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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verblinde den Islam – Nazi sind gefährlich?!? 7. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:34


Viertes ReichEU: Italienische Zeitung vergleicht Merkel mit Hitler

 

 

Bundeskanzlerin Merkel mit erhobener rechter Hand 

 Darunter die Worte „Heil Angela“!

Die italienische Zeitung „Il Giornale“ lässt allen Anstand fallen.

Doch nicht nur in Italien haben solche Vergleiche Tradition.

 

Der Unwille Deutschlands, Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) ankaufen zu lassen, stößt in Italien auf teilweise harsche Kritik. Die Zeitung „Il Giornale“ sieht darin ein Diktat von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Italien befinde sich nicht mehr in Europa, sondern im „Vierten Reich“, titelte die Zeitung, die Paolo Berlusconi, dem Bruder des ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, gehört. Auf der Titelseite bildete die Zeitung Kanzlerin Merkel mit erhobener rechter Hand ab und schrieb dazu: „Heil Angela.“ Der Kommentator führte weiter aus: „Das Nein Merkels und Deutschlands lässt uns und Europa in die Knie gehen – gewonnen hat Deutschland, verloren haben Italien, Europa, der Euro“.

„Tocher Hitlers“: Beleidigungen und Nazi-Vergleiche sind bei „Il Giornale“ keine Seltenheit. Merkel wurde schon früher als „Fettärschige“ bezeichnet. Doch auch in den Medien anderer Länder werden deutsche Politiker immer wieder in zweifelhaftes Licht gerückt. Zwar will eine Online-Umfrage herausgefunden haben, dass Merkel „Europas beliebteste Spitzenpolitikerin Europas“ sei. Doch ihr Bild in den Medien mancher Länder lässt erahnen, wie sehr es bei manchem Europäer unter der Oberfläche brodelt: Auch griechische Medien hetzten bereits mit Nazi-Vergleichen gegen Deutschland – Merkel galt ihnen als „Tochter Hitlers“. Und selbst in Staaten, die weniger unter der Euro-Krise und erdrückenden Schuldenbergen leiden, werden fragwürdige Vergleiche gezogen. Besonders tut sich dabei die britische Presse hervor: Merkel sei die „gefährlichste deutsche Führerin seit Hitler“, hieß es dort – und ihre Herrschaft erstrecke sich nicht nur über Deutschland, sondern über einen „Großteil Europas“. Die Bezeichnung der EU als „Viertes Reich“ ist übrigens keine Erfindung von „Il Giornale“ – sie stammt ebenfalls von der Insel. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 

 

Der „Hitler von Köln“ will raus aus der rechten Szene

 

Rheinland-Pfalz. Schwarzer Hut, schwarzer Mantel, schwarzer Schal: Als Axel Reitz (29) 2011 bei der Neonazi-Demonstration in Remagen auftauchte, erinnerte seine Kluft an die Dienstkleidung der Geheimen Staatspolizei im Dritten Reich. Und das war gewollt.

 

Der sogenannte „Hitler von Köln“ ist einer der bekanntesten und radikalsten deutschen Neonazis. Doch seit einigen Wochen sorgt er aus anderen Gründen für Aufsehen. Er will aus der Szene aussteigen – das erklärte er gegenüber der Staatsanwaltschaft Koblenz. Unter Rechtsradikalen gilt er seither als Verräter. Reitz lebt in Pulheim, ist Hartz-IV-Empfänger und bezeichnete sich bisher als „hauptberuflichen politischen Funktionär“. Laut der Staatsanwaltschaft war er Unterstützer des mutmaßlich kriminellen „Aktionsbüros Mittelrhein“. Er wurde am 13. März festgenommen, kam in Rohrbach in Haft, sagte mehrfach zu den Anklagevorwürfen aus – und belastete einige Mitangeklagte. Nach zwei Monaten Haft kam er frei, im Gegensatz zu den meisten anderen Angeklagten. Mit der Presse spricht er derzeit nicht, teilte er unserer Zeitung mit.

 

Erste Straftat als 14-Jähriger: Reitz verehrt Adolf Hitler. Und er machte aus seiner menschenverachtenden Gesinnung nie einen Hehl. In seiner Jugend trat er gern wie ein SA-Mann auf – gegelter Seitenscheitel, braunes Hemd, schwarze Krawatte. Als 14 Jähriger wurde er von einem Gericht verwarnt, weil er Propagandamittel verfassungswidriger Organisationen verbreitet hatte. Als 16-Jähriger soll er sich eine Krawatte mit SA-Abzeichen umgebunden und in in einer Kölner Kneipe vor „Kameraden“ erklärt haben: „Diejenigen, die uns über Jahre hinweg bekämpft haben, uns aus der Arbeit gedrängt und ins Gefängnis gebracht haben, die werden eines Tages auf den Marktplatz gestellt und erschossen. In diesem Sinne: Sieg Heil!“ Als 22-Jähriger ließ sich Reitz für eine Fernsehdokumentation in seinem Büro filmen. An der Wand hingen Porträtbilder von Adolf Hitler, Joseph Goebbels und SA-Chef Ernst Röhm. Reitz erklärte: „Ich bin Nationalsozialist.“ Er ist mehrfach vorbestraft, wurde 2005 wegen Volksverhetzung und eines Verstoßes gegen das Uniformverbot zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Reitz war „Gauleiter Rheinland“ im 2008 aufgelösten „Kampfbund Deutscher Sozialisten“. Einem bizarren Zusammenschluss von Ultrarechten, der sich laut Berliner Verfassungsschutz zugleich auf Joseph Goebbels, Friedrich Engels und Ernst Thälmann berief. Er unterhielt angeblich gute Kontakte zum irakischen Regime von Saddam Hussein.

 

 

Propaganda für ein viertes Reich: Reitz war jahrelang Führer der rechtsextremen Kölner Kameradschaft „Walter Spangenberg“, die nach einem SA-Mann benannt war. Im Mai ließ der nordrhein-westfälische Innenminister sie verbieten, kurz nachdem Reitz aus der Haft entlassen worden war. Begründung: Die Kameradschaft glorifizierte den Nationalsozialismus, lehnte die Rechtsordnung der Bundesrepublik ab und wollte ein viertes großdeutsches Reich schaffen. Ihre ideologischen Grundlagen waren vor allem Adolf Hitlers „Mein Kampf“ und das Programm der NSDAP. Reitz trat immer wieder als Redner auf, auch bei Kundgebungen der NPD. Er kandidierte für die Partei 2009 als Parteiloser für den Bundestag, holte 1,5 Prozent der Erststimmen im Wahlkreis Erftkreis I. Doch Ende 2011 erklärte der neue NPD-Chef Holger Apfel, man müsse zu den extremen Auswüchsen von Reitz Distanz halten. Heute gilt Reitz als Verräter, als „Judas von Köln“. Weil er aus der Szene aussteigen will. Und weil er „Kameraden“ mit seinen Aussagen belastet hat. Die NPD ging endgültig auf Konfrontationskurs, erklärte auf Facebook, diese „Reitz-Typen“ seien „staatlich gelenkte Provokateure, Dummköpfe oder Charakterschwächlinge“. Auch der bundesweit bekannte Neonazi Christian Worch, der gerade die Partei „Die Rechte“ gegründet hat, wirft Reitz Verrat vor. Beide hatten in der Vergangenheit oft gemeinsam demonstriert. Jetzt will Worch allein auf die Straße. Er hat für den 18. August in Koblenz eine Protestdemo angemeldet – aus Solidarität mit den Betreibern des „Aktionsbüros Mittelrhein“. Ob sie genehmigt wird, ist unklar. {Quelle: www.rhein-zeitung.de}

 

 

 

 

NPD-Verdacht

 

 

Ruderin verlässt Olympia-Dorf

 

Nadja Drygalla hat das Olympische Dorf verlassen.

Sie soll mit einem NPD-Funktionär liiert sein.

 

Eklat im deutschen Olympia-Team: Die deutsche Ruderin Nadja Drygalla (23) ist aus dem Olympischen Dorf ausgezogen. Sie steht im Verdacht, mit rechtsextremem Gedankengut zu sympathisieren, ist laut Informationen von NDR 1 Radio MV mit einem in Rostock bekannten Neonazi liiert. Laut der linken Internetseite Indymedia soll es sich um Michael F. handeln. F. soll Anführer der Kameradschaft „Nationale Sozialisten Rostock“ sein und im Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern 2011 für die NPD angetreten sein. „Heute erhielt die Mannschaftsleitung der deutschen Olympiamannschaft Erkenntnisse zum privaten Umfeld der Rudererin Nadja Drygalla“, sagte der Chef de Mission Michael Vesper am späten Donnerstagabend. Es habe deshalb ein „ausführliches und intensives Gespräch“ mit Drygalla im Beisein des Sportdirektors des Deutschen Ruderverbandes, Mario Woldt, gegeben. Die Rostockerin habe darin bekräftigt, „dass sie sich zu den Werten der Olympischen Charta und den in der Präambel der DOSB-Satzung niedergelegten Grundsätzen bekennt.“ Um keine Belastung für die Olympia-Mannschaft entstehen zu lassen, habe Drygalla von sich aus erklärt, dass sie das Olympische Dorf verlassen werde. „Die Mannschaftsleitung begrüßt diesen Schritt“, sagte Vesper. Noch im August soll ein weiteres Gespräch mit Drygalla geführt werden. Dann werde auch über Konsequenzen für die Ruderin entschieden, hieß es in einer Pressemitteilung.
  Drygalla war in London im Deutschland-Achter gestartet und im Hoffnungslauf ausgeschieden. {Quelle: www.bz-berlin.de}

 

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