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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

100 Millionen Türken als Ziel 9. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:51

Türkei will größte Nation Europas werden

 

Erdogan hat aus einer ehemals halbwegs laizistischen Türkei einen islamischen Gottesstaat gemacht.

Er fühlt sich zu noch Höherem berufen: Einem Osmanischen Reich 2.0

 

Türkei will die Zahl seiner Bevölkerung um 20 Millionen erhöhen

 

Natürlich spricht Erdogan nur von den Türkenkinder für die Türkei. Diejenigen, die er für die Bereicherung Deutschlands und ganz Europas bestimmt, hat er bereits abgezogen. Er will, dass allein die Zahl der in der Türkei lebenden Türken auf über 90 Millionen steigt – abzüglich der Kurden, die er klammheimlich tagtäglich „verdrängt“: {Nach Angaben des Türkischen Statistischen Instituts (TurkStat) wird die türkische Bevölkerung bis zum Jahr 2050 auf ganze 94,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger angewachsen sein. Mit einer Bevölkerung von nahezu 100 Millionen Menschen platziert sich die Türkei dann auf Rang 19 von insgesamt 187 Nationen. Insgesamt werden die Türken im Jahr 2050 zwar länger leben, doch im Durchschnitt betrachtet weniger Kinder als heute haben (Deutschland ist aktuell das kinderärmste Land Europas – mehr hier). Osmanisch-Türkische Nachrichten, die sich Deutsch-Türkische Nachrichten nennen und von der türkischen Besatzung geschrieben werden}.

 

Derzeit hat die Türkei lt. Wikipedia 74,7 Mio Bevölkerung – eindeutig zu viel,

zu schnell gewachsen,

trotz Dauerauswanderung in Länder, wo die Einheimische Bevölkerung die Repatriierung der Türken wünscht.

Und hier sind wieder bei einem Punkt angelangt,

was sich jeder Deutsche, Österreicher oder Westeuropäer im Allgemeinen klar machen muß:

Sie beabsichtigen nicht, die Wirtsländer freiwillig zu verlassen.

Die Türkei würde sie auch nie freiwillig zurück nehmen.

{Quelle: www.kybeline.commichael-mannheimer.info}

 

 

 

“Der Koran lehrt uns, die Ungläubigen zu töten”!

 

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”…

 

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“. Diese Aussage ist seit 1400 Jahren Standard in allen islamischen Großrichtungen. Ein Blick in die Geschichte und Gegenwart lehrt, dass sie todernst gemeint ist und täglich angewandt wird. Meine Frage an die westlichen Islamunterstützer:

 

„Wir Islamkritiker, die wir solche Sätze der zentralen Islamgelehrten zitieren,

werden von Euch als „Islamhasser“ und „Islamophobe“ dargestellt.

Ist Khomeini nun ebenfalls ein islamophober Islamhasser“?

 

 

 

 

Bisheriger Ramadan-Blutzoll 2012: 127 Terroranschläge, über 500 Tote

 

 

 

 

Der diesjährige Ramada hat gerade erst mal seine Halbzeit überschritten

und es bereits zu 127 Terroranschläge mit mehr als einem halben Tausend Todesopfern gebracht.

Andere Religionen: O (in Worten Null)

 

 

(Ein Service des Blogs “Islam – the Religion of Peace” (Quelle).)

 

Ich habe bereits vor Jahren in meinem Essay Terrormonat Ramadan (Warnung vor grausamen Bildern) darauf hingewiesen, dass die gefährlichste Jahres-Zeit für Nichtmuslime der Ramadan ist und die Tage unmittelbar davor und danach. Vor zwei Wochen – zu Beginn des diesjährigen Ramadan, habe ich diesem Phänomen einen weiteren Artikel gewidmet (Ramadan – der Monat des Konsums, der Völlerei und des Terrors gegen “Ungläubige”), wobei ich zusätzlich nachweisen konnte, dass Ramadan nichts mit üblichem Fasten zu tun hat, sondern im Gegenteil ein Monat der Völlerei und grenzenlosen Konsums ist – und sich nach den einmonatigen nächtlichen Fressgelagen das Gesamtgewicht der islamischen umma nicht etwa reduziert, sondern um mehrere Millionen Tonnen vermehrt hat. Westliche Politiker machen bei diesem inszenierten Fastenbrechen-Zirkus dennoch zuhauf mit, besuchen medienwirksam Zelte und Unterkünfte von Muslimen, die sich nach Sonnenuntergang die Bäuche vollschlagen – und wollen zusammen mit den versammelten Muslimen damit die angebliche Friedlichkeit des Islam demonstrieren.

 

Zur gleichen Zeit werden Nichtmuslime aller Rassen und Nationen von fanatisierten Ramadan-Moscheengängern gejagt und totgeschlagen, die anläßlich dieses hohen islamischen Fests ihrem blutrünstigen Mondgott Allah „Ungläubige“ opfern wollen. Dies waren die Worte der indonesischen Muslime, die drei christlichen Kinder auf deren Weg zur Kirche die Köpfe abschlugen und deren Leichen in einem Triumphzug, angekettet an den Motorrädern der Killer, durch ihre Ortschaften schleiften. Am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17, Noviana Malewa,15, waren auf dem Weg zu ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war. 

 

Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter. Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“(Koran, Sure 9:5) gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage. Dort überfielen die Gottesfürchtigen die vier Mädchen, als sie wie jeden Tag auf einem schmalen Pfad durch eine Koka-Plantage zu ihrer Schule gingen. Es waren tatsächlich Christen und damit „Götzendiener“, wie eine der Bezeichnungen des Islam für „Ungläubige“ lautet. Mit ihren Macheten griffen die Muslime – anlässlich ihres tödlichen Vorhabens in schwarzer Dschihadisten-Kluft gekleidet – die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab.

 

https://i0.wp.com/img79.imageshack.us/img79/7985/indons25mz.jpg

Nur Noviana Malewa (Bild oben, links) verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten. Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift: Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken“.

 

 

Ich fordere daher:

 

  1. Totalverbot des Fastenmonats Ramadan, wie es kürzlich China erlassen hat

  2. Ächtung aller Politiker und Medien, die über den Ramadan und den Islam nur Süßholz raspeln

  3. Ausweisung aller Muslime und deren Funktionäre, die in Deutschland die Scharia einführen wollen.

 

 

https://i0.wp.com/img135.imageshack.us/img135/4702/indons90zg.jpg

 

Auch der Ramadan gehört zur Scharia.

Sowwie das Verbot des Trinkens von Alkohol und das Rauchverbot ebenfalls zur Scharia zählt.

Wer hier die Scharia – und sei es nur schrittweise einführen will – ist ein Feind der freiheitlich demokratischen Grundordnung unserer deutschen Zivilisation

und hat werder ein Anrecht auf Aufnethalts- noch auf Bleiberecht,

und schon gar nicht auf eine Einbürgerung.

Von Michael Mannheimermichael-mannheimer.info

 

5 Responses to “100 Millionen Türken als Ziel”

  1. Die Idee der „besonderen Beziehungen“ sind eine fortwährende Kränkung
    Die Türkei ist in jeder Hinsicht ein großes Land. Seine Einwohnerzahl beträgt über 70 Millionen. 95 Prozent seines Staatsgebietes befinden sich in Kleinasien. Dies wird ins Feld geführt, um ihm eine Mitgliedschaft zu verwehren. Lediglich „besondere Beziehungen“ will man Ankara zugestehen. Zur Zeit des NATO-Beitritts und des Assoziierungsabkommens ist man auf die Idee einer solchen Kränkung noch nicht verfallen. Hätte man dies damals schon so gesehen, wären die heutigen EU-Mitglieder 40 Jahre später nicht in die Lage gekommen, offene kulturelle und religiöse Argumente zu diskutieren, um Zeit zu gewinnen.

    Natürlich wäre eine Aufnahme der Türkei sowohl in finanzieller wie in machtpolitischer Hinsicht der größte Kraftakt in der Geschichte der EU. Aber die Politiker sollten ehrlich sein. Die Begründungen, inklusive der geografischen, sind nur vorgeschoben.

    Die Wahrheit ist, dass man keine derart große muslimisch dominierte Nation in der EU haben will. Über 90 Prozent der im In- und Ausland lebenden insgesamt 75 Millionen Türken sind Muslime

    http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/drucken.asp?artikelID=20080211

    • …Sharia abschaffen, das hiesse, der Staat öffnet sich dem Säkularismus. Das ist zwar nicht vorstellbar, weil damit der Islam auf den Kopf gestellt werden würde, aber theoretisch denkbar, denn auch andere Länder mit islamischer Tradition haben schon mal die Sharia abgeschafft, etwa die Türkei unter Atatürk.

      In dem Moment, wo die willkürlichen allein auf die Vorherrschaft des Islam fixierten Vorschriften nicht mehr über Zwangsmassnahmen eingefordert werden können, würde das Land sich öffnen für die Herstellung demokratischer Verhältnisse und vielleicht würde sogar ein Rechtsstaat herauskommen, wie es in anderen konstitutionellen Monarchien (etwa in Skandinavien) möglich ist.

      Alles sehr vage, aber denkbar schon. Warten wir auf den arabischen Mustafa Kemal Pasha, dann sehen wir weiter. Wie schwer es ist, solche Modernisierungen auf Dauer zu etablieren zeigt das Beispiel Türkei, wo es den religiösen Eiferern, nach 80 Jahren Säkularismus zu gelingen scheint, alle Entwicklungen rückgängig zu machen und wieder einen islamischen Staat mit einer Sharia zu errichten.

  2. Johannes Says:

    Grundsätzlich: die Türkei gehört nicht in die EU, weil sie ein asiatischer Staat ist und dazu durch und durch islamisch gesprägt.

    Eine andere Frage an M.M. ist zu stellen: Soll man auch deutsche Staatsbürger, die die Einführung der Schari´a fordern und unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung abschaffen wollen, aus unserem Lande ausweisen? Und wenn ja, wohin?

    Dabei ist an den früheren deutschen Botschafter in Algerien und Marokko (1980-1994) zu denken. Der gebildete und promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, wichtigstes Mitglied in der Führung des ZMD, fordert schon seit langem die Einführung der Schari´a in Deutschland und die Abschaffung des unislamischen Systems der Demokratie. Schwarz auf Weiß nachzulesen in seinen Büchern „Islam“, „Islam als Alternative“, „Koran“, „Islam im 21. Jahrhundert“ (alle in München bei Diederichs erschienen). Der Verfassungsschutz scheint sich für diesen Mann nicht zu interessieren, obwohl er wesentlich größeren Einfluss hat und Schlimmeres fordert als etwa das „berüchtigte“ NSU-Netzwerk (bisher 13 Mitläufer festgestellt, davon zwei in U-Haft).

    • Emanuel Says:

      Werter Johannes ! Haben Sie noch nicht mitbekommen, das „der Westen“ sich mit den Moslem – Brüdern verbrüdert hat hat und mit ihnen gemeinsame Sache macht ??? Wer von unseren Politikern soll denn gegen die „Scharia“ sein ?? Schwesterwelle vielleicht ? Nennen Sie mir einen Einzigen , der sich gegn Saudi-Arabien stellt ???? Ich kenne keinen !!!!!!


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