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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Über 40 Tote bei Selbstmordanschlag im Südjemen 6. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:48

Ort des Anschlags 
Furcht vor Wiedererstarken von Al-Kaida

 

Im Jemen sind bei einem Selbstmordattentat auf eine der Armee nahestehende Miliz mehr als 40 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden sprengte sich der Attentäter bei der Beerdigung eines Verwandten eines Chefs der sogenannten Volkskomitees in der Stadt Dschaar im Süden des Landes in die Luft. Angesichts der jüngsten Gewalt wuchs die Angst vor einem Wiedererstarken des Terrornetzwerks Al-Kaida in der Region. Mindestens 45 Menschen wurden getötet und 34 weitere verletzt, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Der Gouverneur der Provinz Abjan, Dschamal al-Akal, rechnete den „kriminellen und feigen“ Anschlag Al-Kaida zu. Die Volkskomitees sind eine Miliz, die die regulären Streitkräfte des Jemen im Kampf gegen Al-Kaida unterstützen. Ein Anwohner sagte, das Terrornetzwerk habe sich an den Volkskomitees für ihre Unterstützung bei der Rückeroberung der Stadt durch die Armee rächen wollen. Die jemenitische Armee hatte Mitte Juni gemeldet, Dschaar und Sindschibar wieder unter ihre Kontrolle gebracht zu haben. Der Al-Kaida-Ableger Partisanen der Scharia hatte vergangenes Jahr die Schwächung der Regierung durch die Proteste gegen den damaligen Präsidenten Ali Abdallah Saleh genutzt, um ihre Macht im Süden und Osten auszubauen.

 

Ein örtlicher Vertreter von Dschaar machte die nationalen Behörden teilweise für die Gewalt im Süden verantwortlich und warf ihnen vor, sie täten zu wenig, um die Region zu schützen. „Dschaar und andere Städte in Abjan haben überhaupt keine Polizeipräsenz“, sagte Nasser Abdallah Mansari der Nachrichtenagentur AFP. Er rechne daher mit weiteren „spektakulären Angriffen“ des Netzwerks. Im Osten des Jemens wurden unterdessen fünf mutmaßliche Al-Kaida-Mitglieder beim Beschuss ihres Fahrzeugs durch eine Drohne getötet. Die Drohne habe in der Region Hadramut zwei Raketen auf den Geländewagen gefeuert, sagte ein Behördenvertreter. Der Angriffsort wurde umgehend von Sicherheitskräften abgeriegelt. Die USA haben die einzigen Drohnen in der Region. Die unbemannten Flugzeuge fliegen im Osten und Süden des Jemen immer wieder Angriffe auf mutmaßliche Al-Kaida-Mitglieder. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Selbstmordanschlag im Jemen
 

 

Attentäter tötet mehr als 40 Teilnehmer einer Beerdigung

Sie wollten einen Verwandten zu Grabe zu tragen

und wurden selbst getötet.

Bei einem Selbstmordattentat auf ein Begräbnis

sind im Süden des Jemen über 40 Menschen getötet worden.

 

 

Im Jemen sind beim schwersten Selbstmordanschlag seit der Siegeserklärung der Armee über islamische Extremisten mindestens 45 Menschen getötet worden. Dutzende seien verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Sanaa am Sonntag mit. Das Attentat in der südlichen Stadt Dschaar galt offenbar Abdul Latif al-Sajed, einem Kommandeur der Volkskomitees. Die Volkskomitees sind eine Miliz, die die regulären Streitkräfte im Kampf gegen das Al-Kaida-Netzwerk unterstützt. Der Attentäter habe sich bei der Beerdigung eines Verwandten des Kommandeurs in die Luft gesprengt, berichtete ein Augenzeuge. Der Stammesanführer Abdul Latif al-Sajed überlebte den Anschlag nach Angaben eines Behördenvertreters und wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Zwei seiner Brüder seien aber bei der Explosion getötet worden. Der Gouverneur der Provinz Abjan sprach von einem „feigen, kriminellen, terroristischen Angriff“. Man versuche, die Identität des Attentäters zu klären. Ein Anwohner sagte, Al-Kaida habe sich an den Volkskomitees für ihre Unterstützung bei der Rückeroberung der Stadt rächen wollen. Die Armee hatte Mitte Juni gemeldet, Dschaar und Sindschibar wieder unter ihre Kontrolle gebracht zu haben. Der Al-Kaida-Ableger Partisanen der Scharia hatte vergangenes Jahr die Schwächung der Regierung durch die Proteste gegen den damaligen Präsidenten Ali Abdallah Saleh genutzt, um ihre Macht im Süden und Osten auszubauen. US-Drohnen töten mutmaßliche Al-Kaida-Mitglieder: Das Attentat unterstreicht, wie labil die Sicherheitslage in dem verarmten arabischen Land immer noch ist. Die benachbarte Regionalmacht Saudi-Arabien sowie die USA dürften besorgt reagieren, sehen die doch im Jemen zunehmend eine der wichtigsten Fronten im Kampf gegen Al-Kaida entstehen. Die Vereinigten Staaten hatten die Offensive der jemenitischen Armee unterstützt. {Quelle: www.stern.de}

 

 

 

 

 

US-Drohne tötet Al-Qaida-Kämpfer

 

 

Der Angriff galt dem örtlichen Al-Qaida-Chef im Jemen:

Bei einem US-Drohneneinsatz starben fünf Leibwächter,

der mutmaßliche Terrorist überlebte.

Die jemenitische Armee hat unterdessen offenbar eine Stadt im Süden zurückerobert.

 

 

 

Sanaa: Bei Kämpfen und Luftangriffen sind am Montag im Jemen 17 mutmaßliche Qaida-Mitglieder getötet worden. Unter anderem seien im Zentrum des Landes fünf mutmaßliche Kämpfer des Terrornetzwerkes durch eine US-Drohne getötet worden, hieß es am Abend aus Stammeskreisen. Der Angriff habe offenbar einem örtlichen Qaida-Chef gegolten. Dieser habe aber überlebt, fünf seiner Leibwächter seien getötet worden. Aus Sicherheitskreisen verlautete zudem, dass bei einem Luftangriff der Armee im Osten des Landes sieben mutmaßliche Qaida-Kämpfer getötet wurden. Sie hatten sich zu Beratungen in eine unbewohnte Gegend zurückgezogen, worüber die Armee informiert worden sei. Zuvor waren bei einer Offensive der jemenitischen Regierungstruppen im Süden mindestens 62 Kämpfer getötet worden. Die unter dem Namen Ansar al-Scharia auftretenden Qaida-Gruppen seien aus großen Teilen der Stadt Sindschibar vertrieben worden, teilte das Verteidigungsministerium in Sanaa mit. Bei den zweitägigen Kämpfen seien bis Montag 22 Aufständische und neun Soldaten getötet worden, hieß es aus Militärkreisen. Die Regierungstruppen würden nun auf die Ortschaft Dschaar vorrücken, die seit über einem Jahr von al-Qaida kontrolliert wird. Die jemenitische Al-Qaida hatte das Machtvakuum ausgenutzt, das im langen Ringen um den Abgang des früheren Präsidenten Ali Abdullah Salih entstanden war. Im Süden und Südwesten des Landes konnte sie mehrere Städte und Regionen unter ihre Kontrolle bringen. Der Jemen ist das ärmste Land der Arabischen Halbinsel. Auch nach dem Abgang von Präsident Salih nach mehr als 30 Jahren gilt die Lage als äußerst instabil. Am vergangenen Montag hatte sich ein Qaida-Attentäter in der Hauptstadt Sanaa mitten in der Generalprobe für die Militärparade zum Nationalfeiertag in die Luft gesprengt. Fast 100 Soldaten waren dabei getötet worden. {Quelle: www.spiegel.de}

 

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