten geholfen hatte, fragte er mich, ob mein Freund bei al-Dschasira arbeiten würde und mir die Ansprechpartner verschafft hätte. Nach einem Jahr in Deutschland war ich überwältigt von dem Respekt, der mir bei meinem letzten Besuch in Pakistan entgegengebracht wurde: Ich wurde als intelligente Frau angesehen. Männer, Frauen, Professoren, Analysten, Verwandte wollten meine Einschätzung zur Euro-Krise hören. Von einem einflussreichen Verleger bekam ich das Angebot, ein Buch zu schreiben. Erst in dem Moment wurde mir klar, wie sehr mein Selbstbewusstsein in Deutschland gelitten hatte. Zurück in Deutschland engagierte ich mich bei „Pro Quote“. Hier versammeln sich Frauen, die anerkennen, dass es in ihrer Gesellschaft ein Problem gibt. Und die bereit sind zu kämpfen. Als ich von meinen Erfahrungen mit Sexismus in Deutschland berichtete, nickten viele wissend. „Sogar in Pakistan haben die Frauen es besser als wir hier“, hörte ich einige sagen. Die Annahme, in Pakistan sei es für Frauen noch schwieriger, in Führungspositionen zu gelangen als in Deutschland zeugt, nett formuliert, von großer Ignoranz.

 

 

 

 

Es gibt nicht „die muslimische Frau

 

Südasiatische Länder haben Erfahrungen mit Frauen in Spitzenpositionen – trotz all ihrer Probleme, trotz des ausgeprägten Klassendenkens. Die erste Frau an der Spitze eines Staates war Sirimavo Bandaranaike in Sri Lanka. Die zweite war Indira Gandhi in Indien. Auch Bangladesch und Pakistan wurden schon von Frauen regiert. Die USA haben bis heute keine Frau an der Spitze des Staates gehabt. Wieso aber ist es möglich, dass es in Pakistan so viele Frauen geschafft haben? Im Gegensatz zu westlichen Vorurteilen stammen diese Frauen nicht immer aus einflussreichen Familien. Unsere Haushälterin in Karachi, Mina, nahm den Job an, weil sie ihre Kinder zur Schule schicken wollte – und ihr Mann das nicht für nötig hielt. Sie ist keine der sogenannten privilegierten Frauen, von denen der Westen oft annimmt, sie seien die einzigen unabhängigen in Pakistan. Einige Antworten fand ich in einem Stück, das Naomi Wolf für den „Guardian“ geschrieben hat: „Religiöse und nicht religiöse Frauen kämpfen in muslimischen Ländern gemeinsam für die Freiheit der Aufklärung und den Feminismus der Aufklärung – ohne dass die Frage, ob man ein Kopftuch trägt oder nicht, einen Unterschied machen würde. Feministinnen in Indien, Pakistan, Bosnien, Liberia und anderen Ländern befeuern Diskurse, wie das Ansehen der Frauen gesteigert werden kann – im Einklang mit dem Zusammenleben in der Familie und der Gemeinschaft“. Ich habe versucht, diesen Ansatz in Gesprächen in Deutschland deutlich zu machen. Man antwortete mir mit einer Frage: ob das für alle muslimischen Länder gelte? Meine Antwort ist simpel: Ich weiß es nicht. Die „muslimische Welt“ gibt es genauso wenig wie „muslimische Frauen“. Beide existieren nur in der Vorstellung der westlichen Länder. Egal was ich auch versuche, ich bleibe für die Menschen vor allem eines: die Muslimin. {Quelle: www.spiegel.de – Aus dem Englischen übersetzt von Barbara Hans}

 

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