kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erster Bericht vom Counter-Jihad aus Stockholm 7. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:42

 

Dieses kurze Video liefert einen guten Eindruck von den Zuständen in Stockholm

 

 

 

Sieben deutsche Islamkritiker sind gerade von einer fünftägigen Odyssee in den hohen Norden zurückgekommen. Jeder der insgesamt 4000 gefahrenen Autobahnkilometer war es wert, denn beim ersten weltweiten Counter-Jihad in Stockholm trafen wir legendäre Islamkritiker wie Robert Spencer und Pamela Geller, Helden des Widerstandes wie Tommy Robinson, Anders Gravers und Kevin Carroll sowie viele weitere mutige Mitstreiter aus England, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Polen, Australien und Deutschland. Rund 150 Kundgebungsteilnehmern standen etwa 500 Gegendemonstranten gegenüber, darunter gewaltbereite Linksextremisten, Moslems und Chaoten, die uns kurzzeitig mit Feuerwerkskörpern beschossen sowie mit Flaschen bewarfen. Schätzungsweise 400 Polizeibeamte, zwei Hubschrauber, mehrere Hundestaffeln sowie etwa zwei Dutzend berittene Polizisten sorgten für die reibungslose Durchführung der Veranstaltung und hielten die vielen Störer weitestgehend unter Kontrolle. Es gab 10 Festnahmen und zwei verletzte Polizisten. Bei uns blieb alles friedlich.

 

 

Pamela Geller drückte ihre klare Solidarität mit der English Defence League (EDL) aus. Die Gewalttäter seien auf der Gegenseite zu finden, bei den Linksextremen und moslemischen Fanatikern. Sie berichtete, dass in der Nähe des Veranstaltungsortes ein Bombenpaket gefunden wurde, in dem zwar nur Feuerwerkskörper gewesen seien, womit aber wohl die Islamkritiker eingeschüchtert werden sollten. Wir befänden uns mitten in einem Kampf, den wir niemals aufgeben dürften, denn der Islam wolle die gesamte westliche Welt unterwerfen und versklaven.

 

 

Robert Spencer betonte in seiner Rede, dass Toleranz gegenüber Intoleranz Selbstmord sei. Als ihn die Gegendemonstranten anplärrten, er solle seinen Mund halten, lächelte er nur. Der Islam sei die größte Bedrohung für die westliche Welt und er werde niemals aufhören, darüber zu informieren.

 

 

Tommy Robinson berichtete von Plänen moslemischer Fanatiker in England, ihn zu ermorden. Mit unerschütterlicher Gewissheit rief er, dass er sich nicht einschüchtern lassen werde. Nach ihm würden tausend andere Tommy Robinsons aufstehen und seinen Kampf weiterführen, das sollte den tötungsbereiten Extremisten eine Warnung sein. Die EDL und die British Freedom Party würden ihren Widerstand gegen die Islamisierung nie beenden. Der Westen bräuchte nun “leaders, not appeasers”.

 

 

Kevin Carrol, wie Tommy Robinson stellvertretender Vorsitzender der British Freedom Party, erzählte von den Anfängen der EDL vor drei Jahren. Niemals hätten sie damals gedacht, dass sie mit ihrer Bewegung soweit kommen könnten. Ohne finanzielle Unterstützung, nur mit der Kraft ihrer Überzeugung, hätten sie es geschafft, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und nun wären sie hier zusammen mit Robert Spencer, Pamela Geller und vielen anderen, die Solidarität mit ihnen zeigten.

 

 

Paul Weston, der Vorsitzende der British Freedom Party, verglich den Islam mit dem National-Sozialismus. Sie seien beide ähnlich gefährliche Ideologien, töteten beide Juden, Homosexuelle und Andersdenkende, unterdrückten Frauen, diskriminierten andere Menschen als minderwertig und wollten die totalitäre Herrschaft erringen. Absurderweise würden diejenigen, die den Islam hierfür kritisierten, als Nazis diffamiert. Das könne nur dem beschränkten Denken und der verdrehten Weltanschauung eines Linksextremen entspringen.

 

 

Anders Gravers von “Stop Islamisation of Europe (SIOE)” betonte, wie wichtig es sei, die Meinungsfreiheit gegen die zunehmende Unterdrückung zu verteidigen. Die Scharia dürfe in Europa keinen Einfluß erhalten.

 

 

Das ZDF hatte ein Kamerateam nach Stockholm geschickt, das mit mir ein ausführliches Interview führte. Es soll am 4. September im Rahmen einer Dokumentation über das Thema “Terror” gesendet werden.

 

 

In meiner Rede zeigte ich den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Ausgaben in Deutschland verteilen wollen. Außerdem berichtete ich den rund 150 anwesenden Islamkritikern und rund 50 Journalisten, dass mitten in München ein europäisches Islamzentrum geplant ist, das aus dem terrorunterstützenden Staat Katar finanziert werden soll.

 

 

In den nächsten Tagen bringen wir weitere Fotoberichte und Videos von der Veranstaltung. Bis dahin rufen wir sieben Islamkritiker mit diesem Bild vom Stockholmer Hafen den PI-Lesern zu: Never surrender!

 

 

Fotos: Heinz Thoma, Erhard Brucker, Thomas Weiß, Michael Stürzenberger

Von Michael Stürzenberger – www.pi-news.net

 

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