kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ich in deinem Land, ja – Du nicht in meinem! 9. August 2012

Filed under: Islamische Schandtaten,Konvertiten — Knecht Christi @ 17:13

Rätselraten um saudische Konvertitin

 

 

Weil sie Christin wurde und dies in einem Video bekannte, istl eine Saudi-Arabierin unter Druck geraten und aus ihrer Heimat geflohen.

Das hat die christliche iranische Nachrichtenagentur „Mohabat News“ berichtet.

Eine saudische Zeitung will unterdessen herausgefunden haben,

dass ihr Auftritt ein „Bluff“ war.

 

 

Eine Frau namens Maryam erklärt in dem Video, das ein christlicher TV-Sender in ihrer Heimat zeigte und das noch immer online zu sehen ist, sie ist konvertiert und Jesus ist der Sohn Gottes. „Mohabat News“ berichtet, die Frau lebe wegen ihrer Konversion in Angst und habe im Video deshalb ihr Gesicht verhüllt. In Saudi-Arabien soll der zehnminütige Film für Aufregung gesorgt haben. Der Ruf nach einem strengen Vorgehen gegen christliche Mission sei laut geworden. Laut „Mohabat News“ ist die 28-jährige Maryam die erste Frau, die öffentlich in einem Video bekannt hat, dass sie sich vom Islam abgewendet hat und Christ geworden ist.

 

Wer ist Maryam? Die Saudi-Arabierin soll zum Christentum konvertiert und aus ihrer Heimat geflohen sein.

 

 

Widersprüchliche Meldungen

 

Auch die Onlineausgabe der saudischen Zeitung „Saudi Gazette“ berichtet über den Fall. Demnach hieß es zunächst, die Frau sei ins Ausland geflohen und ihr Vater habe Anzeige gegen zwei Männer erstattet, die ihr das Christentum nahe gebracht und ihr dabei geholfen hätten, zu fliehen. Der Libanese und der Saudi seien mittlerweile verhaftet worden, weil sie sie zur Konversion gezwungen hätten. Einer der beiden sei unterdessen wieder auf freiem Fuß. Es folgten Presseberichte, die besagten, die Frau sei ausfindig gemacht worden und keineswegs konvertiert. Sie sage, sie sei noch immer Muslima, halte sich unterdessen in Schweden auf und werde von christlichen Gruppen unter Druck gesetzt, weil sie ihre Bekehrung verneine. Sie habe auch erklärt, dass sie nicht in einem Video zu sehen und in Wirklichkeit 30 Jahre alt sei. Die Frau, die im christlichen Fernsehen aufgetreten sei, komme in Wirklichkeit aus dem Irak. „Ich bin immer noch Muslima, ich faste im Ramadan und ich werde keine andere Religion als den Islam akzeptieren“, zitiert die „Saudi Gazette“ sie. Auch ihr Vater kommt zu Wort. Dieser erklärte demnach, seine Tochter lebe derzeit bei Christen, es sei ihr nicht erlaubt, das Haus zu verlassen oder irgendjemanden zu kontaktieren und er habe Angst, dass man mit ihr eine Gehirnwäsche durchgeführt habe. Christine Schirrmacher, Islamwissenschaftlerin und Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, erklärte gegenüber pro: „Es wird schwer sein, in dieser Geschichte von hier aus Wahrheit und Verschleierungen eindeutig auseinanderzusortieren. Möglicherweise wurde nach dem ‚Paukenschlag‘ der Konversion versucht, die Frau mit der Behauptung, sie sei gar nicht konvertiert, vor Verfolgung zu schützen oder die eigene Familie zu beruhigen“.

 

 

 

 

Staatsislam duldet keine Konversion

 

In Saudi-Arabien ist der Islam Staatsreligion. Der dortige Wahhabismus geht mit dem Rechtssystem der Scharia einher. Religionsfreiheit gibt es nicht. Apostasie, der Übertritt zu einer anderen Religion, ist ein todeswürdiges Verbrechen. Das Hilfswerk „Open Doors“ stellt fest, die Regierung erkenne zwar das Recht von Nicht-Muslimen an, Gottesdienste im privaten Rahmen zu halten, doch die allgegenwärtige Religionspolizei „Mutawwa“ respektiere dieses Recht oft nicht. Die öffentliche Ausübung nicht-muslimischer Anbetung und jeder Versuch, das Evangelium unter Muslimen zu verkündigen sowie das Verteilen von christlicher Literatur sei verboten und werde strafrechtlich verfolgt. Nicht-Muslimen, die an derartigen Aktivitäten beteiligt sind, drohten Verhaftung, Inhaftierung, Auspeitschung, die Abschiebung und Misshandlung. {Quelle: www.pro-medienmagazin.de}

 

 

 

 

Malaysia: MoslemMissionierung nicht erwünscht

 

 

Die Missionierung von Moslems ist in Malaysia nicht erwünscht.

Wer es trotzdem versucht,

muss mit Strafen rechnen, sagt ein Regierungsvertreter.

 

Kuala Lumpur (kath.net/CWN/jg): Mission unter Muslimen sei in Malaysia nicht erwünscht, sagte ein Regierungsvertreter des südostasiatischen Landes. Die Regierung könne Strafen gegen Personen verhängen, die versuchen würden, Muslime zum Übertritt in eine andere Religion zu bewegen, sagte Jamil Khir Baharim, Minister in der Dienststelle des Premierministers. Baharim ist für islamische Angelegenheiten zuständig. Das Verteilen von Literatur und Audio/Video ist nicht erlaubt, weil es zur Unzufriedenheit der Moslems führt“, begründete Baharim gegenüber der Nachrichtenagentur Bernama die Haltung der Regierung. Von den 28,7 Millionen Einwohnern Malaysias sind 60 Prozent Moslems, 19 Prozent Buddhisten, sechs Prozent Hindus, sechs Prozent Protestanten und drei Prozent Katholiken. Der Islam ist Staatsreligion.

 

 

Kostenlose Koran-Verteilung auch in der Schweiz

 

 

Nach der Verteilung kostenloser Koran-Exemplare in Deutschland

haben Muslime in der Schweiz ähnliche Aktionen angekündigt:

In Zürich, Basel, Aargau, Winterthur und St. Gallen

sollen 14.000 Exemplare an Passanten vergeben werden.

 

 

Nach den teils heftigen Auseinandersetzungen im Nachbarland wollten die Akteure in der Schweiz „diplomatischer vorgehen“, berichtete die „Neue Zürcher Zeitung am Sonntag“. In Deutschland wurde die Verteilaktion von der Gruppe „Die wahre Religion“ organisiert, die den radikalislamischen Salafisten zugerechnet wird. Schweizer Koran-Verteiler erklärten, sie würden unabhängig von ihren Glaubensbrüdern in Deutschland agieren. Der Islamische Zentralrat Schweiz distanziert sich von der Aktion: „Wir finden eine Handverteilung nicht sinnvoll“, sagt Sprecher Naim Cherni der Zeitung. Der Koran sei kein Flyer. Hingegen erklärte Hisham Maizar, Präsident der gemäßigten Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz, von den zumeist jungen Koran-Verteilern gehe keine islamistische Gefahr aus. Zudem sei es weniger aufdringlich, den Koran auf der Straße zu verteilen, „als wenn ein Zeuge Jehovas mit der Bibel in der Hand an die Haustür klopft“ {Quelle: www.salzburg.com}

 

2 Responses to “Ich in deinem Land, ja – Du nicht in meinem!”

  1. Klotho Says:

    Nun es gibt einige Christen, die nennen sich zwar Christen, sind aber keine. Manche von diesen sogenannten Christen besetzen sogar hohe Posten in der Kirche und kassieren viel Geld für antichristlichen Unsinn den sie von sich geben, damit meine ich vor allem einen gewissen Superintendeten der evangelisch-lutherischen Kirche der wohl nicht einmal das Eavangelium gelesen hat und behauptet das Jesus Christus ein Analpabet war. Und das war Er gewiss nicht denn Er hat am Anfang Seiner Lehrtätigkeit Stellen aus der Thora in Seiner Gemeinde vorgelesen.
    Solche sogenannten Christen sind nur an die Pfründe interessiert, die ihnen dank der deutschen Kirchensteuer zustehen, wirklich echte Christen sind das nicht. Es sind gewöhnliche Menschen die nur auf ihr persönlichen Vorteil bedacht sind, anstatt die Lehre von Jesus Christus zu vertreten. Daher gibt es von der evangelisch-lutherischen Gemeinde kaum öffentliche Unterstützung für verfolgte Christen in den arabischen bzw. islamischen Ländern.
    Da leider in Deutschland sehr viele aus den Kirchen ausgetreten sind, so ca. ein Drittel ist konfessionslos gibt es in den mitteleuropäischen Ländern kaum Öffentlichkeit für die Verfolgung von Christen und anderen religiösen Minderheiten in islamischen Ländern. Die Menschen hier in Europa können das gar nicht glauben, entweder sie wollen es nicht wahrhaben, oder sie sind zu feige oder ich kann es mir nicht erklären warum da so wenig Solidarität kommt. Einerseits heulen hier die Islamisten und mit ihnen einige angebliche sogenannte “ Linke“ von einem Rassismus, Einschränkung der Religionsfreiheit sowie einer religiösen Diskriminierung vor und andererseits werden die religiösen Minderheiten in islamischen Ländern mit schwerer und tödlicher Verfolgung bedroht.
    Und die Verhätnisse dort sind um ein vielfaches schlimmer als in Europa, nach meinen Informationen.
    Hier hüllt sich die Evangelisch-Lutherische Kirche wieder in vornehmen Schweigen, wenn es um Verfolgung und Massakrierung von religiösen Minderheiten gibt. Und das verdeutlicht das die evangelisch-lutherische Kirche sich seit dem dritten Reich wieder überhaupt nicht geändert hat, den damals sind wieder nur einige wenige Mutige aufgestanden und haben gegen das zum himmelschreinende Unrecht protestiert. Aber heutzutage ist es auch nicht anders, sie verkriechen sich lieber feige hinterm Ofen anstatt gegen das Unrecht aufzustehen.
    Leider haben viele der diejenigen die gegen das Unrecht protestiert haben mit ihren Leben bezahlen müssen.

    • Emanuel Says:

      Diese Wesen, die sich „christlich“ nennen sind in Wahrheit Teufel und Satane. Sie habenm nur einen Auftrag: Das Heilige zu entweihen …. Diese Wesen finden sich allerdings in grosser Zahl auch bei den „Päpstlichen“ ……………….


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