kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror im Norden vom Sinai 8. August 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 17:33

Neuer Angriff auf Soldaten in Ägypten

 

 

Weitere Attacke auf die ägyptischen Streitkräfte:

Nur wenige Tage nach einem blutigen Anschlag auf einen Grenzposten auf der Halbinsel Sinai kommen erneut Soldaten ums Leben.

Die Armee feuert daraufhin Raketen ab – das erste Mal seit dem Krieg gegen Israel vor fast 40 Jahren.

 

 

 

Sogar in der Moschee in Rafah keine Sicherheit:

Ohne Leibwächter geht gar nichts mehr?!?

 

 

 

Nur wenige Tage nach dem blutigen Anschlag auf ägyptische Grenzsoldaten sind in der Nacht zum Mittwoch erneut Soldaten auf der Halbinsel Sinai unter Beschuss geraten. Drei Kontrollposten in der Stadt al-Arisch, der Hauptstadt der Provinz Nord-Sinai, seien überfallen worden, hieß es aus Sicherheitskreisen. Auch eine von der Armee kontrollierte Fabrik wurde beschossen. Dabei seien sechs Menschen verletzt worden: ein Offizier, zwei Soldaten, zwei Polizisten und eine Zivilperson. Nach Berichten von Augenzeugen hatten Bewaffnete in einem Geländewagen, von denen die Kennzeichen entfernt worden waren, das Feuer aus automatischen Waffen eröffnet. Die Sicherheitskräfte schossen zurück, woraufhin die Angreifer mit hoher Geschwindigkeit davonfuhren. Einheiten der Armee nahmen umgehend die Verfolgung auf. Ägyptische Kampfhubschrauber feuerten wenige Stunden später Raketen auf mutmaßliche Islamisten ab. Es sei das erste Mal seit dem Krieg gegen Israel 1973 gewesen, dass die Streitkräfte in dem Gebiet Raketen eingesetzt hätten, erklärten Gewährsleute. Betroffen gewesen sei ein Gebiet namens Scheich Suwajed nahe dem Übergang Rafah an der Grenze zum Gaza-Streifen. Sicherheitsbeamte sagten, auch außerhalb von Scheich Suwajed seien Angriffe erfolgt. Einem Bericht des staatlichen Fernsehens zufolge wurden dabei 20 feindliche Kämpfer getötet. Hubschrauber hätten mehrere Fahrzeuge angegriffen.

 

 

 

 

Der alte Terrorist Hafez Salama wurde ebenfalls mit den Schuhen vom Begräbnis in Rafah vertrieben:

Weg mit dir, du Terrorist und Dieb„!

 

 

 

 

 

Nicht einmal der Prämier oder jemand von den Bärtigen

ließ sie in Rafah blicken – mit den Schuhen und Steinen vertrieben

 

 

 

 

 

 

 

Ebenso geschah dasselbe mit Abd El-Menäm Abu Elfutouh,

der die Ägypter und vor allem die Welt für dumm verkaufte, als er behauptete,

sich von der Moslembruderschaft getrennt zu haben – Er wurde in Rafah verprügelt!

 

 

 

USA wollen bei Terrorabwehr

stärker mit Ägypten kooperieren

 

 

Die USA kündigten unterdessen eine engere Zusammenarbeit mit Kairo bei der Terrorabwehr an. In einem Telefonat mit dem ägyptischen Ministerpräsidenten Hescham Kandil äußerte US-Außenministerin Hillary Clinton am Dienstag Unterstützung für die Bemühungen der Regierung, die Sicherheitslage zu verbessern. Gewaltsamer Extremismus stelle eine Gefahr für Ägypten, die Nachbarn Ägyptens und auch für Amerikaner dar, sagte Außenamtssprecher Patrick Ventrell. Die USA seien der Sicherheit Israels verpflichtet. Am Sonntag waren 16 ägyptische Soldaten an der Grenze zu Israel und dem Gaza-Streifen ums Leben gekommen, als vermummte Attentäter dort Grenzposten angriffen. Bis zu 30 Täter waren am Dienstag noch auf der Flucht, die ägyptischen Streitkräfte suchten auch mit Kampfhubschraubern nach ihnen. Hinter den Anschlägen werden militante Islamisten vermutet. Für den Überfall auf den Grenzposten Karm Abu Salem (Hebräisch: Kerem Schalom) machen Israel und die ägyptische Armee Palästinenser aus dem Gaza-Streifen und Islamisten von der Halbinsel Sinai verantwortlich. Ägyptens Präsident Mohammed Mursi hatte am Montag angekündigt, die Sicherheitskräfte würden den Sinai wieder vollständig unter ihre Kontrolle bringen. Der Vorfall belastet das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Ägypten und Israel weiter. Israel fordert von Ägypten, die Grenze zum Gaza-Streifen energischer zu bewachen. Gemäß dem israelisch-ägyptischen Friedensvertrag von 1979 ist auf der Sinai-Halbinsel nur wenig Militär stationiert. Mursi blieb am Dienstag dem Staatsbegräbnis der getöteten ägyptischen Soldaten fern – aus Sicherheitsgründen, wie es hieß. Ministerpräsident Hischam Kandil wurde von einem aufgebrachten Mob an der Teilnahme gehindert. {Quelle: www.sueddeutsche.de}

 

 

 

 

Die ägyptische Zeitung „Al-Dostour“

„Moslembruderschaftskamps in Gaza, Sinai und Katar,

um eine ersetzende Armee zu bilden“

 

 

Ägyptens Armee startet Rachefeldzug gegen Attentäter

 

 

Der Konflikt zwischen Terroristen und der ägyptischen Armee auf der Halbinsel Sinai wird schärfer.

Schon wieder haben mutmaßliche Islamisten Sicherheitskräfte attackiert.

Die Armee schlägt mit Raketen und Hubschraubern zurück,

20 Menschen sollen getötet worden sein.

 

Arisch – Die Lage auf der Halbinsel Sinai spitzt sich zu: Wieder haben mutmaßliche militante Islamisten ägyptische Sicherheitskräfte beschossen, dieses Mal in Arisch im Norden. Die Streitkräfte verfolgten die Angreifer mit Kampfflugzeugen und schossen Raketen ab, wie ägyptische Medien berichteten. Auch Bodentruppen sollen im Einsatz sein. Bis zu 20 Menschen sollen dabei in der Grenzregion zu Israel getötet worden sein, meldete die Nachrichtenagentur Reuters. Diese berief sich auf einen nicht namentlich genannten Armee-Kommandanten. Der Soldat sprach von 20 getöteten „Terroristen“ im Dorf Tuma. „Wir haben die drei gepanzerten Fahrzeuge der Terroristen zerstört.“ Die Gefechte in dem Ort dauerten noch an. Dutzende Menschen sollen verletzt worden sein. Es sei das erste Mal seit dem Krieg gegen Israel 1973 gewesen, dass die ägyptischen Streitkräfte in dem Gebiet Raketen eingesetzt hätten, berichtete die Nachrichtenagentur dapd.  Erst am Sonntag hatten unbekannte Bewaffnete auf der Halbinsel Sinai 16 ägyptische Soldaten in der Nähe des palästinensischen Gaza-Streifens getötet. Anschließend waren mehrere Angreifer mit einem erbeuteten gepanzerten Fahrzeug nach Israel eingedrungen, wo sie vom israelischen Militär getötet wurden. Hinter den Anschlägen werden militante Islamisten vermutet. Der Vorfall belastete das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Ägypten und Israel weiter. Jerusalem fordert von Kairo, die Grenze zum Gaza-Streifen energischer zu bewachen. Seit dem Sturz des Machthabers Husni Mubarak im vorigen Jahr klagt Israel über zu laxe ägyptische Sicherheitsvorkehrungen.

 

 

Ein Moslembruder wird von einer Frau während des Begräbnisses in Rafah, weil er sie sexuell belästigte!

Feige ergriff er die Flucht!

 

 

 Beinahe zeitgleiche Attacke

 

Sicherheitskräfte berichteten, dieses Mal seien mehrere Kontrollpunkte der ägyptischen Armee und Polizei in Arisch beinahe zeitgleich aus vorbeifahrenden Autos beschossen worden. Auch eine von der Armee kontrollierte Fabrik wurde angegriffen. Mindestens ein Zivilist und ein Polizist seien dabei verletzt worden. Dapd meldete sechs Verletzte: ein Offizier, zwei Soldaten, zwei Polizisten und eine Zivilperson. Nach Berichten von Augenzeugen hatten Bewaffnete in den Geländewagen, von denen die Kennzeichen entfernt worden waren, das Feuer aus automatischen Waffen eröffnet. Die Sicherheitskräfte schossen zurück, woraufhin die Angreifer mit hoher Geschwindigkeit davonfuhren. USA wollen Terrorabwehr mit Ägypten ausbauen: Der islamistische Staatspräsident Mohammed Mursi blieb am Dienstag dem Staatsbegräbnis der getöteten ägyptischen Soldaten fern – aus Sicherheitsgründen, wie es hieß. Ministerpräsident Hischam Kandil wurde von einem aufgebrachten Mob an der Teilnahme gehindert. Die USA kündigten eine engere Zusammenarbeit mit Kairo bei der Terrorabwehr an. In einem Telefonat mit dem ägyptischen Ministerpräsidenten Hischam Kandil sicherte Außenministerin Hillary Clinton die Unterstützung der USA zu, die Sicherheitslage zu verbessern. Gewaltsamer Extremismus stelle eine Gefahr für Ägypten, die Nachbarn Ägyptens und auch für Amerikaner dar, sagte Außenamtssprecher Patrick Ventrell. Die USA seien der Sicherheit Israels verpflichtet. {Quelle. www.spiegel.de}

 

 

Das Blut unserer Soldaten klebt an den Händen der Moslembrüder

 

 

Für diejengen, die Ägyptisch verstehen,

entschuldige ich mich für die vulgärsten Schimpfworte in den Videos!

 

Sowieso bin ich nicht für irgendeinen Artikel oder Leser-Kommentar verantwortlich; außer wenn es von mir stammt …

 

10 Responses to “Terror im Norden vom Sinai”

  1. Emanuel Says:

    Die katastrophale Entwicklung, die durch die Hintermänner und Manager der „Neuen Weltordnung“ verursacht wurde, nimmt ihren unabänderlichen Verlauf. Sie sind die Teufel und die Satane aus den Höllen, die zum Endkampf gegen die Menschheit, gegen die Geschöpfe Gottes aufgerufen haben und ihre Heere nun aus den Höllen auf uns loslassen !!!!!!!!!!!!!!!!!!! So fremdartig sich das anhören mag, was ich hier sage, um so wahrer ist es allerdings ………Alles Geschehen in den letzten Jahren, lässt nur diesen einen Schluss zu …. Obama und der ihm Befehle erteilende Kreis um ihn herum — leiten den 3. WK ein !!!
    Alles gleitet ihnen selbstverständlich dabei aus den Händen, weil sie eben „nur“ reine Teufel sind …
    Diese Teufel werden ihr Ziel niemals erreichen — aber unsere wunderbare Erde … sorry , diese wunderbare von unserem Herrn erschaffene Erde, mit all dem wunderbaren Leben auf den Ebenen Stein – Pflanze – und Tierreich – werden sie zerstören können ………Wir , die wir die Stufe „Mensch“ erreicht haben … werden uns wiedersehen … im Reiche des Herrn …….

    • carma Says:

      die schiieten-alewiten führen die russen in die konfrontation, wie die sunniten-wahabiten die useu – um sich aneinander zu rächen, die großmächte gegeneinander zu hetzen und israel zu kapern!
      der westen und der osten sind ja so dumm zu glauben, sie hätten die geschicke der welt noch in ihren händen – stattdessen werden sie in ihrer gottlosen hybris vom satan vorgeführt, der sich den islam zur braut genommen hat. ob die braut grün oder schwarz daherkommt, ist dem satan egal – je mehr chaos er stiften kann, umso besser…

  2. Hildegard Says:

    Emmanuel, so ist es.

    • Emanuel Says:

      Danke , liebe Hildegard, lass uns beten und uns am -Ende im Reiche des Herrn zu dem wahren Himmlischen Menschen verbinden …

  3. carma Says:

    wir sollten nicht vergessen, dass man unsere besorgnisse in alaska, kanada, skandinavien, im weiten russland, fernost, australien, neuseeland, südliches afrika, mittel -u, südamerika, ozianien und den polarregionen kaum teilen wird: für sie ist nahost ein relativ winziger geographischer punkt abertausende kilometer entfernt: selbst ein ausgeweiteter regional- ja sogar weltkrieg würde für sie nicht den untergang der welt bedeuten!!
    selbst ein horrorszenario mit angenommen hundert millionen opfern würde die menschheit bei zur zeit 7/8 milliarden einwohnern nicht bedrohen – auch nicht das zehnfache(!) davon, so zynisch das klingen mag.
    wir sollten nicht voreilig das ende der welt herbeireden, da müssten sich noch ganz andere dinge ereignen – auch wenn ein kommender krieg in syrien/iran/?israel ein schlimmes vorzeichen wäre…
    noch gibt es aber auch fröhlichkeit, optimismus, heiterkeit und lebenslust – und das ist gut so!
    wenn man seine batterien nicht auch zwischendurch mit positivem aufläd, verliert man seine lebensenergie…

  4. carma Says:

    die strippenzieher hinter obama: muslimnation ( us), weiterführende namen/links – für alles „advanced english“ nötig >> http://www.wnd.com/2008/06/66167/ <<

  5. …Nach Berichten von Augenzeugen hatten Bewaffnete in den Geländewagen, von denen die Kennzeichen entfernt worden waren, das Feuer aus automatischen Waffen eröffnet. Die Sicherheitskräfte erwiderten das Feuer, woraufhin die Angreifer mit hoher Geschwindigkeit davonfuhren. Einheiten der Armee nahmen umgehend die Verfolgung auf.

    Mursi bleibt Staatsbegräbnis fernErst am Sonntag hatten bewaffnete mutmassliche Islamisten auf der Halbinsel Sinai 16 ägyptische Soldaten in der Nähe des palästinensischen Gazastreifens getötet. Anschliessend waren mehrere Angreifer mit einem erbeuteten gepanzerten Fahrzeug nach Israel eingedrungen, wo sie vom israelischen Militär getötet wurden.

    Der islamistische Staatspräsident Mohammed Mursi blieb am Dienstag dem Staatsbegräbnis der getöteten ägyptischen Soldaten fern – aus Sicherheitsgründen, wie es hiess. Ministerpräsident Hischam Kandil wurde von einem aufgebrachten Mob an der Teilnahme gehindert.

    Clinton sagt Unterstützung zuUnter anderem aufgrund der unsicheren Lage auf der Sinai-Halbinsel haben die USA am Dienstag eine engere Zusammenarbeit mit Kairo bei der Terrorabwehr angekündigt.

    US-Aussenministerin Hillary Clinton sicherte dem neuen ägyptischen Ministerpräsidenten Hischam Kandil Unterstützung zu für „die Bemühungen der ägyptischen Regierung, die Sicherheitslage in der Region zu verbessern“.

    Gewaltsamer Extremismus stelle eine Gefahr für Ägypten, die Nachbarn Ägyptens und auch für Amerikaner dar, sagte dazu der US-Aussenamtssprecher Patrick Ventrell. Die USA seien zudem der Sicherheit Israels verpflichtet.

  6. …Wer ist jetzt an der Reihe?
    Das „Große Spiel“ lehrt: Wer das Zentrum Asiens kontrolliert, kontrolliert Asien, wer Asien kontrolliert, kontrolliert die Welt. Der westliche Imperialismus bahnt sich seinen Weg. Er führt ihn immer weiter, bis sein tödlicher Atemhauch China, den wichtigsten Konkurrenten in dieser Zeit, erfasst. Afghanistan war dafür der erste Hinweis, die Invasion im Irak der zweite, der ständige Druck und die Drohungen gegen den Iran der dritte, die Ausdehnung der Kriegs- operationen gegen Pakistan der vierte. Die Besetzung Libyens und im erneuerten Bündnis mit Saudi-Arabien, die Androhung einer „Flugzone“ westlicher Prägung gegen Syrien zur Kontrolle des Mittleren Orients, der Fünfte Hinweis. Dazu kommen alle mehr oder minder verdeckten Operationen in verschiedenen zentralasiatischen Ländern.

    Weil das westliche Imperium aber weltweit herrschen möchte, wird es auch die Menschenrechte in Afrika nicht aus den Augen verlieren: die großen Vorkommen an Rohstoffen und landwirtschaftlichen Flächen mit Algerien, Sudan, Somalia, Congo und Angola stehen ganz oben auf der Liste. Und warum sollte man die Menschenrechte in den Staaten der ALBA in Lateinamerika vergessen, allen voran in Venezuela, Cuba, Nikaragua, Bolivien und Ekuador? Unter dem Vorschein internationaler Zusammenarbeit machen sich Nicht- Regierungs- organisationen schon daran, dafür den Boden vorzubereiten. Endziel des westlichen Imperialismus: die wachsende Bedeutung der BRICS Staaten zu beenden und jeden Staat zu beseitigen, der seine Souveränität in Anspruch nimmt.

  7. Christina Says:

    Sehr gute Analysen, sehe ich als Christin auch so!! Wir müssen beten und uns auf alles vorbereiten. Eigendlich haben wir nichts zu befürchten, wenn wir die Machenschaften des Satans enthüllen, und treu zu Gott stehen, auch in der schlimmsten Zeit!


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